Samstag, Januar 10, 2026
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Gstaad Palace startet mit glamourösem Programm in die 110. Wintersaison

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Das Gstaad Palace öffnet seine Tore zur Wintersaison. © Gstaad Palace
Gstaad Palace im Winter mit Blick auf das Dorf

Vor 110 Jahren erfüllte sich Robert Steffen, ein weitsichtiger Sekundarlehrer aus Gstaad, einen Traum: Im Dezember 1913 startete das Gstaad Palace in seine erste Saison – mit Warmwasser in den Zimmern, mit Telefonzelle sowie Tankstelle vor dem Haus. Was damals Luxus war, heisst heute «State-of-the-art». Eine komplett neue Sonnenterrasse im zeitgemässen Design empfängt ab 15. Dezember Sonnenhungrige. Gleichzeitig wurde das Gym mit Marktleader Technogym mit den neuesten Geräten ausgestattet. Mit Wordwide Kids ist neu der führende Anbieter für Kinderbetreuung in der Luxushotellerie an Bord. Die Zukunft im Gstaad Palace hat längst begonnen.

1913, vor 110 Jahren – es war einmal ein weitsichtiger Sekundarlehrer. Dank der Vision von Robert Steffen nahm die Erfolgsgeschichte des Gstaad Palace ihren Lauf. Dank Landkäufen und mit tatkräftiger Unterstützung seines Schwiegervaters konnte Steffen seinen Grundbesitz am Gstaader Oberbort, wo ihm der Bau eines Grand-Hotels vorschwebte, erheblich erweitern. Rechtzeitig zum Beginn der Wintersaison, am 8. Dezember 1913, wurde das Royal-Hôtel & Winter Palace Gstaad aus der Taufe gehoben. Gleichzeitig erstellte er die erste Eisbahn und organisierte das erste Tennisturnier auf dem Palace-Gelände, veranstaltete das erste Skirennen in Gstaad und war massgeblich am Aufbau des Verkehrsvereins beteiligt. Heute, 110 Jahre später, wird das Palace in dritter Generation von der Familie Scherz geführt. Das führende Haus prägt die weltbekannte Ferienregion und den Tourismus wie eh und je.

Frisches Kleid für Sonnenterrasse
Das Saanenland ist bekanntlich sonnenverwöhnt. Das Epizentrum für Sonnenhungrige im Winter wie Sommer ist die Grande Terrasse im Palace. Was 1973 mit dem ersten vollautomatisch bedienbaren, riesigen Sonnensegel in der Schweiz begann, nimmt heute seine logische Fortsetzung. Die Gäste erwartet dank der Kreativität und Innovation der Innenarchitekten und Designer Fischbach & Aberegg aus der Schweiz eine komplett renovierte Terrasse in zeitloser Aufmachung. Die Architekten verleihen der Terrasse ein junges, frisches Ambiente, das die Idee des Grand Hotel-Stils elegant weiterführt. Hier wird genauso das begehrte Palace-Fondue wie eine feine Tasse Tee mit Kuchen serviert. Das einzigartige Panorama und das natürliche Vitamin D sind inbegriffen.

Am Puls der Zukunft – topmodernes Trainingsumfeld
Fit bleibt, wer auch sonst mit der Zeit geht: Das Gstaad Palace und Marktführer Technogym beschreiten zusammen den Weg in das Training der Zukunft. Das italienische Unternehmen hat das Hotelgym mit Equipment der neuesten Generation ausgestattet. Das neue Vorzeige-Hotelgym in Gstaad wartet neben Excite-Cardio-Geräten, freien Gewichten und einer funktionalen Kabelstation mit einem veritablen Primeur in Sachen Digitalisierung auf: der «Biostrength»-Technologie. Das bedeutet, dass man mittels des Technogym Ecosystems weltweit auf seine Trainingsdaten zugreifen, die Workouts aufzeichnen, die eigenen Fortschritte live verfolgen und somit überall wie zu Hause trainieren kann.

Glanz und Glamour: SIXTIES – a Tribute to Vegas
Alljährlich wird im Gstaad Palace Silvester im grossen Stil zelebriert – in diesem Jahr mit einer gehörigen Portion zusätzlichem Glanz und Glamour. «SIXTIES – a Tribute to Vegas» heisst das diesjährige Motto der legendären Neujahrsparty. Für 24 Stunden erwacht die Ära von Frank Sinatra & Co. zu neuem Leben. Sin City liegt für einmal im Saanenland, das Haus und seine illustre Gästeschaft sind hellwach, elegant gekleidet und überall wird Twist getanzt.

Erstes Schweizer Hotel bei WorldwideKids
Wie die Grossen, so feiern auch die Kleinen: Auch diesen Winter wartet Sammy’s KidsClub mit einem sorgfältig komponierten Programm aus körperlichen, kreativen und kognitiv inspirierenden Momenten auf. Seit diesem Winter ist das Gstaad Palace Partner von WorldwideKids – als bisher einziges Haus in der Schweiz. Der weltweit führende Anbieter von Familien- und Kinderbetreuung in der Luxushotellerie vergibt das Young Guest Excellence-Siegel an jene Luxushäuser, die strenge Gesundheits- und Sicherheitsstandards für die Kinderbetreuung erfüllen und ihr Engagement für eine familienfreundliche sowie fantasievolle Umgebung untermauern können. Und da kann das Gstaad Palace sich jederzeit sehen lassen – denn hier sind Kids VIK, Very Important Kids: Wer Sammy’s Christmas Tree mitschmücken möchte, bastelt zwischen dem 15. und 24. Dezember seinen ganz persönlichen Weihnachtsschmuck. Wenn’s draussen kalt ist, steht jeweils die Movie Night auf dem Programm. Darüber hinaus gibt’s eine eigene Kinder-Neujahrsparty, einen Streichelzoo mit Lamas und Alpakas, Schafen und Geissen. Ein Novum hat sich auch das Team vom Palace-Spa einfallen lassen: Ab sofort sind auch Sessions für die Kleinen im Angebot: Kinder-Yoga mit Estelle Gomez, der Spa Managerin des Jahres 2023, sanfte Gesichtsbehandlungen oder Massagen mit geeigneten Produkten der französischen Kosmetikmarke Nougatine.

Leckerbissen in der Wintersaison 2023/24

Mit 2 PS: Anreise wie vor 100 Jahren
Während dieser Wintersaison können die Gäste des Gstaad Palace eine einzigartige Zeitreise erleben, die sie in die Ära vor dem Automobil zurückversetzt. Gäste, die mit der Bahn nach Gstaad anreisen, werden auf Wunsch mittels einer nostalgischen Kutschenfahrt mit zwei Pferdestärken ins Palace transportiert. Reservationen sind bis 24 Stunden vor Ankunft telefonisch oder per E-Mail möglich.
Neu im Globus: Palace-Fondue by Franz W. Faeh
Das einzigartige Palace-Fondue wird ab sofort nebst dem Gstaad Palace exklusiv auch in sämtlichen Globus-Warenhäusern sowie ausgewählten Restaurants in Zürich angeboten – dazu gehören die Hafenkneipe, Fischer’s Fritz, die Milchbar, sowie das Münsterhöfli. Das Gstaad-Palace-Fondue wird von der Molkerei Gstaad hergestellt und ist eine «geheime» Mischung von Franz W. Faeh, dem Culinary Director des Gstaad Palace, der selbst im Saanenland aufgewachsen ist. Sein Fondue enthält als Hartkäse den weltberühmten «Le Gruyère AOP» sowie zwei Sorten Halbhartkäse; einen «Vacherin Fribourgeois AOP» sowie «Gstaader Bergkäse» – what else?!
Die Gstaader Zauberformel: Augustinus Bader im Palace Spa
Er sorgt aktuell in der Spa-Szene für Aufsehen: Prof. Dr. Augustinus Bader mit seiner preisgekrönten TFC8®-Formel, die der mehrfach ausgezeichnete Professor für Biomedizin an der Universität Leipzig auf der Grundlage von mehr als 30 Jahren Zellforschung entwickelt hat. Die gleichnamigen Anwendungen und Produkte bürgen für eine gesunde Haut dank eines natürlichen Ansatzes, bei der LED-Therapie und – je nach Bedarf – Sauerstoffzufuhr kombiniert werden.
«Green Go»: Special Acts von Weltformat
In der kommenden Wintersaison gibt der legendäre Gstaader Nachtclub erneut den Takt im Partyland Saanenland vor: Nebst dem hochkarätigen Resident-DJ Jim Leblanc macht das «Green Go» zwischen dem 15. Dezember und 8. März die Bühne frei für diverse Topacts. Wer an welchen Partywochenenden auflegt, bleibt eine Big Surprise. Kenner:innen merken sich rechtzeitig die Social-Media-Kanäle des «GreenGo» vor.
Instagram: @greengoclubofficial
Facebook: @greengoclub
Eleganz pur: Valentine’s Day by Chopard
Am Tag der Liebe wird im Gstaad Palace das eleganteste Paar gekürt. Im Anschluss an ein romantisches Gala-Dinner gehört ein Paar zu den besonders Glücklichen: Chopard stiftet nämlich zwei Schmuckstücke für sie und ihn. Das sind ein Armband aus der Kollektion «My Happy Hearts», das ein in Gold gefasstes Herz aus Karneol ziert, sowie ein Paar Manschettenknöpfe in Form eines Lenkrads. Inspiriert von Geschwindigkeit, Freiheit und Präzision sind diese Kreationen die ultimative Wahl für zeitgenössische Schmuckstücke. Für Hotelgäste ist das Dinner inklusive.

Bild Das Gstaad Palace öffnet seine Tore zur Wintersaison. © Gstaad Palace

Quelle Gstaad Palace

Smart-Village-Projekt SMARTinfeld gewinnt Innovationswettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“

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Das IoT-Unternehmen Alpha-Omega Technology präsentiert erfolgreich umgesetzte Smart-Village-Anwendungen auf Basis von LoRaWAN-Technologie. Die Jury des Wettbewerbs „Digitale Orte im Land der Ideen 2023“ kürte den Modellort SMARTinfeld zum Sieger in der Kategorie „Smarte Kommune“.

Schimberg und Berlin, 16. November 2023 – Seit mehr als fünf Jahren setzt die ortsansässige Alpha-Omega Technology GmbH gemeinsam mit der Gemeinde Martinfeld im thüringischen Eichsfeld Projekte für ein sensorbasiertes Internet of Things (IoT) unter realistischen Bedingungen um. Im Modellort SMARTinfeld wird so erlebbar, wie IoT-Lösungen für eine ganze Gemeinde funktionieren und somit das Dorfleben nachhaltig zukunftsfähig gestalten. SMARTinfeld gehört zu den fünf Gewinnern im Innovationswettbewerb für das digitale Leben im ländlichen Raum „Digitale Orte im Land der Ideen 2023“.

Den Preis erhielt der Modellort am 14. November 2023 in Berlin als bestes Digitalprojekt in der Kategorie „Smarte Kommune“. Dies zeigt die nationale Bedeutung des lokalen Projektes. Unter den Anwendungen findet sich eine intelligente Straßenbeleuchtung, die Messung der Temperatur auf Fahrbahnen, des Feinstaubgehalts in der Luft und der Feuchtigkeit im Boden, die Verkehrszählung oder ein IoT-Wetterstationspark. Sie alle basieren auf der reichweitenstarken Funktechnologie Long Range Wide Area Network, kurz LoRaWAN, und Open-Source-Software. Das Projekt dient als Blueprint für die Digitalisierung im ländlichen Raum.

Mit der innovativen Idee zu SMARTinfeld haben der Unternehmer Jan Bose und die Gemeinde Martinfeld vor über fünf Jahren auf die Tatsache reagiert, dass Smart-City-Projekte in der Regel auf städtische Umgebungen beschränkt sind. Dadurch berücksichtigen sie nicht die besonderen Bedürfnisse ländlicher Gemeinden. Somit gibt SMARTinfeld eine Antwort auf die vielfältigen Herausforderungen, mit denen der ländliche Raum bei der Digitalisierung konfrontiert ist. Und der Modellort ist ein Blueprint für die Digitalisierung weiterer kleiner Kommunen. Jan Bose, Gründer und Geschäftsführer von Alpha-Omega Technology, erklärt: „Dies ist ein enormer Mehrwert, weil nicht erst Pilotprojekte umgesetzt werden müssen, sondern einfach aus den IoT-Lösungen in SMARTinfeld die geeigneten ausgewählt und in der eigenen Gemeinde angepasst werden. Dies spart Zeit, Personal und Kosten.“

Innovation und ländliche Lebensweise zusammenbringen
Im Vergleich mit einer Smart City ist das Projekt SMARTinfeld auf eine geringere Bevölkerungsdichte und einen engeren Gemeinschaftssinn zugeschnitten. Es zielt darauf ab, eine ländliche Lebensweise beizubehalten und gleichzeitig Technologie und Innovation zu integrieren. Der Modellort ist bereits etabliert und wird kontinuierlich weiterentwickelt: Alpha-Omega Technology testet und optimiert in Zusammenarbeit mit der Gemeinde regelmäßig neue sensorbasierte IoT-Anwendungen für den ländlichen Raum mithilfe der Funktechnologie LoRaWAN. Der Vorteil dieser Technologie für die Übertragung der erfassten Daten liegt in den minimalistischen Datenmengen, die für einen geringen Leistungsverbrauch sorgen und gleichzeitig einen ausreichenden Datenschutz bieten, weil nur die zwingend benötigten Daten verwendet werden.

Mit LoRaWAN die Möglichkeiten der Digitalisierung ausschöpfen
Jan Bose sagt: „Mit SMARTinfeld zeigen wir, dass und wie ländliche Gebiete die Möglichkeiten der Digitalisierung voll ausschöpfen können. Mit einem LoRaWAN-Netzwerk wurde die Gemeinde Martinfeld ‚smart‘. LoRaWAN hat eine enorme Reichweite, in ländlichen Gebieten können das bis zu zehn Kilometer sein. Durch eine erhöhte Positionierung der Gateways erreichen wir eine ausgezeichnete Abdeckung. Außerdem müssen nicht erst Straßen aufgerissen werden für die Kabelverlegung, um das Netzwerk in Betrieb zu nehmen. Sei es die Temperatur auf dem Berg oder das Monitoring von Pegelständen und Wasserqualität – gefragt sind viele Anforderungen, ohne jedes Mal eine neue Technologie oder Software einzuführen. Besser ist da eine skalierbare, lizenzfreie IoT-Technologie mit einem breiten Anwendungsspektrum wie LoRaWAN und Open-Source-Software.“ In den nächsten Monaten möchte Jan Bose gemeinsam mit der Gemeinde weitere Anwendungen realisieren: Hier steht das Monitoring des Energieverbrauchs des Ortes im Fokus, das in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Netzbetreiber durchgeführt werden soll.

Smart Village ist nicht gleich Smart City
Ländliche Kommunen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Anwendungsfälle von urbanen Räumen. Sollen IoT-Anwendungen in dünn besiedelten Gegenden eine größere Fläche versorgen, so sind in der Regel mehrere Gemeinden und damit Behörden involviert – der Abstimmungsbedarf steigt. Zudem identifizieren sich die Menschen auf dem Land häufig stark mit ihrer Kommune. Mit dem Projekt SMARTinfeld präsentiert Alpha-Omega Technology gemeinsam mit seinen Partnern einen Ansatz für einen skalierbaren Einsatz in weiteren Kommunen.

Doch nicht nur andere Gemeinden, auch Martinfeld selbst soll zukünftig noch stärker vom Engagement des ortsansässigen Unternehmens profitieren, wie Jan Bose erklärt: „Ein zentrales Ziel ist es, den Standort und die Umgebung im Eichsfeld langfristig zu stärken und Synergieeffekte zu erzeugen. Dies umfasst die zukünftige Gestaltung des Ortes und auch die Integration der Bevölkerung in das Projekt. Denn es gibt neben den sensororientierten Lösungen viele weitere Maßnahmen, die das Smart-Village-Konzept abrunden. So wird aktuell in Martinfeld eine Genossenschaft gegründet, um die positive Entwicklung des Ortes zu stärken.“

Wettbewerb zeigt Innovationskraft im ländlichen Raum
Fünf Projekte aus ganz Deutschland sind im Rahmen des Wettbewerbs „Digitale Orte im Land der Ideen 2023“in den Kategorien „Bildung“, „Gemeinschaft“, „Gesundheit“, „Mobilität“ und „Smarte Kommune“ prämiert worden. Sie alle machen sichtbar, wie viel digitale Innovationskraft im ländlichen Raum steckt. Und sie zeigen, welche digitalen Antworten auf wichtige Fragen unserer Zeit die Menschen auf dem Land haben. Die Auszeichnung von SMARTinfeld in der Kategorie „Smarte Kommune“ unterstreicht die Bedeutung des Projektes weit über Thüringen hinaus.

Bild Jan Bose, Gründer und Geschäftsführer von Alpha-Omega Technology, nahm in Berlin den Preis des Innovationswettbewerbs „Digitale Orte im Land der Ideen“ für sein Modellprojekt SMARTinfeld entgegen (Foto: Alpha-Omega Technology).

Quelle Sabrina Ortmann Kommunikation

Eröffnung des art’otel Zagreb – Wo Eleganz auf Kunst im Stadtzentrum trifft

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Fotocredit: Matthew Shaw

Das Heritage Hotel art’otel Zagreb bietet ein einzigartiges Erlebnis der Ruhe und des Vergnügens

Die Arena Hospitality Group hat am 31. Oktober das erste Hotel in Zagreb eröffnet – das art’otel Zagreb in der Petrinjska 7. Das neue Kunst- und Lifestyle-Hotel ist ein einzigartiger Ort, an dem man von einer Vielzahl zeitgenössischer und moderner Kunst umgeben ist. Eine Investition von etwas mehr als 18 Millionen Euro in ein historisches Gebäude im Zentrum der Hauptstadt führte zur Einstufung als Heritage Hotel. Mit der Eröffnung des art’otel Zagreb wurden neue Arbeitsplätze für rund 80 Mitarbeiter geschaffen, die allen zukünftigen Gästen des Hotels ein unvergessliches Erlebnis und erstklassigen Service garantieren. Das Hotel begrüßte Ende Oktober seine ersten Gäste und anlässlich der Eröffnung sagte Hoteldirektor Tomislav Korošec:

„Dieser Moment repräsentiert die Hingabe und Leidenschaft unseres gesamten Teams, den Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis im Herzen von Zagreb zu bieten! Unser neues Kunsthotel ist das Ergebnis unzähliger Stunden, die wir dem Detail, der Ästhetik und der Gastfreundschaft gewidmet haben. Jedes Zimmer, jede Ecke und jeder Bissen aus unserem Restaurant erzählt die Geschichte unserer Liebe zur Gastfreundschaft, Kunst und Kultur. Wir sind sicher, dass jeder Gast sie spüren wird. Die Türen des Hotels stehen weit offen und wir freuen uns auf jeden Moment, den wir gemeinsam in unserem neuen Hotel art’otel Zagreb verbringen werden.“

Das art’otel Zagreb ist das fünfte Hotel in Europa unter der Hotelmarke art’otel. 2024 werden zwei weitere Hotels der gleichen Marke in London und Rom eröffnen. Allen Hotels gemeinsam ist, dass sie stets in kosmopolitischen Metropolen in ganz Europa liegen.

Das art’otel Zagreb befindet sich im Gebäude der Jüdischen Liturgischen Gemeinde, einem wunderschönen Gebäude, das 1928 von den berühmten Architekten Freudenreich & Deutsch entworfen wurde. Das Gebäude ist eines der schönsten Beispiele der Art-Déco-Architektur Zagrebs. Bei der Restaurierung des Hotels in Zusammenarbeit mit Restauratoren wurde darauf geachtet, die historische Bedeutung und sein authentisches Erscheinungsbild vollständig zu bewahren. Abgesehen von der Architektur und dem modernen Interieur wird das Konzept des Hotels durch den Künstler einzigartig gemacht, der der rote Faden des visuellen Erlebnisses des Hotels ist und ihm eine besondere künstlerische Atmosphäre verleiht. In Zagreb präsentiert das Hotel das Originalwerk des berühmten Malers und Grafikdesigners Boris Bućan, das allen Kunstliebhabern gefallen wird. Der Kern der Marke ist Kunst, daher stellt das art’otel Zagreb eine Sammlung von Originalwerken renommierter Künstler aus.

Das art’otel Zagreb verfügt über 110 Zimmer voller Kunst, darunter fünf Suiten, vier Räume für Meetings, die mit modernster Technologie ausgestattet sind, Spa und Wellness, Innenpool, Fitness und einer Bar auf der Dachterrasse mit Panoramablick auf die Stadt. Die Rooftop wird im Jahr 2024 eröffnet. Fans gastronomischer Köstlichkeiten werden das Yezi, ein panasiatisches Restaurant mit Bar genießen, das im November eröffnet und von Top-Gastronomiemeistern geleitet wird. Dazu zählen Werner Seebach, der weltberühmten Chefkoch der Gruppe, die Chefköchin Dina Knežević und der etablierte Dim-Sum-Koch Tom Tian Hau Low.

Das art’otel Zagreb liegt im farbenfrohen alten Teil der kroatischen Hauptstadt, umgeben von historischer Architektur und wichtigen Sehenswürdigkeiten. Es liegt nur wenige Gehminuten von vielen der Hauptattraktionen der Stadt entfernt, darunter dem Hauptplatz und der Kathedrale von Zagreb, was besonders für die touristischen Gäste wichtig sein dürfte. Entdecken Sie die Kombination aus Kultur, Gastronomie und zeitgenössischer Kunst in Zagreb im art’otel Zagreb.

Bild Fotocredit: Matthew Shaw

Quelle Berlinièros PR

HOLY PIT wurde beim GEWINN-Jungunternehmer:innen-Wettbewerb 2023 als Sieger in der Kategorie „Idee des Jahres” ausgezeichnet

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holy pit

Das Startup aus Wien hat ein Nachfüllsystem für Körperpflege-Sticks entwickelt und dafür Österreichs ältesten Startup-Preis erhalten.

Im Büro von HOLY PIT liegen Dankbarkeit und Stolz in der Luft, denn das Startup wurde gerade beim GEWINN-Jungunternehmer:innen-Wettbewerb 2023 als Sieger in der Kategorie „Idee des Jahres” ausgezeichnet. Nach dem Motto “Making the world refillable” schafft HOLY PIT nachfüllbare Körperpflege, die bei der Fachjury auf Begeisterung gestoßen ist.

Im Rahmen des GEWINN Jungunternehmer:innen-Wettbewerbs sucht das Wirtschaftsmagazin GEWINN in Kooperation mit dem Energieunternehmen VERBUND die Top 100 österreichischen Jungunternehmen. Der älteste Startup-Wettbewerb des Landes fand in diesem Jahr bereits zum 33. Mal statt. In der Vergangenheit zählten schon namhafte Unternehmen wie Red Bull, Runtastic oder Refurbed zu den Gewinnern.

Von rund 1.000 Erst-Registrierungen kamen 300 zur Bewertung, von denen wiederum 100 am Ende durch eine Fachjury ausgewählt wurden. Darunter der Refill Stick von HOLY PIT. Es handelt sich dabei um nachhaltige Pflegeprodukte wie natürliches Deo, Handpflege oder Repellent, die immer wieder nachfüllbar sind und am Ende nur rund 5 Gramm Papier hinterlassen.

Die Preisverleihung fand am 13. November in Wien statt. Überreicht wurden die Urkunden von bekannten Personen aus Politik und Wirtschaft wie Bundesministerin Leonore Gewessler, Bundesminister Martin Kocher und Generalsekretär-Stellvertreterin Mariana Kühnel.

Besonders beim HOLY PIT Gründerpaar Asmir und Branka ist die Freude groß: “Wir sind wahnsinnig stolz, als eines der besten Startups des Landes ausgezeichnet worden zu sein. Das zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften belohnt wird und macht uns Hoffnung, dass Nachhaltigkeit noch weiter an Bedeutung gewinnt”.
So sieht das auch GEWINN-Chefredakteur Robert Wiedersich: „[…] Besonders erfreulich in diesem Jahr ist die hohe Anzahl an Einreichungen im Bereich Nachhaltigkeit. Das stimmt mich sehr optimistisch, dass der Wandel zu einer umwelt- und klimafreundlichen Wirtschaft gelingen kann“.

Nachdem HOLY PIT zuletzt mit dem PETA Vegan Product Award ausgezeichnet wurde und Finalist beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2023 ist, ist der Sieg beim GEWINN Jungunternehmer:innen-Wettbewerb eine weitere, motivierende Belohnung für die harte Arbeit im Jahr 2023.

Bild Pepo Schuster, austrofocus.at

Quelle Holy Pit GmbH

Union will zehn Milliarden mehr für Bundeswehr

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union ruft die Ampelkoalition dazu auf, der ursprünglich von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) geforderten Aufstockung des Wehretats um zehn Milliarden Euro zuzustimmen. Laut eines Berichts des „Spiegel“ wollen die Haushaltspolitiker von CDU und CSU in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses im Bundestag am Donnerstag insgesamt 77 Einzelanträge einbringen, die mehr Geld für die Bundeswehr fordern.

Demnach soll der Verteidigungsetat von rund 50,1 Milliarden Euro 2023 auf rund 60,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr angehoben werden. Bislang ist lediglich ein Plus von 1,7 Milliarden Euro geplant. Mit dem Anstieg sollen vor allem Rüstungs- und Forschungsvorhaben finanziert werden – damit dafür nicht, wie geplant, Kapital aus dem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr entwendet werden muss. Besonderes Augenmerk legt die Union auf die Beschaffung von Munition.

„Die Union beantragt das, was Pistorius von der Ampel nicht bekommen hat“, sagte der Haushaltspolitiker Ingo Gädechens, Berichterstatter der Unionsfraktion für den Wehretat, dem „Spiegel“. Pistorius habe gut daran getan, zehn Milliarden Euro mehr für die Bundeswehr zu fordern. „Er ist aber als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet“, sagte der CDU-Politiker. Er wirft der Ampelkoalition vor, an der bisherigen Unterfinanzierung der Bundeswehr festzuhalten.

„Damit wird ein finanzielles Desaster nach der Ausschöpfung des Sondervermögens immer wahrscheinlicher“, mahnte Gädechens. Die Unionsanträge stellten eine „letzte Chance“ für einen „auskömmlichen Bundeswehrhaushalt“ dar.


Foto: Deutsches Kriegsschiff (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Auf der Suche nach neuen Impulsen?

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IMPULS HOTEL TIROL****ˢ Schmid Hotel Tirol GmbH & Co KG

Entspannung, Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensfreude – darum kümmert sich das IMPULS HOTEL TIROL****s mit viel Expertise und einem beeindruckenden Angebot. In das inspirierende Hotel in Bad Hofgastein kommt, wer vom Urlaub mehr erwartet als kurzfristige Zerstreuung. Wer sich in die Hände von Bibiana und Christoph Weiermayer begibt, findet die eigene Mitte wieder und tankt Kraft für den Alltag.

Die bewusste Langsamkeit, die im IMPULS HOTEL TIROL zelebriert wird, ist eine wahre Wohltat für Körper und Geist. „Wir konzentrieren uns besonders darauf, dem Gast eine nachhaltige Entschleunigung zu ermöglichen“, so Bibiana Weiermayer über die ruhige Gangart in ihrem Hotel. „Denn „always on“, das wird vielen Menschen zu viel. Bei uns schalten wir einen Gang zurück, gehen auch einmal offline, um gestärkt in den Alltag zurückzukehren“. Zu bieten hat das IMPULS HOTEL TIROL diesbezüglich viel. Yoga und Meditation sind Schwerpunkte im Haus. Eine der größten privaten Thermenanlagen in Gastein mit In- und Outdoor-Thermalwasserpools befindet sich im Hotel. Genießer lassen sich von der wohltuenden Wärme der berühmten Gasteiner Heilquellen umspülen. Großzügige Saunen und exklusive Ruheräume versprechen tiefe Entspannung, Regeneration und sinnlichen Genuss. Ein großes Gesundheitsangebot mit Heilbädern, Massagen, Physiotherapie u. v. m. sowie Ayurveda, Yoga und Detox setzen ein klares Statement in Sachen nachhaltiger Entspannung und Gesundheit.

Das IMPULS HOTEL TIROL ist ein Haus der Lebensfreude. Mit seiner zeitlos modernen Architektur ist es bei weltoffenen, naturverbundenen Individualisten besonders beliebt. Geräumige Zirbensuiten und Panorama-Spa-Studios geben einen herrlichen Ausblick auf die Berge frei. Die Küche des Hauses ist leicht, fantasievoll, mal bodenständig, mal von der Welt inspiriert. Naturbelassenheit und regionaler Bezug der Produkte aus dem Salzburger Land sind für die Köche eine Selbstverständlichkeit.

Überall im IMPULS HOTEL TIROL spürt man Fröhlichkeit, Zeitgeist und eine entspannende Atmosphäre. Geradezu das ideale Umfeld, um in der hoteleigenen Kunstwerkstatt innere Schranken abzubauen, einfach einmal mit Farbe und Pinsel zu experimentieren und bei sich anzukommen. Das Kunstatelier steht interessierten Gästen täglich 24 Stunden offen und gibt Raum, die eigene Kreativität zu entfalten.

Das Gasteinertal ist ein wahres Winterparadies für Skifahrer. Die Region zählt zu den größten und schönsten Skigebieten des Landes Salzburg. Einfach einmal an nichts denken und im hochalpinen Traumpanorama carven und schwingen und den Fahrtwind spüren. Der Skibus startet direkt beim Hotel.

Wer die sanfte Seite des Winters sucht, der taucht rund um das Wellness- und Gesundheitshotel in den Gasteiner Winterzauber abseits der Skipisten ein. Mit über 45 Kilometer gespurten und bestens präparierten Loipen ist Gastein ein Paradies für Skilangläufer. Klassisch oder Skating, bei Sonnenschein oder leichtem Schneegeriesel, Langlaufen ist ein idealer Ausdauersport für den Winter. Die tiefverschneite Natur lädt zu traumhaften Winterwanderungen. Ein herrlicher, präparierter Weg führt zum Beispiel von Bad Hofgastein aus entlang der Gasteiner Ache.

Gurgelndes Wasser, Raureif und stahlblauer Himmel begleiten die Wanderer auf der gesamten Route. Zwei Naturrodelbahnen sorgen für rasantes Vergnügen in der Winterlandschaft. Eislaufen wie in Kindheitstagen, mit den Pferdeschlitten ausfahren oder auf Schneeschuhen fast lautlos das Gasteinertal entdecken – Aktivitäten an der frischen Bergluft, fernab von Trubel und Hektik werden zum Quell der Erholung. Den eigenen Rhythmus finden, die Winterluft einatmen, die Schönheiten der unberührten Natur wahrnehmen. Gastein ist ein Wintermärchen.

Midweek Special 4=3 (07.–20.01.24, 10.–22.03.24)
Leistungen: 4 Nächte mit großem Vitalfrühstück vom Buffet mit regionalen Schmankerln und täglich Gourmet-Dinner, Nachmittagsjause, Spa und Thermenwelt, Aktiv und Vital Programm – Preis p. P.: ab 441 Euro

Bild IMPULS HOTEL TIROL****ˢ
Schmid Hotel Tirol GmbH & Co KG

Quelle mk Salzburg

Nici Schmidhofer zeigte sich top fit im Hotel Larimar in Stegersbach

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Nici Schmidhofer zeigte sich top fit im Hotel Larimar in Stegersbach

Fitness- und Gesundheitsurlaub: Vorbereitung auf neue Skikarriere – Nici Schmidhofer zeigte sich top fit im Hotel Larimar in Stegersbach

Top fit wie zu ihren besten Zeiten zeigte sich Ex-Skistar, Super-G- und Abfahrts-Weltcup-Siegerin sowie Super-G-Weltmeisterin Nici Schmidhofer beim erholsamen Wellness- und Gesundheitsurlaub im Hotel Larimar****Superior in Stegersbach.

Die neue Karriere als ORF-Kamerafahrerin beim Ski-Weltcup der Damen in allen Speed Disziplinen (Abfahrt, Super-G) startet die prominente Ex-Skirennläuferin Nici Schmidhofer beim Speed-Opening des Skiweltcups in Zermatt und Cervinia am 18. und 19. November 2023. „Auch wenn ich keine Skirennen mehr bestreite, muss ich als Kamerafahrerin trotzdem top fit sein. Meinen Wellnessurlaub im Larimar nutze ich daher nicht nur zum Entspannen in der Larimar Therme, sondern auch zum Kraft- und Ausdauertraining im Fitnessraum und natürlich zum Schwimmtraining im Infinitypool“, erklärt Nicole Schmidhofer.

Ihr Geheimtipp zur optimalen Regeneration nach einer fordernden Trainingseinheit: „Ich liebe die Ayurveda-Behandlungen im Larimar mit den Gesundheitsspezialisten aus Indien und den großen Wellnessbereich mit 8 Pools und 7 Saunen. In meinem Lieblingshotel Larimar gibt es genau die Behandlungen, die mir gut tun“, schwärmt Nici. Kulinarisch lässt sich der Promi von der Larimar Gourmet-Vitalküche verwöhnen. Top vorbereitet kann ihre neue Karriere im Skiweltcup kommen.

Bild Nici Schmidhofer zeigte sich top fit im Hotel Larimar in Stegersbach

Quelle © mk Salzburg

Dax startet nach Einigung im US-Haushaltsstreit im Plus

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.805 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens, Eon und Vonovia, Verluste gab es entgegen dem Trend unter anderem bei BASF, Bayer und Zalando. Vor allem bei Siemens gibt es ein dickes Plus, nachdem das Unternehmen den Umsatz zuletzt stärker als erwartet gesteigert hat. Die Anleger reagierten am Morgen unter anderem auf die vorläufige Abwendung eines „Shutdowns“ in den USA: „Die Lösung im US-Haushaltsstreit ist keine Lösung, nur ein vertagtes Problem“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Im neuen Jahr droht ein neuer Shutdown, in der Zwischenzeit ein Downgrade durch Moody`s.“

Man könne es deutlich sehen: „Sobald die Kurse an der Wall Street wie im August nach der Bonitätsabstufung durch Fitch fallen, oder im Oktober, als die zehnjährige US-Rendite über fünf Prozent sprang, werden die tiefen Gräben in Washington wie von Zauberhand ganz schnell überwunden.“ Mit Blick auf das Treffen von US-Präsident Joe Biden mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping fügte der Marktexperte hinzu, dass die „Grenzen des Machbaren“ in der Zusammenarbeit zwischen China und den USA deutlich geworden seien, „als Biden den chinesischen Präsidenten nach Abschluss der vierstündigen Gespräche erneut als Diktator bezeichnete“. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0850 US-Dollar (+0,02 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9217 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 80,35 US-Dollar und damit 83 Cent oder 1,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Entwicklung der Erwerbstätigkeit weiterhin positiv

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im dritten Quartal 2023 sind 46,04 Millionen Personen in Deutschland erwerbstätig gewesen. Die Erwerbstätigenzahl stieg im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt leicht um 7.000 Personen, teilte das Statistische Bundesamtes (Destatis) am Donnerstag mit.

Im ersten und zweiten Quartal war die Erwerbstätigkeit noch kräftig um 127.000 Personen (+0,3 Prozent) beziehungsweise 89.000 Personen (+0,2 Prozent) gewachsen. Die Entwicklung war damit im dritten Quartal zwar weiterhin positiv, allerdings ließ die Wachstumsdynamik deutlich nach. Ohne Saisonbereinigung stieg die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem zweiten Quartal im Zuge der einsetzenden Herbstbelebung um 129.000 Personen oder 0,3 Prozent. Dieser saisonal übliche Anstieg fiel im Jahr 2023 geringer aus als 2022 (+188.000 Personen; +0,4 Prozent).

Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte damit gleichwohl einen neuen historischen Höchststand: Der bisherige Höchstwert für Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland vom vierten Quartal 2022 mit 45,96 Millionen Erwerbstätigen wurde um 85.000 Personen oder 0,2 Prozent übertroffen. Gleichzeitig wurde damit erstmals nach der deutschen Vereinigung die 46-Millionen-Schwelle für ein Quartalsergebnis überschritten. Verglichen mit dem dritten Quartal 2022 stieg die Zahl der Erwerbstätigen im dritten Quartal 2023 um 337.000 Personen (+0,7 Prozent). Damit setzte sich der Beschäftigungsanstieg im Vorjahresvergleich erneut in abgeschwächter Form fort (erstes Quartal 2023: +444.000 Personen; +1,0 Prozent/zweites Quartal 2023: +396.000 Personen; +0,9 Prozent).

Im dritten Quartal 2023 trugen erneut überwiegend die Dienstleistungsbereiche zum Anstieg der Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vorjahresquartal bei (+299.000 Personen; +0,9 Prozent), so die Statistiker. Den größten absoluten Beschäftigungsgewinn verzeichnete der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit mit +124.000 Personen (+1,0 Prozent). Die zweitgrößte absolute Zunahme verzeichnete der Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe mit +75.000 Personen (+0,7 Prozent), gefolgt von den Unternehmensdienstleistern, zu denen auch die Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften gehört, mit +51.000 Personen (+0,8 Prozent). Im Bereich Information und Kommunikation war der Beschäftigungszuwachs mit +35.000 Personen und damit einem Zuwachs um 2,3 Prozent noch dynamischer.

Bei den Sonstigen Dienstleistungen stieg die Zahl der Beschäftigten leicht um 9.000 Personen (+0,3 Prozent). Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern gab es abermals einen Zuwachs (+4.000 Personen; +0,4 Prozent), nachdem im zweiten Quartal 2023 der seit Jahren bestehende Abwärtstrend in diesem Bereich zu Ende gegangen war. Im Produzierenden Gewerbe stieg die Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vorjahresquartal weiterhin leicht (+17.000 Personen; +0,2 Prozent). Im Baugewerbe konnten deutliche Beschäftigungsgewinne erzielt werden (+21.000 Personen; +0,8 Prozent).

In der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei blieb die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahreszeitraum unverändert. Zum Anstieg der Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,7 Prozent trug maßgeblich die positive Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung bei, teilte das Bundesamt weiter mit. Beschäftigungsgewinne gab es auch bei der Zahl der Beschäftigten mit ausschließlich marginalen Tätigkeiten. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der Arbeitnehmer im Vergleich zum dritten Quartal 2022 um 337.000 (+0,8 Prozent) auf 42,1 Millionen Personen.

Bei den Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger kam der seit dem zweiten Quartal 2012 bestehende Abwärtstrend zum Stillstand: Ihre Zahl lag mit 3,9 Millionen Personen auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahresquartal. Die durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden je erwerbstätiger Person sanken nach ersten vorläufigen Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit im dritten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,5 Stunden auf 342,3 Stunden (-0,7 Prozent). Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen – also das Produkt aus der gestiegenen Erwerbstätigenzahl und den geleisteten Stunden je erwerbstätiger Person – blieb im Ergebnis im gleichen Zeitraum unverändert bei 15,8 Milliarden Stunden.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Aus dem TV auf den eigenen Teller: Food-Startup getvoila wird Partner von SAT.1-Show „The Taste“

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Deutschlandweiter Versand von Gerichten & Menüs rund um die TV-Show.
Ein besonderes „The Taste“-Weihnachtserlebnis für zu Hause.

Ein Fest für Genuss-Liebhaber! getvoila und „The Taste“ schließen eine aufregende Partnerschaft ab, die TV-Spitzenküche direkt nach Hause bringt: Ab sofort lässt sich die kulinarische Welt der erfolgreichen SAT.1-Kochshow „The Taste“ nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch in der eigenen Küche genießen.

Ob Weihnachtsessen oder besonderer Anlass, die Kooperation verspricht Genuss und Unterhaltung auf einem neuen Level. Darauf hat sich das Food-Startup mit Seven.One Licensing, der Lizenz-Unit der Seven.One Entertainment Group, mit einem umfassenden Deal geeinigt. Darüber hinaus unterstützt SevenAccelerator, der frühphasige Investmentarm von ProSiebenSat.1, getvoila mit einer Investition dabei, den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen und die Markenbekanntheit zu erhöhen. Zusätzlich wird die Kooperation über ein TV- und Digital-Investment beworben.

Neben einem exklusiven „The Taste Weihnachtsmenü“ ermöglicht getvoila es nun, die einzigartigen Signature-Gerichte & Menüs der großartigen (Gast-) Juroren sowie renommierten Spitzenköche aus der TV-Show bequem landesweit zu Hause zu genießen. Max Strohe, „Koch des Jahres 2022″, präsentiert hierzu ein exklusives 4-Gänge-Menü, Nelson Müller die klassische Weihnachtsgans als Box für zu Hause. Alle Boxen sind nach den TV-Auftritten auf getvoila.com erhältlich und werden deutschlandweit mit Express-Versand an die Haustür geliefert.

„Lieblingsoutfits aus einer TV-Show zu shoppen, ist für Modeliebhaber bereits vollkommen normal. Jetzt wollen wir auch in der Food-Branche den nächsten Schritt gehen – gemeinsam mit unseren Partnern von „The Taste” und ProSiebenSat.1: Die Köche und ihre Gerichte für jeden deutschlandweit zugänglich machen und bis an die Haustür nach Hause liefern”, so der getvoila Gründer Julius Wiesenhütter.

 

360-Grad „The Taste“

Für eine 360-Grad-„The Taste“-Erfahrung kann man mit der „The Taste Experience Box” seine eigene Küche in den TV-Schauplatz kulinarischer Kreativität verwandeln. Die Box bietet Rezepte von Alexander Herrmann, alle notwendigen Kochutensilien – und den originalen „The Taste” Probierlöffel.

„The Taste zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise, wie sich Geschmack kreieren lässt und die einzigartige Reise der Kandidatinnen und Kandidaten. Alles ist Emotion pur in der fantastischen Welt des Kochens und Schmeckens. Damit dies jetzt auch zu Hause erlebbar wird, habe ich mit getvoila eine „The Taste Experience Box” kreiert in der die wichtigsten Utensilien aus der Show sowie ausgewählte Rezepte zu finden sind!” sagt Alexander Herrmann, Juror der Kochshow und seit 1997 regelmäßig als Coach, Moderator oder Gast im TV zu sehen.

Bild:getvoila Gründer Mostafa Nageeb (links) und Julius Wiesenhütter (rechts

Quelle:getvoila