Sonntag, Februar 8, 2026
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Automatisierung und KI : Die Top Software & Testing Trends für 2024

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automatisierung Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis (Quelle: Tricentis)

Automatisierung und KI

Die Top Software & Testing Trends für 2024

2023 stand ganz im Zeichen von ChatGPT. Der KI-Hype wird sich auch 2024 fortsetzen und bringt für Entwicklungsunternehmen sowohl neue Chancen als auch Herausforderungen. Welche Trends sich für das kommende Jahr im Software Testing abzeichnen, erklärt Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis.

1. Anforderungen an das Testing von KI-Modellen steigen

Mit ChatGPT hat sich generative KI breitflächig durchgesetzt. Aber das Potenzial der neuen Technologie ist noch lange nicht ausgeschöpft. 2024 werden sich sowohl generative KI als auch allgemeine KI-Modelle weiterentwickeln. Gleichzeitig macht auch die Regulierung Fortschritte. Auf dem AI Saftey Summit im November vereinbarten die teilnehmenden Länder, künftige KI-Modelle einiger der weltweit größten Technologieunternehmen vor ihrer Veröffentlichung zu testen. 2024 soll außerdem der EU AI Act in Kraft treten. Unternehmen werden daher neue Tools und Technologien einführen, um Risiken von KI-Systemen zu bewerten, Compliance-Vorgaben einzuhalten und trotzdem Innovationen voranzutreiben.

2. KI-gestützte Test-Automatisierung ist auf dem Vormarsch

2024 bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt. Unternehmen müssen gut mit ihren Budgets haushalten, trotzdem aber wachsende Kunden-Anforderungen erfüllen und ihre Release-Geschwindigkeit steigern. Sie können es sich nicht mehr leisten, unnötig Zeit und Ressourcen mit manuellen Aufgaben zu verschwenden. Testautomatisierung wird daher unverzichtbar. Immer mehr Unternehmen nutzen dabei das Potenzial von KI. Die neue Technologie kann zum Beispiel beim Test-Case-Design unterstützen, die Fehlersuche erleichtern und oder UI-Tests automatisieren, indem sie menschliches Nutzerverhalten simuliert. Richtig trainiert kann generative KI sogar selbst Test Cases schreiben. Mitarbeitende müssen allerdings lernen, die KI so anzuleiten, dass sie die gewünschten Ergebnisse liefert.

3. Generative KI-Anwendungen erfordern Continuous Testing

Immer mehr Unternehmen integrieren generative KI in ihre Produkte und Services. Das wirft auch die Frage auf, wie man solche Anwendungen testet. Da sich selbstlernende Systeme kontinuierlich verändern, kann es passieren, dass sie im Laufe der Zeit abdriften und anders reagieren als erwartet. Um Fehlverhalten zu erkennen, brauchen Unternehmen eine neue Testing-Strategie, die eher einem kontinuierlichen Monitoring gleicht. Außerdem sollten sie in einer simulierten Umgebung prüfen, welche Auswirkungen Veränderungen der KI auf kritische Prozesse haben.

4. Tests zur Datenintegrität gewinnen an Bedeutung

Experten prognostizieren, dass sich das Datenvolumen im nächsten Jahr verdoppeln wird. Umso wichtiger wird es für Unternehmen, diese Flut effizient zu meistern und die Datenintegrität sicherzustellen. Sie müssen in der Lage sein, schnell hochqualitative Daten für die täglichen Prozesse und Geschäftsentscheidungen bereitzustellen. Der Trend geht daher zu herstellerunabhängigen Datenintegritätslösungen, die es ermöglichen, die gesamten Datenströme in der IT-Landschaft zu testen. Dabei spielen KI-Unterstützung und Automatisierung eine wichtige Rolle, um die geforderte Geschwindigkeit zu erzielen, die Mitarbeitenden zu entlasten und das Risiko für Fehler zu minimieren.

5. Der Einsatz von Low-Code/No-Code Tools nimmt weiter zu

Der Fachkräftemangel wird sich noch verschärfen. In den kommenden Jahren müssen Unternehmen weiterhin versuchen, mit knapp besetzten Teams mehr zu erreichen. Low-Code-Tools erweisen sich als wertvolle Hilfe, um die verfügbaren Ressourcen optimal einzusetzen. Sie ermöglichen es, ohne Programmierkenntnisse Tests zu designen, zu managen und durchzuführen. So können auch weniger technisch versierte Mitarbeiter bei der Qualitätssicherung unterstützen, während erfahrene Entwickler mehr Zeit für strategische Aufgaben gewinnen. 71 Prozent der IT-Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen davon aus, dass der Einsatz von Low-Code/No-Code in den nächsten drei Jahren zunehmen wird, so eine KPMG-Studie.

6. Quality Engineering wird stärker in den Software-Lebenszyklus integriert

Unternehmen sind heute mit einem volatilen Umfeld konfrontiert, in dem sich Kunden- und Marktanforderungen ständig ändern. Sie müssen in der Lage sein, schnell zu reagieren, dürfen dabei aber keine Kompromisse bei der Qualität machen. Daher wird es immer wichtiger, Quality Engineering in alle Phasen des Software-Lebenszyklus zu integrieren. 2024 werden Unternehmen verstärkt eine ganzheitliche Strategie zur Qualitätssicherung verfolgen. Mit KI-gestützter Testautomatisierung und einem Low-Code/No-Code-Ansatz lässt sich das effizient umsetzen.

7. Der Mobile-Trend setzt sich fort

Fast 59 Prozent des Online-Traffics erfolgt heute bereits über mobile Endgeräte. Künftig wird der Anteil weiter steigen. Mobile Anwendungen bereitzustellen, wird daher entscheidend für den Geschäftserfolg. Die Nutzererwartungen sind hoch: Unternehmen müssen dafür sorgen, dass ihre Apps performant mit verschiedenen Endgeräten und Browsern funktionieren. Dafür benötigen sie eine Strategie, um ihre Software schnell und einfach in vielen verschiedenen Szenarien zu testen – sowohl mit physischen als auch virtuellen Smartphones und Tablets.

Fazit

Neben dem KI-Hype sind Entwicklungsunternehmen 2024 weiterhin mit alt bekannten Herausforderungen konfrontiert: Sie müssen trotz Fachkräftemangel und knappen Budgets immer schnellere Release-Zyklen meistern und wachsende Qualitätsanforderungen erfüllen. Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis, fasst zusammen: „Unternehmen sollten alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Quality Engineering agil, effizient und ganzheitlich zu gestalten. Dazu gehört Testautomatisierung ebenso wie der Einsatz von KI und Low-Code/No-Code. Künstliche Intelligenz kann im Software Testing heute schon wertvolle Unterstützung leisten. Hier wird sich in den kommenden Jahren noch viel tun. Andererseits erfordern KI-Anwendungen selbst eine neue Testing-Strategie.“

Über Tricentis

Tricentis ist ein weltweit führender Anbieter von Continuous Testing und Quality Engineering. Das KI-basierte, Continuous-Testing-Portfolio von Tricentis bietet eine neue und grundlegend andere Art, Softwaretests durchzuführen – durchgängig automatisiert, vollständig codelos und intelligent durch KI gesteuert. Der Ansatz eignet sich sowohl für die agile Entwicklung als auch für komplexe Enterprise-Anwendungen und ermöglicht es Unternehmen, die Geschwindigkeit von Software-Releases zu erhöhen, Kosten zu senken, die Software-Qualität zu verbessern und ihre digitale Transformation zu beschleunigen.

Tricentis wurde von allen wichtigen Analysten der Branche, einschließlich Forrester, Gartner und IDC, als einer der führenden Anbieter von Softwaretests für DevOps, Cloud- und Unternehmensanwendungen anerkannt. Tricentis hat mehr als 3.000 Kunden, darunter die größten Marken der Welt, wie McKesson, Accenture, Allianz, Telstra, Dolby und Vodafone. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte https://www.tricentis.com.

Bild: Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis (Quelle: Tricentis)

Quelle Akima Media

DoubleTree by Hilton Berlin Ku´damm

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DoubleTree by Hilton Berlin Ku´damm freut sich auf zahlreiche Wünsche für den Friedensbaum ©Fotos: Cornelia Jeske/primo PR

DoubleTree by Hilton Berlin Ku´damm setzt mit seinem Friedensbaum ein Zeichen der Menschlichkeit zur Weihnachtszeit

Er ist stattliche 4,50 Meter hoch, reich mit Kugeln und Lichtern geschmückt und zieht alle Blicke auf sich. Doch der Weihnachtsbaum in der Lobby des DoubleTree by Hilton Berlin Ku´damm ist mehr als Dekoration und Fotomotiv: Als Friedensbaum setzt er ein Zeichen für Menschlichkeit und Frieden.

Jeder Gast ist eingeladen, einen persönlichen Friedenswunsch zu Papier zu bringen, zu falten und am Baum anzubringen. Durchsichtige, aufklappbare Kugeln, bunte Zettel und ein Stift liegen bereit. Für jeden Friedenswunsch spendet das Hotel 5 Euro an den „Kältebus“, der sicherstellt, dass Wohnungslose in den winterlichen Nächten einen warmen Schlafplatz finden. Die Gäste können auch selbst direkt spenden. Der Friedensbaum wird bis Ende des Jahres aufgestellt sein.

„Gerade jetzt sehnen sich die Menschen nach Frieden und Geborgenheit“, sagt Hoteldirektor Hannes Dreher, „unser Friedensbaum ist nicht nur eine festliche Dekoration, sondern ein Aufruf zur Verbundenheit und Mitmenschlichkeit. Und er kommt schon sehr gut an, denn wir mussten bereits Hunderte von Weihnachtskugeln nachbestellen.“

Wer sich kürzlich im Kino den neuen Disneyfilm Wish angesehen hat, dürfte beim Anblick der kleinen Kugeln mit den bewahrten Wünschen vielleicht ein Déjà-Vu erleben. Auch im DoubleTree by Hilton Berlin Ku´damm werden die Wünsche am Ende übrigens aus ihren Kugeln befreit und, wenn auch nicht ihren Urhebern zurückgegeben, so doch für alle sichtbar aufgehängt – und vielleicht sogar wahr.

Das DoubleTree by Hilton Berlin Ku´damm liegt nur wenige Schritte vom berühmten Kurfürstendamm entfernt und direkt am hübschen Los-Angeles-Platz mit Park vor der Haustür. Mit seinen 420 Zimmern, darunter 15 Suiten, elf Tagungsräumen auf über 800 Quadratmetern, „The Restaurant“ mit Berliner Zero-Waste Küche und dem aktuell einzigen Bio-Breakfast in der Hauptstadt sowie zahlreichen nachhaltigen Annehmlichkeiten ist das DoubleTree by Hilton Berlin Ku´damm eines der größten Hotels in der City und gemäß Hannes Dreher „das vielleicht schönste DoubleTree by Hilton in Europa“.

Weitere Informationen: www.doubletree-by-hilton-berlin-kudamm.de

Bild: Das Team des DoubleTree by Hilton Berlin Ku´damm freut sich auf zahlreiche Wünsche für den Friedensbaum
©Fotos: Cornelia Jeske/primo PR

Quelle primo PR

Fasten zum Start ins neue Jahr

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fasten Johannes-Schlößl der Pallotiner

Johannes-Schlößl der Pallotiner: Fasten zum Start ins neue Jahr – ein Restart für Körper und Geist

Das Johannes-Schlössl liegt im Herzen von Salzburg – idyllisch über den Dächern der Stadt und dennoch ganz einfach zu erreichen. Erfahrene, bestens ausgebildete Fastenleiter laden hier im besonderen Ambiente der Klosteranlage der Pallottiner mit einem vielseitigen Fastenprogramm zu einer Auszeit für Körper und Seele. In kleinen Gruppen und hervorragend betreut erleben Fastenteilnehmer Ruhe und Inspiration auf dem winterlichen Mönchsberg. Neu 2024: Der Sieben-Tage-Fastenkurs von Samstag bis Samstag.

Fasten – am besten unter Anleitung erfahrener Experten – ist eine bewährte Methode, Körper und Geist eine Auszeit zu gönnen, neue Kraft zu finden und das Immunsystem zu stärken. Abstand zu nehmen von den vielen Reizen, denen wir täglich ausgesetzt sind, kann Berge versetzen. Ärztlich geprüfte Fastenleiter:innen, diplomierte Ernährungstrainer:innen, Experten für Stressbewältigung und Burn Out-Prävention und viele Fachleute mehr leiten das Fasten im Johannes-Schlössl. Gefastet wird vorwiegend nach der etablierten Dr. Buchinger-Methode. Die Teilnehmer nehmen dabei Suppen, Frucht- oder Gemüsesäfte, Kräutertee und viel klares Wasser zu sich.

Bei rund 300 Kalorien pro Tag schaltet der Körper in den Fastenmodus, ohne dass ein Hungergefühl entsteht. Der gesamte Körper, besonders das Verdauungssystem, die Blutgefäße und die Haut können sich intensiv regenerieren. Zum Fasten im Johannes-Schlössl gehören auch Basenfasten und Intervallfasten. Basenfasten ist eine Variante, bei der man ausschließlich basische Lebensmittel zu sich nimmt. Dies sind vor allem Obst, Gemüse, Sprossen und Kräuter. Überschüssige Säuren im Körper werden abgebaut, der Körper wird entlastet und gereinigt.

Das Intervallfasten beruht auf bestimmten Fastenzeiten oder Fastentagen bzw. zeitlich beschränkten Essenzeiten. Die Fastenleiter im Johannes-Schlössl beraten Interessierte gerne über die verschiedenen Möglichkeiten des Fastens. Egal, für welche Methode man sich entscheidet, es geht um Prävention, um die Pflege der Gesundheit und die Möglichkeit, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Fasten im Johannes-Schlössl bietet zudem die Möglichkeit, in das spirituelle Klosterleben der Pallottiner einzutauchen. Den geistigen Impuls finden viele Teilnehmer als sehr bereichernd.

Sanfte Bewegung und durchatmen an der frischen Winterluft, das gehört zum Fasten dazu. Nicht zuletzt deshalb ist das Fasten im Johannes-Schlössl so besonders. Das Refugium liegt mitten in der Erholungsoase von Salzburg. Tägliche Winterwanderungen rund um Salzburg, Yoga, QiGong und „Bewusstes Atmen“ unterstützen das heilsame Fasten.

Das Johannes-Schlössl schmiegt sich in die Winternatur und bietet jede Möglichkeit, die Stille und das Alleinsein zu genießen. Ein kurzer Spaziergang von nur etwa zehn Minuten führt zum Museum der Moderne. Von dort gelangt man auf schnellstem Weg mit dem Fahrstuhl hinunter in die Stadt und in ihr munteres Getümmel. Interessant ist, was eine Fastenteilnehmerin berichtet: „Die kulinarischen Verlockungen in den Auslagen der Geschäfte machten auf mich keinen Eindruck und der Körper hatte auch keinerlei Verlangen nach Süßem oder schweren Speisen.“

Im Johannes-Schlössl schenkt man sich Zeit für das eigene ICH: Zur Reinigung von Körper, Geist und Seele, um sich zu erden und Gelassenheit und Inspiration zu finden. Uli Walder ist einer der erfahrenen Fastenleiter im Johannes-Schlössl. Er erzählt: „Fasten kann so schön sein, auch ich nehme mir zweimal im Jahr die Zeit, mich wieder zu erden. Das Johannes-Schlössl ist ein außergewöhnlich inspirierender Ort, sich Körper und Geist zuzuwenden.

Seit 85 Jahren kommen Besucher an diesen ruhigen Platz, um sich zu besinnen.“ Fragt man die Fastenteilnehmer nach ihrem Resümee so ist der Tenor einhellig: „Die Fastentage waren eine bereichernde Erfahrung und einige der neu gewonnenen Erkenntnisse lassen sich prima in den Alltag integrieren. So bleibt der erreichte Effekt noch über einen langen Zeitraum erhalten“, berichten die meisten.

Bild Johannes-Schlößl der Pallotiner
Pallottiner Liegenschaftsverwaltung GmbH

Quelle © mk Salzburg

Frauen in obersten Führungspositionen weiter unterrepräsentiert

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Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Frauen sind in Deutschland in obersten Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert. Im Vergleich zu 2004 hat sich ihr Anteil nur um drei Prozentpunkte auf 28 Prozent verbessert, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt.

Da der Anteil von Frauen an allen Beschäftigten bei 44 Prozent liegt, bleibt ihre Unterrepräsentation in Führungspositionen bestehen. Auf der zweiten Führungsebene sind Frauen laut Studie mit 41 Prozent deutlich häufiger vertreten, allerdings hat sich der Anteil seit 2016 nicht mehr erhöht. In Ostdeutschland ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen auf beiden Führungsebenen höher als in Westdeutschland. Auf der zweiten Führungsebene gibt es in Ostdeutschland seit zehn Jahren sogar eine leichte Überrepräsentation von Frauen.

„Sowohl betriebliche Rahmenbedingungen wie die Dauer und Flexibilität von Arbeitszeiten als auch die persönliche Lebenssituation von potenziellen Führungskräften entscheiden darüber, ob sie in Führungspositionen aufsteigen“, sagte IAB-Forscherin Susanne Kohaut. Mit sehr geringen Frauenanteilen an den Beschäftigten und den Führungskräften sind Frauen im Baugewerbe und im Bereich Verkehr und Lagerei überdurchschnittlich oft auf der ersten Führungsebene repräsentiert. Im Sektor Finanz- und Versicherungsdienstleistungen dagegen sind über die Hälfte der Beschäftigten Frauen, ihr Anteil auf der ersten Führungsebene mit 16 Prozent und 32 Prozent auf der zweiten Führungsebene liegt über alle Branchen hinweg aber deutlich unter dem Durchschnitt. Die Studie beruht auf den Daten des IAB-Betriebspanels – einer Befragung, an der jährlich gut 15.000 Betriebe teilnehmen.


Foto: Frau auf einer Rolltreppe (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

BKA: 18 islamistische Anschläge seit 2010 verhindert

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland sind nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) seit dem Jahr 2010 insgesamt mindestens 18 islamistische Terroranschläge verhindert worden. Neun davon seien alleine in Nordrhein-Westfalen unterbunden worden, berichtet die „Rheinische Post“.

Darüber hinaus ist den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder laut BKA eine Vielzahl von Hinweisen auf mögliche islamistisch motivierte terroristische Anschlagsplanungen bekannt geworden. „Aufgrund behördlicher Maßnahmen konnten Planungen in diesen Fällen bereits in einem frühen Stadium unterbunden werden“, so das BKA. Diese Fälle seien daher nicht in die Zählung verhinderter Anschläge aufgenommen worden. „Jeder vereitelte Anschlag zeigt, dass wir einen sehr gut funktionierenden Sicherheitsapparat haben, in dem ein Rad ins andere greift – auch über Landesgrenzen hinweg. Aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es leider nicht“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) der Zeitung.

„Die Gefahr von islamistischen Anschlägen hat heute zugenommen. Wir befinden uns in einer ernsthaften Bedrohungslage, die Polizei und Verfassungsschutz jeden Tag auf die Probe stellt – gerade in Nordrhein-Westfalen, wo so vielen Menschen leben wie nirgends in Deutschland“, so Reul. Aktuell sieht das BKA insbesondere im Nahost-Konflikt Gefahren für die Sicherheit in Deutschland. „Im Zuge dieses Konfliktes, aber insbesondere bei einer Lageverschärfung, könnten gerade Einzelpersonen in Deutschland und Europa die Entwicklung für sich als tatauslösende und subjektiv empfundene Ermutigung für einen Anschlag sehen“, heißt es in der derzeitigen BKA-Lageeinschätzung.


Foto: Polizei in einer Fußgängerzone (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet vor US-Inflationsdaten freundlich

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.830 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

An der Spitze der Kursliste rangierten die Hannover Rück, Beiersdorf und Siemens, Verluste gab es unter anderem bei MTU, Zalando und Merck. Am Vormittag werden die Anleger unter anderem nach Mannheim schauen, wo um 11 Uhr die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren für den Monat Dezember vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlicht werden. Der ZEW-Index gilt als zweitwichtigstes deutsches Konjunkturbarometer. Am Nachmittag wird dann mit Spannung die Veröffentlichung neuer Inflationsdaten aus den USA erwartet: „Die heutigen Inflationsdaten aus den USA werden dem Markt ein Gefühl dafür geben, ob der disinflationäre Trend weiter anhält“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets.

Die Mehrheit der Anleger rechne nicht damit, dass es bei den Zahlen zu großen Überraschungen kommen werde. „Der allgemeine Trend einer abnehmenden Inflation dürfte sich bestätigen. Während die Gesamtrate der Teuerung in den USA bis zum Jahresende unter drei Prozent fallen könnte, sollte die Kerninflation allerdings weiterhin hoch bleiben.“ Die Teuerung sei in den vergangenen Monaten stark zurückgegangen, was aber fehle, seien verlässliche Signale der Fed, dass dies auch zu sinkenden Leitzinsen führe, wie es der Markt erwarte, so Stanzl.

„Die US-Notenbank könnte auf ihrer morgigen Sitzung die noch immer zu hohe Kerninflation zum Anlass nehmen, den Optimismus der Investoren in Sachen Zinssenkungen wieder etwas einzufangen.“ Aber auch ihr sei klar, dass sie im nächsten Jahr die Leitzinsen senken müsse, so die Einschätzung des Marktexperten. „Morgen geht es deshalb darum, eine Feinjustierung der Zinserwartungen durchzuführen und einen richtigen Grund für Zinssenkungen zu kommunizieren.“ Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, die Fed fürchte eine tiefe Rezession im nächsten Jahr, indem sie vorgebe, hastig an der Zinsschraube drehen zu wollen.

„Das könnte die Anleger verunsichern. Die Fed muss ihrer konservativen Linie treu bleiben, darf sich aber auch nicht völlig abgeneigt zeigen, was die Anpassung der Leitzinsen im Falle weiter sinkender Inflationsraten anbelangt“, sagte Stanzl.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

MOLLY SUH Duftkerzen mit Wohlfühlfaktor

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molly suh

MOLLY SUH Duftkerzen mit Wohlfühlfaktor

Elegante Kerzen aus 100 Prozent recyceltem Pflanzenfett, veredelt mit feinen Duftölen
Ohne Paraffine, Palm- oder Sojaöl und frei von Schad- und künstlichen Duftstoffen
Gründer-Ehepaar überzeugt Löwen: Amy und Maurice Jedlicka haben in der Weihnachtsfolge der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ einen Deal mit Ralf Dümmel ergattert

Das neue Must-have in der Weihnachtszeit und für besondere Momente über das ganze Jahr: Die edlen Kerzen von MOLLY SUH laden dazu ein, die schönen Momente des Lebens zu genießen. Sie bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Pflanzenfett, bieten unaufdringliche, ausgewogene Düfte, schaffen warme Wohlfühlmomente und verleihen jedem Raum eine gemütliche Atmosphäre.

Das passte zur besinnlichen Stimmung im Weihnachtsspecial der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ vom vergangenen Montag, den 11. Dezember 2023. Amy und Maurice Jedlicka, die zusammen MOLLY SUH gründeten, stellten ihre eleganten Duftkerzen dort vor – und freuen sich jetzt über einen Deal mit Investor Ralf Dümmel!

„Für uns war klar, dass Ralf mit seinen Erfahrungswerten, seinem Team und auch seinem Netzwerk der richtige Löwe für uns ist. Er hat viele spannende Ansätze und Ideen, die zu MOLLY SUH passen. Zudem haben wir immer gesagt, dass es auch menschlich ein Match sein muss. Das ist bei Ralf der Fall. Deswegen haben wir uns für ihn entschieden und würden es immer wieder tun.“ Amy Jedlicka Co-Gründerin von MOLLY SUH

Besondere Kerzen für besondere Momente

Die Kerzen von MOLLY SUH bestehen aus recycelten Pflanzenfetten und sind mit feinen Duftölen veredelt. So werden sie zum ressourcenschonenden, abfallvermeidenden Statement-Accessoire und verzichten dabei ganz auf schädliche oder künstliche Duftstoffe. Die fünf Sorten Oriental Oud, Cozy Vanilla, Holy Hammam, Sunkissed Cherry und Magic Sandalwood sind herrlich sanft und angenehm unaufdringlich – perfekt für einen gemütlichen Alltagsmoment und die richtige Atmosphäre über die Feiertage.

MOLLY SUH ist unter www.mollysuh.de aktuell für 14,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Was für ein besinnlicher Auftritt. Weihnachtszeit bedeutet Kerzenzeit! Denn Kerzen sorgen für Gemütlichkeit und Wärme in den eigenen vier Wänden. Amy und Maurice sind ein starkes Gründerpaar. Die MOLLY SUH Duftkerzen sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch frei von schädlichen oder künstlichen Duftstoffen und bestehen aus recyceltem Pflanzenfett! Das schont Ressourcen und sorgt dabei auch noch für richtige Gemütlichkeit. Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit!“ Ralf Dümmel 
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Produkte GmbH/Molly Suh GmbH

CuCap: Innovative Backförmchen für leckere Füllungen

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cucap

CuCap: Innovative Backförmchen für leckere Füllungen

Mit den innovativen Backförmchen von CuCap macht Backen jetzt noch mehr Spaß: Sie formen das perfekte Loch für leckere Füllungen
Einfache Anwendung und unendlich viele Möglichkeiten für süße und herzhafte Kreationen
Gründerin Jessica Schilling konnte im Weihnachtsspecial der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Investor Ralf Dümmel für ihr Startup gewinnen

Weihnachten steht vor der Tür – Zeit, es sich zuhause gemütlich zu machen und die Liebsten mit leckeren Backkreationen zu begeistern. Süße Cupcakes oder herzhaft befüllte Muffins passen perfekt in die besinnliche Adventszeit! Doch das Aushöhlen des Teigs ist oft lästig und frustrierend. Nach dem Backen stellt sich dann noch die Frage: Was tun mit dem übrigen Teig? Die CuCap Backförmchen für Füllungen machen das Befüllen von Muffins, Cupcakes und Co. jetzt mühelos! Einfach die innovativen Silikonförmchen mittig in den vorgebackenen Teig drücken, nach dem Backen entnehmen und das Küchlein individuell befüllen – so macht Backen noch mehr Spaß!

Weihnachtsdeal in der Löwenhöhle

Am Montag, den 11. Dezember 2023, wurde es festlich in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Anlässlich des Weihnachtsspecials der Sendung buhlten wieder spannende Startups um die Gunst von fünf Investor:innen. Darunter war auch Gründerin Jessica Schilling, die mit CuCap und ihren leckeren Backkreationen schnell das Herz und ein Angebot von Ralf Dümmel ergatterte. Als der Hamburger Investor ihr einen Deal anbot, musste die gelernte Ingenieurin nicht lange überlegen und nicht einmal ein Telefonat führen – sie schlug direkt ein!

Leckere Backkreationen mit Wow-Effekt

Die CuCap Backförmchen sind vielseitig einsetzbar, einfach anzuwenden, mikrowellen-, gefrierschrank- und sogar fritteusengeeignet. Dank des praktischen Aussparens vor dem Backen bleiben keine Teigreste übrig und die Förmchen brauchen keine Einfettung. So können Hobby- und Profibäcker:innen sich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren: das Backen köstlicher Kreationen mit individueller Füllung – zum Beispiel cremige Cupcakes, Blaubeer-Muffins mit Frischkäsefüllung oder auch herzhaft befüllte Blätterteig-Küchlein. Schluss mit unschönen Oberflächen, die beim komplizierten Aushöhlen entstehen können. Die Förmchen eignen sich ideal für viele besondere Anlässe und genussvolle Momente, sei es zu den Weihnachtstagen, an Hochzeiten oder Kindergeburtstagen. So kann das nächste Fest kommen!

CuCap ist unter www.cucap.net als 6er-Set aktuell für 9,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Die Idee für CuCap entstand aus meiner eigenen Leidenschaft für gefüllte Cupcakes. Als ich erkannte, dass mein Produkt nicht nur meine Probleme, sondern auch die vieler anderer lösen könnte, trieb mich das an und ich gründete. Ralf war einer meiner Wunschlöwen. Er teilt meine Vision und bringt das nötige Know-how und Netzwerk mit, um CuCap gemeinsam nach vorne zu bringen. Dieser Deal ist ein bedeutender Schritt für mich und ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit!“Jessica Schilling Gründerin von CuCap

„Wer mich kennt, der weiß, dass ich Süßigkeiten einfach nicht widerstehen kann. Und dank Jessica wird das Backen nun einfacher. Eine Powergründerin mit Mut, Multitalent und super Erfindung: Mit CuCap macht das Backen jetzt noch mehr Spaß, denn man spart sich das Aushöhlen der Muffins. Die CuCap Backförmchen formen schon beim Backen ganz von allein das perfekte Loch für leckere süße oder herzhafte Füllungen! Ein echter Problemlöser und perfekt für das Festessen – Weihnachten kann kommen!“ Ralf Dümmel 
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle: CUCAP GmbH/ DS Unternehmungsgruppe

Gogglestop: Der Brillenstopper für Wintersportfans

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gogglestop

Gogglestop: Der Brillenstopper für Wintersportfans

Endlich entspannt die Ski- oder Snowboardbrille beim Fahren abnehmen: Gogglestop fixiert die Brille oben am Helm, sodass sie nicht nach hinten wegrutscht
Praktisch, mühelos und ideal, um z.B. beim Wetterumschwung zu einer Sonnenbrille zu wechseln
Entertainer Jürgen Milski und Skilehrer Ralf Kosche konnten in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ überzeugen: Ralf Dümmel investierte in Gogglestop

Jetzt kann der Winter kommen: Der neue, innovative Brillenstopper Gogglestop sorgt für noch mehr Spaß auf der Piste: Wer die Ski- oder Snowboardbrille für die Fahrt abnehmen will, zum Beispiel, weil die Sonne blendet und man deshalb zur Sonnenbrille greift, kann die Ski- oder Snowboardbrille mit Gogglestop jetzt oben am Helm fixieren. Der praktische Problemlöser verhindert das Wegrutschen in den Nacken und sorgt für sicheren Halt der Brille am Helm. Davon war Investor Ralf Dümmel sofort überzeugt. Nach wenigen Minuten machte er den Gründern Ralf Kosche und Jürgen Milski ein Angebot – und der Deal war besiegelt.

Winterlicher Deal in der Löwenhöhle

Weihnachtsstunde in der VOX-Gründershow: Am Montag, den 11. Dezember, trafen im adventlichen Special von „Die Höhle der Löwen“ wieder spannende Startups auf erfahrene Investor:innen. Mit dabei war auch der aus dem TV bekannte Moderator, Entertainer und Sänger Jürgen Milski. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund und Skiprofi Ralf Kosche stellte er den praktischen Gogglestop vor. Investor Ralf Dümmel musste nicht lange überlegen und machte dem Gründerduo schon nach kürzester Zeit ein Angebot, dass es dankbar und begeistert annahm – ein emotionaler Auftritt und ein Deal, der die Skisaison einläutet!

Leichte Anwendung, zuverlässiger Halt

Der Gogglestop ist im Handumdrehen einsatzbereit: einfach per Klettverschluss am Helm anbringen, Brille zwischen vorderer Helmkante und Gogglestop platzieren – und entspannt den Winterurlaub genießen! Mit diesem cleveren Gadget rutscht die abgenommene Ski- oder Snowboardbrille beim Fahren nicht in den Nacken. Dank seinem geringen Gewicht sorgt der Gogglestop für hohen Tragekomfort. So ist der Wintersport-Spaß gesichert!

Gogglestop ist unter www.gogglestop.de aktuell für 14,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„In meinen 20 Jahren als Ski- und Snowboardlehrer habe ich immer wieder bemerkt, dass die abgenommene Skibrille auf dem Helm verrutscht, was ein lästiges Problem darstellt. Damit ist mit dem Gogglestop jetzt Schluss. Jürgen und mich verbindet nicht nur die Liebe zur Piste, sondern auch eine 35-jährige Freundschaft – deswegen sind wir ein super Team. Jetzt mit Ralf auch noch so einen erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben, ist großartig. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“ Ralf Kosche Gründer von Gogglestop

„Ich bin begeistert! Der Gogglestop ist das neue Must-have auf der Skipiste – einfach ein genialer Problemlöser und ein mega praktischer Helfer. Ralf und Jürgen sind leidenschaftliche Wintersportler und Gründer – sie haben ein Problem gesehen und es kurzerhand gelöst. Das hat mich überzeugt! Jetzt kann der Winter so richtig losgehen!“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Bild Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Produkte GmbH/GOGGLESTOP GmbH

Linnemann lobt FDP für Rolle im Ampel-Haushaltsstreit

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann setzt im Haushaltsstreit der Bundesregierung auf FDP-Chef Christian Lindner. „Es ist ein Mann mit Prinzipien“, sagte Linnemann am Dienstag den Sendern RTL und ntv.

Lindner werde Steuererhöhungen nicht zulassen und an der Schuldenbremse festhalten. „Deswegen ist die FDP ein wichtiges kleines Korrektiv in dieser Ampel-Regierung.“ Die Koalition sei insgesamt auf Sand gebaut und nur durch Geld zusammengehalten worden: „Und jetzt bricht das ganze Kartenhaus zusammen.“ Zu den weiter festgefahrenen Verhandlungen der Bundesregierung sagte Linnemann: Man glaube einem Oppositionspolitiker selten, wenn er die Regierung kritisiere, aber es meldeten sich bei ihm Mittelständler, Handwerker und große Firmen, die verunsichert seien und auf Förderbescheide warteten.

„Deshalb braucht es Planungssicherheit und deswegen hoffe ich, dass man sich schnell einigt.“


Foto: Carsten Linnemann (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts