Samstag, April 5, 2025
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SPD-Politiker fordert Verbot personalisierter Werbung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Schleswig-Holsteins SPD-Fraktionschef Thomas Losse-Müller fordert wegen der großen technischen Fortschritte bei der Verwendung künstlicher Intelligenz (KI) ein Verbot von personalisierter Online-Werbung. „Die Gefahr der Manipulation ist riesig“, sagte er dem „Spiegel“.

KI mache es möglich, Werbung so zu individualisieren, dass sie „nur einer einzigen Person ausgespielt wird“, während die Kosten für eine Anzeige „gegen null“ gingen. Insbesondere bei der Werbung politischer Parteien und Gruppierungen könnten „auf die Einzelperson maßgeschneiderte Verschwörungserzählungen verbreitet werden“. Das sei eine „große Gefahr für unsere politische Kultur“, so Losse-Müller. Es gebe zwar viele sinnvolle Anwendungen von KI, „sie darf aber nicht genutzt werden, um ohnehin schon bestehende Filterblasen weiter zu verfestigen“.


Foto: Computer-Nutzerin, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax dreht nach Jahreshoch ins Minus – Datenflut erwartet

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat das zu Handelsbeginn markierte neue Jahreshoch nicht halten können und bis zum Mittag relativ deutlich ins Minus gedreht. Um 12:30 Uhr stand der Index bei rund 15.765 Punkten und damit 0,2 Prozent unter Vortagesschluss.

Eine Fülle an Konjunkturdaten und Unternehmensberichten ergießen sich am Freitag über die Finanzmärkte, was stets für schnelle Richtungsänderungen sorgen kann. „Jedes Mal, wenn sich eine Entrichtung durch die entsprechende Nachrichtenlage herausgebildet hat, kommt eine vollkommen entgegengerichtete Nachricht oder Impuls in die Finanzmärkte und kehrt den Trend wieder um“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow den Handel. Klar positiv gestimmt waren Anleger von Covestro, wo nach einem besser als befürchtet ausgefallenen Jahresauftakt nun darauf gesetzt wird, einen operativen Gewinn auf Vorjahresniveau einzufahren – die Aktie legte bis zum Mittag über sechs Prozent zu. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer.

Ein Euro kostete 1,0990 US-Dollar (-0,32 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9099 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 78,91 US-Dollar, das waren 54 Cent oder 0,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Länderdaten deuten auf leicht sinkende Inflation

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die bundesweite Inflationsrate, für März noch mit 7,4 Prozent berechnet, könnte im April leicht gesunken sein. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin.

Am Mittag veröffentlicht das Statistische Bundesamt seine offizielle Schätzung, die meistens Bestand hat. Laut der Länder-Daten sank die Teuerung der Verbraucherpreise in NRW von 6,9 auf 6,7 Prozent, in Baden-Württemberg von 7,8 auf 7,3 Prozent, in Niedersachsen von 7,8 auf 7,5 Prozent und in Hessen 7,1 auf 6,9 Prozent. In Bayern blieb die Inflation allerdings unverändert zum März im April bei 7,2 Prozent. Wie die Länderdaten weiter zeigen, gab es unter anderem deutliche Preissteigerungen zum Vorjahr im Bereich Nahrungsmittel, hier insbesondere bei Molkereiprodukten und Eiern, aber auch Hotels und Restaurants wurden teurer.

Auch die Preise für Strom stiegen im April in vielen Regionen, während Heizöl günstiger war als vor einem Jahr.


Foto: Butter in einem Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur

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Deutsche Wirtschaft stagniert im ersten Quartal

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Wirtschaft hat im ersten Quartal stagniert. Die Veränderungsrate für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug im 1. Quartal gegenüber dem 4. Quartal 2022 genau 0,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Für das 4. Quartal wurde die Veränderungsrate von -0,4 auf -0,5 korrigiert. Zu Jahresbeginn 2023 nahmen nach Angaben der Statistiker sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben ab. Positive Impulse kamen dagegen von den Investitionen und den Exporten. Im Vorjahresvergleich war das BIP im 1. Quartal 2023 preisbereinigt um 0,2 Prozent höher als im 1. Quartal 2022, preis- und kalenderbereinigt war es um 0,1 Prozent niedriger, da ein Arbeitstag mehr zur Verfügung stand als im Vorjahreszeitraum, wie die Behörde weiter mitteilte.


Foto: Industrieanlage, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet vor BIP leicht im Plus – Covestro vorn

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitagmorgen mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.825 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

Die größten Zuwächse konnte am Morgen die Aktie von Covestro verbuchen. Das Unternehmen hatte zuletzt seine Prognose für das laufende Jahr angehoben. Am Freitagvormittag werden wohl das deutsche BIP fürs erste Quartal und die Arbeitslosenzahlen im Fokus der Anleger stehen. Der kräftige Zuwachs an den US-Börsen am Donnerstag gibt der Börse in Frankfurt wohl unterdessen neue Dynamik.

Die Indizes hierzulande bekämen zum Handelsstart „Rückenwind von der Wall Street“, sagte Thomas Altmann von QC Partners am Morgen. Die Vorgaben aus den USA seien „so gut, dass sie gar nicht ignoriert werden können“. Dabei versetzten das am Donnerstag niedriger als erwartet veröffentlichte Wirtschaftswachstum und die gleichzeitig höher als erwartet veröffentlichte Preissteigerung die Fed in eine „maximal unangenehme“ Situation. Von daher dürfe das „Kursfeuerwerk“ vom Donnerstag „durchaus kritisch hinterfragt werden“, so der Marktanalyst.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1007 US-Dollar (-0,17 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9086 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Das Who is Who am 4GAMECHANGERS Festival 2023

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4GAMECHANGERS Festival 2023- das who is who

Vom Bundeskanzler und zahlreichen Minister:innen über nationale & internationale Top-CEOs, -Entrepreneure, -Speaker und Stars: ProSiebenSat.1 PULS 4 und ORF präsentieren das „Who is Who“ des 4GAMECHANGERS Festivals vom 15. bis 17. Mai an.

Das 4GAMECHANGERS Festival präsentiert auch 2023 eine große Bandbreite an Top-Stars und spannenden Persönlichkeiten. Darunter Menschenrechtsaktivistin Amal Clooney, die Friedensnobelpreisträgerinnen Jody Williams, Shirin Ebadi & Nadia Murad, der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, H.E. Ban Ki-Moon, Bundeskanzler Karl Nehammer, Medienmanager Gerhard Zeiler und viele mehr.

Drei Tage voller Inspiration, Networking und Infotainment – das 4GAMECHANGERS Festival 2023 startet in wenigen Wochen und holt auch in diesem Jahr eine Vielzahl an renommierten Persönlichkeiten auf die Bühne. Top-CEOs, -Entrepreneure und -Speaker aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sprechen vom 15. bis 17. Mai in spannenden Panels zu Themen wie Digitalisierung und Medien, Female Power, Sustainability, Entrepreneurship, Arbeitswelt & Bildung.

Den Auftakt macht der 4PIONEERS DAY mit einem vielfältigen Programm für und mit Start-Ups, Unternehmer:innen, Business Angels und Investor:innen. Am zweiten Festivaltag 4FUTURE DAY dreht sich alles um die wichtigsten Zukunftsthemen und die Next Gen. Den Abschluss bildet der 4GAMECHANGERS DAY mit Diskussionen zu globalen Meta-Themen und der Zukunft Europas.

Auch dieses Jahr präsentieren ProSiebenSat.1 PULS 4 und ORF das 4GAMECHANGERS Festival gemeinsam. Für den Co-Veranstalter ORF sind Roland Weißmann (Generaldirektor), Harald Kräuter (Direktor für Technik und Digitalisierung), Stefanie Groiss-Horowitz (Programmdirektorin), Oliver Böhm (ORF-Enterprise-CEO) und Martin Biedermann (Leiter Marketing und Kommunikation) mit dabei.

Neben ProSiebenSat.1 PULS 4 CEO und 4GAMECHANGERS Co-Founder Markus Breitenecker nehmen Bert Habets (Group CEO ProSiebenSat.1 Media SE), Michael Stix (CCO) und Nina Kaiser (4GAMECHANGERS Co-Founder) für PULS 24 auf der Bühne Platz.

Das Who is Who am 4GAMECHANGERS Festival 2023

Alicia Joe (Youtuber, Autorin)
Alma Zadic (Bundesministerin für Justiz)
Alpaslan Deliloglu (CEO & CSO IKEA Österreich)
Ana Simic (Managing Director DAIN Studios Austria)
Andreas Briese (Country Director Germany and Regional Director YouTube Central Europe)
Andreas Klauser (CEO der PALFINGER AG)

Andreas Opelt (CEO Saubermacher Dienstleistungs AG)
Andreas Perotti (Chief Marketing Officer FACC AG)
Beate Meinl-Reisinger (Parteivorsitzende NEOS)
Brigitte Bach (COO & Vorständin Salzburg AG)
Britta Fleck (Director Switzerland and Austria, Google Customer Solutions)
Christa Janhsen (Partnerin bei Deloitte Financial Advisory)

Christiane Hörmann (Umweltmanagerin bei Siemens Mobility)
Christine Antlanger-Winter (Country Director Google Austria)
Christine Wilfinger (CEO/Managing Director SAP Austria)
Claudia Plakolm (Staatssekretärin für Jugend & Zivildienst)
Clemens Doppler (Pro Athlete, Entrepreneur)

Daniela Benz (Health Manager Governance AT/CEE & Safety Expert Siemens)
Dorothee Ritz (E.ON Deutschland Member of the Managing Board & CDO)
Eva Czernohorszky (Director of Technology Services Vienna Business Agency)
Florian Tursky (Staatssekretär für Digitalisierung und Telekommunikation)

Franz Schausberger (Gründer und Vorsitzender des Instituts der Regionen Europas (IRE))
Georg Pölzl (Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Österreichischen Post)
George Wallner (Executive Vice President, Österreichische Post)
Gerhard Zeiler (President Warner Bros Discovery International)

H.E. Ban Ki-Moon (8th Secretary-General of the United Nations and Co-chair of the Ban Ki-moon Centre for Global Citizens)
H.E. Heinz Fischer (11th President of the Republic of Austria and Co-chair of the Ban Ki-moon Centre for Global Citizens)
Harald Mahrer (Präsident Wirtschaftskammer Österreich)
Herwig Ostermann (Director Austrian National Public Health Institute (Gesundheit Österreich GmbH)
Hubert Cottogni (Director at European Investment Fund (EIF)
Johann Streif (Geschäftsführer Stummer Kommunalfahrzeuge)
Johannes Braith (CEO & Co-Founder Storebox)

Jörg Bartussek (Head of Digital RBI)
Julia Guizani (Geschäftsführerin Sanofi Österreich)
Karin Mair (Managing Partner für Financial Advisory & Risk Advisory bei Deloitte Österreich)
Karl Nehammer (Bundeskanzler)
Katharina Nehammer (Charity Initiatorin)
Kristina Hammer (President of the Salzburg Festival)

Kristina Weis (Partnerin & Leiterin der Wirtschaftsprüfungsabteilung RSM Austria Wirtschaftsprüfung GmbH)
Lee Trink (Chief Executive Officer FaZe Clan)
Lena Hoschek (Fashion Designer)
Leon Löwentraut (Künstler)

Leonore Gewessler (Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie)
Lisz Hirn (Philosophin, Publizistin & Dozentin)
Lucy Georgieva (Head of Government Affairs & Public Policy, Google Austria)
Maimuna Mosser (Country Commercial Managerin IKEA Österreich)
Marianne Neumüller-Klapper (Operations & Sustainability Director Nespresso Österreich)
Martin Kocher (Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft)
Martina Jakob (Leitung Marketing und Kommunikation ARA)

Michael Strugl (Vorstandsvorsitzender VERBUND AG)
Michael Vollmann (Europe Lead Education Amazon)
Miriam Enzi (Senior Regional Manager, Pathways at Amazon)
Monika Fröhler (Chief Executive Officer of the Ban Ki-moon Centre for Global Citizens)
Nathalie Rau (Chief HR Officer Magenta Telekom)

Nicole Schlautmann (Country Manager Austria Pfizer)
Oleksandra Matviichuk (Menschenrechtsaktivistin, Vorsitzende des Center for Civil Liberties)
Peter Hanke (Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke)
Rodrigo Diehl (CEO Magenta Telekom)

Shahanaz Müller (Partner bei Deloitte Forensic in Wien & leitet den Bereich Regulatory Technology Advisory)
Shivvy Jervis (Futurist, Speaker & Broadcaster)
Silvia Kaupa-Götzl (Vorständin der Österreichische Postbus AG)
Susanne Mortimore (CEO LexisNexis Österreich)
Susanne Raab (Bundesministerin für Frauen, Familie, Integration und Medien)
Sylvia Hofinger (CEO FCIO)

Thomas Holl (Co-Founder & Managing Director Babbel)
Ulla Kruse Lehtonen (Co-Founder & CEO DAIN Studios Finnland)
Ulrich Helfmeier (Vorsitzender SCANTEC GmbH)
Valerie Höllinger (CEO & Managing Director Austrian Standards)
Victoria Reggie Kennedy (United States Ambassador of Austria)
Viviane Reding (Vice-President of the executive board of the “World Law Foundation”)
Volker Libovsky (Chief Technology & Information Officer Magenta Telekom)
Walter Kreisel (CEO & Founder neoom)

Walter Oblin (stv. Generaldirektor und Vorstand Brief & Finanzen Österreichische Post AG)
Werner Kraus (CCO Business Magenta Telekom)
Yannick Shetty (Abgeordneter zum Nationalrat)
Zarifa Ghafari (Afghan activist, politician and entrepreneur)

Erstmals in der Geschichte vom 4GAMECHANGERS Festival steht 2023 auch Comedy und Kabarett am Programm. Mit dabei live on Stage sind Künstler:innen wie Aida Loos (Kabarettistin & Schauspielerin), Benedikt Mitmannsgruber (Kabarettist) und Christoph Fritz (Kabarettist & Stand-Up Comedian).

Jetzt noch schnell die letzten Tickets für das 4GAMECHANGERS Festival 2023 sichern und an allen drei Tagen LIVE in der MARX HALLE Wien mit dabei sein. Alle Infos zu Tickets unter www.4gamechangers.io

Bildcredits 4GAMECHANGERS Festival 2022

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Spülen ohne Einwegplastik – everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

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everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

Das everdrop Spülmittel ist mit einer verbesserten Rezeptur zurück und sagt schmutzigem Geschirr jetzt mit noch mehr Fettlösekraft den Kampf an. Es verzichtet nicht nur auf Einwegplastik, sondern ist kompakter und liefert mehr Leistung als zuvor. Es ist dermatologisch getestet und in zwei Duftrichtungen erhältlich. Das neue everdrop Spülmittel Pulver lässt sich ganz einfach mit Leitungswasser zu einem flüssigen Spülmittel-Gel vermischen und spart dadurch bis zu 80% CO2-Emissionen im Transport ein. So steht sauberem Geschirr und einer saubereren Umwelt jetzt nichts mehr im Weg!

Wasser, Pulver, Schütteln, los! In nur wenigen Schritten wird das everdrop Spülmittel-Pulver zum Spülmittel und bringt das Geschirr und die Gläser zum Strahlen. Es entfernt selbst hartnäckige und angetrocknete Verschmutzungen. Die neue verbesserte Rezeptur – 100% vegan mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen – lässt sich durch ihren Pumpkopf einfach dosieren. Zu jedem Spülmittel Pulver wird eine hochwertige, in Deutschland hergestellte Glasflasche geliefert, die einen Anteil von mindestens 25% Altglas enthält.

Das Beste: Mit jedem everdrop Pulver-Sachet wird eine Einwegplastikflasche eingespart, da man nicht jedes Mal eine Flasche wegwerfen muss, sobald das Spülmittel aufgebraucht ist. Das Geschirr wird effektiv und streifenfrei gereinigt und durch das enthaltene Inulin aus der Chicoréewurzel wird gleichzeitig die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Ideal für ein noch besseres Spül-Erlebnis und eine saubere Erde!

Das everdrop Spülmittel im Überblick:everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

● 3 Sachets für Spülmittel zum selber mischen: in wenigen Schritten vom Pulver zum Gel
● ohne Einwegplastik mit wiederverwendbarer Glasflasche
● vegane und leicht biologisch abbaubare Inhaltsstoffe ohne Mikroplastik
● einfache Dosierung durch den everdrop Pumpkopf
● effektive Reinigung & stark gegen Fett
● reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei
● dermatologisch getestet
● Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe
● Rezeptur frei von Mikroplastik
● Sachet Verpackung kann einfach im Altpapier recycelt werden
● spart bis zu 80% CO2-Emissionen im Transport
● mit Inulin aus der Chicoréewurzel – unterstützt die natürliche Hautschutzbarriere und versorgt die Haut mit
Feuchtigkeit
● Düfte: Auswahl zwischen Limone, Minze, Ingwer und Salbei & Rosenholz

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Reed Smith stärkt europäische Corporate-Praxis mit zwei neuen Partnern in München

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Reed Smith stärkt europäische Corporate-Praxis mit zwei neuen Partnern in München

Die globale Anwaltskanzlei Reed Smith gibt den Beitritt von Dr. Nikolaus von Jacobs als Partner und Christian von Sydow als Senior Counsel im Münchner Büro der Kanzlei zum 2. Mai 2023 bekannt. Beide Anwälte kommen von McDermott Will & Emery (MWE).

Dr. Nikolaus von Jacobs leitete vor seinem Wechsel zu Reed Smith in der kommenden Woche die deutschen Private-Equity-Aktivitäten und beriet Fonds und Strategen in den Bereichen Private Equity, Venture Capital sowie private und öffentliche Fusionen und Übernahmen in einer Vielzahl von Branchen, darunter Technologie, Gesundheitswesen und Life Sciences. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Beratung deutscher Mandanten bei Outbound-Transaktionen und internationaler Mandanten bei Investitionen in Deutschland.

Vor seiner Tätigkeit bei MWE leitete von Jacobs die deutsche Private-Equity-Praxis von Ashurst, war Associate bei Freshfields und verbrachte Zeit bei Merrill Lynch in London mit Fokus auf Investment Banking und europäische Kapitalmärkte.

Christian von Sydow war nach zehnjähriger Tätigkeit als Partner bei Beiten Burkhardt zuletzt Partner im Münchner Büro von MWE. Er berät schwerpunktmäßig strategische Investoren in den Bereichen Gesellschaftsrecht, M&A, Private Equity, Restrukturierung und Corporate Conflict Resolution. Er ist regelmäßig als Schiedsrichter in Fällen von streitigen M&A-Transaktionen und in Fragen der Nachlassplanung tätig. Von Sydow berät Mandanten bei Börsengängen, Ausgliederungen, Kapitalerhöhungen und Fusionen sowie bei Verhandlungen zu Joint Ventures.

Delphine Currie, Partnerin von Reed Smith und Co-Chair der EME-Corporate-Praxis der Kanzlei, sagt: „Insbesondere M&A und Private Equity sind Bereiche mit strategischem Fokus für Reed Smith. Wir freuen uns sehr, dass Nikolaus von Jacobs und Christian von Sydow, die beide anerkannte und erfolgreiche Anwälte in diesen Bereichen sind, zu uns stoßen.“

Daja Apetz-Dreier, Office Managing Partnerin des Münchner Büros der Kanzlei, ergänzt: „Mit Nikolaus von Jacobs und Christian von Sydow gewinnen wir zwei äußerst talentierte Anwälte mit jahrzehntelanger Erfahrung. Die Expertise beider Juristen, die Mandanten in einer Vielzahl von Sektoren vertreten, spiegelt die globale Strategie der Kanzlei wider, unser Angebot auf Schlüsselindustrien auszurichten, darunter Transport, Life Sciences, Entertainment und Medien, Finanzdienstleistungen sowie Energie und Umwelt.“

Die Ausweitung der Präsenz von Reed Smith in Deutschland mit ihrem Branchenfokus bleibt eine klare Priorität der internationalen Großkanzlei. Die Kanzlei ist seit über 15 Jahren in München etabliert und eröffnete 2015 ihr Frankfurter Büro.

„Reed Smith hat einen fantastischen Ruf weltweit. Was mich wirklich beeindruckt, sind die Kultur und das Kollegium sowie die internationale Ausrichtung und das umfassende Dienstleistungsangebot, das mir helfen wird, meine Praxis auszubauen und auf die Bedürfnisse der Mandanten einzugehen“, so von Jacobs.

„Ich freue mich über die Aufgaben bei Reed Smith, einer Kanzlei mit einer renommierten globalen Plattform, einer starken kollegialen Kultur und einer erstklassigen Mandantschaft“, sagt von Sydow.

Titelbild: Christian von Sydow

Quelle: WBCO Wöllstein Business Communications GmbH

Erwerbstätigkeit steigt weiterhin nur langsam

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im März 2023 ist die Erwerbstätigkeit, wie auch in den Vormonaten, nur langsam gestiegen. Sie nahm nach vorläufigen Berechnungen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 57.000 Personen (+0,1 Prozent) zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

Im Februar 2023 war die saisonbereinigte Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vormonat um 58.000 Personen gestiegen, im Januar 2023 und im Dezember 2022 jeweils um 52.000 Personen. Nicht saisonbereinigt nahm die Zahl der Erwerbstätigen im März 2023 gegenüber Februar 2023 um 97.000 Personen zu (+0,2 Prozent). Der Anstieg fiel damit fast so stark aus wie im März-Durchschnitt der drei Vorkrisenjahre 2017 bis 2019 (+102.000 Personen), so Destatis. Gegenüber März 2022 stieg die Zahl der Erwerbstätigen im März 2023 um 1,0 Prozent (+446.000 Personen).

In den Monaten November 2022 bis Februar 2023 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ebenfalls bei +1,0 Prozent gelegen. Der stabile Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt setzte sich somit auch im Vorjahresvergleich unverändert fort. Im Durchschnitt gab es im 1. Quartal 2023 nach vorläufigen Berechnungen rund 45,6 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum Vorquartal stieg die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt um 150.000 oder 0,3 Prozent.

Im März 2023 waren nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung 1,26 Millionen Personen erwerbslos. Das waren 31.000 Personen oder 2,4 Prozent weniger als im März 2022. Die Erwerbslosenquote lag bei 2,9 Prozent (März 2022: 3,0 Prozent). Bereinigt um saisonale und irreguläre Effekte lag die Erwerbslosenzahl ebenfalls bei 1,26 Millionen Personen und damit 17.800 Personen oder 1,4 Prozent niedriger als im Vormonat.

Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im März 2023 bei 2,8 Prozent (Februar 2023: 2,9 Prozent). Erwerbstätige und Erwerbslose werden nach dem Erwerbsstatuskonzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gezählt, so das Bundesamt.


Foto: Bauarbeiter, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

insureNXT 2023: Smarte Kooperationen, innovative Lösungen

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insureNXT 2023: Smarte Kooperationen, innovative Lösungen

Über 3.000 Teilnehmende, 170 Top-Referent:innen auf drei Bühnen sowie 165 Ausstellende, Sponsoren und Partner bei der zweiten Ausgabe der insureNXT im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse. Die insureNXT 2023 zeigte eine Vielzahl von innovativen Projekten, Geschäftsmodellen und Technologien. 2024 findet die insureNXT am 28. und 29. Mai wieder in Köln statt.

„Der Net Promoter Score unserer Branche, also die Weiterempfehlungsrate, liegt unter Null. Wenn wir als Versicherungswirtschaft nicht kundenzentrierter werden, strafen uns die Kund:innen künftig ab”, appellierte Dr. Norbert Rollinger, Präsident des Gesamtverbandes der deutschen Versicherer (GDV) und CEO der R+V Versicherung, in seiner Keynote auf der insureNXT 2023 in Köln. „20 Jahre Amazon setzen uns als Versicherer erheblich unter Druck. Wir machen jetzt als Branche die Erfahrung, etwas bieten zu müssen, was die Kund:innen begeistert. Dafür müssen wir viel stärker und direkter mit den Kund:innen in Kontakt treten. Zwar haben wir in den vergangenen Jahren schon erheblich in Technologie investiert, aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns”, analysierte Rollinger.

Auch Dr. Patrick Dahmen, Vorstandsvorsitzender des InsurLab Germany e.V., diagnostizierte auf der Center Stage der insureNXT, dass sich die Versicherungswirtschaft „mitten in einer Transformationsphase befindet. Da gibt es eine Menge Wettbewerbsdruck. Von innen und von außen. Und Kundenorientierung ist eines der Schlüsselelemente für den Erfolg.” „Von der Agilisierung der Organisation, über Omni-Channel-Ansätze bis hin zu Investitionen in Start-ups – in der Versicherungswirtschaft ist schon viel passiert. Aber das ist trotzdem erschreckend wenig, im Vergleich zu dem, was kommt“, prophezeite Dr. Christian Kinder, Partner bei Bain & Company und Knowledge Partner der insureNXT. Für Norbert Rollinger liegt ein Lösungsansatz in „smarten Kooperationen. Dabei ist die sorgfältige Auswahl von Kooperationspartnern wichtiger denn je.”

Der Markt der KFZ-Versicherungen verändert sich

Ein Beispiel für die Kooperation zwischen klassischen Versicherern und InsurTechs präsentierten Stephen Voss, Vorstand der Neodigital, und Markus Imle, Leiter neue Geschäftsbereiche bei der HUK-Coburg. „Der ganze Markt der KFZ-Versicherungen verändert sich. Wir müssen vorbereitet sein für den nächsten Schritt”, sagte Markus Imle. Deshalb habe sich die HUK mit 51 Prozent an der Neodigital Autoversicherung beteiligt. Als Marktführer bringe die HUK ihr Wissen ein, die Prozesse übernehme komplett die Neodigital. Das neue Tochterunternehmen soll auch auf Preisvergleichs-Plattformen, im freien Vertrieb und im Flottenmanagement tätig sein. Bereiche, die die HUK selbst nicht bedient. Gleichzeitig konkurriere die Neodigital Autoversicherung bei Endkund:innen aber auch mit der HUK und HUK24.

Einen massiven Entwicklungssprung „vom isolierten Versicherungsanbieter hin zu situativen datengetriebenen Produkten” sagten im KFZ-Bereich auch Carsten Kock und Anastasia Golz von der HDI voraus. „Wir werden die Kundenschnittstelle verlieren. Versicherung wird zu einem Hygieneprodukt. Dabei operieren wir im Hintergrund im Ökosystem der Partner und legen unseren Fokus auf Prozesse”, sagte Golz, die gemeinsam mit dem Automobilhersteller auf der insureNXT die Merkmale der neuen Porsche Car Policy Flex vorstellte.

Wie gelingen Transformation und bessere Kundenorientierung

Für Dr. Sylvia Eichelberg, die Vorstandsvorsitzende der Gothaer Krankenversicherung, gelingt die Transformation der Versicherer nur, wenn man das Know-How des eigenen Unternehmens nutzt und gleichzeitig agile Organisationsformen einführt: „Relevanz ist der Schlüssel für erfolgreiche Kundenorientierung.” Deshalb analysierte die Gothaer beispielsweise das Nutzungsverhalten der Kund:innen in ihrer Health App, um besser auf die Bedürfnisse eingehen zu können.

Jonathan Larsen, Chief Innovation Officer der chinesischen Ping An Group, sieht große kulturelle Unterschiede zwischen klassischen Versicherern und Firmen, die als Digital Native entstanden sind. Man brauche „eine DevOps-Kultur” in der Versicherungswirtschaft, die sich mehr an der Softwareentwicklung orientiere. So riefen Ping An beispielsweise pro Tag etwa eine Million Kund:innen an, deren Anliegen zu einem Großteil automatisiert beantwortet werden können.

Eine Studie von Gini in Kooperation mit YouGov, die auf der insureNXT 2023 vorgestellt wurde, zeigte jedoch auch: Statt neuer zusätzlicher digitaler Tools steht bei den Kund:innen der Versicherer vor allem der Wunsch nach einfacheren und schnelleren Kernprozessen im Vordergrund.

Ensure Growth Capital: Neues Venture Capital-Projekt vorgestellt

„Der Axa-Konzern hat im vergangenen Jahr mehr Geld in seine Konzern-IT investiert, als Investoren in ganz Europa in InsurTechs”, analysierte Florian Graillot, Investor bei astorya VC. Dabei sei im Augenblick „ein perfekter Zeitpunkt, um in Start-ups zu investieren. Man kommt zu viel günstigeren Konditionen an Anteile. Start-ups der Frühphase sind jetzt um 30 Prozent günstiger, reifere Start-ups fast um 50 Prozent günstiger”, sagte Investor Carsten Maschmeyer auf der insureNXT. An die Versicherer appellierte Carsten Maschmeyer: „Investieren ist ein Risiko. Aber Innovation zu verpassen, ist das größere Risiko. Cabrios kauft man im Winter und wir haben gerade Startup-Winter.”

Maschmeyer stellte zusammen mit Sebastian Pitzler auf der insureNXT mit Ensure Growth Capital eine neue Venture Capital-Initiative vor, die nahtlos an die bisherigen Aktivitäten des InsurLab Germany e.V. anschließt: „Bisher sind wir hauptsächlich Matchmaker gewesen”, so Sebastian Pitzler, der ab Mai den VC als Managing Partner leiten wird. „Venture Capital ist für uns der nächste logische Schritt. Aber wir bieten mehr als nur Geld. Wir haben das Know-How, das Netzwerk und das Wissen, um die richtigen Partner zusammenzubringen.”

„Das InsurLab leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Entwicklung der Industrie, indem es Start-ups und Versicherer kuratiert, zusammenbringt und einen Austausch zwischen den unterschiedlichen Arbeitsweisen, Ansätzen und Wissensständen ermöglicht und stützt. Der derzeitige Mindset-Shift hin zu Kooperationen und Co-Kreationen ist ganz stark angetrieben durch diesen Einsatz und durch Veranstaltungen wie die insureNXT”, bestätigte Anna Bojic, Gründerin des Start-ups Miss Moneypenny Technologies.

Die Mitarbeitenden sind zentral für den Erfolg der Transformation

Ob die Transformation der Versicherungswirtschaft gelingt, ist in hohem Maße auch von den Mitarbeitenden der Branche abhängig. Im Panel „Culture eats Strategy for breakfast” diagnostizierte der langjährige Personalvorstand und Bildungspolitiker Thomas Sattelberger: „Transformation verursacht Freude und Schmerz. Und Disruption ist mit Personal von außen oft erfolgreicher als von innen.” Imke Mahner, Head of People and Culture bei Hays, ergänzte: „Transformation wird von oben getrieben, von unten wird sie gewünscht, aber in der Mitte versackt sie oft.” Für Konrad Bartsch, verantwortlich für Innovation und Digitalisierung im Provinzial-Konzern, ist das auch der aktuell guten wirtschaftlichen Situation geschuldet: „Noch ist die Profitabilität der Versicherer groß genug. Es braucht die gefühlte Notwendigkeit, den Unruhemoment im eigenen Unternehmen, den Druck, um Transformation zu treiben.” „Die Personalabteilungen dieser Republik sind mir viel zu verweichlicht geworden. Viele Firmen sind zu feige, eine klare Position zu beziehen. Das wird sich bitter rächen, wenn die echte Transformation ansteht”, prophezeite Thomas Sattelberger.

Sechs Gewinner beim insureNXT Innovators Award 2023

Zum insgesamt zweiten Mal wurden im Rahmen der Kongressmesse die insureNXT Innovators Awards verliehen. Bolttech (Kategorie Digital Ecosystem), Corify (Customer Centricity & Distribution), Mitigant/Resility (Insuring the Digital Economy), die Kooperation von SAS, Fusionbase & Gothaer (Business Transformation) sowie die ivwKöln/TH Köln gemeinsam mit der University of Limerick (Science) wurden von einer Expert:innen-Jury zu den Gewinnern gekürt. Der Publikumsaward ging in einem Live-Voting an Gini für eine InApp-Payment Lösung.

„Bereits in der zweiten Auflage vor Ort hat sich die insureNXT mit einer Rekordbeteiligung bei Ausstellern und Besuchern als Innovationsevent der Branche etabliert. Köln hat gezeigt, dass es nicht nur der führende Hub der Versicherungswirtschaft ist, sondern mit der insureNXT als Plattform und dem InsurLab Germany e.V. als Partner Entwicklungen in der Branche wirklich vorantreiben kann“, kommentiert Gerald Böse, CEO der Koelnmesse.

„Mich freut besonders, dass das Konzept der insureNXT sich durchgesetzt hat: Wir verbinden das veränderte Nutzungsverhalten der Konsument:innen, die zunehmende Digitalisierung, den Cross-Industry-Gedanken und sich wandelnde Ökosysteme in einem Event”, sagt Prof. Christian Glasmacher, Mitglied der Geschäftsleitung der Koelnmesse.

„Die diesjährige insureNXT war mit über 3.000 Teilnehmenden das Branchentreffen des Jahres. Das Format wurde ausgebaut und hat sich zur zentralen Plattform für den Austausch zwischen Versicherern, InsurTechs, führenden Dienstleistern und Hochschulen weiterentwickelt“, ergänzt Sebastian Pitzler, Geschäftsführer des InsurLab Germany e.V. und Co-Veranstalter.

Weitere Informationen zur insureNXT unter www.insurenxt.com.

Die vb Versicherungsbetriebe sowie das Online-Magazin Payment and Banking sind 2023 offizielle Medienpartner der insureNXT.

Bild: Blick in den Expo-Bereich der insureNXT 2023 ©Koelnmesse Oliver Wachenfeld

Quelle cocodibu