Leverkusen (dts Nachrichtenagentur) – Im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League haben sich Bayer 04 Leverkusen und Union Saint-Gilloise mit 1:1 unentschieden getrennt. In einer ausgeglichenen Partie hatten beide Mannschaften größere Chancen zu verzeichnen.
Victor Boniface traf in der 51. Minute für St. Gilloise, Florian Wirtz in der 83. Minute für Leverkusten. Die weiteren Ergebnisse: Feyenoord Rotterdam – AS Roma 1:0; Manchester United – Sevilla FC 2:2, Juventus Turin – Sporting CP 1:0. Die Rückspiele sind jeweils für den 20. April angesetzt.
Foto: Jonathan Tah (Bayer Leverkusen), über dts Nachrichtenagentur
Washington (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht Fortschritte bei der von der Bundesregierung angestrebten Umschuldung für ärmere Länder. „Die Volksrepublik China hat signalisiert, dass sie ihre Einschätzung bei der Beteiligung der multilateralen Banken bei der Restrukturierung von Schulden zu überdenken bereit ist, also ihre besondere Rolle zu akzeptieren scheint“, sagte Lindner beim G20-Treffen in Washington.
„Die Bundesregierung bewertet dies als Fortschritt und wir begrüßen diesen Fortschritt.“ Der Praxistest sei in der nächsten Zeit noch abzuwarten, so der Finanzminister. „Aber klar ist, dass in dieses so sensible und wichtige Feld Bewegung gekommen ist, die wir unterstützen und verstärken wollen.“ Laut IWF befanden sich 2022 etwa 60 Prozent der Niedrigeinkommensländer in einer prekären Schuldensituation.
Das entspricht ungefähr einer Verdoppelung der Anzahl der betroffenen Länder seit 2015. Für wirtschaftlich besonders angeschlagene Staaten könnten in den nächsten Monaten und Jahren daher laut Bundesfinanzministerium Schuldenrestrukturierungen notwendig werden. Diese wurden früher hauptsächlich durch westliche Industrieländer verhandelt. Nach den multinationalen Entwicklungsbanken und dem Privatsektor ist mittlerweile jedoch China zum größten Kreditgeber aufgestiegen.
Foto: Christian Lindner, über dts Nachrichtenagentur
Washington (dts Nachrichtenagentur) – Das FBI hat am Donnerstag im Zusammenhang mit den geleakten Pentagon-Dokumenten einen Verdächtigen festgenommen. Das berichten US-Medien übereinstimmend.
Ein Mitglied der Massachusetts Air National Guard soll hinter den Veröffentlichungen klassifizierter Dokumente auf einer Social-Media-Plattform stecken. Zuvor hatte US-Präsident Joe Biden angedeutet, dass die US-Regierung kurz davor stehe, den Leaker zu identifizieren. Die veröffentlichten Dokumente enthalten unter anderem Geheimdienstbewertungen von Verbündeten und Gegnern sowie Bewertungen der Lage im Ukraine-Krieg.
Essenbach (dts Nachrichtenagentur) – Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Abschaltung der letzten verbliebenen deutschen Kernkraftwerke scharf kritisiert. „Es ist ein schwerer Fehler aus der Kernenergie zum jetzigen Zeitpunkt auszusteigen, eine energie- und technologiepolitische Sünde und eine echte Gefahr für Deutschland, dass wir dauerhaft die Energieversorgung nicht mehr sicherstellen können, sondern im Gegenteil bei wachsendem Energiebedarf mit hohen Preisen und einer veränderten Klimasituation nicht unsere Ziele erfüllen können“, sagte Söder am Donnerstag bei einem Besuch des Kernkraftwerks Isar 2. Die Abschaltung des AKW gehe genauso wie die Abschaltung von Neckarwestheim zum Nachteil des Südens.
„Der Süden lebt nicht nur von der Energieversorgung, sondern von der Netzspannung der Regionalen, von dem Strom, der hier erzeugt wird. Fällt das weg, ist die Netzstabilität in jedem Fall herausgefordert“, so Söder. Bayern werde alle Spielräume nutzen, „dass ein Revival der Kernenergie vielleicht noch möglich ist“. Wer den Süden abhänge, hänge Deutschland ab, so der Bayerische Ministerpräsident.
„Deswegen sind auch Strompreiszonen erster und zweiter Ordnung völlig falsch“, sagte er. In Brüssel waren zuletzt Überlegungen laut geworden, Deutschland wie zuvor auch andere Länder in mehrere Preiszonen zu unterteilen. Damit sollen die Kosten verringert werden, die entstehen, wenn an Tagen mit viel Windenergie und dadurch besonders niedrigen Strompreisen Windkraftwerke im Norden zugunsten teurer Kohlekraftwerke im Süden abgeschaltet werden müssen.
Karlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ (RSF) hat am Donnerstag beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen die rechtliche Grundlage für den Einsatz sogenannter Staatstrojaner durch den Bundesnachrichtendienst (BND) eingelegt. Die Beschwerde richte sich zudem gegen ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, das am 25. Januar eine Klage von RSF in derselben Sache als unzulässig abgewiesen hatte, wie die Organisation mitteilte.
In seiner jetzigen Form sei das deutsche Verfassungsschutzgesetz eine „echte Gefahr für investigativ arbeitende Medienschaffende und ihre Quellen, und das weltweit“, hieß es zur Begründung. Jeder Journalist, der in extremistischen Kreisen recherchiere, könne durch den BND per Staatstrojaner überwacht werden und habe aktuell praktisch keine Möglichkeit, sich auf dem Rechtsweg dagegen zu wehren. Investigative Journalisten, die außerhalb Deutschlands in Kontakt mit Zielpersonen des BND stehen, seien ständig potenziell gefährdet, als unverdächtige Nebenbetroffene ins Visier des Auslandsgeheimdienstes zu geraten. Mittels der als Staatstrojaner bekannten Spähsoftware kann der BND in Smartphones und Computer einer Zielperson eindringen und dort selbst verschlüsselte Nachrichten abrufen.
RSF will mit der Verfassungsbeschwerde erreichen, dass die gesetzliche Grundlage, die dem BND seit Mitte 2021 den Einsatz solcher Software erlaubt, konkret das Artikel-10-Gesetz, für verfassungswidrig und damit nichtig erklärt wird.
Foto: Bundesverfassungsgericht, über dts Nachrichtenagentur
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax sich nach einem turbulenten Tag in die Gewinnzone retten können. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.729 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.
Nach einem durchaus freundlichen Start drehte der deutsche Leitindex gegen Mittag leicht ins Minus und zeigte sich auch im weiteren Tagesverlauf wechselhaft. Anleger schienen sich bezüglich der Auslegung der jüngsten Ereignisse uneins zu sein. „Die Marktteilnehmer bekommen keine Verschnaufpause und so sorgen auch die heutigen US-Konjunktur- und Preisdaten wieder für viel Interpretationsfreiraum“, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow den Tagesverlauf in Frankfurt. Zwar lägen die US-Erzeugerpreise mit -0,5 Prozent unter dem Erwartungswert von null, die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fielen jedoch schlechter aus als befürchtet.
„Somit bleibt das Inflationsumfeld hoch und der Arbeitsmarkt entspannt sich weiter.“ Nun bleibe zu hoffen, dass aus der Entspannung am US-Arbeitsmarkt nicht doch noch eine „echte Erschlaffung“ werde. An der Spitze der Kursliste befanden sich kurz vor Handelsschluss Papiere von Merck, Zalando und Infineon. Abschläge gab es unterdessen bei Covestro, BASF und der Deutschen Bank.
Unterdessen sanken die Preise für Gas und Öl: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Mai kostete 42 Euro und damit zwei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 87,14 US-Dollar, das waren 19 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag stärker.
Ein Euro kostete 1,1053 US-Dollar (+0,56 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9048 Euro zu haben.
Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Berliner Polizei hat zwei für das bevorstehende Wochenende geplante propalästinensische Versammlungen verboten. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit.
Bei den Versammlungen handelt es sich um eine Kundgebung und einen Aufzug zum „Tag der palästinensischen Gefangenen“. Aufgerufen zu den Versammlungen hatte das Netzwerk „Samidoun“, das ursprünglich von Mitgliedern der politisch, terroristisch und militärisch aktiven „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP) gegründet worden ist. Nach Bewertung aller Umstände und Erkenntnisse sowie der Abwägung sämtlicher Interessen, insbesondere dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, habe die Polizei Berlin die Durchführung jeder Ersatzveranstaltung bis zum 16. April 2023 in Berlin verboten, hieß es. „Basierend auf Erfahrungen der vergangenen Jahre und auch der jüngeren Vergangenheit, weitergehenden Erkenntnissen und Erstellung einer Prognose hat die Prüfung der Versammlungsbehörde ergeben, dass die unmittelbare Gefahr besteht, dass es bei den Versammlungen zu volksverhetzenden, antisemitischen Ausrufen, Gewaltverherrlichung, dem Vermitteln von Gewaltbereitschaft und dadurch zu Einschüchterungen sowie Gewalttätigkeiten kommt“, teilte die Polizei mit.
Das Verbot folgt einer Kontroverse über eine propalästinensischen Demonstration am vergangenen Wochenende, bei der israelfeindliche Parolen geäußert wurden.
Foto: Palästinenser-Fahne, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende der Jugendorganisation der FDP hat sich enttäuscht gezeigt über die Eckpunkte zur Cannabis-Legalisierung, die Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Mittwoch vorgestellt haben. „Zentrales Ziel der Legalisierung sollte sein, den Schwarzmarkt auszutrocknen“, sagte Brandmann dem Nachrichtenportal „T-Online“ am Donnerstag.
„Karl Lauterbachs Eckpunktepapier verfehlt dieses Ziel meilenweit.“ Die geplante Zulassung von Cannabis-Anbauvereinen, den „Cannabis Social Clubs“, sei richtig, reiche jedoch nicht aus. „Wenn man erst Mitglied in einem Verein werden muss, um legal Cannabis zu erhalten, wird der Schwarzmarkt weiter blühen: Denn die Erstkonsumenten gehen dann trotzdem zum Dealer, statt zur zertifizierten Verkaufsstelle. Das ist von einer echten Legalisierung von Cannabis noch weit entfernt. Das ist enttäuschend.“
Auch die weitere Politik Lauterbachs kritisiert die Juli-Vorsitzende: „Millionen junger Frauen leiden an Endometriose – Lauterbach sieht sich dafür nicht zuständig. Auch beim Thema psychische Gesundheit sehe ich null Fortschritt.“ Psychische Erkrankungen seien der häufigste Grund für eine stationäre Behandlung junger Menschen, so Brandmann.
„Es braucht dringend mehr Therapieplätze. Von Karl Lauterbach höre ich dazu nichts. Für junge Menschen ist dieser Gesundheitsminister leider ein Totalausfall.“
Foto: Karl Lauterbach, über dts Nachrichtenagentur
MB Shild03 in Aubergine and MB16 in Black from ic! berlin eyewear
Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und ic! berlin
Bei den neuen Mercedes-Benz Korrekturbrillen steht das Zusammenspiel subtiler Farben und dynamischer, ikonischer Formen im Mittelpunkt; sie sind sowohl von Fahrzeug-Klassikern inspiriert als auch von der organisch fließenden Linienführung neuer Modelle. Die Sonnenbrillen kombinieren klassische Klarheit mit einem Hauch der Siebzigerjahre, wodurch eine unvergängliche, zeitlose Edition entstanden ist. Die Brillen der AMG-Kollektion zeichnen sich durch ein ausdrucksstarkes, sportliches Design aus und zitieren sowohl die AMG Farbwelt als auch die dynamische Linienführung der Fahrzeuge. Alle Fassungen werden in eigener Manufaktur in Berlin handgefertigt.
Die neue Mercedes-Benz Kollektion: Zusammenspiel subtiler Farben und dynamischer Formen
Markant, elegant und gleichzeitig lässig: Sowohl die zwei neuen Mercedes-Benz Korrekturfassungen als auch die beiden neuen Sonnenbrillen orientieren sich an der Formensprache und der Ästhetik von Mercedes-Benz. Die kraftvoll fließenden Konturen der Korrekturmodelle spiegeln dabei besonders das Design der EQS-Limousine wider. Ein Statement setzen Träger mit den beiden Sonnenbrillen: Kantige Elemente und fließende Strukturen bilden hier einen besonderen Kontrast.
Folgende Modelle stehen zur Auswahl:
MB Shild03 in Aubergine from ic! berlin eyewear
MB 11: markanter Klassiker
Das Modell MB 11 ist eine Neuinterpretation der klassischen Navigator-Brille – natürlich mit Doppelsteg. Besonderes Merkmal bei dem von der Linienführung des EQS inspirierten Modells ist das neue Bügeldesign: das um 90° gedrehte Bügelelement sowie das nur 3mm hohe Federelement, auf dem das Mercedes-Benz Logo graviert wurde. Erhältlich ist das Modell MB11 in den Farben Black/Rosé Gold, Shiny Graphite/Black, Pearl/Gun Metal und Gun Metal/Shiny Graphite.
MB 12: zeitloses Stilgefühl
Panto-Brillen sind ikonisch: Die unten rund und oben oval abgeflachten Gläser tauchten zum ersten Mal in den 1920er-Jahren auf; heute zeichnen sie ihre Träger als Kenner guten Geschmacks mit zeitlosem Stilgefühl aus. Von diesen Klassikern inspiriert sind die weichen Formen dieses ausgesprochen harmonischen Modells für Damen und Herren. Erhältlich ist sie in den Farben Black/Rosé Gold, Shiny Graphite, Electric Powder Blue und Bronze.
MB 16: avantgardistisch progressiv
Wer es auffällig mag, hat mit der MB 16 das richtige Modell gefunden. Die Sonnenbrille setzt Trendsetter durch ihren sportlich-progressiven Look perfekt in Szene. Die Gläser sind erhältlich in den Farben Black, Aubergine und Gun Metal. MB Shield 03: markantes Statement
Ein absolutes Statement Piece ist die MB Shield 03, eine Fortführung der bisherigen zwei Shield Modelle. Zielgruppe der expressiven Monoscheibenbrille sind selbstbewusste Menschen, die den großen Auftritt lieben. Die Gläser sind erhältlich in den Farben Black, Aubergine und Electric Light Blue.
Die neue AMG Kollektion: sportlich und ausdrucksstark
Die Motorsport-Affinität dieser Kollektion zeigt sich unverkennbar in den zwei Korrektur- und zwei Sonnenbrillenfassungen. Sie zitieren zum einen die AMG Farbwelt als auch die Dynamik in der Linienführung der Modelle und deren ausdrucksstarkes, sportliches Design.
AMG08 in Orange Aubergine and AMG09 in Yellow Gun-Metal from ic! berlin eyewear
Folgende Modelle stehen zur Auswahl:
AMG 08: dynamisches Design
Die sportliche Korrekturfassung der AMG 08 besticht durch ihre Navigator-Form, Doppelsteg sowie leuchtende Farbakzente auf dem oberen Steg. Sie ist erhältlich in den Farben Gun Metal/Yellow, Black/Venice und Aubergine/Orange.
AMG 09: starke Formensprache
Mit der AMG 09 schreiben die Designer die Erfolgsgeschichte der AMG 03 und AMG 04 weiter. Die ausdrucksstarke Form der Korrekturfassung mit einem mutigen, farbigen Detail am oberen Glasrand ist eine gelungene Ergänzung der AMG Familie. Erhältlich in den Farben Gun Metal/Yellow, Black/Venice und Aubergine/Orange.
AMG 10: kontrastreiche Akzente
Wie auch das Vorgängermodell AMG 07 spielt diese Sonnenbrille gekonnt mit Volumen- und Farbkontrasten des flexiblen Edelstahls und des dreidimensional gefrästen Acetats – vor allem in der Farbkombination Ecoorange/Black. Daneben ist die AMG 10 noch in den Kombinationen Ecoblack/Graphite und Ecogrey/Aubergine erhältlich. AMG 11: sportlich-prägnant
Bei der AMG 11 dienten die Modelle AMG 02 und AMG 05 als Vorbild. Ausdrucksstärke und eine klare Designsprache zeichnen auch diese Sonnenbrille aus. Besonderes Highlight ist der farbliche Akzent über dem oberen Steg. Erhältlich ist das Modell in den Farben Gun Metal/Acid Yellow, Black/Venice und Aubergine/AMG Orange.
Alle Modelle sind bei autorisierten ic! berlin Optikern erhältlich.
Über ic! Berlin Die Brillenmanufaktur ic! berlin wurde 1996 in Berlin gegründet und fertigt in Handarbeit innovative Brillen in Deutschland, ganz nach der Firmenphilosophie: „Style. Made in Germany.” ic! berlin Modelle sind extrem leicht, flexibel und zeichnen sich insbesondere durch eine weltweit einzigartige, schraubenlose Gelenklösung aus. Mittlerweile werden Brillen aus dem Hause ic! berlin in mehr als 60 Ländern der Welt verkauft. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter.
Sinsheim (dts Nachrichtenagentur) – Kurz vor dem schwierigen Auswärtsspiel der TSG Hoffenheim in München beklagt Routinier Christoph Baumgartner Formschwankungen seiner Mannschaft. „Jede Mannschaft hat in einer Saison mal eine Phase, wo es nicht so gut läuft, aber wenn es dann so an die zehn Spiele sind, dann bist du auf einmal irgendwo, wo du nicht hin möchtest“, sagte der Mittelfeldspieler dem Pay-TV-Sender Sky.
„Warum das so ist, weiß ich leider nicht.“ Er glaube jedoch, dass es viel mit fehlenden Erfolgserlebnissen zu tun habe, die man sich erarbeiten müsse. „Aber ich glaube, dass mit der Mannschaft, die wir hier haben, definitiv mehr möglich ist.“ Für das Spiel am Samstag gegen den FC Bayern erwartet Baumgartner eine Mannschaft, welche die Niederlage gegen die TSG aus dem Hinspiel wiedergutmachen wolle.
„Wenn du in München nicht wach bist, nicht dagegen hältst, es nicht schaffst auch mal in Ballbesitz zu sein, dann wird es extrem schwer.“ Für einen möglichen Erfolg sei ein „guter Matchplan“ eine notwendige Voraussetzung. „Und dann musst du die wenigen Chancen, die es in München gibt, auch nutzen, wenn du etwas mitnehmen willst.“
Foto: Christoph Baumgartner (TSG 1899 Hoffenheim), über dts Nachrichtenagentur