Freitag, April 4, 2025
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Spülen ohne Einwegplastik – everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

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everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

Das everdrop Spülmittel ist mit einer verbesserten Rezeptur zurück und sagt schmutzigem Geschirr jetzt mit noch mehr Fettlösekraft den Kampf an. Es verzichtet nicht nur auf Einwegplastik, sondern ist kompakter und liefert mehr Leistung als zuvor. Es ist dermatologisch getestet und in zwei Duftrichtungen erhältlich. Das neue everdrop Spülmittel Pulver lässt sich ganz einfach mit Leitungswasser zu einem flüssigen Spülmittel-Gel vermischen und spart dadurch bis zu 80% CO2-Emissionen im Transport ein. So steht sauberem Geschirr und einer saubereren Umwelt jetzt nichts mehr im Weg!

Wasser, Pulver, Schütteln, los! In nur wenigen Schritten wird das everdrop Spülmittel-Pulver zum Spülmittel und bringt das Geschirr und die Gläser zum Strahlen. Es entfernt selbst hartnäckige und angetrocknete Verschmutzungen. Die neue verbesserte Rezeptur – 100% vegan mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen – lässt sich durch ihren Pumpkopf einfach dosieren. Zu jedem Spülmittel Pulver wird eine hochwertige, in Deutschland hergestellte Glasflasche geliefert, die einen Anteil von mindestens 25% Altglas enthält.

Das Beste: Mit jedem everdrop Pulver-Sachet wird eine Einwegplastikflasche eingespart, da man nicht jedes Mal eine Flasche wegwerfen muss, sobald das Spülmittel aufgebraucht ist. Das Geschirr wird effektiv und streifenfrei gereinigt und durch das enthaltene Inulin aus der Chicoréewurzel wird gleichzeitig die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Ideal für ein noch besseres Spül-Erlebnis und eine saubere Erde!

Das everdrop Spülmittel im Überblick:everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

● 3 Sachets für Spülmittel zum selber mischen: in wenigen Schritten vom Pulver zum Gel
● ohne Einwegplastik mit wiederverwendbarer Glasflasche
● vegane und leicht biologisch abbaubare Inhaltsstoffe ohne Mikroplastik
● einfache Dosierung durch den everdrop Pumpkopf
● effektive Reinigung & stark gegen Fett
● reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei
● dermatologisch getestet
● Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe
● Rezeptur frei von Mikroplastik
● Sachet Verpackung kann einfach im Altpapier recycelt werden
● spart bis zu 80% CO2-Emissionen im Transport
● mit Inulin aus der Chicoréewurzel – unterstützt die natürliche Hautschutzbarriere und versorgt die Haut mit
Feuchtigkeit
● Düfte: Auswahl zwischen Limone, Minze, Ingwer und Salbei & Rosenholz

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Reed Smith stärkt europäische Corporate-Praxis mit zwei neuen Partnern in München

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Reed Smith stärkt europäische Corporate-Praxis mit zwei neuen Partnern in München

Die globale Anwaltskanzlei Reed Smith gibt den Beitritt von Dr. Nikolaus von Jacobs als Partner und Christian von Sydow als Senior Counsel im Münchner Büro der Kanzlei zum 2. Mai 2023 bekannt. Beide Anwälte kommen von McDermott Will & Emery (MWE).

Dr. Nikolaus von Jacobs leitete vor seinem Wechsel zu Reed Smith in der kommenden Woche die deutschen Private-Equity-Aktivitäten und beriet Fonds und Strategen in den Bereichen Private Equity, Venture Capital sowie private und öffentliche Fusionen und Übernahmen in einer Vielzahl von Branchen, darunter Technologie, Gesundheitswesen und Life Sciences. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Beratung deutscher Mandanten bei Outbound-Transaktionen und internationaler Mandanten bei Investitionen in Deutschland.

Vor seiner Tätigkeit bei MWE leitete von Jacobs die deutsche Private-Equity-Praxis von Ashurst, war Associate bei Freshfields und verbrachte Zeit bei Merrill Lynch in London mit Fokus auf Investment Banking und europäische Kapitalmärkte.

Christian von Sydow war nach zehnjähriger Tätigkeit als Partner bei Beiten Burkhardt zuletzt Partner im Münchner Büro von MWE. Er berät schwerpunktmäßig strategische Investoren in den Bereichen Gesellschaftsrecht, M&A, Private Equity, Restrukturierung und Corporate Conflict Resolution. Er ist regelmäßig als Schiedsrichter in Fällen von streitigen M&A-Transaktionen und in Fragen der Nachlassplanung tätig. Von Sydow berät Mandanten bei Börsengängen, Ausgliederungen, Kapitalerhöhungen und Fusionen sowie bei Verhandlungen zu Joint Ventures.

Delphine Currie, Partnerin von Reed Smith und Co-Chair der EME-Corporate-Praxis der Kanzlei, sagt: „Insbesondere M&A und Private Equity sind Bereiche mit strategischem Fokus für Reed Smith. Wir freuen uns sehr, dass Nikolaus von Jacobs und Christian von Sydow, die beide anerkannte und erfolgreiche Anwälte in diesen Bereichen sind, zu uns stoßen.“

Daja Apetz-Dreier, Office Managing Partnerin des Münchner Büros der Kanzlei, ergänzt: „Mit Nikolaus von Jacobs und Christian von Sydow gewinnen wir zwei äußerst talentierte Anwälte mit jahrzehntelanger Erfahrung. Die Expertise beider Juristen, die Mandanten in einer Vielzahl von Sektoren vertreten, spiegelt die globale Strategie der Kanzlei wider, unser Angebot auf Schlüsselindustrien auszurichten, darunter Transport, Life Sciences, Entertainment und Medien, Finanzdienstleistungen sowie Energie und Umwelt.“

Die Ausweitung der Präsenz von Reed Smith in Deutschland mit ihrem Branchenfokus bleibt eine klare Priorität der internationalen Großkanzlei. Die Kanzlei ist seit über 15 Jahren in München etabliert und eröffnete 2015 ihr Frankfurter Büro.

„Reed Smith hat einen fantastischen Ruf weltweit. Was mich wirklich beeindruckt, sind die Kultur und das Kollegium sowie die internationale Ausrichtung und das umfassende Dienstleistungsangebot, das mir helfen wird, meine Praxis auszubauen und auf die Bedürfnisse der Mandanten einzugehen“, so von Jacobs.

„Ich freue mich über die Aufgaben bei Reed Smith, einer Kanzlei mit einer renommierten globalen Plattform, einer starken kollegialen Kultur und einer erstklassigen Mandantschaft“, sagt von Sydow.

Titelbild: Christian von Sydow

Quelle: WBCO Wöllstein Business Communications GmbH

Erwerbstätigkeit steigt weiterhin nur langsam

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im März 2023 ist die Erwerbstätigkeit, wie auch in den Vormonaten, nur langsam gestiegen. Sie nahm nach vorläufigen Berechnungen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 57.000 Personen (+0,1 Prozent) zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

Im Februar 2023 war die saisonbereinigte Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vormonat um 58.000 Personen gestiegen, im Januar 2023 und im Dezember 2022 jeweils um 52.000 Personen. Nicht saisonbereinigt nahm die Zahl der Erwerbstätigen im März 2023 gegenüber Februar 2023 um 97.000 Personen zu (+0,2 Prozent). Der Anstieg fiel damit fast so stark aus wie im März-Durchschnitt der drei Vorkrisenjahre 2017 bis 2019 (+102.000 Personen), so Destatis. Gegenüber März 2022 stieg die Zahl der Erwerbstätigen im März 2023 um 1,0 Prozent (+446.000 Personen).

In den Monaten November 2022 bis Februar 2023 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ebenfalls bei +1,0 Prozent gelegen. Der stabile Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt setzte sich somit auch im Vorjahresvergleich unverändert fort. Im Durchschnitt gab es im 1. Quartal 2023 nach vorläufigen Berechnungen rund 45,6 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum Vorquartal stieg die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt um 150.000 oder 0,3 Prozent.

Im März 2023 waren nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung 1,26 Millionen Personen erwerbslos. Das waren 31.000 Personen oder 2,4 Prozent weniger als im März 2022. Die Erwerbslosenquote lag bei 2,9 Prozent (März 2022: 3,0 Prozent). Bereinigt um saisonale und irreguläre Effekte lag die Erwerbslosenzahl ebenfalls bei 1,26 Millionen Personen und damit 17.800 Personen oder 1,4 Prozent niedriger als im Vormonat.

Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im März 2023 bei 2,8 Prozent (Februar 2023: 2,9 Prozent). Erwerbstätige und Erwerbslose werden nach dem Erwerbsstatuskonzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gezählt, so das Bundesamt.


Foto: Bauarbeiter, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

insureNXT 2023: Smarte Kooperationen, innovative Lösungen

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insureNXT 2023: Smarte Kooperationen, innovative Lösungen

Über 3.000 Teilnehmende, 170 Top-Referent:innen auf drei Bühnen sowie 165 Ausstellende, Sponsoren und Partner bei der zweiten Ausgabe der insureNXT im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse. Die insureNXT 2023 zeigte eine Vielzahl von innovativen Projekten, Geschäftsmodellen und Technologien. 2024 findet die insureNXT am 28. und 29. Mai wieder in Köln statt.

„Der Net Promoter Score unserer Branche, also die Weiterempfehlungsrate, liegt unter Null. Wenn wir als Versicherungswirtschaft nicht kundenzentrierter werden, strafen uns die Kund:innen künftig ab”, appellierte Dr. Norbert Rollinger, Präsident des Gesamtverbandes der deutschen Versicherer (GDV) und CEO der R+V Versicherung, in seiner Keynote auf der insureNXT 2023 in Köln. „20 Jahre Amazon setzen uns als Versicherer erheblich unter Druck. Wir machen jetzt als Branche die Erfahrung, etwas bieten zu müssen, was die Kund:innen begeistert. Dafür müssen wir viel stärker und direkter mit den Kund:innen in Kontakt treten. Zwar haben wir in den vergangenen Jahren schon erheblich in Technologie investiert, aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns”, analysierte Rollinger.

Auch Dr. Patrick Dahmen, Vorstandsvorsitzender des InsurLab Germany e.V., diagnostizierte auf der Center Stage der insureNXT, dass sich die Versicherungswirtschaft „mitten in einer Transformationsphase befindet. Da gibt es eine Menge Wettbewerbsdruck. Von innen und von außen. Und Kundenorientierung ist eines der Schlüsselelemente für den Erfolg.” „Von der Agilisierung der Organisation, über Omni-Channel-Ansätze bis hin zu Investitionen in Start-ups – in der Versicherungswirtschaft ist schon viel passiert. Aber das ist trotzdem erschreckend wenig, im Vergleich zu dem, was kommt“, prophezeite Dr. Christian Kinder, Partner bei Bain & Company und Knowledge Partner der insureNXT. Für Norbert Rollinger liegt ein Lösungsansatz in „smarten Kooperationen. Dabei ist die sorgfältige Auswahl von Kooperationspartnern wichtiger denn je.”

Der Markt der KFZ-Versicherungen verändert sich

Ein Beispiel für die Kooperation zwischen klassischen Versicherern und InsurTechs präsentierten Stephen Voss, Vorstand der Neodigital, und Markus Imle, Leiter neue Geschäftsbereiche bei der HUK-Coburg. „Der ganze Markt der KFZ-Versicherungen verändert sich. Wir müssen vorbereitet sein für den nächsten Schritt”, sagte Markus Imle. Deshalb habe sich die HUK mit 51 Prozent an der Neodigital Autoversicherung beteiligt. Als Marktführer bringe die HUK ihr Wissen ein, die Prozesse übernehme komplett die Neodigital. Das neue Tochterunternehmen soll auch auf Preisvergleichs-Plattformen, im freien Vertrieb und im Flottenmanagement tätig sein. Bereiche, die die HUK selbst nicht bedient. Gleichzeitig konkurriere die Neodigital Autoversicherung bei Endkund:innen aber auch mit der HUK und HUK24.

Einen massiven Entwicklungssprung „vom isolierten Versicherungsanbieter hin zu situativen datengetriebenen Produkten” sagten im KFZ-Bereich auch Carsten Kock und Anastasia Golz von der HDI voraus. „Wir werden die Kundenschnittstelle verlieren. Versicherung wird zu einem Hygieneprodukt. Dabei operieren wir im Hintergrund im Ökosystem der Partner und legen unseren Fokus auf Prozesse”, sagte Golz, die gemeinsam mit dem Automobilhersteller auf der insureNXT die Merkmale der neuen Porsche Car Policy Flex vorstellte.

Wie gelingen Transformation und bessere Kundenorientierung

Für Dr. Sylvia Eichelberg, die Vorstandsvorsitzende der Gothaer Krankenversicherung, gelingt die Transformation der Versicherer nur, wenn man das Know-How des eigenen Unternehmens nutzt und gleichzeitig agile Organisationsformen einführt: „Relevanz ist der Schlüssel für erfolgreiche Kundenorientierung.” Deshalb analysierte die Gothaer beispielsweise das Nutzungsverhalten der Kund:innen in ihrer Health App, um besser auf die Bedürfnisse eingehen zu können.

Jonathan Larsen, Chief Innovation Officer der chinesischen Ping An Group, sieht große kulturelle Unterschiede zwischen klassischen Versicherern und Firmen, die als Digital Native entstanden sind. Man brauche „eine DevOps-Kultur” in der Versicherungswirtschaft, die sich mehr an der Softwareentwicklung orientiere. So riefen Ping An beispielsweise pro Tag etwa eine Million Kund:innen an, deren Anliegen zu einem Großteil automatisiert beantwortet werden können.

Eine Studie von Gini in Kooperation mit YouGov, die auf der insureNXT 2023 vorgestellt wurde, zeigte jedoch auch: Statt neuer zusätzlicher digitaler Tools steht bei den Kund:innen der Versicherer vor allem der Wunsch nach einfacheren und schnelleren Kernprozessen im Vordergrund.

Ensure Growth Capital: Neues Venture Capital-Projekt vorgestellt

„Der Axa-Konzern hat im vergangenen Jahr mehr Geld in seine Konzern-IT investiert, als Investoren in ganz Europa in InsurTechs”, analysierte Florian Graillot, Investor bei astorya VC. Dabei sei im Augenblick „ein perfekter Zeitpunkt, um in Start-ups zu investieren. Man kommt zu viel günstigeren Konditionen an Anteile. Start-ups der Frühphase sind jetzt um 30 Prozent günstiger, reifere Start-ups fast um 50 Prozent günstiger”, sagte Investor Carsten Maschmeyer auf der insureNXT. An die Versicherer appellierte Carsten Maschmeyer: „Investieren ist ein Risiko. Aber Innovation zu verpassen, ist das größere Risiko. Cabrios kauft man im Winter und wir haben gerade Startup-Winter.”

Maschmeyer stellte zusammen mit Sebastian Pitzler auf der insureNXT mit Ensure Growth Capital eine neue Venture Capital-Initiative vor, die nahtlos an die bisherigen Aktivitäten des InsurLab Germany e.V. anschließt: „Bisher sind wir hauptsächlich Matchmaker gewesen”, so Sebastian Pitzler, der ab Mai den VC als Managing Partner leiten wird. „Venture Capital ist für uns der nächste logische Schritt. Aber wir bieten mehr als nur Geld. Wir haben das Know-How, das Netzwerk und das Wissen, um die richtigen Partner zusammenzubringen.”

„Das InsurLab leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Entwicklung der Industrie, indem es Start-ups und Versicherer kuratiert, zusammenbringt und einen Austausch zwischen den unterschiedlichen Arbeitsweisen, Ansätzen und Wissensständen ermöglicht und stützt. Der derzeitige Mindset-Shift hin zu Kooperationen und Co-Kreationen ist ganz stark angetrieben durch diesen Einsatz und durch Veranstaltungen wie die insureNXT”, bestätigte Anna Bojic, Gründerin des Start-ups Miss Moneypenny Technologies.

Die Mitarbeitenden sind zentral für den Erfolg der Transformation

Ob die Transformation der Versicherungswirtschaft gelingt, ist in hohem Maße auch von den Mitarbeitenden der Branche abhängig. Im Panel „Culture eats Strategy for breakfast” diagnostizierte der langjährige Personalvorstand und Bildungspolitiker Thomas Sattelberger: „Transformation verursacht Freude und Schmerz. Und Disruption ist mit Personal von außen oft erfolgreicher als von innen.” Imke Mahner, Head of People and Culture bei Hays, ergänzte: „Transformation wird von oben getrieben, von unten wird sie gewünscht, aber in der Mitte versackt sie oft.” Für Konrad Bartsch, verantwortlich für Innovation und Digitalisierung im Provinzial-Konzern, ist das auch der aktuell guten wirtschaftlichen Situation geschuldet: „Noch ist die Profitabilität der Versicherer groß genug. Es braucht die gefühlte Notwendigkeit, den Unruhemoment im eigenen Unternehmen, den Druck, um Transformation zu treiben.” „Die Personalabteilungen dieser Republik sind mir viel zu verweichlicht geworden. Viele Firmen sind zu feige, eine klare Position zu beziehen. Das wird sich bitter rächen, wenn die echte Transformation ansteht”, prophezeite Thomas Sattelberger.

Sechs Gewinner beim insureNXT Innovators Award 2023

Zum insgesamt zweiten Mal wurden im Rahmen der Kongressmesse die insureNXT Innovators Awards verliehen. Bolttech (Kategorie Digital Ecosystem), Corify (Customer Centricity & Distribution), Mitigant/Resility (Insuring the Digital Economy), die Kooperation von SAS, Fusionbase & Gothaer (Business Transformation) sowie die ivwKöln/TH Köln gemeinsam mit der University of Limerick (Science) wurden von einer Expert:innen-Jury zu den Gewinnern gekürt. Der Publikumsaward ging in einem Live-Voting an Gini für eine InApp-Payment Lösung.

„Bereits in der zweiten Auflage vor Ort hat sich die insureNXT mit einer Rekordbeteiligung bei Ausstellern und Besuchern als Innovationsevent der Branche etabliert. Köln hat gezeigt, dass es nicht nur der führende Hub der Versicherungswirtschaft ist, sondern mit der insureNXT als Plattform und dem InsurLab Germany e.V. als Partner Entwicklungen in der Branche wirklich vorantreiben kann“, kommentiert Gerald Böse, CEO der Koelnmesse.

„Mich freut besonders, dass das Konzept der insureNXT sich durchgesetzt hat: Wir verbinden das veränderte Nutzungsverhalten der Konsument:innen, die zunehmende Digitalisierung, den Cross-Industry-Gedanken und sich wandelnde Ökosysteme in einem Event”, sagt Prof. Christian Glasmacher, Mitglied der Geschäftsleitung der Koelnmesse.

„Die diesjährige insureNXT war mit über 3.000 Teilnehmenden das Branchentreffen des Jahres. Das Format wurde ausgebaut und hat sich zur zentralen Plattform für den Austausch zwischen Versicherern, InsurTechs, führenden Dienstleistern und Hochschulen weiterentwickelt“, ergänzt Sebastian Pitzler, Geschäftsführer des InsurLab Germany e.V. und Co-Veranstalter.

Weitere Informationen zur insureNXT unter www.insurenxt.com.

Die vb Versicherungsbetriebe sowie das Online-Magazin Payment and Banking sind 2023 offizielle Medienpartner der insureNXT.

Bild: Blick in den Expo-Bereich der insureNXT 2023 ©Koelnmesse Oliver Wachenfeld

Quelle cocodibu

BYD: neue Modelle auf der Auto Shanghai 2023

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BYD: neue Modelle auf der Auto Shanghai 2023

BYD, der weltweit führende Hersteller von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben, stellte auf der Messe Auto Shanghai 2023 sein komplettes Fahrzeugprogramm vor und präsentierte eine Reihe neuer Modelle, darunter das Konzeptfahrzeug Song L, ein vollelektrisches SUV im B-Segment sowie den BYD Seagull* und den BYD Chaser 07*. Yangwang, die Premium-Submarke von BYD, führte auf der Veranstaltung den Geländewagen U8 und den Hochleistungs-Sportwagen U9 vor. Die Highend-Submarke von BYD, Denza, zeigte neben anderen Modellen erstmals den Denza N7 und den Denza D9 PREMIER.

Yangwang: U8 Premium Edition, Off-Road Edition und U9 zum ersten Mal ausgestellt

In China begann der Vorverkauf des Yangwang U8 in der Premium Edition und der Off-Road Master Edition zum Start der Messe. Der Yangwang U8 ist ein leistungsfähiger Geländewagen, der mit zwei BYD-eigenen Kerntechnologien ausgestattet ist: der e4-Plattform und dem BYD DiSus-P Intelligent Hydraulic Body Control System, das sich durch seine außergewöhnliche Geländegängigkeit auszeichnet. Basierend auf der e4-Plattform verfügt der Yangwang U8 über eine maximale Leistung von über 1100 PS und erreicht die 100-km/h-Marke in 3,6 Sekunden. Er hält extremen Bedingungen stand und lässt sich besonders agil lenken. In der Premium Edition ist das Modell durch sein luxuriöses Erscheinungsbild und seine intelligente Architektur geprägt. Die Yangwang U8 Off-Road Master Edition bietet noch mehr Features für unebenes Gelände.

Neben dem Vorverkaufsstart des Yangwang U8 wurde auch der Yangwang U9 auf der Auto Shanghai offiziell vorgestellt.

Die Yangwang-Architektur: Exklusiv für Premium-New-Energy-Vehicles (NEVs) entwickelt, besteht sie aus sechs BYD-Kerntechnologien, darunter die e4-Plattform, das DiSus Intelligent Body Control System für ein sichereres Fahren, die Blade-Batterie, die Master-Karosserie, das Smart Cockpit und die Advanced Driver Assistance Systems (ADAS). Diese technologische Struktur ist besonders leistungsfähig und für unterschiedliche Umgebungen wie die Innenstadt, Offroad-Gebiete oder auch Rennstrecken ausgelegt. Yangwang U8 und U9 sind die ersten beiden Modelle, die auf der Yangwang-Architektur basieren.

BYD Song L Konzeptfahrzeug, BYD Seagull und BYD Chaser 07 feiern Weltpremiere

Seine Weltpremiere feierte das Concept Car Song L. Als neuer, rein elektrisch angetriebener Highend-SUV im B-Segment folgt das Modell dem Konzept von Avantgarde, Sport und Technologie. Der Song L hat die Designsprache der neuen Generation des EV SPORT DRAGON übernommen und die Technologie von BYD integriert – insbesondere für jüngere Kunden, die Spaß an Mode und Sport haben.

BYD Seagull und BYD Chaser 07 wurden ebenfalls auf der Messe vorgestellt. Der BYD Seagull ist mit den neuesten Technologien von BYD ausgestattet und zielt auf einen breiteren Markt ab. Die Ästhetik des Modells mutet maritim an, sein äußeres Erscheinungsbild wirkt dynamisch. Das Fahrzeug bietet den Kunden außerdem ein hohes Maß an Sicherheit, da es auf der e-Plattform 3.0 mit der Blade-Batterie aufbaut.

Der Chaser 07 ist die erste Limousine im B+-Segment mit Super-Hybrid-Technologie. Im Einklang mit der maritimen Ästhetik von BYD zeichnet sich das Modell durch Geräumigkeit und stilvolle Elemente aus. Der BYD Chaser 07 wird in zwei Varianten mit einer elektrischen Reichweite von 121 km (NEFZ) und 200 km (NEFZ) angeboten. Er ist die einzige Plug-in-Hybrid-Limousine seiner Klasse mit einer elektrischen Reichweite von 200 km, die den Bedarf von Pendlern und Langstreckenfahrern erfüllt.

BYD: neue Modelle auf der Auto Shanghai 2023

Neuvorstellung Denza N7 und Denza D9 PREMIER

Denza, eine weitere Highend-Submarke von BYD, präsentiert den Denza N7, den Denza D9 PREMIER sowie den Denza D9 DM-i und EV. Mit der Weltpremiere des Denza D9 PREMIER und dem Innenraumdesign des N7 wurden wieder einmal neue Maßstäbe für Luxus, Technologie und Futurismus gesetzt.

Der Denza N7 ist ein sportlicher Luxus-SUV, der mit dem weltweit ersten interaktiven, intelligenten Cockpit mit ausgefeilter Sensortechnik, DEVIALET-Audiogeräten und dem DiSus System, einem intelligenten pneumatischen Karosseriekontrollsystem, ausgestattet ist.

Der Denza D9 PREMIER mit seinem imposanten Äußeren und seinem edlen Innenraum bietet den Insassen auf den Rücksitzen einen luxuriösen Rückzugsort – ideal für Arbeit, Unterhaltung und Entspannung.

Im Laufe der Jahre hat BYD stets nach technologischer Innovation und nachhaltiger Entwicklung gestrebt und gemeinsam mit seinen Partnern die Elektrifizierung vorangetrieben und damit die grüne Mobilität weltweit gefördert. In Zukunft wird BYD eine neue Markenmatrix aus BYD, Denza, Yangwang und einer weiteren Marke bilden, die vielfältige Bedürfnisse abdeckt und jedem Nutzer umweltfreundliches Fahren ermöglicht.

*Der Produktname in dieser Pressemitteilung ist eine Übersetzung des chinesischen Produktnamens und gilt derzeit nur für die Bezeichnungen der in China eingeführten Modelle.

Bildquelle BYD

Quelle Sympra GmbH (GPRA)

Gesunde und verträgliche Alternative zu Kryolipolyse, Antidiabetika & Co.

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CryoShapewear

Neue Universitätsstudie: CryoShapewear verringert Umfang um bis zu 5,5 Zentimeter in nur 4 Wochen

In Hollywood ist es schon längst kein Geheimnis mehr: Es gibt mehr als eine Möglichkeit ohne Sport oder Diäten ein paar cm zu verlieren. Mit Kryolipolyse, der Fett-Weg-Spritze oder dem neuen „Wundermittel“ Ozempic kann man seinen Körper in Form bringen. Was ist also das Bahnbrechende an der Studie der Universität Graz, die im renommierten Journal of International Medical Research erschienen ist? Den Forscher:innen ging es darum, eine Alternative zu invasiven und nicht-invasiven aber nebenwirkungsbehafteten und oft auch teuren Abnehm-Methoden zu evaluieren. Abnehmen sollte aus Sicht der Forschung – gerade bei leichtem Übergewicht – auch gut verträglich sein, um keine gesundheitlichen Schäden zu verursachen.

Vorangestellt war die Frage, inwieweit die milde, schmerzfreie Anwendung von Cryoshapewear Produkten eine echte Alternative zu weitaus schmerzhafteren invasiven und nicht-invasiven Methoden wie beispielsweise Kryolipolyse, Fettabsaugung oder Fett-Weg-Spritze darstellt. Und so viel sei schon einmal verraten: Die Zahlen, Daten, Fakten überzeugen!

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben bewiesen: Milde Kühlung verbessert den Fett- und Zuckerstoffwechsel, aktiviert „gutes“ braunes Fett und lässt so unsere Fettpölsterchen schmelzen. Dazu liefert die wissenschaftliche Studie der Medizinischen Universität Graz in Zusammenarbeit mit der Joanneum Research Forschungsgesellschaft beeindruckende Zahlen. Aktiv kühlende Shapewear sorgt beim regelmäßigen Tragen für eine Umfangreduzierung von bis zu 5,5 Zentimetern in 4 Wochen – und das im Vergleich zu bisherigen Fettreduktionsmethoden oder oralen Antidiabetika mit minimalem Aufwand, geringen Kosten und komplett nebenwirkungsfrei.

Studie der Universität Graz: Was genau wurde untersucht?
Bereits 2020 konnte eine Untersuchung der University of Nottingham zeigen, dass das Tragen von kühlender Shapewear von SlimCOOL die Körpertemperatur ansteigen lässt und somit braunes Fett aktiviert. Braunes Fett dient der Temperaturregulierung des Körpers. Wird unserem Körper Kälte zugeführt, hält braunes Fett unseren Körper warm und schützt somit die Organe. Die Energie dafür holt sich das braune Fett aus den weißen Fettzellen. So konnte bereits nachgewiesen werden, dass CryoShapewear dabei hilft, Kalorien zu verbrennen – ohne jegliches Zutun und auch im entspannten Ruhezustand.

Ablauf der Studie
An der Studie nahmen 29 Frauen mit leichtem Übergewicht im Alter von 18 bis 65 Jahren teil. Der durchschnittliche Body-Mass-Index (BMI) lag bei allen zwischen 25 und 39. Zudem wurde zu Beginn mit Hilfe eines Lipometers der Fettanteil an verschiedenen Körperstellen gemessen. In einem Zeitraum von insgesamt vier Wochen trugen die Teilnehmerinnen den SlimCOOL Hüftgurt (Shapebelt) und die Chaps – jeweils für eine Stunde am Tag. Wichtig ist noch zu erwähnen: Keine der Teilnehmerinnen veränderte ihre Lebensgewohnheiten innerhalb des Testzeitraums in Bezug auf Sport und Ernährung.

Das Ergebnis in Zahlen
Nach nur 4 Wochen konnten Studienteilnehmerinnen mit SlimCOOL durchschnittlich fast 2 cm (Ø 1,9 cm) Umfang verlieren. Dies entspricht einer halben Kleidergröße. In der Studie wurde sogar ein Umfangverlust von bis zu 5,5 cm in den 4 Wochen festgestellt. Auch Gewicht und BMI wurden signifikant reduziert, im Durchschnitt um 0,7 kg bzw. 0,2 kg/m2. Zudem wurde subkutanes Fettgewebe – besser bekannt als Unterhautfettgewebe oder auch “Speckpölsterchen” am Oberschenkel deutlich reduziert. Das Ganze ohne blaue Flecken oder Nebenwirkungen, wie sie bei anderen Methoden der Fall ist. Im Gegenteil: Laut wissenschaftlicher Daten wird durch milde Kühlung sogar der Fett- und Zuckerstoffwechsel verbessert.

CryoShapewear von SlimCOOL im Alltag: Das ist das Geheimnis
Das Besondere an der Shapewear sind die smarten Fasern des 3D-Hightech-Vlies COOLINE SX3. Aufgrund der normalen Wärmeentwicklung unseres Körpers und der großen Oberfläche erzielen die im 3D-Vliesmaterial gebundenen Wassermoleküle eine Verdunstungskälte von bis zu 660 Watt. Die CryoShapewear kühlt auf eine angenehme Temperatur von ca. 18-20 Grad. Man kann sie ganz entspannt unter der Kleidung tragen – und zwar in allen Lebenslagen, bei der Hausarbeit, beim Einkauf, im Homeoffice.

Bequem abnehmen? Jetzt ist’s bewiesen
Zu den wissenschaftlichen Fragestellungen der Publikation gehörte neben der Effektivität der Methode auch die Evaluierung von verschiedenen persönlichen Faktoren. Denn, Hand aufs Herz: Die Wenigsten schaffen es, nachhaltig schlank zu werden, wenn die Methode aufwändig und unangenehm ist. Deshalb wurden die Studienteilnehmerinnen auch zum Handling und ihrem persönlichen Empfinden befragt. Die Ergebnisse überzeugen. 80% der Befragten waren der Meinung, dass der Zeitaufwand gering ist und SlimCOOL sich gut in den persönlichen Tagesablauf integrieren lässt. Auch den Komfort und das Aktivieren der CryoShapewear empfanden über 95% der Studienteilnehmerinnen als durchweg positiv.

Weitere Informationen zur Studie

Bildcredits: SlimCOOL – die CryoShapewear PR

Quelle: SPApress

Beim Girls‘ Day 2023 MINT-Berufe bei Shopify kennenlernen und eigene Lösungen entwickeln

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Shopify: Beim Girls' Day 2023 MINT-Berufe kennenlernen

Von der Idee zur App: Beim Girls‘ Day 2023 MINT-Berufe bei Shopify kennenlernen und eigene Lösungen entwickeln

Heute haben Shopify und die NGO Technovation im Rahmen des Girls’ Day 20 Mädchen in Berlin dazu eingeladen, ihre Leidenschaft für die IT-Welt zu entdecken: Gemeinsam mit Shopify-Expert:innen entwickelten sie ihre eigene App, um ein reales Problem aus ihrem Alltag zu lösen und so Tech-Berufe sowie Unternehmertum spielerisch kennenzulernen. Das Projekt setzt eine langjährige Zusammenarbeit fort, über die mittlerweile mehr als 7.500 Mädchen in sechs Ländern ihre eigenen App-Projekte voranbringen konnten. Die Themen, die die 10- bis 14-jährigen Mädchen in Berlin mitbrachten, reichten von Kinderarmut, häuslicher Gewalt bis hin zu Lebensmittelverschwendung und der Verschmutzung der Ozeane – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.

2001 fand der erste Girls’ Day in Deutschland statt und auch 2023 hat er seine Dringlichkeit nicht verloren: Denn nach wie vor arbeiten deutlich weniger Frauen als Männer in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Um dies zu ändern, wurde der Girls’ Day ins Leben gerufen: Am jährlichen Aktionstag lernen Mädchen und junge Frauen Berufe oder Studienfächer kennen, in denen der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt, z. B. in den Bereichen IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik. Außerdem haben sie die Möglichkeit, weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik zu begegnen und Frauen in Tech-Berufen kennenzulernen. Ziel ist es, Vorbilder zu schaffen und junge Mädchen für Tech-Berufe zu begeistern.

Das Team von Shopify zeigte den Mädchen, wie die Arbeit in einem global tätigen Tech-Unternehmen aussehen kann. Bei Technovation Girls Germany können Mädchen die Grundlagen von App-Programmierung und Unternehmertum erlernen. Der Girls Day gab ihnen die Möglichkeit, sich über eine Teilnahme am Programm zu informieren und erste Ideen in einem Workshop umzusetzen. Ein Vortrag von Mentorin Linda Hoffmann, Lead Agency Partnerships Shopify, sowie eine Tour durch das Berliner Büro des Unternehmens rundeten das Tagesprogramm ab.

„Der weibliche Fachkräftemangel in Technologie-Berufen in Deutschland ist nicht nur ein Problem für Unternehmen, sondern auch für die gesamte Gesellschaft, da wir das volle Potenzial unserer Talentressourcen nicht ausschöpfen. Deshalb ist es uns wichtig, junge Frauen zu ermutigen, Berufe im Tech-Bereich zu ergreifen“, sagt Linda Hoffmann, Lead Agency Partnerships bei Shopify. „Der Girls’ Day ist für mich als Shopify-Mentorin von großer Bedeutung, denn nur so können wir jungen Frauen wichtige Impulse für ihre spätere Berufswahl geben und einen Wandel für den weiblichen Fachkräftemangel anstoßen.” Ariane Kuhnla von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, die das Programm Technovation Girls Germany in Deutschland durchführt, ergänzt: „Die Mentor:innen sind eine wichtige Unterstützung für die Mädchen, Vertrauenspersonen und Tech-Profis zugleich. Dadurch sind in den letzten Jahren wunderbare App-Projekte entstanden, auf die wir fast genau so stolz sind wie die Mädchen selbst.“

Seit neun Jahren unterstützen Mitarbeiter:innen von Shopify, Teilnehmerinnen von Technovation Girls als Mentor:innen bei der Umsetzung ihrer App-Projekte. 17 von ihnen wurden für Shopifys Dev Degree ausgewählt, einen in dieser Form einzigartigen Informatik-Lehrgang. Die Freiwilligen von Shopifolk haben 7.668 Stunden als Mentoren, Redner, Trainer und Juroren investiert. In Deutschland können Mädchen seit 2018 bei Technovation Girls mitmachen.

Quelle Piabo PR GmbH

GREIWING: Girls‘ and Boys‘ Day 2023

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GREIWING

Girls‘ and Boys‘ Day: GREIWING lässt Schüler/innen hinter die Kulissen blicken

Die GREIWING logistics for you GmbH hat heute elf Schülerinnen und Schüler im Rahmen des diesjährigen Girls‘ and Boys‘ Day begrüßt und ihnen Einblicke in den Logistikalltag geboten. Auf dem Programm standen spannende Workshops und Mitmach-Aktionen sowie eine Unternehmensrallye durch verschiedene Abteilungen. Durch den Tag begleitet wurde der Nachwuchs von den Auszubildenden des Grevener Familienunternehmens, die ihnen verschiedene Ausbildungsberufe vorstellten.

„Die Logistik ist der drittgrößte Wirtschaftsbereich in Deutschland und bietet beste Karrierechancen und Zukunftsaussichten“, sagt Jürgen Greiwing, Geschäftsführender Gesellschafter der GREIWING logistics for you GmbH. Um die Bedeutung und die Vorteile über eine Berufslaufbahn in der Logistikbranche bereits dem Nachwuchs näherzubringen, hat der Logistiker ein eigenes Programm für den Aktionstag umgesetzt. „Wir öffnen unsere Türen und zeigen interessierten Mädchen und Jungen, dass die moderne Logistik weit mehr ist als der Transport von A nach B“, ergänzt Greiwing.

Teilgenommen am Girls‘ and Boys‘ Day bei GREIWING haben in diesem Jahr elf Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen aus Greven. Durch den Tag begleitet wurden sie von den Auszubildenden des Logistikspezialisten. Auf dem Programm standen spannende Workshops, verschiedene Mitmach-Aktionen, zum Beispiel in der Reinigungsanlage oder durch eine Mitfahrt im Lkw, sowie eine Unternehmensrallye. Dabei konnte der Nachwuchs sich nicht nur ein Bild von den sechs Ausbildungsberufen bei GREIWING machen, sondern auch verschiedene Abteilungen und Prozesse des Familienunternehmens durchlaufen.

Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück und Mittagessen. „Wir bieten Berufsanfängern nicht nur hervorragende Ein-, sondern auch beste Aufstiegschancen und attraktive Perspektiven. Das haben wir den Schülerinnen und Schülern heute interaktiv mit auf den Weg gegeben. Wir würden uns freuen, wenn sie nach der Schule an unseren Aktionstag zurückdenken und sich für eine Karriere in unserem Unternehmen entscheiden“, so Greiwing.

Greiwing bietet Berufseinsteigenden Ausbildungen an als Berufskraftfahrer/in, Fachinformatiker/in für Systemintegration, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/in, Kaufmann/-frau für Büromanagement, Kaufmann/ -frau für Spedition und Logistikdienstleistung und KFZ-Mechatroniker/in für Nutzfahrzeuge.

Informationen über das Ausbildungsangebot bei der GREIWING logistics for you GmbH finden Interessierte unter: http://www.kannste-was-biste-was.de

Bildzeile: Girls’ and Boys’ Day: Gemeinsam mit Geschäftsführer Matthias Gehrigk und einigen Azubildenden durchlaufen die Schülerinnen und Schüler den Aktionstag bei GREIWING. (Foto: GREIWING logistics for you GmbH)

Quelle GREIWING logistics for you GmbH

Großes Interesse am Mädchen-Zukunftstag in der experimenta

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Girls´Day 2023 in der experimenta

Girls´Day 2023 in der experimenta

Der 27. April ist Girls‘ Day. Bei dem bundesweiten Aktionstag zur Berufsorientierung lernen Mädchen Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten. Unter dem Motto „Roboter und Rotkohl – entdecke die MINT-Vielfalt“ beteiligte sich auch die experimenta am Zukunftstag und ermöglichte rund 50 Mädchen, in die Welt von Naturwissenschaft und Technik einzutauchen. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, machte sich vor Ort ein Bild und sprach über Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Auch heute gibt es noch Berufe und Studienfächer, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Der bundesweite jährliche Aktionstag Girls´Day möchte dies ändern und plädiert für mehr Vielfalt und Chancengerechtigkeit. Dieses Jahr fand er am 27. April statt. Schülerinnen bekamen dabei Einblicke in ihnen wenig bekannte Arbeitswelten und erhielten die Möglichkeit, spannende Facetten aus dem MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) -Bereich kennenzulernen.

Bei der Veranstaltung im Science Center experimenta, die unter dem Motto „Roboter und Rotkohl – entdecke die MINT-Vielfalt“ stand, konnten rund 50 Schülerinnen der Klassenstufen 5 bis 7 in Workshops experimentieren, selbst ausprobieren und dabei nicht nur neue Dinge, sondern auch ihre eigenen Talente entdecken.

Unterstützung gab es von der Schirmherrin des Girls‘ Day: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, die sich vor Ort informierte und mit den Teilnehmerinnen sprach. „Als Wirtschaftsministerin ist es mir besonders wichtig, dass unsere Unternehmen ausreichend gut qualifizierte Fachkräfte finden. Die MINT-Berufe spielen dabei eine wichtige Rolle. Als Mutter ist es mir aber auch ein Anliegen, dass ihr Mädchen und junge Frauen gut auf diese Entwicklungen vorbereitet seid und unsere Zukunft aktiv mitgestaltet.“

Auch Prof. Dr. Bärbel Renner, Geschäftsführerin der experimenta, sieht für Frauen viele Chancen: „Wir möchten mit unseren vielfältigen Angeboten bei jungen Frauen Interesse für die Themen der Zukunft wecken und sehen es als wichtige Aufgabe an, Freude an Wissen zu vermitteln, denn gerade jetzt brauchen wir Mut und Handlungsfähigkeit. Zudem ist es uns ein Anliegen, in der Phase der beruflichen Orientierung zu unterstützen und Talente zu entdecken und zu fördern. “

Girls‘ Digital Camps vertiefen Inhalte
Wer die Inhalte des Girls’ Day vertiefen und weiter netzwerken möchte, für den ist das Transferprogramm Girls´ Digital Camps genau das Richtige. Mit dem Programm, an dem sich auch die experimenta beteiligt, fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg seit Januar 2021 das Interesse bei Schülerinnen der Klassenstufen 6 bis 8 für digitale Themen. Die Inhalte orientieren sich dabei an der Lebenswelt und den Interessen der Teilnehmerinnen.

So werden digitale Fähigkeiten wie das Erlernen einer Programmiersprache mit Themen aus den Bereichen Kunst oder Gesellschaft verknüpft. Bei Exkursionen lernen die Schülerinnen Frauen kennen, die erfolgreich in IT-Berufen arbeiten, und erfahren, wie die Ausbildung dort in der Praxis abläuft.

Bild: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, beim Girls´Day in der experimenta

Quelle: experimenta gGmbH

Klingbeil fordert Firmen zu mehr Inflationsausgleichszahlungen auf

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts sinkender Reallöhne in Deutschland appelliert SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil an Arbeitgeber, stärker auf die sogenannte Inflationsausgleichsprämie zu setzen. Die steuerfreie Einmalzahlung von bis zu 3.000 Euro sei „eine gute Möglichkeit, um auch die Arbeitnehmer zu stärken“, sagte er dem Sender RTL. „Was wir sehen, ist: Da, wo es starke Gewerkschaften gibt, da, wo es starke Tarifverträge gibt – da wird von diesen Einmalzahlungen Gebrauch gemacht, jetzt gerade im öffentlichen Dienst“, so der SPD-Politiker weiter.

Zudem verwies Klingbeil auf die Tarifautonomie: „Vor allem geht es in diesen Tagen darum, dass wir mehr Tarifabschlüsse bekommen, dass die Mitbestimmung gestärkt wird und dass damit dann auch die Löhne steigen.“ Angesprochen auf die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes sicherte der SPD-Chef umfassende staatliche Hilfen beim Heizungsaustausch zu: „Wenn man sich den Beschluss der Bundesregierung anguckt, dann kann es eine Förderung von bis zu 50 Prozent geben.“ Jetzt werde man im Bundestag „noch mal genau hinschauen: An welchen Stellen gibt es Belastungen, wie können die im Zweifelsfall auch aussehen und wo können wir als Parlament noch mal nachbessern bei dem, was die Regierung auf den Weg gebracht hat“, kündigte Klingbeil an.


Foto: Lars Klingbeil, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts