Samstag, November 29, 2025
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Vielfältige Expertise in der PR-Kommunikation

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LEADERSNET Deutschland, die deutsche Ausgabe des führenden österreichischen Businessportals der Opinion Leaders Network GmbH, freut sich, die Ernennung von Evi Papadopoulou zur neuen Chefredakteurin bekannt zu geben. Sie tritt die Nachfolge von Alexander Schöpf an.

Evi Papadopoulou, eine erfahrene PR- und Marketingmanagerin mit einer mehr als 25-jährigen Karriere in der Kommunikations- und Medienbranche, bringt eine breite Palette an Expertise und Branchen-Know-how in ihre neue Rolle als Chefredakteurin von LEADERSNET Deutschland ein. Nach einer Ausbildung zur Werbekauffrau startete sie ihre berufliche Laufbahn bei VIVA Fernsehen. Nach Stationen im Marketing bei New Yorker und in führenden PR-Agenturen machte sie sich 2004 als Kommunikationsberaterin selbständig. Ihre beeindruckenden Referenzen umfassen eine breite Palette an Kunden, darunter führende Markenartikler, Industrieunternehmen, Agenturen, Start-ups sowie wirtschaftliche und kulturelle Veranstaltungen. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, branchenübergreifende PR-Inhalte zu gestalten. Diese Kompetenz qualifiziert sie in besonderer Weise für ihre neue Position bei LEADERSNET.de.

Alexander Schöpf, der bisherige Chefredakteur von LEADERSNET Deutschland, verabschiedet sich nach 10 erfolgreichen Jahren im Unternehmen. „Wir danken Alexander Schöpf herzlich für seinen langjährigen und engagierten Einsatz und seinen Beitrag zur Entwicklung von LEADERSNET“, sagt Paul Leitenmüller, Geschäftsführer Opinion Leaders Network. „Wir glauben daran, dass Evi Papadopoulou mit ihrer Erfahrung und ihrem kreativen Ansatz das Erbe von Leadersnet Deutschland weiter ausbauen wird“, ergänzt der Medienmanager.

„Ich freue mich sehr darüber, die Position der Chefredakteurin bei Leadersnet Deutschland übernehmen zu dürfen und meine Leidenschaft für Kommunikation und Vielfalt in diese spannende Rolle einzubringen“, äußert sich Evi Papadopoulou begeistert. Sie wird von einem Pool an freien Redakteuren unterstützt, darunter die Journalistinnen Natalie Oberhollenzer und Dagmar Zimmermann, sowie u.a. von den Onlineredakteurinnen Anna Schäfer und Nika Klinkers. Die neue Redaktion ist bereits seit dem 01. September im Einsatz.

Evi Papadopoulou und ihr Team werden im Bereich Business Development und Sales von Marketing-Experte Arang Rezayati unterstützt.

Foto:Evi Papadopoulou

Quelle:EPOS PR & KOMMUNIKATION

Macy’s präsentiert mstylelab – eine neue digitale Fashion Plattform

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mstylelab lässt die Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt durch innovative Modeerlebnisse verschwimmen.

Am heutigen Mittwoch, den 18. Oktober 2023, hat die Einzelhandelsmarke Macy’s mstylelab vorgestellt. Die neue Interaktionsplattform erforscht die Zukunft der Mode und verknüpft die physische und digitale Welt miteinander, um innovative Erfahrungen zu schaffen. mstylelab strebt danach, Mode neu zu definieren und diese als Leinwand für Innovation zu nutzen, auf der Technologie und immersive Erlebnisse zusammenfließen. So sollen Entdeckungen, Selbstausdruck und Vernetzung möglich werden. Interessierte können der Community unter macys.com/mstylelab beitreten, eigene Usernames anlegen und personalisierte digitale Objekte sammeln. Dies ist der Beginn der ersten Aktivierung, die auf der Metaverse-Plattform der deutschen Technologieplattform Journee Technologies aufbaut – ein immersives Fashion-Erlebnis, bei dem Style die Grenzen der Realität sprengt.

„Wir freuen uns, mit mstylelab die nächste Stufe unserer Web3-Digitalstrategie zu erreichen und damit einen Anlaufpunkt für Stilinspiration und -entdeckung an der Schnittstelle von Mode und Technologie zu schaffen“, sagt Dave Torres, Vice President Interactive Marketing bei Macy’s. „Wir werden die digitale Plattform und die mstylelab-Community kontinuierlich weiterentwickeln, um im Laufe der Zeit neue Aktivierungen und Erlebnisse zu integrieren. Unser Ziel ist es, ein immersives Storytelling mit Fokus auf Mode und Stil in einer unterhaltsamen und anwendungsfreundlichen Umgebung zu bieten.“

mstylelab startet mit einer immersiven Erkundung, die sich auf Macys neueste Marke On 34th in einer überlebensgroßen surrealistischen Nachbildung von New York konzentriert. Diese wurde durch neueste Technologien zum Leben erweckt. Für dieses Projekt arbeitet Macy’s zum ersten Mal mit Journee zusammen. Journee ist auf das Hosting, die Verwaltung und die Produktion immersiver digitaler Räume wie beispielsweise virtuelle Läden und interaktive Einzelhandelserlebnisse spezialisiert. Diese Partnerschaft wird ein neues Publikum für diese Art von immersiven Inhalten ansprechen.

„Wir freuen uns, mit einer weltbekannten Marke wie Macy’s zusammenzuarbeiten, um die Zukunft des Modehandels zu gestalten. mstylelab ist eine einzigartige Metaverse-Aktivierung, die immersive Erfahrungen für ein breiteres Publikum zugänglich macht“, sagt Erika Lang, Head of Americas bei Journee. „Verbraucherinnen und Verbraucher haben das Bedürfnis nach mehreren Berührungspunkten auf verschiedenen Plattformen, um virtuelle Erlebnisse nahtlos in ihre Customer Journey zu integrieren. Diese innovative Technologie wird die Modebranche – wie auch viele andere Branchen – in ihre nächste Phase führen. Kundinnen und Kunden dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten, und ihnen neue Möglichkeiten zum Einkaufen und Interagieren zu bieten, ist entscheidend für die Vertiefung ihrer Beziehung zu Marken.“

On 34th ist eine Neudefinition einer klassischen Garderobe, die moderne Frauen dazu inspiriert, aus ihrer Komfortzone auszubrechen und die Welt zu erobern. Diese Kollektion ist ein Must-have im Kleiderschrank und sorgt dafür, dass Frauen sich zeitgemäß, selbstbewusst und cool kleiden.

Interessierte können diese neue Style-Reise beginnen, indem sie sich mit ihrem Macy’s Profil anmelden oder eines erstellen. Dort können sie einen mstylelab-Benutzernamen auswählen, einen digitalen Stoff entwerfen und personalisieren, um ihre individuelle Identität in der Community widerzuspiegeln und die nächste Ära der Mode zu betreten. Während sie sich in die Warteschlange einreihen und in die virtuelle Welt eintauchen, haben sie die Möglichkeit, die immersive Umgebung zu erkunden und kuratierte digitale Versionen ausgewählter Kleidungsstücke aus der On 34th-Kollektion zu entdecken. Wenn das Erlebnis fortschreitet und die Teilnehmenden die Star-Checkpoints auf ihrem Weg passieren, können sie ein einzigartiges digitales T-Shirt freischalten, das auf ihren digitalen Stoff von mstylelab abgestimmt ist. Die gesamte Kollektion von On 34th, die in der virtuellen Anwendung zu sehen ist, kann auch physisch erworben werden – wodurch virtueller Stil und reale Ausdrucksmöglichkeiten miteinander verschmelzen.

mstylelab wird sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln. Neue immersive Erlebnisse und Partnerschaften werden Inspiration und Entdeckung weiter vorantreiben. Später in diesem Herbst wird die erste Aktivierung abgelöst, um die Macy’s Thanksgiving Day Parade® im Metaverse zu präsentieren und die Interessierten näher an dem erstklassigen Event teilhaben zu lassen.

Foto:_Journee x Macy’s Source

Quelle:Cléo Public Relations

Richtergesetz: Buschmann will Wehrhaftigkeit der Justiz stärken

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) sieht im Gesetzentwurf zur Änderung des Deutschen Richtergesetzes, den der Bundestag in der Nacht zum Freitag beschließen will, einen Beitrag zur Stärkung der Wehrhaftigkeit der Justiz. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Extremisten in unserem Land Recht sprechen“, sagte Buschmann am Donnerstag.

Auch ehrenamtliche Richter müssten die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten. „Denn sie sitzen nicht nur dabei, sie haben Entscheidungsmacht“, erklärte der FDP-Politiker. „Nur wer verfassungstreu ist, darf `im Namen des Volkes` entscheiden.“ Rechtsextreme Gruppen hatten zuletzt ihre Anhänger dazu aufgerufen, sich als Schöffen zu bewerben.

Die Bundesregierung will dagegen ein Signal senden. Auch bislang sind Schöffen zur Verfassungstreue verpflichtet, mit dem Gesetz soll dies explizit gesetzlich verankert werden.


Foto: Marco Buschmann am 18.10.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ampelfraktionen wollen kleine Schienen-Bauvorhaben beschleunigen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Ampel-Fraktionen fordern Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FPD) gemeinsam zur Reform der finanziellen Bewertung von kleinen und mittleren Maßnahmen im Schienennetz auf. In einem Brief, über den die „Welt“ (Freitagausgabe) berichtet, bitten die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Detlef Müller (SPD), Julia Verlinden (Grüne) und Carina Konrad (FDP) den Minister darum, „den Koalitionsfraktionen bis zum 5. November 2023 einen Vorschlag zu notwendigen gesetzlichen Regelungen zum Verzicht auf Nutzen-Kosten-Verfahren-Bewertungen bei Maßnahmen der Netzresilienz (`kleinere und mittlere Maßnahmen`) und bei Elektrifizierungsmaßnahmen vorzulegen, um diese anschließend im Parlament zu beraten und zügig in einem Bundesgesetz zu beschließen“.

Zu den kleinen und mittleren Maßnahmen zählen beim Schienennetzausbau neben Elektrifizierungen der Einbau zusätzlicher Weichen oder die Errichtung von Überholgleisen, die für Ausweichmöglichkeiten sorgen und bewirken sollen, dass mehr Züge mit weniger Verspätung fahren können. Bisher muss jede einzelne dieser Maßnahmen ein Nutzen-Kosten-Verfahren (NKV) durchlaufen, bei dem die Wirtschaftlichkeit des speziellen Projekts zu ermitteln ist. Weil dies zeitaufwendig ist und manche Maßnahme trotz eines Gesamtnutzens für das Netz verhindert, forderte die von Wissing eingesetzte Beschleunigungskommission Schiene im Dezember 2022 die Abschaffung der Verfahren bei kleinen und mittleren Maßnahmen. Das machen sich die Ampel-Fraktionen nun zu eigen.

Dies folge logisch aus der in dieser Woche erfolgten Ampel-Einigung auf das Planungsbeschleunigungsgesetz, das „die Handbremse bei der Sanierung und beim Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur“ löse, sagte FDP-Fraktionsvize Konrad der Zeitung. In der Koalition seien sich alle einig, „dass auf allen Ebenen bürokratische Hürden identifiziert werden“ müssten. Dazu gehöre, „auch niedrigschwellig bürokratische Hürden abzubauen – insbesondere, wenn es nur um kleine Maßnahmen, wie etwa den Austausch einer Weiche geht“. Allerdings werde sich der Kommissionsvorschlag zum vollständigen NKV-Verzicht „streng im Rahmen der Möglichkeiten bewegen müssen, den die Bundeshaushaltsordnung vorgibt“, so Konrad.

„Die Wirtschaftlichkeit von Infrastrukturprojekten lässt sich schließlich nicht politisch willkürlich beschließen, nur weil sie gerade wünschenswert sind. Es ist glasklar, dass wir gerade bei knappen Kassen die Grundrechenarten nicht einfach ausblenden können.“


Foto: Bauarbeiten an einer Gleisanlage (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

High Yield stellt ein Bewertungsproblem dar

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High Yield Aegon AM
Foto von Thomas Hanson (Quelle: Aegon AM)

Ein aktueller Marktkommentar von Thomas Hanson, Head of Europe High Yield bei Aegon Asset Management:

Hochzinsanleihen befinden sich weiterhin im Zentrum eines “ Bewertungsproblems“. In Bezug auf die jüngste Volatilität an den Anleihemärkten herrscht auf dem Markt zu Recht eine gewisse Vorsicht. Die Fundamentaldaten bleiben jedoch vorerst relativ robust.

Die Fundamentaldaten von High Yields zeigten sich in letzter Zeit sehr solide, auch wenn eine gewisse Verschlechterung im Randbereich zu beobachten ist. Die Hochzinsanleihen wurden in den letzten Jahren recht gut gemanagt, und die Gesamtkreditqualität ist sicherlich höher als in der Vergangenheit. Ausgehend von einem so niedrigen Niveau werden die Ausfälle fast zwangsläufig zunehmen. Was den endgültigen Peak bei den Ausfällen angeht, so könnte er jedoch niedriger ausfallen als in früheren Zyklen, da der Markt aus einer fundamental starken Position heraus agiert.

Die Bewertungen geben derzeit ein recht schwieriges Bild ab. Auf der einen Seite sind die Renditen sehr attraktiv. Die effektive Rendite auf dem globalen High Yield Markt liegt bei etwa 9,0 %. Betrachtet man die historischen Höchststände der Renditen, so gab es nicht viele Gelegenheiten, auf diesem Niveau in den Markt einzusteigen.

Andererseits sollten Anleger den Markt immer auch in Bezug auf die Spreads betrachten, denn die Spreads preisen das dem Markt innewohnende Kreditrisiko ein – und zum jetzigen Zeitpunkt erscheinen die Spreads etwas zu eng. Der Grund dafür ist größtenteils das starke technische Umfeld. Das Ergebnis ist ein Bewertungsproblem: attraktive Renditen, aber Spreads, die derzeit nur ungefähr dem fairen Wert entsprechen, selbst nach dem jüngsten Anstieg.

Vor diesem Hintergrund sollten sich die Anleger auf das qualitativ hochwertigere Ende des High Yield Marktes konzentrieren, auch wenn die Ausfallquoten im Vergleich zur Vergangenheit relativ niedrig bleiben.

Der Markt reagiert auf die derzeitige Dynamik mit großer Vorsicht. Das sollte sich auch in der Portfoliopositionierung widerspiegeln. Dazu zählt, die Qualität zu erhöhen. In den letzten Quartalen war Aegon beispielsweise im niedriger bewerteten CCC- und Single-B-Teil des Marktes übergewichtet. Jetzt geben sie dieses Risiko zurück und erhöhen die Qualität, indem sie in den BB-Teil des Marktes gehen und viel Investment-Grade in das Portfolio aufnehmen.

Jederzeit sind bis zu 20 % Investment-Grade-Anleihen möglich, aktuelle liegt der Anteil bei 15 %, was im Vergleich zur Vergangenheit recht hoch ist. Das spiegelt allerdings das Maß an Vorsicht wider, wie der richtige Weg ist, um ein Portfolio für die aktuellen Marktaussichten zu positionieren.

Sich an der Benchmark zu orientieren, ist in der Welt der Hochzinsanleihen nicht sehr sinnvoll, da die größten Indexgewichte von den Unternehmen mit den meisten ausstehenden Schulden bestimmt werden. Um eine wirklich differenzierte Performance zu erzielen, muss man ein Portfolio zusammenstellen, das sich deutlich von der Benchmark unterscheidet.

Das bedeutet, dass man einen hohen aktiven Anteil und die besten Ideen aus der ganzen Welt, einschließlich High Yields aus den USA, Europa und den Schwellenländern, nutzen sollte. Was die Performance in den nächsten Monaten angeht, geht es immer um einen Bottom-up-Ansatz, aber das ist zu diesem Zeitpunkt und angesichts der Lage im Zyklus besonders wichtig. Das bedeutet, dass der Schwerpunkt auf der Generierung starker Einzeltitel liegt und Verlierer vermieden werden müssen.

Der Markt spaltet sich in „Haves“ und „Have Nots“. Für die kommenden Monate ist es wichtig, den niedriger bewerteten CCC-Teil des Marktes zu meiden und sich auf die qualitativ hochwertigeren Ideen zu konzentrieren.

High Yield stellt ein Bewertungsproblem dar

Foto von Thomas Hanson (Quelle: Aegon AM)

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Israels EU-Botschafter lobt von der Leyen

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Israels Botschafter bei der EU und der Nato, Haim Regev, lobt die Unterstützung von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen für sein Land. Sie habe „ihre Solidarität mit einer klaren öffentlichen Botschaft“ gezeigt, sagte der EU-Botschafter dem „Spiegel“.

Von der Leyen hatte vergangene Woche gemeinsam mit EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola in Israel angegriffene Dörfer besucht. Anschließend war sie dafür kritisiert worden, Israel zu einseitig unterstützt und nicht klar genug zur Einhaltung des humanitären Völkerrechts aufgerufen zu haben. Regev zeigte dafür wenig Verständnis: „Präsidentin von der Leyen hat genau das getan, was man von einer Anführerin erwartet.“ Eine unzweideutige Unterstützung Israels liege auch im Interesse der EU, so der Botschafter weiter: „Israel kämpft nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Zukunft Europas“, sagte Regev. „Wenn dieser Krieg in Gaza nicht zu Ende geführt wird, wird er nach Europa kommen.“ Die Gräueltaten vom 7. Oktober verglich er mit dem Holocaust: Die Hamas benutze „fast jede Tötungsmethode, die die Nazis und ihre Kollaborateure angewandt hatten“, sagte Regev. Er bekräftigte zudem die Entschlossenheit seines Landes im Kampf gegen die Hamas: „Israel wird bis zum Ende gehen und die Hamas eliminieren“, sagte Regev dem „Spiegel“. Das werde im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen „einige bedauerliche Konsequenzen haben“, es werde Druck auf Israel geben, die Offensive frühzeitig einzustellen.

„Deshalb brauchen wir aus Europa Unterstützung, die über jeden Zweifel erhaben sein sollte“, sagte Regev.


Foto: Ursula von der Leyen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Sacharow-Preis wird posthum an Mahsa Amini verliehen

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Straßburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Sacharow-Preis für geistige Freiheit geht in diesem Jahr posthum an die Iranerin Mahsa Amini. Das teilte das EU-Parlament am Donnerstag in Straßburg mit.

Neben ihr wird demnach die „Frauen-, Lebens- und Freiheitsbewegung im Iran“ ausgezeichnet. „Am 16. September war der Jahrestag des Mordes an Jina Mahsa Amini im Iran“, sagte EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola. „Das Europäische Parlament steht an der Seite der Tapferen und Aufständischen, die weiter für Gleichberechtigung, Würde und Freiheit im Iran kämpfen.“ Mahsa Amini war infolge ihres gewaltsamen Todes weltweit bekannt geworden.

Sie war am 13. September 2022 von der Polizei in Teheran verhaftet worden, weil sie angeblich die strengen iranischen Verschleierungsgesetze ignoriert hatte, und starb drei Tage später in einem Teheraner Krankenhaus nach körperlicher Misshandlung in Haft. Ihr Tod löste im Iran massive Proteste aus.


Foto: Protest gegen den Iran nach dem Tod von Mahsa Amini (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

420cloud setzt Maßstäbe für die Verwaltung von Cannabis Social Clubs

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Der Bundesrat hat in einer Stellungnahme Nachbesserungen beim Gesetzentwurf zur Cannabis-Legalisierung gefordert. Die Länder gehen davon aus, dass sich mehr als 1.000 Vereine um eine Anbaulizenz bewerben werden. Laut Bundesrat werden allein die Personalkosten für die Kontrollen dieser Cannabis Social Clubs das Budget der Länder übersteigen. Das Start-up 420cloud präsentiert daher nicht nur eine ausgefeilte Softwarelösung, sondern auch ein umfassendes Gesamtkonzept zur Bewältigung der Herausforderungen – von der Verwaltung der Clubs bis hin zur Qualitätskontrolle von Cannabis in zertifizierten Laboren. Das Münsteraner Unternehmen will so eine Schlüsselrolle im aktuellen Diskurs um die Cannabis-Legalisierung einnehmen.

„Die Vereinsverwaltung und der damit verbundene Kontrollaufwand kann durch eine digitalisierte Lösung erheblich reduziert werden“, erklärt Alexander Gomer, CEO und Gründer von 420cloud. Die namensgleiche Softwareplattform soll Vereinen und deren Mitgliedern nicht nur Zeit und Geld sparen, sondern auch rechtliche Sicherheit geben. „Wir passen unsere Features an die aktuelle Gesetzeslage an und unterstützen so Vereine bei der Einhaltung der Vorgaben“, betont Gomer. 420cloud verspricht dabei mehr als nur die Verwaltung und Bereitstellung von Anbau- und pseudonymisierten Abgabe-Daten: Die cloudbasierte Lösung ist vielmehr ein gesamtes Ökosystem für die Cannabis Social Clubs mit hohen Sicherheitsstandards.

Ganzheitliche Unterstützung: Von der Gründung bis zur Abgabe

Bereits mehr als 200 Cannabis Social Clubs sind deutschlandweit auf 420cloud registriert. „Wir unterstützen die Clubs von der Gründung, über die Mitgliederverwaltung bis hin zur Implementierung eines Kassensystems und bei der Abgabe“, erklärt Christopher Noble, COO und Mitgründer von 420cloud. Auch der soziale Aspekt kommt nicht zur kurz: Durch das verschlüsselte Netzwerk können Clubs untereinander kommunizieren und so Mitgliedschaften in mehreren Cannabis Social Clubs vermeiden. „Ein Vorteil, der durch eine klassische Stift-Papier-Lösung nicht gegeben wäre“, so Noble. „Darüber hinaus können sich Club-Mitglieder auch untereinander vernetzen.“

Durch die Integration von weiteren Optionen wie dem CannaLab für die Qualitätskontrolle von Cannabis und einem Track-and-Trace-System zur Sicherung der Lieferketten will das Münsteraner Unternehmen ein umfassendes Ökosystem schaffen, das den Herausforderungen der Branche gerecht wird. Dazu gehört unter anderem die Dokumentationspflicht von Anbau- und personenbezogenen Abgabedaten. „Wir sind uns der Sensibilität der Daten bewusst – bei uns steht daher die Datensicherheit und der Datenschutz im Vordergrund. Wir verwenden nicht nur modernste Verschlüsslungsverfahren, sondern setzen auch alles selbstverständlich DSGVO-konform um“, erzählt Gomer.

Regelmäßige Qualitätskontrollen und mehr Transparenz
Einen besonderen Fokus legt das Unternehmen zudem auf das Qualitätsmanagement von Cannabis. „Ein wichtiger Aspekt beim kontrollierten Umgang mit Cannabis ist die Einhaltung von Grenzwerten. Dazu gehört das Testen von Kontaminanten und Wirkstoffen“, erläutert Gomer. Cannabis wird in der Regel inhaliert und gelangt so in die Lunge, eines der sensibelsten Organe des Menschen. „Um die Gesundheit der Konsumenten zu schützen, sind regelmäßige Überprüfungen des Cannabis aufgrund seiner direkten Aufnahme in den Blutkreislauf unumgänglich“, sagt Gomer. 420cloud möchte zukünftig durch ein Netzwerk von zertifizierten Laboren den Clubs Zugang zu einem regelmäßigen Check des angebauten Cannabis bieten. Vorstellbar sei demnach die Abgabe einer Probe in einer versiegelten Verpackung mit einem Chip. Dieser würde nicht nur Informationen über den Anbau, sondern nach der Überprüfung auch Angaben zur Reinheit und den enthaltenen Wirkstoffen liefern – eine Art Digital Cannabis Pass. „Wir möchten zusammen mit den Clubs Transparenz und Sicherheit in einem neuen Markt schaffen und die Legalisierung an die Hand nehmen“, ergänzt Gomer. „Unsere Mission ist es, durch 420cloud den Schwarzmarkt einzudämmen und einen effektiven Jugendschutz in der Cannabisbranche zu etablieren.“

Bild Christopher Noble 420cloud

Quelle Sputnik GmbH

Israel: Über 500 Festnahmen im Westjordanland seit Kriegsbeginn

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Tel Aviv (dts Nachrichtenagentur) – Nach Angaben des israelischen Militärs sind seit Beginn des Krieges im Gazastreifen am 7. Oktober im gesamten Westjordanland 524 gesuchte Palästinenser festgenommen worden. Darunter sollen sich auch über 330 Hamas-Mitglieder befinden, teilte das Militär am Donnerstag mit.

Alleine in der Nacht zu Donnerstag seien bei einer „groß angelegten Anti-Terror-Aktion“ in Judäa und Samaria über 80 gesuchte Verdächtige festgenommen worden, darunter „63 Hamas-Terroristen“. Die Streitkräfte meldeten außerdem, dass Truppen das Haus eines mutmaßlichen Hamas-Terroristen während der nächtlichen Operation im Dorf Qibya zerstörten. In den letzten Tagen war es im Westjordanland zu mehreren Zusammenstößen zwischen IDF-Kräften und Palästinensern gekommen. Nach Angaben der Palästinensischen Autonomiebehörde sollen dabei auch mehrere Palästinenser getötet worden sein.


Foto: Israelische Fahnen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kaffee ohne Kick? Voll Gut! Der Free Decaf von Alrighty

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Free Decaf von Alrighty

But first…Free Decaf. Wenn der Wecker morgens klingelt, ist für viele von uns der erste Gang – der zur Kaffeemaschine. Kaffee ist immer noch unser liebstes Getränk und das mit gutem Grund: Er ist kommunikativ, anregend und aromatisch im Geschmack. Mit dem Free Decaf von Alrighty kommt jetzt ein neuer Trend in unser Leben, der sowohl lecker schmeckt, als auch unsere bewusste Ernährung unterstützt. Free Decaf ist ein koffeinfreier Kaffee, der den gewohnt vollaromatischen Kaffeegeschmack beibehält und ihn mit einer entkoffeinierten Arabicabohne kombiniert. Dabei wird er ganz ohne Chemie rein durch natürliche Verfahren entkoffeiniert. Das sorgt nicht nur für besten Kaffeegenuss, sondern gleichzeitig für einen gesunden Lebensstil, denn auch für Schwangere oder Stillende kann der koffeinfreie Free Decaf eine gute Alternative zu koffeinhaltigem Kaffee sein.

Alrighty Free Decaf. Kaffee ohne Koffein. Zu jeder Tageszeit.

Das Besondere am Free Decaf von Alrighty:Free Decaf von Alrighty

# Specialty Coffee Qualität – voll im Geschmack, ohne Koffein (0,1%) oder künstliche Zusätze
# Nur hochwertige Arabicabohnen aus dem Hochland Kolumbiens werden verwendet
# Ohne Chemie entkoffeiniert rein durch natürliche Verfahren
# Feine Note aus Schokolade, Minze und Zitrus
# Nachhaltig und fair hergestellt

Wie man den Free Decaf am besten zubereitet?

Die Röstung des Free Decaf ist für alle Arten von Filterkaffee bis Espresso abgestimmt. Ganz gleich ob French Press, Filtermaschine oder Vollautomat: ganze bzw. gemahlene Bohne hinzugeben und wie gewohnt zubereiten.

Alrighty Free Decaf. Perfektes Geschmackserlebnis ohne Kick.

Über Alrighty

Alrighty denkt Kaffee neu. Das Unternehmen aus München treibt eine eigene Haltung an, die Erfahrungen und Überzeugungen aus drei Jahrzehnten mit sich bringt, um wirklich guten Kaffee aus der Nische in den Alltag zu bringen. Die drei Gründer Volker, Daniel und Sebastian bringen über dreißig Jahre Erfahrung in der Kaffeebranche mit. Zusammen haben sie viel gesehen und noch mehr gelernt. Mit Alrighty beweisen sie, dass Kaffee heute nicht nur gut schmecken, sondern vor allem nachhaltig und umweltbewusst produziert werden kann. An der Seite von Schirmherrin Jane Goodall unterstützt das Unternehmen dabei die Roots & Shoots Projekte in Afrika und zeigt, dass Kaffee in Spitzenqualität nicht nur fair, sondern auch Caretrade sein und die Welt ein bisschen mehr alright machen kann. Tag für Tag. Tasse für Tasse.

Der Free Decaf von Alrighty ist Online erhältlich und kostet im Einzelkauf ab 8,90€ (z.B. 250g Ganze Bohne)

Quelle Cléo Public Relations