Montag, Februar 2, 2026
spot_img
Start Blog Seite 1823

EZB-Zinssenkung erst in der zweiten Jahreshälfte 2024

0
EZB ECB Inflation Tourismus Großbritannien Zinsen BoE Italien
Foto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

Ein aktueller Kommentar von Katharine Neiss, Chief European Economist, PGIM Fixed Income, eine Einschätzung zur anstehenden EZB-Sitzung:

Angesichts einer nachlassenden Konjunktur und einer stark rückläufigen Inflation setzen die Märkte vermehrt auf eine frühzeitige und deutliche Zinssenkung im Jahr 2024. Diese Entwicklung zeigt sich besonders deutlich bei den Leitzinserwartungen der EZB.

Die vorläufige Schätzung der Inflation im Euroraum für November war überraschend niedrig, auch was die zugrundeliegenden Indikatoren für die Kerninflation und die Dienstleistungsinflation betrifft. Zum jetzigen Zeitpunkt liegt uns noch keine detaillierte Analyse der Ursachen für die geringe Dienstleistungsinflation vor, aber wir bezweifeln, dass dies ein ausreichender Grund für die EZB ist, die Zinsen so bald zu senken.

Sollte die endgültige Veröffentlichung der Inflationsdaten – die nach der nächsten EZB-Sitzung erwartet wird – jedoch eine Inflationsabnahme auf breiter Basis zeigen und mit anderen Frühindikatoren einhergehen, die darauf hindeuten, dass sich vor allem der Arbeitsmarkt rasch abkühlt, könnten baldige und aggressive Zinssenkungen im Raum stehen.

Wir gehen jedoch davon aus, dass sich die Wirtschaft des Euroraums weitgehend seitwärts bewegen wird, dass der Arbeitsmarkt zwar schwächer wird, aber weitgehend widerstandsfähig bleibt und dass die Infrastrukturausgaben die europäische Peripherie unterstützen werden. Diese Einschätzung lässt auf eine Anpassung der Zinsen in der zweiten Jahreshälfte 2024 schließen, so dass der Zinssatz Ende 2024 bei 3,5 % liegen könnte.

EZB-Zinssenkung erst in der zweiten Jahreshälfte 2024

Foto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

Kennen Sie schon das Wirtschaftsmagazin „Paul F„? Jetzt bei Readly lesen. Eine kostenlose Leseprobe von Paul F gibt es bei United Kiosk. Ebenfalls finden Sie die aktuelle Ausgabe im Lesezirkel von Sharemagazines.

Sachsens Verfassungsschutz stuft AfD als "gesichert rechtsextrem" ein

0

Dresden (dts Nachrichtenagentur) – Das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) hat den Landesverband der AfD als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft. „Wir sind nach einem umfangreichen juristischen Prüfprozess zum Ergebnis gekommen, dass der Landesverband Sachsen der AfD als Beobachtungsobjekt einzustufen ist“, sagte LfV-Präsident Dirk-Martin Christian am Freitag.

In einer vier Jahre langen Prüfung habe man eine Vielzahl von Äußerungen und politischen Forderungen, insbesondere hoher Funktionäre und Mandatsträger der Landespartei sowie der Kreisverbände gesammelt: „Diese belegen in der Summe unzweifelhaft, dass der hiesige AfD-Landesverband verfassungsfeindliche Ziele verfolgt“, so Christian. Dem Gutachten des LfV Sachsen zufolge richteten sich zahlreiche inhaltliche Positionen des AfD-Landesverbandes gegen die Grundprinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, zum Beispiel in der Migrationsfrage gegen die im Grundgesetz verankerte Garantie der Menschenwürde. Außerdem gibt es der Behörde zufolge zahlreiche Belege für strukturelle und strategische Verbindungen des AfD-Landesverbandes mit anderen „gesichert extremistischen“ Akteuren, die sich über den Prüfungszeitraum „weiter verdichtet“ hätten. Die AfD Sachsen galt seit Februar 2021 als sogenannter „Verdachtsfall“.

Das jetzt fertiggestellte Gutachten des Verfassungsschutzes umfasst 134 Seiten.


Foto: AfD-Logo (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ex-Bundesbankchef Weidmann warnt vor digitalem Euro

0

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Bundesbankpräsident Jens Weidmann, heute Aufsichtsratschef der Commerzbank, warnt vor überzogenen Erwartungen an den von der Europäischen Zentralbank geplanten digitalen Euro. „Ich habe noch keinen Bedarf festgestellt, weder bei mir noch bei anderen“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe).

„Wir haben doch alle schon digitales Geld auf unseren Girokonten. Das digitale Zentralbankgeld, so würde ich es präziser benennen, wird nur dann akzeptiert, wenn es den Bürgern einen konkreten Nutzen bietet über das hinaus, was es schon gibt.“ Bereits seit Jahren laufen Vorbereitungen für eine digitale Variante der europäischen Gemeinschaftswährung: Anfang November startete die EZB eine auf zwei Jahre angelegte Vorbereitungsphase, in der das Regelwerk für den digitalen Euro fertiggestellt werden soll. Außerdem sollen Anbieter ausgewählt werden, die eine Plattform und die Infrastruktur für einen digitalen Euro entwickeln könnten.

Die Geschäftsbanken sehen im digitalen Euro hingegen eine Konkurrenz für ihr Geschäftsmodell, mit Blick auf den dafür notwendigen Datenschutz sagte Weidmann: „Das müsste, bevor man loslegt, strikt geregelt werden, um Missbrauch zu vermeiden. Es geht hier schließlich um sehr sensible Daten.“ Kritiker fürchten, der digitale Euro könnte staatlichen Behörden im schlimmsten Fall Einblick in das Zahlungsverhalten der Bürger geben. Über die Commerzbank sagte Weidmann, die Bank dürfe angesichts der Sanierung auch die Mitarbeiterinteressen nicht vergessen.

„Bei der Commerzbank hat die Belegschaft einen erheblichen Beitrag geleistet, damit die Sanierung gelingt. Bei der jüngsten Mitarbeiterumfrage konnte man sehen, dass die schwierige Zeit Spuren hinterlassen hat. Wir müssen daher wieder mehr an die Mitarbeiter und ihre Belange denken. Zugleich haben wir jüngst ein Signal an die Anteilseigner gesendet, dass wir mehr ausschütten, also Aktien zurückkaufen und verlässlich Dividenden zahlen.“

Indirekt sprach sich Weidmann zudem gegen eine Erhöhung der Mindestreserve aus, ein Instrument, die hohen Gewinne der Banken abzuschöpfen: „Die EZB hat nicht über Verteilungsgerechtigkeit zu entscheiden. Notenbanken haben ihr Mandat zu erfüllen: Preisstabilität. Das ist ihr Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit und zum Zusammenhalt der Gesellschaft.“ Ihre Aufgabe sei es nicht, dafür zu sorgen, dass eine Geschäftsbank angemessene Gewinne macht.

In Zeiten des Negativzinses hätten die Banken draufgelegt, jetzt sei es andersherum. „Bei Investoren darf sich auch nicht der Eindruck breitmachen, dass europäische Banken, wenn sie mal Gewinne machen, diese nicht behalten dürfen. Sonst besteht die Gefahr, dass in diesen Sektor nicht ausreichend investiert wird.“


Foto: Euromünze (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Robbie Williams: Fulminanter Saisonstart beim Ski Opening Schladming-Dachstein

0
Robbie Williams Bildquelle: Sabrina Vanray

Was für eine Show! Das erste Konzert des Ski Opening Schladming-Dachstein mit Weltstar Robbie Williams ist Geschichte und es war ein unvergesslicher Konzertabend. Eingebettet in die idyllische Schnee-Kulisse, bot die spektakuläre Bühne Platz für ein Line Up der Extraklasse. Zehntausende Gäste waren dabei, die ersten Stimmen dazu machen Lust auf mehr!

25.000 GÄSTE AN ZWEI TAGEN

Ein ausverkauftes Stadion am Freitag und mehr als zehntausend Gäste am Donnerstag: Insgesamt 25.000 Fans und Skibegeisterte rock(t)en das Ski Opening Schladming-Dachstein 2023. Wenn Weltstar Robbie Williams in Schladming zu Gast ist, dann wird gefeiert was das Zeug hält, so viel ist klar!

PARTYNACHT BEI BESTER STIMMUNG

Schon ab 18.00 Uhr sorgte NIKOTIN im stilvollen Leo-Print-Mantel und mit lässiger Falco-Manier für die erste Einstimmung auf einen fulminanten Abend. Es folgte Chris Steger mit Lieblingsliedern zum Mitsingen und spätestens bei JOSH. war die Begeisterung perfekt. Ö3-Moderator Benny Hörtnagl führte durch‘s Programm und schließlich war es so weit: Robbie Williams betritt die Bühne und bringt als Showman erster Klasse den Talkessel zum Beben. Trotz Minusgraden kochte das Stadion – es war ein Konzert zum Mitsingen, Mittanzen und Mitfeiern durch und durch.

ROBBIE WILLIAMS, DER ENTERTAINER

Robbie Williams präsentierte sich ganz als Charmeur und nahbarer Star, interagierte mit den Fans und war für Späße zu haben. „What is entertainment?“ – mit dieser Frage richtet sich Robbie Williams direkt an die Menge und zeigte mit dem Finger auf seine Brust. „The number one rule of entertaining is – you must love your audience. But instead of trying to explain, what entertaining is – why don‘t I show you!?“ Und mit diesen Worten startete eine Show, die ihresgleichen sucht. Mitreißend, motivierend, persönlich und durch und durch entertaining.

WINTERSTIMMUNG UND LICHTERSHOW

Die einzigartige Bühne im Schladminger Planai Stadion trug ihren Teil zur Stimmung bei: 50 Meter breit und mit etwa 500 Tonnen Material verbaut ist die Bühne ein Hingucker für sich. 20 Kilometer Kabel wurden hier verlegt, 300 Scheinwerfer verbaut und über 150 Quadratmeter LED Fläche sorgten für eine Bühnenshow der Superlative. Hinter der Bühne funkelte die schneeweiße Piste ins Bild – eine Kulisse, die man nicht alle Tage sieht.

BESTE VERHÄLTNISSE

Die beiden Konzerte mit Robbie Williams am 7. und 8. Dezember sind der Startschuss für eine erfolgreiche Skisaison bei besten Voraussetzungen. Gäste finden in der Urlaubsregion Schladming-Dachstein auf neun Skibergen insgesamt mehr als 230 bestens präparierte Pistenkilometer und mit Sicherheit ihre persönliche Lieblingspiste. 81 topmoderne Seilbahnen und Lifte sowie über 100 Skihütten komplettieren das einzigartig vielfältige Angebot. Herzstück ist die Schladminger 4-Berge-Skischaukel. Sie ist das größte zusammenhängende Skigebiet der Region und bietet auf den vier größten steirischen Skibergen Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm insgesamt 123 Kilometer vernetztes Pistenvergnügen.

STARKE PARTNER – FULMINANTER SAISONAUFTAKT

Die Rückkehr des Ski Openings Schladming-Dachstein nach drei Jahren Pause basiert auf einer Zusammenarbeit zwischen der Urlaubsregion Schladming-Dachstein, der 4-Berge-Skischaukel mit den Skibergen Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm und der Leutgeb Entertainment Group.

+++

STIMMEN ZUM SKI OPENING SCHLADMING-DACHSTEIN

Klaus Leutgeb (Geschäftsführer Leutgeb Entertainment Group):

„Nach so einem Abend kann man nur Danke sagen: für eine fulminante erste Show und für die unglaublich gute Zusammenarbeit vor Ort. Danke an alle Partner in der Region und an die Gastgeber vor Ort – wir sind bereit und freuen uns auf ein ausverkauftes Haus morgen!“

Mathias Schattleitner (Geschäftsführer Schladming-Dachstein):

„Wir sind sehr glücklich, mit so einem perfekt angerichteten Ski Opening in den Winter starten zu dürfen. Mit dem Doppelkonzert von Robbie Williams ist uns dabei dieses Jahr ein richtiger Coup gelungen, der unseren Fokus auf Qualität mehr als unterstreicht. Begeisterte Konzertbesucher, hervorragende Pisten, ein Winterwunderland und eine gute Buchungslage wie selten zuvor um diese Zeit lassen das Touristikerherz höherschlagen.“

Georg Bliem (Geschäftsführer Planai-Hochwurzen-Bahnen):

„Das diesjährige Ski Opening der Region Schladming-Dachstein ist zweifellos ein herausragendes Ereignis für uns alle. Robbie Williams bringt mit seinen zwei Sensationskonzerten nicht nur 25.000 begeisterte Fans zusammen, sondern schafft auch eine unvergleichliche Atmosphäre. Die Kombination aus Musik, Schnee und Skisport macht dieses Ski Opening zu einem Erlebnis, das in Erinnerung bleiben wird“, so der Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen Dir. Georg Bliem.

Klaus Hofstätter (Geschäftsführer Hauser Kaibling):

„Skigenuss auf 123 Pistenkilometern in der 4-Berge-Skischaukel Schladming und gute Unterhaltung bei den zwei Konzerten von Robbie Williams zu bieten, war das Ziel. Das wir diese Kombination nun auch noch in einer wunderschön verschneiten Winterlandschaft pünktlich zum Ski Opening 2023 bieten konnten, freut uns natürlich umso mehr.“, so Hauser Kaibling Geschäftsführer Klaus Hofstätter.

Daniel Berchthaller (Geschäftsführer Reiteralm Bergbahnen):

„Einer der weltbesten Entertainer ist zu Gast in unserer wunderbaren Region. Ich durfte Robbie bei der Pressekonferenz im Sommer auf der Reiteralm bereits kennenlernen – einfach ein Weltstar, der seinesgleichen sucht. Es war ein unvergessliches erstes Konzert und unsere Gäste werden unbeschreibliche Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Wir freuen uns riesig auf das zweite Konzert morgen!“

Bild Was für eine Show! Das erste Konzert des Skiopening Schladming-Dachstein mit Weltstar Robbie Williams ist Geschichte und es war ein unvergesslicher Konzertabend. Bildquelle: Sabrina Vanray

Quelle Tourimusverband SCHLADMING-DACHSTEIN

Ein Gefühl von Zuhause

0
© harry’s home hotels & apartments/Daniel Zangerl

Familienurlaub bei harry’s home hotels & apartments

Große Zimmer, viel Bewegungsfreiheit und Küchen, in denen sogar Teenager satt werden: harry’s home hotels & apartments bietet Spielraum für kleine und große Familien. Ob zu dritt im Studio oder mit den Großeltern im Apartment – in allen 13 Häusern der österreichischen Hotelgruppe kann der Citytrip flexibel gestaltet werden. An einigen Standorten freuen sich jüngere Gäste zudem über Kinderspielzimmer.

Währenddessen entspannen Erwachsene in harry’s Wohnzimmer, lässiger Treffpunkt und gemütlicher Rückzugsort zugleich. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in alpine Landschaften oder lebendige Stadtzentren machen einen Aufenthalt bei harry’s home zum besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Dank der zentralen Lage aller Häuser genießen sie außerdem die nachhaltige Anreise per Bahn. Kinder bis elf Jahre übernachten im Rahmen des kids4free-Angebots übrigens ganz umsonst. Das Frühstück gibt es kostenfrei obendrauf, sofern es von den Eltern dazu gebucht wurde. Ein Family & Friends Zimmer inklusive Frühstück kostet ab 126 €/Nacht. www.harrys-home.com

Von Kitchenette bis Kinderspielzimmer

Bis zu sechs Personen haben in den harry’s home Family & Friends Zimmern und Apartments Platz. Die großzügig ausgestattete Kitchenette samt Essbereich wird für gemütliche Kochabende genutzt, das Sofa zum Lümmeln kann als zusätzliche Schlafmöglichkeit umfunktioniert werden und der begehbare Kleiderschrank bietet genügend Fläche zum Verstauen. Waschen und trocknen können Gäste ihre Kleidung bei Bedarf in den service points, die es in allen Häusern gibt.

Dank der Schallisolierung in den Räumen brauchen sich Eltern über die Lautstärke ihrer Sprösslinge übrigens keine Gedanken zu machen. Richtig auspowern können sie sich allerdings in den liebevoll eingerichteten Spielzimmern in München, Steyr, Linz, Bischofshofen, Telfs und Bern. Von Basteltisch über Bällebad bis hin zur Kletterwand und Leseecke findet sich dort alles, was Kinderherzen höher schlagen lässt.

Ausflugsziele für die ganze Familie

Alle 13 Standorte der harry’s home hotels & apartments befinden sich in bester urbaner Lage, um als Familie die umliegenden Regionen und Städte zu erkunden. So lohnen sich etwa im idyllischen Bischofshofen im Salzburger Land die Besichtigung der berühmten Skisprung-Schanze oder ein Besuch in der Erlebnis-Therme Amadé. In Telfs bei Innsbruck wiederum lockt die Tiroler Bergwelt mit zahlreichen Outdoor-Möglichkeiten vom Aussichtsberg Rangger Köpfl bis hin zu nahegelegen Winterwanderwegen rund um Seefeld und Ganzjahres-Zielen wie das Boulder- und Kletterzentrum Telfs. In den meisten österreichischen harry’s home hotels stehen Gästen obendrein E-Bikes inklusive umfangreicher Service-Station zur Verfügung. Familien, die es in größere Metropolen zieht, erhalten auch dort entsprechende Sightseeing-Tipps – vom Münchner Olympiapark über Deutschlands größten Zoo in Berlin bis hin zum berühmten Wiener Prater.

Über harry’s home hotels & apartments. harry’s-home-Gründer Harald Ultsch eröffnete 2023 mit Zürich-Limmattal, Berlin-Moabit und Villach, nach Telfs in Tirol und Bern-Ostermundigen (2022), Bischofshofen und Steyr (2021), Zürich-Wallisellen (2019), München-Moosach (2015), Wien (2012), Dornbirn (2010), Linz-Urfahr (2009) und Hart bei Graz (2006) sein insgesamt elftes, zwölftes und dreizehntes Haus der Tiroler Hotelkette. Weitere Projekte sind derzeit in Entwicklung. 2023 wurden den österreichischen Häusern der „harry‘s home“-Hotelgruppe das Österreichische Umweltzeichen sowie das EU Ecolabel verliehen. Zudem sind sie auch als „Tirols bestes Familienunternehmen“, das harry’s home Wien als „TOP-Lehrbetrieb“ ausgezeichnet. In vierter und fünfter Generation führt Hoteliersfamilie Ultsch auch das Hotel Schwarzer Adler sowie das ADLERS Lifestyle-Hotel, beide in Innsbruck. Zusammen mit den beiden Häusern umfasst harry’s home hotels & apartments mehr als 1.300 Zimmer und knapp 3.400 Betten. www.harrys-home.com

Bild Sofa, Smart TV und eine voll ausgestattete Küchenzeile mit Esstisch – die Apartments der harry’s home hotels & apartments bieten reichlich Platz für die ganze Familie. © harry’s home hotels & apartments/Daniel Zangerl

Quelle AHM Kommunikation

Merz will Migration nicht zum Hauptthema bei Wahlkämpfen machen

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Chef Friedrich Merz will Asyl und Einwanderung in den kommenden Wahlkämpfen nicht zum Hauptthema der Unionsparteien machen. „Ich habe genau beobachtet, was in den Niederlanden passiert ist“, sagte er dem Focus und verwies damit auf die Wahlen in dem Nachbarland am 22. November.

Die Strategie der niederländischen Schwesterpartei, die im Wahlkampf auf das Migrationsthema gesetzt hatte, wird die CDU demnach nicht verfolgen. Der Partei- und Fraktionschef bekräftigte unterdessen seine Ablehnung einer Reform der Schuldenbremse: Er sehe „derzeit keine Veranlassung, darüber nachzudenken“, so Merz. „Aus dem Bundeshaushalt 2022 sind 5,3 Milliarden Euro an Investitionsmitteln nicht abgeflossen, weil die Planverfahren nicht abgeschlossen waren“, sagte er. „Mit einer Änderung der Schuldenbremse würden die Dämme brechen.“

Um den Bundeshaushalt zu entlasten, fordert Merz die Abschaffung des Bürgergelds in seiner heutigen Form. Allein der Begriff suggeriere, „dass es irgendeinen großen Topf gibt, aus dem alle Bürger Geld bekommen“. Das setze falsche Anreize, stattdessen fordert Merz „eine Differenzierung zwischen beitragsfinanzierten Lohnersatzleistungen und steuerfinanzierten Sozialleistungen“. Offen zeigte sich der Parteichef für eine Anhebung des Arbeitslosengeldes.

„Von mir aus kann das Arbeitslosengeld in den ersten drei Monaten einer Arbeitslosigkeit auch 100 Prozent betragen“, sagte er dem Focus. Allerdings nur für Arbeitnehmer, „die zuvor lange eingezahlt haben“.


Foto: Friedrich Merz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mehr mautpflichtige Lkws auf Autobahnen

0

Köln/Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Fahrleistung der mautpflichtigen Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im November 2023 gegenüber dem Vormonat um 1,3 Prozent gestiegen. Das teilten das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex um 3,7 Prozent. Die Lkw-Fahrleistung auf Autobahnen gibt nach Ansicht der Behörden frühe Hinweise zur aktuellen Konjunkturentwicklung in der Industrie. Hintergrund ist, dass wirtschaftliche Aktivität Verkehrsleistungen erzeugt und benötigt. Daher bestehe ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Lkw-Maut-Fahrleistungsindex und Indizes zur wirtschaftlichen Aktivität, insbesondere dem Produktionsindex im Verarbeitenden Gewerbe, so die Statistiker.


Foto: Hinweisschild auf LKW-Maut (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

POMMES FREUNDE übertrifft Expansionsziele 2023 deutlich

0

Umsatz wächst 2023 deutlich um ein Drittel
Übernahmen von Standorten von “Pommes Pervers” als zusätzliche Wachstumstreiber vollzogen

POMMES FREUNDE, einer der führenden Anbieter im Premium Fast Food Bereich, wächst auch 2023 rasant: Insgesamt wurden in diesem Jahr bislang acht neue Stores in Nürnberg (Hauptbahnhof), Kempten, Viernheim, Mainz, Potsdam, Göppingen, München (Nymphenburgerstraße) und Wien eröffnet. Durch die Übernahme der beiden Standorte von “Pommes Pervers” in Essen und Dortmund, die vor wenigen Tagen vollzogen wurde, steigt die Anzahl der neuen Standorte 2023 auf zehn. Für die erste Jahreshälfte 2024 sind zudem bereits die Eröffnungen in Straubing, Dresden, Saarbrücken, Berlin (Ostbahnhof), Lübeck und Wien Vösendorf in Vorbereitung. Gruppenweit sind für das kommende Jahr rund 20 neue POMMES FREUNDE Stores geplant. Der Umsatz wird 2023 im Vergleich zu 2022 voraussichtlich um 33 Prozent auf mehr als 33 Millionen Euro deutlich gesteigert werden. Ende des Jahres wird POMMES FREUNDE über rund 50 Standorte deutschlandweit verfügen und hat etwa 2023 damit 100 neue Jobs in der Gastronomie geschaffen.

POMMES FREUNDE bietet hochwertiges Fastfood mit Fokus auf Pommes Frites an, die niemals tiefgekühlt und immer frisch sind. Neben den Fries, die es in verschiedenen Variationen und mit unterschiedlichen Toppings sowie zehn kostenfreien belgischen Saucen gibt, gehören weitere Fastfood-Gerichte zum Sortiment: Unter anderem Currywurst, Burger und Hot Dogs sowie zahlreiche vegetarische und vegane Alternativen.

Frequenzlagen bleiben im Fokus – regionale Schwerpunkte Westen und Norden

Als Standorte bleiben weiter hochfrequentierte Lagen im Fokus, wie beispielsweise Einkaufszentren, Fußgängerzonen, Hauptbahnhöfe und Knotenpunkte im öffentlichen Nahverkehr. Vier der neuen Standorte (Kempten, Potsdam, Göppingen und Saarbrücken) sind dem Master-Franchisenehmer Jari Stus zuzurechnen, dieser plant, bis 2025 insgesamt 15 POMMES FREUNDE Standorte zu eröffnen. Regionaler Fokus liegt im kommenden Jahr unter anderem auf Nordrhein-Westfalen und Berlin sowie die weitere Verdichtung im gesamten Bundesgebiet. Die beiden neuen Standorte von “Pommes Pervers”, die übernommen wurden und mit jeweils rund 100 Quadratmetern künftig zu den größten Stores zählen werden, sollen im Januar als POMMES FREUNDE Stores wiedereröffnen.

Sebastian Petz, Gründer und Geschäftsführer der POMMES FREUNDE Franchise GmbH, ist sehr zufrieden mit dem Jahr 2023 und freut sich auf das kommende Jahr: “Die Menschen haben auch aufgrund der Inflation und der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung Bedarf nach qualitativ hochwertigem Fast Food zu fairen Preisen. POMMES FREUNDE wird 2023 den Netto-Umsatz auf mehr als 33 Millionen Euro steigern und damit um ein Drittel erhöhen. Wir wollen weiterhin stark wachsen und ziehen daher auch passende Zukäufe in Betracht, um die Dynamik in der Expansion weiter hoch zu halten.”

Sortimentsausbau: Chicken Burger, mehr vegetarische Optionen und Kids Menü

In diesem Jahr wurde zudem das Sortiment bei POMMES FREUNDE erweitert: Neu sind der BBQ Chicken Burger und der Grilled Chicken Burger, eine Kids Box (Plant Based Nuggets + Pommes Frites + Geschenk) sowie weitere vegetarische Alternativen (Plant Based Burger und Plant Based Nuggets). Das Unternehmen reagiert damit auf die zunehmend ernährungsbewusste Einstellung der Konsumenten und bietet nun noch mehr (vegetarische) Optionen an. Im Schnitt sind bereits 20 Prozent der Bestellungen vegetarisch beziehungsweise vegan und die Nachfrage steigt weiter an. Zudem nimmt das Unternehmen wieder am Veganuary Anfang 2024 teil.

Auch in anderen Bereichen der Nachhaltigkeit baut POMMES FREUNDE seine Bemühungen kontinuierlich aus. Das Unternehmen bezieht Salate, Gemüse und Backwaren falls immer möglich über regionale Lieferanten und kooperiert bundesweit mit der Resteverwerter-Initiative „Too good to go“. POMMES FREUNDE nutzt in allen seinen Stores Ökostrom und verwendet ausschließlich hochwertiges pflanzliches Öl aus Europa zum Frittieren (kein Palmöl). Außerdem verzichtet der Premium Fast Food-Anbieter weitgehend auf Plastik und hat beispielsweise plastikfreie Verpackungen im Angebot.

Die jüngsten Eröffnungen Q4 2023 und bereits fixierte Neueröffnungen 2024:

Kempten (Forum Allgäu, ca. 70 qm Mietfläche, 25 Plätze, EÖ: 18.10.23)

Nürnberg (Hauptbahnhof, ca. 50 qm angemietete Fläche, EÖ: 2.11.23)

Straubing (Zentrum, Theresienplatz 43, ca. 120 qm Mietfläche, ca. 45 Plätze, geplante EÖ: Januar 2024)

Dresden (KaufPark Center, ca. 90 qm Mietfläche, ca. 40 Plätze, geplante EÖ: Januar 2024)

Dortmund (ehemals “Pommes Pervers”, Brückstraße 32, 44135 Dortmund, ca. 110 qm, mehr als 100 Plätze innen/aussen, geplante EÖ: 11.01.24)

Essen (ehemals “Pommes Pervers”, Kettwiger Str. 23, 45127 Essen, ca. 100 qm, ca. 90 Plätze innen/aussen, geplante EÖ: 09.01.24)

Saarbrücken (Hauptbahnhof, ca. 60 qm Mietfläche, ca. 15 Plätze, geplante EÖ: 1. Quartal 2024)

Wien Vösendorf (Shopping City Süd, ca. 100 qm Mietfläche, ca. 45 Plätze, geplante EÖ Q1 2024)

Lübeck (Zentrum, Kohlmarkt 2 / Markt 7, ca. 160 qm Mietfläche, ca. 55 Plätze, geplante EÖ: Frühjahr 2024)

Berlin (Ostbahnhof, ca. 80 qm Mietfläche, ca. 40 Plätze, geplante EÖ: März 2024)

Bayreuth (Rotmain-Center, ca. 80 qm Mietfläche, ca. 40 Plätze, geplante EÖ Oktober 2024)

Bild:POMMES FREUNDE Kempten

Quelle:POMMES FREUNDE Franchise GmbH

 

Münchener Insurtech Finanzchef24 erreicht Break-Even

0

Zusammenspiel von Mensch und Digital als Erfolgsschlüssel / Bestandsbetreuung gewinnt an Bedeutung

Der Münchener Broker von Gewerbeversicherungen für SMEs, Finanzchef24, hat erstmals die Gewinnzone erreicht. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres schrieb das Unternehmen operativ schwarze Zahlen und bestätigt damit den eingeschlagenen Fokussierungskurs: Finanzchef24 hat sich als Absicherungsspezialist für Freiberufler wie auch KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) etabliert und punktet mit der Kombination aus einem leistungsfähigen Digitalangebot und der Expertise von versierten Gewerbeversicherungsspezialisten. Mit diesem Modell konnte Finanzchef24 die Zahl der betreuten Kunden mit aktiven Verträgen trotz des schwierigen Marktumfelds auf derzeit gut 55.000 steigern. Einhergehend mit der klaren Ausrichtung hat dies zum Erreichen des Break-Even geführt. Bereits seit Anfang des Jahres arbeitet das Insurtech operativ profitabel. Nach einem Überschuss im sechsstelligen Bereich für die ersten zehn Monate 2023 schaut Finanzchef24 auch optimistisch auf das Gesamtjahr.

„In den letzten 12 Monaten haben wir den Fokus auf unser Kerngeschäft weiter gestärkt. Finanzchef24 ist der moderne, digitale Broker, der den Mehrwert von breiter Auswahl, individueller kompetenter Beratung und besten Konditionen mit einfachen digitalen Prozessen vereint. Dank unserer konsequenten Ausrichtung zahlt sich dieser Kurs auch ökonomisch aus,“ beschreibt Payam Rezvanian, Mitglied in der Geschäftsleitung von Finanzchef24, die strategische Ausrichtung, und ergänzt: „Zudem ist das Potenzial für unser Modell mit über 3,2 Millionen Freiberuflern, sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland enorm.“

Entsprechend gut sieht sich das Unternehmen auch für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren gerüstet. Neben der kontinuierlichen Ansprache neuer Interessenten widmet sich das Münchener Insurtech verstärkt der Bestandsbetreuung. Gerade Gründer erreichen – je nach Branche und Geschäftsmodell – teils sehr schnell sehr hohes Wachstum, mit dem auch ein sich verändernder Absicherungsbedarf einhergeht. „Mit digitaler Ansprache und individueller persönlicher Beratung soll diesen Bedürfnissen mit maßgeschneiderten Konzepten Rechnung getragen werden“, ergänzt Vlad Barboni, Mitglied der Geschäftsleitung von Finanzchef24.

Bild:Vlad Barboni Finanzchef

Quelle:Finanzchef24 GmbH

Kommunen werfen GDL Egoismus vor

0

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des neuen Warnstreiks wirft der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) Egoismus zulasten des gesamten Landes vor. „Die Interessen dieser kleinen Gewerkschaft sind offenbar wichtiger als Funktionsfähigkeit des ganzen Landes“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Bild“ (Freitagsausgabe).

Der Warnstreik sei „viel zu kurzfristig angesetzt worden“, kritisierte Landsberg. Bürger und Kommunen hätten praktisch keine Zeit, „sich umzustellen“. Angesichts der schon geplanten Urabstimmung sei der Ausstand zu dem „vollkommen unerklärlich“, sagte Landsberg. „Alle sollen auf die Bahn umsteigen, doch wenn die mal funktioniert, wird sie von dieser Minigewerkschaft lahmgelegt. Das schadet Millionen Menschen und auch noch dem Klima.“

GDL-Chef Claus Weselsky verteidigte unterdessen den erneuten Streik: „So leid mir das für die Kunden tut, aber wir haben derzeit keine andere Wahl“, sagte er der „Rheinischen Post“. Das Management und der Personalvorstand Martin Seiler seien nicht bereit, über die Absenkung der Wochenarbeitszeit und über die Tarifverträge für Fahrdienstleiter zu verhandeln. „Wer nicht zuhören will, muss die Konsequenzen tragen“, sagte Weselsky.

Die Bahn wolle keinen Kompromiss. „Die Kunden müssen sich bei der Bahn beschweren“, ergänzte der GDL-Vorsitzende. Zugleich sagte Weselsky: „Die Streikbereitschaft unserer Mitglieder liegt bei 100 Prozent.“ Das zeigten die Auswirkungen des laufenden Ausstands: „Die Bahn steht weitgehend still.“

Erneut versicherte Weselsky, dass es vor Weihnachten keinen weiteren Ausstand geben werde. „Das ist unser letzter Warnstreik vor Weihnachten. Wenn der zu Ende geht, setzt die friedvolle Weihnachtszeit ein. Die geht bis zum 7. Januar.“

Der Gewerkschaftsexperte Wolfgang Schröder fordert derweil vom Bahnmanagement mehr Kompromissbereitschaft beim Thema Arbeitszeit: „Was mich gewundert hat, ist, wie apodiktisch sich die Bahnführung von Anfang an gegen die Arbeitszeitforderungen der GDL positioniert hat und damit die starke Polarisierung in diesem Konflikt erst ermöglichte“, sagte Schröder dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Die 35-Stunden-Woche ist kein utopisches Ziel. Sie ist in der Mehrheit der Branchen der verarbeitenden Industrie seit den 90er-Jahren Realität und auch in einem kleineren Teil der Dienstleistungswirtschaft“, so Schröder. Die Bahnführung solle ihre Ablehnung aufgeben und Wege aufzeigen, wie Arbeitszeiten besser organisiert werden können.

„Man könnte sagen: Wir wollen auf 35 Stunden und machen einen Plan, wie wir schrittweise in einem überschaubaren Zeitraum dorthin kommen können“, sagte der Politologe von der Uni Kassel. Ferner müsse geklärt werden, ob das GDL-Argument überhaupt stimme, dass mit 35 Stunden bei vollem Lohn die Attraktivität der Jobs bei der Bahn gesteigert werde. Die Bahn hätte ferner auch eine Kommission vorschlagen können, die versucht, die widerstreitenden Interessen auszutarieren. Auch unterschiedliche Arbeitszeiten für die verschiedenen Altersgruppen seien eine Stellschraube.

„Es gibt viele Möglichkeiten, die sich jenseits eines großen zusätzlichen Kostenbergs bewegen. Da ist die Bahnführung im Obligo“, so Schröder. Die Lokführer verlangen für die Beschäftigten im Schichtdienst eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit von 38 auf 35 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Die Bahn hat Verhandlungen darüber abgelehnt, weil dies nicht finanzierbar sei und die dann notwendigen zusätzlichen Beschäftigen auf dem Arbeitsmarkt nicht zu finden seien. Die GDL hatte die Tarifverhandlungen zuletzt abgebrochen und zu dem neuen Warnstreik aufgerufen, der am Freitag um 22 Uhr enden soll.


Foto: Claus Weselsky (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts