Von der Idee zur App: Beim Girls‘ Day 2023 MINT-Berufe bei Shopify kennenlernen und eigene Lösungen entwickeln
Heute haben Shopify und die NGO Technovation im Rahmen des Girls’ Day 20 Mädchen in Berlin dazu eingeladen, ihre Leidenschaft für die IT-Welt zu entdecken: Gemeinsam mit Shopify-Expert:innen entwickelten sie ihre eigene App, um ein reales Problem aus ihrem Alltag zu lösen und so Tech-Berufe sowie Unternehmertum spielerisch kennenzulernen. Das Projekt setzt eine langjährige Zusammenarbeit fort, über die mittlerweile mehr als 7.500 Mädchen in sechs Ländern ihre eigenen App-Projekte voranbringen konnten. Die Themen, die die 10- bis 14-jährigen Mädchen in Berlin mitbrachten, reichten von Kinderarmut, häuslicher Gewalt bis hin zu Lebensmittelverschwendung und der Verschmutzung der Ozeane – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.
2001 fand der erste Girls’ Day in Deutschland statt und auch 2023 hat er seine Dringlichkeit nicht verloren: Denn nach wie vor arbeiten deutlich weniger Frauen als Männer in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Um dies zu ändern, wurde der Girls’ Day ins Leben gerufen: Am jährlichen Aktionstag lernen Mädchen und junge Frauen Berufe oder Studienfächer kennen, in denen der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt, z. B. in den Bereichen IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik. Außerdem haben sie die Möglichkeit, weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik zu begegnen und Frauen in Tech-Berufen kennenzulernen. Ziel ist es, Vorbilder zu schaffen und junge Mädchen für Tech-Berufe zu begeistern.
Das Team von Shopify zeigte den Mädchen, wie die Arbeit in einem global tätigen Tech-Unternehmen aussehen kann. Bei Technovation Girls Germany können Mädchen die Grundlagen von App-Programmierung und Unternehmertum erlernen. Der Girls Day gab ihnen die Möglichkeit, sich über eine Teilnahme am Programm zu informieren und erste Ideen in einem Workshop umzusetzen. Ein Vortrag von Mentorin Linda Hoffmann, Lead Agency Partnerships Shopify, sowie eine Tour durch das Berliner Büro des Unternehmens rundeten das Tagesprogramm ab.
„Der weibliche Fachkräftemangel in Technologie-Berufen in Deutschland ist nicht nur ein Problem für Unternehmen, sondern auch für die gesamte Gesellschaft, da wir das volle Potenzial unserer Talentressourcen nicht ausschöpfen. Deshalb ist es uns wichtig, junge Frauen zu ermutigen, Berufe im Tech-Bereich zu ergreifen“, sagt Linda Hoffmann, Lead Agency Partnerships bei Shopify. „Der Girls’ Day ist für mich als Shopify-Mentorin von großer Bedeutung, denn nur so können wir jungen Frauen wichtige Impulse für ihre spätere Berufswahl geben und einen Wandel für den weiblichen Fachkräftemangel anstoßen.” Ariane Kuhnla von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, die das Programm Technovation Girls Germany in Deutschland durchführt, ergänzt: „Die Mentor:innen sind eine wichtige Unterstützung für die Mädchen, Vertrauenspersonen und Tech-Profis zugleich. Dadurch sind in den letzten Jahren wunderbare App-Projekte entstanden, auf die wir fast genau so stolz sind wie die Mädchen selbst.“
Seit neun Jahren unterstützen Mitarbeiter:innen von Shopify, Teilnehmerinnen von Technovation Girls als Mentor:innen bei der Umsetzung ihrer App-Projekte. 17 von ihnen wurden für Shopifys Dev Degree ausgewählt, einen in dieser Form einzigartigen Informatik-Lehrgang. Die Freiwilligen von Shopifolk haben 7.668 Stunden als Mentoren, Redner, Trainer und Juroren investiert. In Deutschland können Mädchen seit 2018 bei Technovation Girls mitmachen.
Quelle Piabo PR GmbH







Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts sinkender Reallöhne in Deutschland appelliert SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil an Arbeitgeber, stärker auf die sogenannte Inflationsausgleichsprämie zu setzen. Die steuerfreie Einmalzahlung von bis zu 3.000 Euro sei „eine gute Möglichkeit, um auch die Arbeitnehmer zu stärken“, sagte er dem Sender RTL. „Was wir sehen, ist: Da, wo es starke Gewerkschaften gibt, da, wo es starke Tarifverträge gibt – da wird von diesen Einmalzahlungen Gebrauch gemacht, jetzt gerade im öffentlichen Dienst“, so der SPD-Politiker weiter. 
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die beiden Fraktionsvorsitzenden der Grünen im NRW-Landtag, Verena Schäffer und Wibke Brems, haben sich kritisch über die Protestaktionen der „Letzten Generation“ geäußert. „Ich verstehe die Verzweiflung angesichts der Klimakrise, aber mit solchen Aktionsformen gewinnt man keine Mehrheiten in der Gesellschaft“, sagte Brems der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). 
Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Eisenbahngewerkschaft EVG droht mit neuen, noch heftigeren Arbeitsniederlegungen bei der Bahn. „Die nächsten Streiks werden länger dauern“, sagte Verhandlungsführerin Cosima Ingenschay der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe). 
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die beiden Fraktionsvorsitzenden der Grünen im NRW-Landtag, Verena Schäffer und Wibke Brems, zeigen sich offen für den Bau provisorischer Autobahn-Ausfahrten für den Transport von Windrad-Teilen. „Ich kann die Forderung nachvollziehen, zumal es nur um vorübergehende Maßnahmen geht“, sagte Brems der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe) zu dem Vorschlag aus der Windkraft-Branche. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschlands Forstwirtschaft stemmt sich gegen die geplanten Hürden für Holzheizungen im Gebäudeenergiegesetz. „Auch in neue Gebäude müssen weiterhin Biomasse-Heizungen eingebaut werden dürfen, denn Holz zählt zu den erneuerbaren Energien, das hat das EU-Parlament kürzlich so festgelegt“, sagte Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks lehnt eine Altersüberprüfung von Hauseigentümern im Rahmen der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes ab. Verbandspräsident Alexis Gula sagte der „Bild“ (Freitagausgabe): „Robert Habeck will, dass wir künftig Personalausweise kontrollieren, um das Alter von Hausbesitzern festzustellen. So etwas zerstört das bewährte Vertrauensverhältnis der Schornsteinfeger zu den Menschen.“ 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das sogenannte „Selbstbestimmungsgesetz“, mit dem die Ampel-Regierung das „Transsexuellengesetz“ ersetzen will, hat die Ressortabstimmung erreicht. Das bestätigte die Vorsitzende der Grünen im Bundestag, Britta Haßelmann.