Freitag, Februar 20, 2026
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GfK: Verbraucherstimmung hellt sich zum Jahresende auf

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Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich zum Jahresende insgesamt aufgehellt. Die GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) geben den sogenannten „Konsumklimaindex“ mit -25,1 Punkten an und damit 2,5 Punkte höher als im Vormonat (revidiert -27,6 Punkte).

Mit diesen Ergebnissen legt das Konsumklima nach einer zuletzt eher stagnierenden Entwicklung wieder zu. Ein etwas höherer Wert wurde zuletzt im August dieses Jahres mit -24,6 Punkten gemessen. „Ob es sich beim aktuellen Anstieg um den Beginn einer nachhaltigen Erholung der Konsumstimmung handelt, bleibt abzuwarten“, sagte Rolf Bürkl, Konsumexperte beim NIM. „Nach wie vor sind die Sorgen der Konsumenten groß. Geopolitische Krisen und Kriege, stark steigende Lebensmittelpreise sowie die Diskussionen um die Aufstellung des Staatshaushaltes für das Jahr 2024 sorgen nach wie vor für Verunsicherung. Folglich ist auch das Niveau des Konsumklimas derzeit noch überaus niedrig.“

Wesentliche Stütze der positiven Entwicklung des Konsumklimas in diesem Monat ist die Einkommenserwartung: Sie legt im Dezember um 9,8 Punkte gegenüber dem Vormonat zu und klettert damit auf -6,9 Punkte; ein besserer Wert wurde zuletzt im Juli 2023 mit -5,1 Punkten gemessen. Im Sog verbesserter Einkommensaussichten legt auch die Anschaffungsneigung spürbar zu: Der Indikator gewinnt nach einer etwa eineinhalbjährigen Stagnationsphase 6,2 Punkte hinzu und weist damit -8,8 Punkte auf; höher lag die Konsumstimmung mit -2,1 Punkten zuletzt im März 2022. Trotz der deutlichen Zuwächse liegt das Niveau der Anschaffungsneigung derzeit noch unter dem Niveau der beiden Lockdowns während der Corona-Pandemie 2020/2021. Der Konjunkturpessimismus unter den Verbrauchern ging zum Jahresende weiter zurück: Der Indikator steigt auf -0,4 Punkte. Das sind 1,9 Zähler mehr als im Vormonat, gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres beträgt das Plus knapp zehn Punkte.


Foto: Menschen in einer Fußgängerzone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kosten für deutsche Brigade sprengen Litauens Planungen

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Berlin/Vilnius (dts Nachrichtenagentur) – Die Beteiligung an den Kosten für die dauerhafte Stationierung einer deutschen Kampfbrigade in Litauen bereitet dem baltischen Staat erhebliche Probleme. Das geht aus einer vertraulichen Korrespondenz der deutschen Botschaft in Vilnius an die Bundesregierung hervor, über die der „Spiegel“ berichtet.

Schon die Infrastrukturfinanzierung in den nächsten zwei Jahren stelle für Litauen „ein gewaltiges finanzielles Problem“ dar, heißt es in der Korrespondenz. Der Militärattaché der deutschen Botschaft in Litauen berichtet darin von seinen Eindrücken vor Ort: „Hinter vorgehaltener Hand werden in litauischen Regierungskreisen Finanzierungssorgen im Zusammenhang mit der Stationierung einer deutschen Brigade in Litauen geäußert“, schreibt er. Die Litauer seien davon überzeugt, ausschließlich für militärische Infrastruktur aufkommen zu müssen. Bei Wohnquartieren für Bundeswehrkräfte würden sie sich nur „anteilig“ beteiligen, da die Einrichtungen für die Deutschen „deutlich“ über dem Standard für litauische Soldaten lägen.

Nicht zuständig sehen sich die Litauer demnach für den Bau von Schulen und Kindergärten. „Abgesehen von Grund und Boden, den man zur Verfügung stellen würde, so hört man in Vilnius, seien diese Baukosten zu 100 Prozent von Deutschland zu finanzieren“, heißt es in dem Papier vom November. Das interne Schreiben ist nicht nur ans Außenamt gerichtet, der Verfasser bittet ausdrücklich darum, seinen Bericht umgehend dem Generalinspekteur der Bundeswehr, allen wichtigen Abteilungsleitern im Wehrressort sowie der „Gruppe 23“ im Bundeskanzleramt vorzulegen, die dort alle Themen rund um die Bundeswehr bearbeitet. Das Dokument endet mit der Prognose: „Auf Deutschland kommen hinsichtlich der Finanzierung von Infrastruktur in Litauen schwierige Verhandlungen zu.“

Am Montag unterschrieben Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und sein litauischer Amtskollege Arvydas Anušauskas einen Fahrplan für die dauerhafte Stationierung einer deutschen Kampfbrigade in Litauen. Bis 2027 soll der rund 5.000 Soldaten starke Verband einsatzfähig sein.


Foto: Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lang offen für Änderungen bei Agrardiesel

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chefin Ricarda Lang mahnt die Ampelkoalition beim Haushaltskompromiss zum Zusammenhalt, zeigte sich jedoch zugleich offen für Änderungen beim Agrardiesel. Die Regierung von SPD, Grünen und FDP habe mit dem Kompromiss Sicherheit für 2024 geschafft: „Damit stehen nun alle drei Partner vor der Wahl: Stabilität oder Profilierung“, sagte Lang dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgaben).

„Ich kann nur an alle innerhalb der Koalition appellieren, sich zusammenzureißen. Es braucht jetzt Ruhe. Wer hingegen einzelne Punkte rauszieht, ohne Gegenvorschläge zu machen, zieht sich aus der Verantwortung“, sagte sie weiter. Ihren Parteifreund, Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, verteidigte Lang trotz des Umstands, dass Özdemir Sparmaßnahmen wie die Streichung der Agrardieselsubvention infrage gestellt hatte.

Der Landwirtschaftsminister habe sich „den Sorgen und auch der Wut der Bauern gestellt und zugehört“. Das erfordere Mut. Lang lobte, dass er sich um Alternativen bemühe, obwohl es sich um eine klimaschädliche Subvention handelt. Özdemir suche nun gemeinsam mit dem Finanzminister nach Lösungen, „um die Bauern nicht zu stark zu belasten“.


Foto: Ricarda Lang am 15.12.2023, via dts Nachrichtenagentur

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Wirtschaftsweise Schnitzer warnt vor Änderungen an Haushaltseinigung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat sich gegen Änderungen an der Haushaltseinigung der Ampelkoalition ausgesprochen. „Es war zu erwarten, dass es nach der Haushaltseinigung Proteste von denen geben würde, die dadurch negativ betroffen sind“, sagte Schnitzer der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgaben).

„Zur Ehrlichkeit gehört aber: Man kann nicht den Rotstift ansetzen, ohne jemandem wehzutun. Die Koalitionspartner haben sich auf diese Sparmaßnahmen im Rahmen eines Gesamtpakets gemeinsam geeinigt. Dann muss man dieses Gesamtpaket auch gemeinsam vertreten und verteidigen“, mahnte die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. „Man kann nicht nach einer mühsam erzielten Einigung diese gleich wieder einseitig infrage stellen. Einzelne Elemente davon im Nachhinein wieder infrage zu stellen und anderen den schwarzen Peter zuzuschieben, mag manchem aus wahltaktischen Gründen sinnvoll erscheinen. Aber wenn man das Paket wieder aufdröselt, kann das Ergebnis nur sein, dass andere belastet werden, die dann ihrerseits protestieren“, sagte Schnitzer.

Vor allem die FDP und die SPD-Bundestagsfraktion hatten nach Protesten gegen Streichungen der Förderung für Landwirte und für E-Autos Änderungen am Sparpaket verlangt.


Foto: Monika Schnitzer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hausärzteverband warnt vor Notstand in Praxen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der hohen Zahl von Atemwegserkrankungen und steigender Corona-Infektionen hat der Hausärzteverband vor einem Notstand in den Praxen gewarnt. „Wir erleben aktuell genau das, wovor wir bereits im Sommer gewarnt haben: Die Hausarztpraxen laufen einmal mehr auf dem Zahnfleisch – und das, obwohl die Grippesaison noch gar nicht angefangen hat“, sagte der Vorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben).

„Die Wartezeiten werden immer länger, vielerorts kriegt man überhaupt keine Termine mehr“, fügte er hinzu. Für den einzelnen Patienten bleibe kaum noch Zeit. Das seien die konkreten Folgen der politischen Fehlentscheidungen in den vergangenen Jahren, so der Verbandschef. Beier forderte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erneut auf, einen Krisengipfel zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung einzuberufen. Dabei müsse es unter anderem um die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen gehen und um den Abbau von Bürokratie. „Ansonsten werden immer mehr Menschen schlichtweg ohne Hausarztpraxis dastehen“, warnte der Hausärzte-Chef. Zum Aufruf des Ärzteverbandes Virchow-Bund, die Praxen aus Protest zum Jahreswechsel geschlossen zu halten, äußerte sich Beier allerdings zurückhaltend. „Grundsätzlich ist es für die Hausarztpraxen häufig besonders schwierig die Praxen komplett zu schließen, denn sie gewährleisten die Akutversorgung, die in der Regel keinen Aufschub duldet“, sagte er.


Foto: Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Forsa: 17 Prozent der Deutschen bereit zur Landesverteidigung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nur 17 Prozent der Bundesbürger wären „auf jeden Fall“ bereit, Deutschland im Falle eines militärischen Angriffs auch selbst mit der Waffe zu verteidigen, 19 Prozent würden dies „wahrscheinlich“ tun. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des „Stern“.

Eine große Mehrheit von 61 Prozent wäre der Erhebung zufolge wahrscheinlich nicht oder auf keinen Fall bereit, im Falle eines militärischen Angriffs Deutschland selbst mit der Waffe zu verteidigen. Der Anteil derer, die auf keinen Fall dazu wären, liegt mit 40 Prozent fast doppelt so hoch wie bei derselben Umfrage im Mai 2022. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte kürzlich davon gesprochen, dass Deutschland angesichts der internationalen Gefahren „kriegstüchtig“ und wehrhaft werden müsse.


Foto: Bundeswehr-Soldaten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen zu – Ölpreis steigt weiter

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New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.558 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.768 Punkten 0,6 Prozent stärker, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.003 Punkten 0,7 Prozent fester. „In den USA bleibt der S&P 500 nach dem großen Optionsverfall vom vergangenen Freitag gut abgesichert“, kommentierte Thomas Altmann von QC Partners den Handelstag. „Das Volumen der ausstehenden Put-Optionen ist mit dem Verfall zwar erwartungsgemäß zurückgegangen, es liegt aber fast 30 Prozent höher als nach dem Dezember-Verfall des vergangenen Jahres.“ Der Ölpreis stieg unterdessen stark und nähert sich der 80-Dollar-Marke: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 79,55 US-Dollar, das waren 2,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend stärker: Ein Euro kostete 1,0977 US-Dollar (0,51 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9110 Euro zu haben.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Dortmund und Mainz unentschieden

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Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Am 16. Spieltag der Bundesliga haben sich Borussia Dortmund und der FSV Mainz 05 1:1 unentschieden getrennt. Die Hausherren machten von Beginn an das Spiel und kontrollierten den Ball über weite Strecken, Mainz schien mit dem hohen Tempo des BVB überfordert.

In der 29. Minute traf Julian Brandt zur verdienten Führung für die Gastgeber. In der 43. Minute dann die Überraschung: Nach einem Eckstoß gleicht Sepp van den Berg per Kopf für Mainz aus. Nach dem Wiederanpfiff hatte der BVB Probleme in seine Spur zurückzufinden, die Gäste aus Mainz witterten ihre Chance und spielten mutig auf. Es fiel jedoch kein weiteres Tor.

Der BVB bleibt erneut sieglos und verliert damit immer deutlicher den Anschluss an die Spitzengruppe der Tabelle, Mainz sichert sich einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf.


Foto: Stefan Bell (Mainz 05) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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UN-Sicherheitsrat beschließt Truppenabzug aus Kongo

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New York (dts Nachrichtenagentur) – Der UN-Sicherheitsrat hat den Abzug der Friedenstruppen aus der Demokratischen Republik Kongo beschlossen. Das Gremium verabschiedete einstimmig eine Resolution, die das Mandat der Mission zwar um ein weiteres Jahr verlängert, zugleich jedoch die Abberufung erster Blauhelmsoldaten noch in diesem Jahr vorsieht.

Die Regierung in Kinshasa fordert bereits seit Monaten den beschleunigten Abzug der UN-Friedenstruppe. Sie warf den UN-Soldaten vor, die Bevölkerung nicht ausreichend gegen die im Osten des Landes aktiven bewaffneten Banden und Milizen zu schützen. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Beobachter haben jedoch Zweifel daran, dass sich die Regierung nach dem Abzug der Blauhelme alleine behaupten kann.

Die UN-Mission mit dem Namen Monucso war seit 1999 in dem zentralafrikanischen Land tätig. Am Mittwoch finden Präsidentschafts-, Parlaments-, Provinz- und Kommunalwahlen statt. Die Chefin der UN-Friedenstruppe im Kongo, Bintou Keita, zeigte sich zuletzt besorgt: „Mit Sorge verfolge ich die Eskalation der Gewalt, Vandalismus und die Zerstörung von Wahlkampfmaterialien sowie die Hassreden, die den Wahlkampf prägen.“ Es seien schwere Menschenrechtsverletzungen und Missbräuche registriert worden, so die Sonderbeauftragte.

Sie appelliert an die Kandidaten, gegenüber ihren Unterstützern zum Verzicht auf Gewalt aufzurufen.


Foto: Fahne vor den Vereinten Nationen (UN) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Bremen und Leipzig trennen sich ohne Sieger

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Bremen (dts Nachrichtenagentur) – Am 16. Spieltag der 1. Bundesliga haben sich Werder Bremen und RB Leipzig 1:1 unentschieden getrennt. Die Bremer standen von Beginn an tief in der eigenen Hälfte, die Sachsen verbuchten deutlich mehr Ballbesitz.

Trotz zahlreicher hochkarätiger Chancen auf beiden Seiten fiel in der ersten Hälfte der Begegnung kein Tor. Erst kurz nach Wiederanpfiff war es Leipzigs Lois Openda, der sein Team in der 47. Minute in Führung brachte. In der 62. Minute wurde Kapitän Emil Forsberg ausgewechselt. Der Schwede bestritt heute nach neun Jahren im Trikot der Sachsen sein letztes Spiel für Leipzig.

Er wechselt im Winter nach New York. In der 75. Minute glich Justin Njinmah für die Hausherren aus. Anschließend entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit viel Tempo, ein weiteres Tor blieb im Dauerregen von Bremen jedoch aus.


Foto: Lukas Klostermann (RB Leipzig) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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