Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeskabinett hat am Montag den ankündigten Nachtragshaushalt für 2023 auf den Weg gebracht. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeskabinett hat am Montag den ankündigten Nachtragshaushalt für 2023 auf den Weg gebracht. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) kritisiert, dass die Lkw-Branche nicht beim Autogipfel im Kanzleramt berücksichtigt worden ist. „Wir sind etwas verwundert als Branche“, sagte Vorstandssprecher Dirk Engelhardt am Montag den Sendern RTL und ntv.
Denn die Lkw-Branche sei für ein Drittel der CO2-Emissionen im deutschen Straßenverkehr verantwortlich. „Wir könnten einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten.“ Die Elektrifizierung kommt im Güterkraftverkehr nur sehr langsam voran, laut dem BGL sind in Deutschland täglich 800.000 Lkw mit mehr als sieben Tonnen Gewicht im Einsatz, wovon nur 475 batterieelektrisch betrieben sind, Hybride inklusive. Das entspricht einer Quote von rund 0,06 Prozent.
Dass der Anteil so niedrig ist, begründet Engelhardt unter anderem mit den hohen Preisen und kritisiert, dass staatliche Fördermittel fehlen. „Obwohl die Branche über 7,6 Milliarden aus der CO2-Maut ab Dezember dem Staat zur Verfügung stellen wird“, so Engelhardt. „Zweitens: Wir haben keine Tank- und Ladeinfrastruktur. Anders als beim Pkw brauchen wir beim Lkw sogenannte Megacharger“, kritisiert der Branchenvertreter.
„Und der dritte Aspekt ist: Uns fehlen die Netze, um an den Speditionshöfen, Betriebshöfen entsprechende Tank- und Ladeinfrastruktur aufzubauen.“
Foto: Lkw (Archiv), über dts Nachrichtenagentur
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Nach vier abwechslungsreichen Tagen ist der Stuttgarter MesseHerbst am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Zu den acht Freizeitmessen kamen vom 23. bis 26. November rund 115.000 Besucherinnen und Besucher auf das Stuttgarter Messegelände. In acht Hallen war ein Unterhaltungsfeuerwerk aus Spiel, Spaß und Information für die ganze Familie gezündet worden.
Rund 1000 AusstellerInnen sorgten für ein umfangreiches Angebot, das in den Messehallen keine triste November-Stimmung aufkommen ließ. Ganz im Gegenteil. „Wir freuen uns über einen ausgezeichneten Stuttgarter MesseHerbst! Der Verbund aus unterschiedlichen Messen hat die Besucherinnen und Besucher begeistert und unsere Themenvielfalt hat das Publikum verzaubert“, sagte Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, zum Abschluss des diesjährigen MesseHerbst. Auf dieser Basis ließe sich für das kommende Jahr aufbauen.
Die Mischung des Messeverbunds kam bei den Besucherinnen und Besuchern positiv an: Rund vier Fünftel von ihnen gaben dem Stuttgarter MesseHerbst die Schulnoten eins und zwei, neun von zehn wollen den Veranstaltungsverbund im kommenden Jahr wieder besuchen und sogar 94 Prozent würden ihn weiterempfehlen. Im Durchschnitt nahmen sich die MessegängerInnen für Einkauf, Bummel und Information knapp fünf Stunden Zeit. Vor allem das Thema „Einkaufen“ stand für viele BesucherInnen im Fokus: Drei Viertel von ihnen hatten bei der Befragung schon etwas gekauft und im Schnitt mehr als 100 Euro an den Ständen ausgegeben.
Neben der noch jungen Blasorchester-Messe BRAWO fanden auch die Klassiker des Stuttgarter MesseHerbst wie die Spielemesse, die KREATIV, die Familie & Heim und die eat&style mit Erfolg statt. Die veggie & frei von, die Heimtiermesse ANIMAL sowie die Mineralien Fossilien Schmuck rundeten das vielseitige Angebot ab.
Diese Themenvielfalt, verbunden mit einem jeweils großen Workshop-Programm für Profis und EinsteigerInnen, ist aus Sicht von Andreas Wiesinger, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Stuttgart, ein großer Trumpf: „Die familiäre Atmosphäre auf unserem Gelände war an allen Tagen deutlich zu spüren. Dank der vielen verschiedenen Themen war für alle etwas dabei: für Groß und Klein, Familien und Freundesgruppen. Genau das macht den Stuttgarter MesseHerbst aus und einzigartig.“
Am Rand der Blasorchester-Messe wurde bekanntgegeben, dass der Schweizer Blasmusikverband mündlich zugestimmt hat, im kommenden Jahr die Schweiz als Gastland auf der BRAWO in Stuttgart zu präsentieren. Bei der 22. Europameisterschaft der böhmisch-mährischen Blasmusik wurden folgende Preise verliehen. In der Kategorie „Mittelstufe“ belegte die „Flamicanka Blaaskapel“ aus Belgien den ersten Platz. Europameister in der Kategorie „Oberstufe“ wurden die Original Kappler Ratz-Fatz-Buben aus dem badischen Bühl. Die Europameisterschaft in der Kategorie „Höchststufe“ holten die „Schwäbisch 7“ aus Mietingen im Landkreis Biberach.
ANIMAL: Sebastian Speißer, Inhaber Zoo & Co Göppingen und Organisator der Fisch-Börse: „Ich bin sehr zufrieden, sowohl von der Menge als auch von der Qualität der Besucherinnen und Besucher am Stand. Sie sind gezielt in den neuen Aquaristik-Bereich gekommen und waren auch an den Ideen der Aqua-Scaper sehr interessiert. Der Famillienbesuch war stark, das Thema zieht die Menschen an, und auch der Fachbesuch hat zum Start gut funktionert. Für 2024 möchte ich meinen Stand auf jeden Fall vergrößern.” Tim Steinhauf, Inhaber Steinis Petshop: „An unserem Stand begrüßten wir sowohl Stamm- als auch neue Kundinnen und Kunden. Ich war positiv überrascht, wie gut diese Messe frequentiert war, wie gern die Leute einkauften und Geld ausgaben. Neben der Imagewerbung muss für uns der Verkauf stimmen und hier sieht es recht gut aus. Wir sind beim nächstes Mal wieder mit dabei.”
BRAWO: Christian Braun, Vertrieb Miraphone e. G.: „Im Vorjahr fand ich diese Messe gigantisch und kann auch diesmal nicht klagen. Der Bedarf an Blasinstrumenten ist lange nicht gedeckt und die Messe schließt eine Händler-Lücke im Großraum Stuttgart. Genau wie 2022 erwarte ich ein sehr gutes Umsatzergebnis.” Hans-Peter Strohhäcker, Vertriebsleiter Yamaha Musik Europe GmbH: „Auf der BRAWO begegnet man einem guten Fachpublikum, das gern spielt, ausprobiert und qualifizierte Fragen stellt. Es begeistert uns, wie viele MusikerInnen und musizierende Familien, aber auch FachhändlerInnen diese Messe besuchen. Der Auftritt lohnt sich für uns daher auf jeden Fall. Wir sind erneut sehr zufrieden und kommen gern wieder.”
Familie & Heim: Michael Hackl, Leiter Vertrieb, AOK Baden-Württemberg: „Gerade am Wochenende war regelrecht die Hölle los, doch die Stimmung war trotzdem entspannt. Die Leute waren gut drauf und offen für Gespräche und Angebote. Wir führten sehr gute Gespräche, häufig zu ganz individuellen Anliegen. Unsere Beratungsecken wurden gern genutzt und auch unser Glücksrad kam super an.” Nico Thiessen, Messeorganisation, Einkaufsverband Der Kreis: „Die Besucherfrequenz war traumhaft. Wir führten viele gute Gespräche und es wurde durchaus auch gekauft.
Die Kundinnen und Kunden waren gut vorbereitet, kamen mit konkreten Fragen und Grundrissen an den Stand. Ich bin positiv überrascht, wie gut diese Messe angenommen wurde. Stand heute kommen wir nächstes Mal gern wieder.”
KREATIV: Jonas Senci, Geschäftsführer und Inhaber Langenfelder Nähmaschinen: „Das Interesse an unseren Produkten war gleichbleibend hoch und die Messe war gut besucht. Der MesseHerbst bietet für die gesamte Familie etwas und wird als etablierte Veranstaltung von der Region positiv angenommen. Durch den gut abgestimmten Aussteller-Mix entstanden obendrein viele Synergieeffekte.” Melanie Bernitzky, Markenbotschafterin Cricut GmbH: „Unsere Erwartungen an die KREATIV haben sich erfüllt: Die Messe ist gut organisiert und wir sind zufrieden mit unserem Auftritt. Viele Kunden kamen gezielt und gut informiert zu uns an den Stand.
Etliche besaßen schon ein Gerät und kauften Zubehör, andere folgten Empfehlungen von Bekannten. Auch unsere Workshops waren super besucht, was zeigt, dass sich unsere Social-Media-Werbung im Vorfeld definitiv gelohnt hat.”
Mineralien Fossilien Schmuck: Ralf Klee, Inhaber Edelsteinhandlung R. Klee: „Ich komme seit über 30 Jahren nach Stuttgart und bin nächstes Mal definitiv wieder dabei. Wir hatten viele BesucherInnen am Stand, die viel nachfragten, von der einzelnen Perle bis zur Brosche – und auch kauften. Die Nachbarschaft zur veggie & frei von empfand ich als zusätzliche Aufwertung, da viele Messegäste zu uns herüberschauten.
Ich bin sehr zufrieden.” Christina Simonis, Inhaberin Christina Simonis Schmuck: „Ich komme schon sehr lange zur Messe und präsentiere mich hier vorwiegend meinen StammkundInnen aus dem Raum Stuttgart. Daneben konnte ich auch von der Laufkundschaft profitieren, da zahlreiche BesucherInnen von anderen Messen an den Stand kamen, darunter auch MitausstellerInnen anderer Messen, die spontan etwas kauften. Unterm Strich habe ich vom ersten Tag an einen super Umsatz gemacht.”
Spielemesse: Sebastian Matthies, Eventmanager Amigo Spiele + Freizeit GmbH: „Die Spielemesse verlief äußerst vielversprechend. Die Tische waren voll, wir kamen der Nachfrage kaum hinterher und unsere Herbstangebote wurden super angenommen. Wir sind hochzufrieden.” Sabrina Rassmann, Messeplanung und Verkauf, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co KG: „Unsere Präsentation wurde sehr gut angenommen, der Andrang war hoch, es wurde viel gekauft. Dank des Messeverbunds konnten wir viele neue Spielerinnen und Spieler gewinnen. Wir sind super glücklich mit unserem Auftritt auf der Spielemesse.”
veggie & frei von: Valeska Müller, Marketingmanagerin Schnitzer GmbH & Co KG: „Wir bekamen von Anfang an viel Zuspruch und sind sehr zufrieden. Unsere Produktpräsentation kam sehr gut an und der Verkauf unserer Aktionstüten lief bestens. Das Publikum war ausnehmend freundlich und wir konnten viele gute, anregende Gespräche führen.” Grisha Claessens, Standbetreuung, Bambule Events: „Es war sehr viel los und wir hatten immer zu tun. Das Schöne am MesseHerbst ist, dass man neben einem kleinen, direkten Zielpublikum auch eine große Laufkundschaft erreicht und als Neukunden gewinnen kann. Gleich vom ersten Tag an haben wir gut verkauft, wir sind sehr zufrieden und kommen gerne wieder.”
Bildcredits Landesmesse Stuttgart GmbH
Quelle Landesmesse Stuttgart GmbH
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag leicht ins Minus gerutscht. Gegen 12:35 Uhr wurde der Index mit rund 16.005 Punkten berechnet, was einem Abschlag von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag entspricht.
An der Spitze der Kursliste rangierten Sartorius, die Post und Fresenius entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei BASF, Rheinmetall und der Porsche-Holding. „Der deutsche Aktienindex ist zum Wochenstart insbesondere durch Gewinnmitnahmen und einem impulslosen Handel geprägt“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Die Marktteilnehmer nehmen insbesondere bei den Aktien von BASF und Rheinmetall Kursgewinne mit.“ Das Gewinner- und Verliererfeld sei „sehr heterogen“ und es ließen sich kaum spezielle Schwerpunkt-Branchen erkennen.
„Die Investoren sind eher vorsichtig und sehr selektiv, da sich die Datenlage zum Jahresende weiter ausdünnt und die Impulse zunehmend weniger werden.“ Die Jahresendrallye werde in diesem Jahr im Dezember wahrscheinlich von den bisherigen Favoriten beschleunigt werden, so Lipkow. „Somit trennen sich die Marktteilnehmer im Vorfeld bereits von den potentiellen Verliereraktien.“
Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur
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Über 90 Geschäftsideen aus Life Sciences, Chemie und Energie mit einem starken Fokus auf aktuelle Trends: Das ist das Fazit der Ideenphase des Science4Life Venture Cup und Science4Life Energy Cup. Besonders stark vertreten sind Einreichungen aus den Bereichen Digital Health und Energienutzung – damit liegen die Start-ups genau am Puls der Zeit: „Die Teams setzen mit ihren Ideen genau dort an, wo Bedarf und Verbesserungspotenzial bestehen. Effiziente Unterstützung durch Digitalisierung gewinnt nicht nur im Zuge des Fachkräftemangels an Bedeutung. Beschleunigte Prozesse und Diagnosen helfen Patient*innen und könnten letztlich sogar Menschenleben retten”, sagt Dr. Jens Atzrodt, Head of R&D Operations Germany bei Sanofi in Deutschland.
Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der hessischen Wirtschaftsfördergesellschaft Hessen Trade & Invest ergänzt: „Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien werden auch langfristig zentrales Thema in Deutschland bleiben. Innovative Materialien können Grundlage und Treiber notwendiger Innovationen für die Kreislaufwirtschaft und eine nachhaltigere Zukunft sein. Hier sind Start-ups gefragt: Sie treiben mit Motivation, Engagement, frischen Ideen und Agilität die Innovation maßgeblich voran.”
Die besten zehn besten Teams des Science4Life Venture Cups und die fünf besten Teams des Science4Life Energy Cup schärften im Vorfeld der Prämierung ihr Wissen in umfassenden Experten-Coachings und Workshops zu den Themen Finanzierung, Marketing, Recht und Patent. Ab sofort beginnt die Konzeptphase des Science4Life Businessplan-Wettbewerbs und Start-ups können ihr Geschäftskonzept in Form eines Read-Deck bis zum 8. Januar 2024 online unter www.science4life.de einreichen.
CeraSleeve aus Darmstadt bietet eine kürzlich patentierte, kreislauffähige Materialinnovation zur Herstellung von nassfestem und wasserabweisendem Papier. Entgegen konventioneller Methoden wird auf den Einsatz synthetischer Harze und Kunststoffe verzichtet, was erstmals ein vollständiges Recycling ermöglicht. eatappie aus Heidelberg ist eine therapeutische App für Jugendliche mit Essstörungen. Sie bietet eine sofort verfügbare, flexible und niederschwellige Behandlungsmöglichkeit – im Gegensatz zur Wartezeit auf einen Therapieplatz, die bei etwa 6 Monaten liegt.
Betroffene bearbeiten in der App mehr als 50 Lerneinheiten und Übungen, um die Krankheit hinter sich zu lassen und gestärkt in ihren Alltag zurückzukehren. fiberior aus Kaiserslautern hat ein neues Fertigungsverfahren zur Herstellung von Bauteilen aus Faser-Thermoplast-Verbunden entwickelt. Hierdurch können diese Hochleistungswerkstoffe signifikant kostengünstiger und nachhaltiger als bisher verarbeitet werden. ResCure aus Dresden nutzt ein neuartiges Polymermaterial, um erstmals die überschießende Entzündung in der chronischen Wunde ursächlich zu bekämpfen.
Dabei werden, anders als bei konventionellen Wundauflagen, störende Entzündungsfaktoren über einen rein physikalischen Prozess gebunden und somit die Heilung der Patienten ermöglicht. Für Netzhaut-Operationen muss der Glaskörper entfernt und nach der Operation zum Schutz ersetzt werden. Aktuelle Behelfslösungen wie Silikon-Öle und Gase haben große Nachteile, wie beispielsweise eine stark eingeschränkte Sicht nach der OP. Das Hydrogel von VitreoSub aus Heidelberg geliert im Auge in 10 Minuten, verhält sich wie der natürliche Glaskörper und setzt heilungsfördernde Medikamente nach der OP kontinuierlich frei.
Die Vision von AdaptX Systems aus Berlin ist es, die Metall- und Kunststoffbearbeitung zu revolutionieren, indem sie traditionelle Kühlschmierstoffe durch ein effizientes Kühlsystem ersetzen. Die Lösung minimiert Gesundheitsrisiken, senkt Kosten um bis zu 16 Prozent und reduziert CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent. Der Name von Hyposto aus Wiesbaden steht für Hyper Power Storage. Das Team von Hyposto Energy hat einen Energiespeicher entwickelt, der heutigen Speichern überlegen ist: Er hat eine Lebensdauer von 40 Jahren, brennt nicht, benötigt kein Thermomanagement und ist recyclebar. Plasmafilm Hydrogen Solutions aus Greifswald entwickelt und produziert kundenspezifische Green-Tech Chips für die grüne Wasserstoffproduktion, mit einem wesentlich geringeren Einsatz von kritischen Rohstoffen und erstklassiger Qualität.
Die prämierten Start-ups der Ideenphase des Science4Life Energy Cup 2024:
AdaptX Systems (Berlin)
Hyposto Energy (Wiesbaden)
Plasmafilm Hydrogen Solutions (Greifswald)
Bildquelle Science4Life
Quelle Startup Communication GmbH
Mit der „Alten Post“ im Örtchen Müllheim gewinnt die internationale Vereinigung der „Schlosshotels & Herrenhäuser“ einen außergewöhnlichen Betrieb in Deutschland dazu. Familie Mack, die den Betrieb in zweiter Generation führt, gilt in Deutschland als eine der Umwelt-Pioniere der Hotelbranche und empfängt ihre Gäste in ihrem Hideaway am Fuße des Schwarzwalds.
Alleine die Lage der „Alten Post“ ist perfekt für eine Reise abseits vom Alltag: am Schwarzwald, umgeben von sonnenverwöhnten Weinbergen, die Schweiz und Frankreich gleich um die Ecke und der mächtige Rhein nur einen Steinwurf entfernt.
Die Gastgeberfamilie Mack hat sich der Ökologie verschrieben, von den Materialien bis zur Kulinarik. Die Auszeichnung als „Erstes Umwelthotel in Deutschland“ Anfang der 1990er spricht für den Pioniergeist des 1745 als Posthalterei erbauten und heute familiengeführten Bio-Hotels.
Herzstück des Hauses ist das Restaurant Hebelstube: Pierre-Marie Barrel, Küchenchef mit französischen Wurzeln, bringt eine klassische Markgräfler Land-Küche mit französischen Einflüssen (2 Gault Millau-Hauben) auf den Teller. Die Wege aller Produkte sind nachvollziehbar und man kennt die lokalen Produzenten beim Namen; vieles stammt von Demeter- und Bio-Bauernhöfen mit naturnahem Anbau und artgerechter Tierhaltung. Im lauschigen Gartenrestaurant wird unter alten Platanen eine regionale, bodenständige Naturküche aufgetischt. Begleitet werden die 3-gängigen Halbpensions-Menüs sowie die mehrgängigen Genießermenüs von Weinen aus dem Markgräflerland.
Die neuen Designzimmer strahlen ein schlichtes und gleichzeitig heimeliges Ambiente aus: Sie sind mit in der Region gefertigten Möbeln aus regionalen Hölzern, Naturfarben, ökologisch nachhaltiger Innenausstattung, Designcouchen und Boxspringbetten ausgestattet. Die Zimmer sind Dichtern und Denkern gewidmet, wie J. W. Goethe, der während seiner 2. Italienreise in der Alten Post einkehrte, oder Hebel, der ein Gedicht über das Haus verfasste, oder Hermann Hesse.
Der 37 Jährige Fabrice Mack leitet den Hotelbetrieb seit 2019 und setzt seitdem den nachhaltigen Weg gemeinsam mit seinen Eltern konsequent fort: „Die Auszeichnung als “Erstes Umwelthotel in Deutschland” 1991 war richtungsweisend. Mein Vater hat damals schon auf Biogemüse gesetzt“, erzählt Fabrice. Der junge Gastgeber blickt u.a. auf Erfahrungen auf dem Kreuzfahrtschiff MS Deutschland und in Sternerestaurants in der Schweiz zurück und betrieb ein Pop-up-Restaurant in Basel.
Seit 2006 ist die Alte Post EMAS-zertifiziert; dabei handelt es sich um das umfangreichste Umweltmanagementsystem weltweit, das für umweltschonendes, nachhaltiges und ökologisch sinnvolles Wirtschaften steht.
Bild Foto: © Hotel Alte Post
Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.
Klingt es nicht verlockend, an einem der schönsten Salzkammergut-Seen, inmitten von Natur und Ruhe, entspannte Wintertage zu verbringen? Direkt am Ufer des Fuschlsees legt Ebner´s Waldhof am See****s seinen Gästen eine vielfältige Winterwelt zu Füßen: Aktiv sein nach Lust und Laune, Spaß haben mit Freunden und Familie, Wellness und Genuss inmitten einer malerischen Berg- und Seenlandschaft. Bei Familie Ebner hat das Genießer-Leben Hochsaison.
„Endlich daheim“ ist nicht nur ein Slogan. Es ist das Lebensgefühl, das den Waldhof erfüllt. In einem Flair aus Geborgenheit und familiärer Leichtigkeit kosten Hotelgäste den Winter ganz nach ihren Vorstellungen aus. Ob Schnee fällt oder nicht, darüber machen sich Gäste des Waldhofs keine Gedanken. Denn in der Natur aktiv sein, Ausflüge unternehmen und sich verwöhnen lassen, das hat im Ebner´s Waldhof immer Saison.
Ob beim sportlichen Langlaufen, beim genüsslichen Winterwandern oder bei der Hüttengaudi auf der Waldhof Alm – unbeschwerte Stunden tun einfach gut. Ebner´s Waldhof am See ist Mitglied bei „Cross Country Ski Holidays“ und bietet den Langläufern erfahrene Guides und professionelles Equipment. Keine Sorge, hier muss man kein Spitzensportler sein. Auch, wer einfach einmal ausprobieren möchte, ob ihm das Gleiten auf den Loipen Spaß macht, ist genau richtig. Vor den Toren des Waldhofs in Fuschl ziehen die Wintergenießer ihre Runden. Oder sie machen sich auf den kurzen Weg an den Wolfgangsee. Hoch über dem See liegt die Postalm, wo sich die schönsten Höhenloipen des Salzkammerguts befinden. Faistenau, nur wenige Minuten von Fuschl entfernt, gilt als das Langlaufdorf schlechthin. Der Waldhof-Shuttle bringt die Langläufer dorthin, wo sie auf dem glitzernden Plateau der Sonne entgegenlaufen.
Aktiv sein, das kann im Ebner´s Waldhof am See jeder nach seinem Geschmack. Die Aktivguides sind zur Stelle. Ihre Winterwanderungen führen in idyllische Landschaften rund um den Fuschlsee. Wenn der Schnee unter den Schuhen knirscht und die Wintersonne scheint, dann schöpfen Körper und Geist frische Energie. Unberührte Pfade erkunden die Schneeschuhwanderer. Mit den Schneeschuhen spazieren sie durch den tiefen Schnee und kommen der Natur besonders nahe. Das Programm der Waldhof-Guides steckt voller Möglichkeiten, Wintertage aktiv zu erleben.
Ein kurzer Spaziergang führt vom Ebner´s Waldhof auf die Waldhof Alm. Schön, dass Irmi hier oben immer eine köstliche Stärkung parat hat. Vor der Hütte wird gerodelt und im Schnee getobt. Da trifft man sich zum Eisstockschießen und Tubing. Die kleinen Skifahrer haben ihren Spaß. Ein Zauberteppich bringt sie den Skihügel hinauf. Wer bei so viel frischer Luft Hunger bekommt, der kehrt ein. Die Kasnocken sind ein Gedicht, ganz zu schweigen von der Brettljause und dem flaumigen Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster.
Wer Kraft tanken und eine schöne Zeit verbringen möchte, der ist am Fuschlsee auch in schneearmen Wintern gut beraten. Unzählige Möglichkeiten rund um Ebner´s Waldhof laden zum gemütlichen Spazieren und Wandern ein. Durchatmen an der frischen Luft, Schritt für Schritt die Natur erleben und zur Ruhe kommen. Die Stadt Salzburg und das Salzkammergut mit all ihren Höhepunkten und Sehenswürdigkeiten sind ganz nah. Ein Tag in der Mozartstadt bleibt unvergessen. Oder Bad Ischl, die Kulturhauptstadt 2024, entdecken und auf den Spuren des Kaisers wandeln. In den Kaffeehäusern die Seele baumeln lassen, einkaufen, Museen besuchen – am besten fragen Unternehmungslustige an der Rezeption im Ebner´s Waldhof nach den besten Tipps für abwechslungsreiche Tage.
Ein wohliges Reich der Erholung, der Tiefentspannung und Schönheit eröffnet das Waldhof Spa. Endlich aufatmen, sich vom warmen Wasser eines Kräuterbads umspülen lassen, aromatische Saunaaufgüsse spüren, individuelle Massagen, hochwertige Behandlungen und eine sagenhafte Ruhe genießen. Familie Ebner achtet schon lange auf einen verantwortungsbewussten und schonenden Umgang mit Ressourcen. Ihre Gäste können guten Gewissens den beheizten Außenpool genießen. Es darf Ich-Zeit sein im Ebner´s Waldhof. Wenn abends in der Gütl Stub´n das 5-Gänge-Menü aus feinsten Zutaten serviert wird, dann ist das Urlaubsglück perfekt. Vielleicht schneit es draußen, während in dem gemütlichen Restaurant bei Kerzenlicht gespeist wird. An der neuen SeeBar wartet am Ende eines Wintertages am Fuschlsee ein „Absacker“, ein gutes Gespräch an der Bar, ein paar Seiten im Lieblingsbuch lesen oder einfach nur den Tag mit einem guten Glas Wein ausklingen lassen.
Bild Ebner`s Waldhof am See
Quelle mk Salzburg
– Weihnachtsidylle am Fuße der Bischofsmütze: Mit dem Pferdeschlitten, mit Schneeschuhen oder zu Fuß am Winterwanderweg zu den Hofalmen
– Bergdorf Adventmarkt am Dorfplatz: Romantischer Adventmarkt mit Weihnachtsbäckereien, Kunsthandwerk und einem Besuch beim „Filzmooser Kindl“
Filzmoos lädt Naturfreunde und Bergliebhaber und alle, die sich nach einem echten, ursprünglichen Advent sehnen, ein, die Vorweihnachtszeit in idyllischer Atmosphäre auf der Hofalm, am Talschluss des Bergdorfes Filzmoos zu erleben. Die Weihnachtsidylle Filzmoos ist ein besonderes Erlebnis für Groß und Klein, für Jung und Alt. Die Weihnachtsidylle auf den Hofalmen erreicht man am besten zu Fuß (ca. 1 Stunde Gehzeit) auf dem geräumten Winterwanderweg, mit Schneeschuhen durch den tief verschneiten Winterwald, mit dem Taxibus oder bei einer romantischen Pferdeschlittenfahrt. Die Zufahrt zur Hofalm ist im Winter für den Individualverkehr gesperrt.
Auf den Hofalmen angekommen, erwartet die Besucherinnen und Besucher eine unvergleichliche Winterlandschaft am Fuße der mächtigen Bischofsmütze. Von den beiden uralten Almhütten, der Oberhofalm und der Unterhofalm, führt ein Rundweg über den verschneiten, von Fackeln sanft beleuchteten Almboden zum Almsee. Schon der Weg durch den knirschenden Schnee unter dem Sternenhimmel ist ein romantisches Wintererlebnis.
Besonders herzerwärmend sind die liebevoll gestalteten Stationen wie die kleine Felskapelle, das hell erleuchtete Bergdorf am See, die Weihnachtskrippe im Bergwald, der riesige Scherenschnitt mit der Heiligen Familie, den Hirten und den Heiligen Drei Königen, die Hütte des Märchenerzählers Gottfried oder die Feuerstellen, an denen man sich mit Tee, Punsch oder Glühwein aufwärmen kann. Entlang des Weges begrüßen die Filzmooser Weisenbläser, Sängergruppen, die Anglöcklergruppe mit adventlichen Klängen und manchmal schauen auch echte Filzmooser Perchten (die zwar furchterregend aussehen, aber nicht zu fürchten sind) vorbei.
Der Duft von Weihrauch, Vanillekipferl und Glühmost mischt sich in der Adventzeit im Bergdorf Filzmoos mit den Klängen der Weisenbläser und dem Geläut der Pferdeschlitten. Beim Dorfadvent erleben die Besucherinnen und Besucher einen romantischen Adventmarkt mit Weihnachtsbäckereien, Kunsthandwerk, Dekorationen für die Weihnachtszeit und Live-Programm am Dorfplatz. Ein Adventspaziergang führt durch das Bergdorf zur Wallfahrtskirche mit dem berühmten „Filzmooser Kindl“ und wieder zurück zum Dorfplatz. Für die Kinder gibt es am Filzmooser Adventmarkt am Dorfplatz ein Christkind-Postamt. Der Dorfadvent ist an allen vier Adventwochenenden von Freitag bis Sonntag (außer am 24.12.) jeweils von 16 bis 20 Uhr, geöffnet.
jeden Freitag, Samstag, Sonntag von 1. bis 22. Dezember
an den Weihnachtsfeiertagen 25. und 26. Dezember
jeden Mittwoch im Dezember
Jeweils von 17.00 bis 20.00 Uhr
Für die Einkehr in die Almen wird eine Reservierung empfohlen:
Oberhofalm: Tel.: +43(0)664 4457781, filzmoos@oberhofalm.at
Unterhofalm, Tel.:+43(0)664 3566751, info@unterhofalm.at
Parkplatz: bei der Mautstelle Hofalm – Filzmoos
danach ca. 1 Stunde Fußweg, gutes Schuhwerk erforderlich
Almshuttle: Taxi Jäger, Tel.: +43 (0)664 1806453, info@taxi-jaeger.at
Pferdeschlittenfahrt: buchbar bei allen Fiakern in Filzmoos – www.filzmoos.at
Eintritt Weihnachtsidylle: Kinder – FREI, Erwachsene 6,50 Euro
(für Urlaubsgäste mit der Filzmoos Winter Card – kostenlos)
Mehr Informationen: www.filzmoos.at, www.unterhofalm.at und www.oberhofalm.at
an allen vier Adventwochenenden von Freitag bis Sonntag:
1., 2., 3. Dezember,
8., 9., 10. Dezember,
15., 16., 17. Dezember
22. und 23. Dezember 2023
jeweils von 16 bis 20 Uhr
Mehr Informationen: www.filzmoos.at
Bild Filzmoos lädt Naturfreunde und Bergliebhaber und alle, die sich nach einem echten, ursprünglichen Advent sehnen, ein, die Vorweihnachtszeit in idyllischer Atmosphäre auf der Hofalm, am Talschluss des Bergdorfes Filzmoos zu erleben. Credit: Coen Weesjes, Filzmoos Tourismus
Quelle Tourismusverband Filzmoos
Malisa Engl bringt umfassende Erfahrung aus ihrer vorherigen Position bei dem erfolgreichen Unternehmen Annemarie Börlind mit und wird eine entscheidende Rolle in der finanziellen Verwaltung und Prozessoptimierung von MOROTAI spielen.
Mit über 3 Jahren Berufserfahrung als Controllerin bei der BÖRLIND GmbH verfügt Malisa Engl über umfassende Kenntnisse im Controlling und Finanzbereich. In ihrer Position hat Malisa Engl zahlreiche Aufgaben übernommen, die ihre Fähigkeiten als Finance-Controller gestärkt und erweitert haben.
Dazu gehören unter anderem der Ausbau und die Weiterentwicklung von Key Performance Indicators (KPIs), die Durchführung von Abweichungsanalysen sowie die Erstellung fundierter Handlungsempfehlungen. Des Weiteren trug sie maßgeblich zur Optimierung der Budgetplanung und des Forecasting-Prozesses bei, erstellte Wirtschaftlichkeitsanalysen und Businesspläne und führte den monatlichen sowie jährlichen Abschluss durch. Ein weiterer Schwerpunkt von Malisa Engl’s Tätigkeit lag in der Optimierung und Weiterentwicklung der Controlling-Prozesse und -Systeme.
Durch die Erarbeitung effektiver Lösungen trug sie dazu bei, die Effizienz und Genauigkeit des Controllings zu steigern. Zudem begleitete sie die Marketingabteilung bei der Neuproduktentwicklung, führte Kalkulationen durch und erstellte Deckungsbeitragsrechnungen. Zusätzlich unterstützte und trieb sie auch Projekte des nationalen sowie internationalen Pricings voran.
Josua Kargoll, Geschäftsführer, äußerte sich erfreut über die Neuzugänge im Team: „Malisa Engl bringt nicht nur fundierte Kenntnisse im Finanzbereich mit, sondern auch frische Ideen und eine starke Arbeitsethik. Ihr Engagement wird dazu beitragen, MOROTAI auf seinem Kurs zu unterstützen und sicherzustellen, dass wir unsere Finanzstrategien weiter verbessern.“
MOROTAI setzt damit ein klares Zeichen für die Zukunft und zeigt, dass das Unternehmen auf hochqualifizierte Fachkräfte setzt, um seine Position in der Sportbekleidungsbranche zu stärken.
Quelle MOROTAI
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will den ankündigten Nachtragshaushalt für 2023 bis Montagnachmittag auf den Weg bringen. Das Umlaufverfahren für den Kabinettsbeschluss laufe und werde bis zum Nachmittag abgeschlossen sein, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montagmittag in Berlin.
„Ich gehe fest davon aus, dass wir im Anschluss daran einen Kabinettsbeschluss über den Nachtragshaushalt 2023 haben werden, der dann ins parlamentarische Verfahren gehen kann.“ Mit Blick auf die Begründung für die Feststellung einer Notlage, die für die Aussetzung der Schuldenbremse notwendig ist, ergänzte der Regierungssprecher, dass das gleiche gelte, was im Jahr 2022 zu der Notlage geführt habe: „Der sogenannte Doppelwumms wurde im Herbst 2022 mit Blick auf die massiv wachsenden gestiegenen Energiepreise begründet, die infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine ja auf den Weltmärkten massiv gestiegen sind.“ Ob noch weitere Aspekte zusätzlich zu den hohen Energiepreisen berücksichtigt werden, sei Inhalt des Umlaufverfahrens.
Foto: Bundesfinanzministerium (Archiv), über dts Nachrichtenagentur
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