Freitag, Januar 16, 2026
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Verdi macht Druck auf Signa-Eigentümer

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft Verdi macht Druck auf die Eigentümer des Signa-Konzerns. „Die Eigentümer müssen jetzt schnellstmöglich Gewissheit schaffen, damit klar wird, welche Perspektiven die Beschäftigten haben und wie groß die möglichen Auswirkungen drohender Veränderungen auf den stationären Einzelhandel in den betroffenen Innenstädten und deren Erscheinungsbild ist“, sagte Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).

„Natürlich führen die aktuellen Nachrichten zu großer Unruhe und Unsicherheit unter den Beschäftigten.“ Zimmer fügte hinzu: „Uns als Gewerkschaft ärgert, dass es am Ende häufig die Beschäftigten sind, die für Fehler des Managements gerade stehen und die Zeche zahlen müssen.“ Falls es neue staatliche Hilfen für Signa geben solle, müssten diese an Auflagen geknüpft werden: „Eine unserer Forderungen lautet, dass die Vergabe von öffentlichen Geldern an Unternehmen an Bedingungen geknüpft werden – das heißt, es muss um eine langfriste Perspektive der Unternehmen gehen, verbunden mit Arbeitsplatzgarantien für die Beschäftigten und der Verpflichtung zu tariflicher Entlohnung“, so die Verdi-Vorständin.


Foto: Verdi (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax bleibt am Mittag im Minus – Konjunktursorgen bleiben

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.090 Punkten berechnet, was einem Abschlag von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht.

An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von SAP, Eon und Symrise entgegen dem Trend im Plus. Die größten Abschläge gab es bei Daimler Truck, Fresenius und Siemens Energy. „Die europäischen Marktteilnehmer müssen am Dienstag mit viel Licht und Schatten auskommen“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. Die konjunkturelle Situation scheine sich sowohl in China als auch in Deutschland nicht so schnell zu erholen, wie es sich einige Marktteilnehmer gewünscht hätten.

„Auch in den USA ist das Zinsthema viel zu früh von der Agenda gestrichen worden. An den Börsen kommt es aber oft anders als man denkt und so steht ein erneuter Paradigmenwechsel bevor.“ Deutsche Standardtitel dürften es in diesem Umfeld relativ schwer haben, sich weiterhin als Anlagefavoriten positionieren zu können. „Es braucht wesentlich mehr als eine Aussicht auf Besserung“, so Lipkow.

Die Investoren benötigten handfeste Fakten und eine nachhaltige Beruhigung auf der Zinsseite. „Heute stehen noch einige Konjunkturdaten aus den USA an, welche den Nachmittagshandel beeinflussen werden“, fügte der Marktexperte hinzu.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Refurbed erhält 54 Millionen Euro in Serie-C-Investmentrunde

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refurbed

Refurbed, das im Juni 2023 – nur sechs Jahre nach seiner Gründung – mehr als 1 Milliarde Euro Außenumsatz erreichte, hat sein Serie-C-Investment mehr als erfolgreich abgeschlossen: 54 Millionen Euro (57 Millionen US-Dollar) wurden eingesammelt, die bislang größte Summe in einer Investmentrunde. Das Geld stammt von den bestehenden Investoren Evli Growth Partners, C4 Group, All Iron Venture und Speedinvest, aber auch mehrere neue Investor:innen schenkten refurbed ihr Vertrauen. Mit dieser Serie-C-Investition erhöht sich die Gesamtinvestition inklusive Seed-Finanzierung seit der Unternehmensgründung im Jahr 2017 auf knapp 116 Millionen Euro (130 Millionen US-Dollar).

Das immense Investitionsvolumen ist Bestätigung des erfolgreichen Wegs von refurbed, mit dem Ziel, weltweit führender Marktplatz für refurbished elektronische Produkte in allen Bereichen des Lebens, Wohnens und Arbeitens zu werden und Verbraucher:innen ein Kauferlebnis auf einfache, risikofreie und nachhaltigere Weise zu bieten.

„Unser skalierbares Geschäftsmodell ermöglicht es uns, sowohl profitabel zu wachsen als auch den Konsum nachhaltiger zu gestalten.“
„Dieser Meilenstein markiert nicht nur einen bedeutenden Erfolg für refurbed, sondern signalisiert auch die Verlagerung des breiteren Marktes hin zur Akzeptanz von Nachhaltigkeit bei Verbraucher- entscheidungen“, so Peter Windischhofer, Mitbegründer und CEO von refurbed zur Serie-C- Investmentrunde. Und ergänzt: „Unser skalierbares Geschäftsmodell ermöglicht es uns, sowohl profitabel zu wachsen als auch den Konsum nachhaltiger zu gestalten. So sieht für uns die Zukunft nachhaltiger Wirtschaft aus.“
„Refurbishment muss das ‚neue Normal‘ werden.“
Kilian Kaminski, Mitgründer von refurbed, fügt hinzu: „Unsere Vision ist es, dass das Vertrauen aller Verbraucher:innen in refurbished Produkte selbstverständlich ist. Refurbishment muss das ‚neue Normal‘ werden, denn wir als Verbraucher:innen müssen unseren Konsum überdenken, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.“

Refurbed ist Marktführer in seinen Segmenten und treibt die Unternehmensexpansion in ganz Europa voran, darunter Italien, Schweden, Dänemark, Irland, die Niederlande sowie Deutschland und Österreich. Das in Österreich gegründete Unternehmen weist exponentielles Wachstum auf – bei gleichzeitiger Konzentration auf Rentabilität in einem bekanntermaßen volatilen Marktumfeld. In seinen Kernmärkten Österreich und Deutschland erreichte refurbed 2022 vorzeitig die Rentabilität.

„Wir sind unglaublich stolz auf unser außergewöhnliches Team, eine Mischung aus intern geförderten Talenten und von extern hinzugezogenen Expert:innen. Die Expertise und die Leidenschaft unseres Teams haben unsere herausragende Entwicklung vorangetrieben und die Idee von uns Gründern Realität werden lassen – und tun es jeden Tag weiter. Ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor ist unser starkes Netzwerk und unsere enge Beziehung zu unseren professionellen Refurbishment-Partner:innen in ganz Europe, die hochqualitative Produkte aus verschiedenen Produktkategorien auf refurbed anbieten“, so Kaminski zur Erfolgsstory von refurbed.

„Das außergewöhnliche Team unter der Leitung von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl zeigt ein beispielloses Engagement für die Förderung der Kreislaufwirtschaft in Europa.“

Riku Asikainen, Gründer und Managing Partner von Evli Growth Partners, zur Investitionsentscheidung: „Wir freuen uns, unsere Teilnahme und Unterstützung für refurbed in dieser Finanzierungsrunde in Höhe von 54 Millionen Euro heute bekannt zu geben. Das außergewöhnliche Team unter der Leitung von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl zeigt ein beispielloses Engagement für die Förderung der Kreislaufwirtschaft in Europa. Wir sind zuversichtlich, dass diese Investition refurbed noch mehr Wachstum und Marktanteil im Segment für wiederaufbereitete Elektronik bringen wird.“

Boris Bakech, Managing Partner der C4 Ventures, fügt hinzu: „Viele Gründer, die ihr Unternehmen skalieren wollen, stehen vor großen Herausforderungen. Gerade 2023 war für viele Tech-Unternehmen ein schwieriges Jahr. In diesem anspruchsvollen Umfeld hat refurbed nicht nur Erfolg gehabt, sondern sich auch innerhalb der Branche weiter etabliert und dabei Nachhaltigkeit in den Fokus jeder Entscheidung gestellt. Wir bei C4 freuen uns und sind stolz darauf, die vielversprechende Reise von refurbed zu begleiten.“

Refurbished Produkte haben messbaren Impact auf den Umweltschutz
In diesem Jahr wurde der Impact von refurbed in Zusammenarbeit mit Fraunhofer Austria, Europas größter anwendungsorientierter Forschungsorganisation, messbar gemacht. Die im Frühjahr 2023 vorgestellten Ergebnisse der Studie lieferten konkrete Daten, die die Bestrebungen von refurbed, einen Impact auf die Umwelt zu erzielen, unabhängig und leicht verständlich deutlich machen.
160.000 Tonnen CO2 wurden eingespart, ebenso 34 Milliarden Liter Wasser und 495 Tonnen Elektroschrott – und dies in „nur“ etwas mehr als sechs Jahren seit der Gründung von refurbed (Stand: 02. November 2023).

Refurbed wurde im Sommer 2023 für seine Erfolgsgeschichte zum Gewinner des Tech Tour Growth50 Sustainability Award gekürt und setzte sich dabei gegen mehr als 300 europäische Unternehmen durch. Kilian Kaminski, Jürgen Riedl und Peter Windischhofer, das Gründungsteam von refurbed, wurden zudem erst im Oktober als „EY Entrepreneur of the Year 2023“ ausgezeichnet.

Bild refurbed-Gründer-Trio Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski (v.l.n.r.)

Quelle pi creative

Winteridylle statt Pistenstress

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Foto:Genießerhotel Bergergut

Genießerhotel Bergergut: Schneegestöber fernab vom Mainstream

Bergergut für Romantiker, Gourmets & Naturliebhaber: Das 4-Sterne-Superior Genießerhotel Bergergut bietet mit luxuriösen Romantik-Suiten, köstlicher 2-Haubenküche, stylischem Wellnessbereich und lauschigen Rückzugsorten den perfekten Rahmen für eine Auszeit zu zweit inmitten des Winterwunderlandes Mühlviertel.

Wenn draußen die Schneeflocken tanzen, wartet das Mühlviertler Granitland darauf mit Langlaufskiern oder während einer Winterwanderung entdeckt zu werden. Ob klassisch, oder skaten – das südböhmische Langlauf- und Skating-Eldorado mit über 50 Kilometern Loipenspaß – liegt direkt vor der Hoteltüre. Dank der idyllischen Lage inmitten des naturnahen „Grünen Bandes Europas“ eröffnen sich für Wintersportler genussvolle Ausblicke auf die liebliche Hügellandschaft im Dreiländereck Mühlviertel, Böhmen und Tschechien. Viel Weitblick, abseits der Touristenrouten, bieten auch gespurte Winterwander-Wege, die über einsame Felder und verschneite Wiesen führen.

Für romantische Ausfahrten geht’s per Pferdekutsche zu versteckten Plätzen. Wer gerne auf zwei Brettern steht, besucht das nahegelegene Skigebiet Hochficht. Sehenswert ist auch der tief gefrorene Moldaustausee in Tschechien, der sich bei Minusgraden in einen bezaubernden Eislaufplatz verwandelt.

Eine Einkehr in der urigen AVIVA-ALM ist genau das Richtige, um sich nach einem sportlichen Tag im Schnee wieder aufzuwärmen. Wer lieber die traute Zweisamkeit genießt, entspannt im 1.000 Quadratmeter großen Wellnessbereich samt Private-SPA, Saunalounge, Romantik- und Whirlpool. Therapeuten stehen für ganzheitliche Wellnessanwendungen zur Verfügung.

Das Bergergut ist ein Hideaway für adults only mit Sinn für Kulinarik. Kuscheln im Schnee: In den Wintermonaten verwöhnt Küchenchef Thomas Hofer seine Gäste beim Genuss-Winter-Picknick. Fackeln, Glühmost, Bratapfellikör, feine Naschereien, Thermo-Sitzkissen und Kuscheldecke werden zum Pavillon im Garten oder zum selbst gewählten Lieblingsplatz serviert.

Romantik mit Wohnzimmerflair verspricht das Abendessen im Restaurant. Die 2-Haubenküche des kreativen Chefkochs begeistert mit einer faszinierenden Kombination modern interpretierter Mühlviertler Spezialitäten und spannenden Gerichten mit regionalen Produkten. Das Mühlviertel zählt mittlerweile zum größten Hopfenlieferanten im deutschsprachigen Raum, aber die Bier-Kultur ist seit jeher in der Region verwurzelt. Der Biersommelier wählt aus über 35 regionalen, nationalen und internationalen Spezialitäten die optimale Getränkebegleitung. Ein Tipp für Bierliebhaber ist ein Besuch der nahegelegenen Brau-Boutique.

Bild Foto:Genießerhotel Bergergut

Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.

Lifestyle, Design und Well-Being am winterlichen Schwarzsee

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Bild: Fotograf: Jukka Pehkonen Alpenhotel Kitzbühel am Schwarzsee

#lakesidemoments – die sind im Winter traumhaft schön. Das Alpenhotel Kitzbühel liegt direkt am Ufer des idyllischen Schwarzsees. Der Ausblick auf die Winterszenerie ist magisch und strahlt große Ruhe aus. Viele romantische Winterspaziergänge führen durch die Landschaft. Tief durchatmen und bei sich selbst ankommen, das ist hier ein Leichtes. Zahlreiche Skigebiete sind nur einen Katzensprung entfernt. Die Langlaufloipe und der einzigartige Seerundwanderweg beginnen direkt vor der Haustür. Die Naturkulisse ist zauberhaft. Das Alpenhotel Kitzbühel perfektioniert das Wintererlebnis am See mit charmanter Eleganz.

In edlen, heimeligen Zimmern und Suiten entspannen Gäste, die das Besondere suchen – direkt im Alpenhotel, im Das Steghaus oder in der Lakeside Lodge. Hier kann man sich wunderbar zurückziehen, die winterweiße Kulisse beobachten und seine ganz persönliche Me-Time auskosten. In einem stylischen Ambiente verwöhnen lassen, dafür ist das Alpenhotel Kitzbühel gemacht. Wellness spielt sich hier auf höchstem Niveau ab. Im ganzjährig wohltemperierten Infinity Pool scheint man direkt in den tiefergelegenen See zu schweben. Der weite Blick auf den Schwarzsee und auf die umliegende Bergwelt gibt dem Pool ein unvergleichliches Flair. Direkt am Ufer ist die See-Sauna ein Ort puren Wohlgefühls.

Durch die Panorama-Fensterfront erleben Genießer einen völlig neuen Blickwinkel auf den Schwarzsee, während man die wohltuende Wärme der Sauna genießt. In der großen Wellness-Oase mit Saunalandschaft, Dampfbad, Infrarotkabine, Fitnessraum, Sonnendeck und erfrischendem Seebrise-Frischluftraum schweift der Blick immer wieder über das Naturjuwel Schwarzsee. Für die Pause zwischen Saunieren und Dampfen sind die unterschiedlichen Ruhezonen perfekte Rückzugsorte. Das Urlaubs-Feeling ist grandios. Wer nicht gerade sauniert, sich im Dampfbad wärmt, Massagen und Treatments auf sich wirken lässt, der träumt im „Traumraum“ auf einem herrlich kuscheligen Daybed oder genießt in der „Cozy Corner“ Silence vom Feinsten.

#seelavie: Feinste Spezialitäten der österreichischen Küche und neue Genusskreationen serviert die Küche direkt im Hotel. Oder Feinschmecker speisen im a la carte Restaurant „Das Steghaus“ in einmaliger Panoramalage am Steg. Mediterranes Soulfood begeistert ebenso wie die Sonnenterrasse und der ganzjährig geöffnete Loungebereich. Nach einem Spaziergang an der Wintersonne, eingekuschelt in eine Decke, ein gutes Getränk und eine kulinarische Stärkung, das ist Erholung. An der Hotelbar schmecken raffinierte Cocktails, edle Schnäpse und frisch gezapftes Bier. Im Weinkeller lagern kostbare Tropfen.

Winterurlaub am See, das Alpenhotel Kitzbühel macht es möglich. Die Fleckalmbahn, Hahnenkammbahn und Hornbahnen des Kitzbüheler Skigebiets erreichen Skifahrer in wenigen Minuten. Der kostenlose Shuttleservice bringt Gäste des Alpenhotel Kitzbühel bequem zur Fleckalmbahn und wieder zurück. Der persönliche Skiguide kann ebenfalls im Hotel gebucht werden. Mit ihm erkunden Wintersportbegeisterte die umliegenden Skigebiete oder sie erleben die Stille der Kitzbüheler Alpen bei einer geführten Skitour. Und was liegt näher als Eisstockschießen und Eislaufen am zugefrorenen See? Die Schneespaß-Packages für unvergessliche #lakesidemoments an dieser Genuss-Adresse sind fertig.

Pre-Christmas Getaway (08.–22.12.23)
Leistungen: 4 Übernachtungen, Besuch des Christkindlmarkts in Kitzbühel, Benützung des SPA-Bereichs am Abreisetag bis 17 Uhr (ohne Zimmer), Nachmittagsjause am Abreisetag inklusive, „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 630 Euro

Dezember Schnee(s)pass (10.–23.12.24)
Leistungen: 4, 5, 6, oder 7 Übernachtungen, Skipass für das gesamte geöffnete Skigebiet der Bergbahnen Kitzbühel für die Dauer des Aufenthalts, Shuttleservice zur Fleckalmbahn, „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 782 Euro

Bild: Fotograf: Jukka Pehkonen Alpenhotel Kitzbühel am Schwarzsee

Quelle mk Salzburg

Merz drängt nach Asyl-Einigung auf schnelle Gesetzgebungsverfahren

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Einigung in den Verhandlungen von Bund und Ländern zum Thema Migration drängt CDU-Chef Friedrich Merz auf eine schnelle Umsetzung der Beschlüsse. Eine Ministerpräsidentenkonferenz könne immer nur Vorbereitungen treffen für spätere konkrete Gesetzgebungsarbeit und die müsse jetzt geleistet werden, sagte Merz am Dienstag in Berlin.

„Alles das, was gestern beschlossen worden ist, kann erst wirksam werden, wenn die entsprechende Gesetzgebung des Bundes auch gemacht worden ist.“ Merz begrüßte unter anderem die Pläne, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz unter Umständen nicht schon nach 18 Monaten, sondern erst nach 36 Monaten auf das Niveau des sogenannten Bürgergeldes anzuheben. „Das Ganze ist gestern jetzt vereinbart worden, aber beschlossen ist es erst, wenn es im Asylbewerberleistungsgesetz steht“, so Merz. „Ich will deswegen die Bundesregierung auffordern, dieses Thema, aber auch alle anderen, die gestern vereinbart worden sind, jetzt zügig in Form von entsprechenden Gesetzentwürfen in den Deutschen Bundestag einzubringen.“

Er erwarte von der Bundesregierung, dass diese Beschlüsse vor dem Jahresende in den Bundestag kommen, sodass die letzte Bundesratssitzung im Dezember noch erreicht werden kann, um den abschließenden Beschluss der Länderkammer auch zu ermöglichen. „Nur dann können diese Vorschläge der letzten Nacht am 1. Januar 2024 auch in Kraft treten“, sagte der CDU-Chef. Die Einschätzung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), wonach es sich bei der Einigung um einen „historischen Moment“ handele, teilt Merz allerdings nicht: „Das ist ein Schritt nach vorne gewesen, ob er dann auch zu Ergebnissen führt, die man dann historisch nennen könnte, werden wir vielleicht erst im nächsten Jahr um diese Zeit beurteilen können.“


Foto: Friedrich Merz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Vom Haus am Meer bis zum City-Apartment

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Der Lobbybereich des Citadines Walker North Sydney_CREDIT_The Ascott Limited

The Ascott Limited begrüßt drei neue Häuser in Asien und Australien

Strategische Stadtlage, kultureller Hotspot und viel Natur für Freizeit- und Geschäftsreisende in Australien, China und Indonesien

Mit 14 Serviced Apartment-, Coliving- und Hotelmarken für Langzeitaufenthalte und Kurzreisen zählt The Ascott Limited zu den führenden Betreibern von Unterkünften weltweit. Jetzt bereichern drei neue Häuser das Portfolio: In Australien und Asien bieten zwei Citadines Apart’hotels und ein Haus der Marke Crest Collection viel Komfort und beste strategische Lagen für Geschäfts- und Freizeitreisende.

Perfekt für Bleisure Traveller: Wohnen und Arbeiten im Citadines Walker North Sydney
Das Citadines Walker North Sydney liegt umgeben von Bars, Restaurants und Einkaufszentren im Herzen von North Sydney, dem Finanz-, Geschäfts- und Medienviertel der australischen Metropole Sydney. Die 252 Apartments sind Teil eines integrierten Büro-, Einzelhandels- und Gastronomiekomplexes und befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Bus- und Bahnhof, der 2024 um die U-Bahn-Station Victoria Cross erweitert wird. Damit ist das Citadines der ideale Ausgangspunkt für geschäftliche Aktivitäten und private Entdeckungsreisen durch die Stadt. Zu den Einrichtungen des Apart’hotels gehören ein Restaurant und eine Lounge, Tagungsräume sowie ein Business- und Fitnesscenter.

Eleganter Aufenthalt am Meer: Das Citadines Jinqiao Yantai
Das stilvolle Citadines Jinqiao Yantai ist in der beliebten Küstenstadt Yantai, nordöstlich von Shandong im Osten Chinas, beheimatet. Mit herrlichem Blick auf die Bohai-See und den Jinshatan Beach Park liegt das Haus rund 1,5 Kilometer vom Strand des Gelben Meeres entfernt. Ebbe und Flut sowie die ins Meer übergehenden Hügellandschaften der Region prägen das Design des Hauses: Zeitgenössische Linien bringen die Schönheit der maritimen Elemente ins Innere. Der Westbahnhof Yantai und der internationale Flughafen Yantai Penglai sind weniger als eine halbe Stunde Autofahrt entfernt.

Luxuriöses Naturerlebnis im The Grand Mansion Menteng by The Crest Collection
Das Grand Mansion Menteng im Herzen des exklusiven Stadtviertels Menteng ist der perfekte Ort, um in die Geschichte der indonesischen Hauptstadt Jakarta einzutauchen. Die 65 Deluxe-Zimmer, Apartments mit einem bis zu drei Schlafzimmern sowie die Spezialsuiten sind modern und hochwertig eingerichtet. In jeder Wohnung zieht ein atemberaubendes Naturbild Indonesiens die Blicke auf sich. Zu den öffentlichen Einrichtungen des Serviced Apartments gehören ein Fitnessstudio, ein Swimmingpool, eine Joggingstrecke, ein Restaurant sowie Konferenzräume. Ein Butler-Service rundet den Komfort ab.

Bild Der Lobbybereich des Citadines Walker North Sydney_CREDIT_The Ascott Limited

Quelle Claasen Communication GmbH

Zahl der Insolvenzen im Oktober weiter gestiegen

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Halle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist im Oktober weiter gestiegen. Insgesamt zählten die Forscher des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 1.037 Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften.

Das sind zwei Prozent mehr als im September und 44 Prozent mehr als im Oktober des vorigen Jahres. Die Zahl der Insolvenzen lag zwölf Prozent über dem Oktober-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie. Die Analyse des IWH zeigt zudem, dass in den größten zehn Prozent der Unternehmen, deren Insolvenz im Oktober gemeldet wurde, ca. 9.700 Arbeitsplätze betroffen waren. Die Zahl der betroffenen Beschäftigten in den größten zehn Prozent der Unternehmen lag damit 17 Prozent über dem Oktober-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.

Die meisten Arbeitsplätze entfielen im Oktober auf Insolvenzen im Gesundheitswesen und in der Industrie. „Der Anstieg der Insolvenzzahlen im Oktober markiert eine Trendwende“, sagte Steffen Müller, Leiter der IWH-Abteilung Strukturwandel und Produktivität sowie der dort angesiedelten Insolvenzforschung. Nach einem deutlichen Anstieg der Insolvenzzahlen im Juni waren die Zahlen danach wieder leicht rückläufig gewesen. Der Oktober war zudem ein Monat mit vergleichsweise wenigen Arbeitstagen, im Juni waren es mehr.

Entsprechend weniger gerichtliche Entscheidungen über Insolvenzeröffnung wurden im Oktober getroffen. „Bereinigt um Arbeitstageffekte war der Oktober der Monat mit den höchsten Insolvenzzahlen seit Ende der Pandemie“, so Müller. Die dem Insolvenzgeschehen um etwa drei Monate vorlaufenden IWH-Frühindikatoren sind seit August deutlich und kontinuierlich angestiegen und liegen mittlerweile etwa ein Fünftel höher als im Juli. Daher rechnet das IWH für die nächsten Monate mit schrittweise steigenden Insolvenzzahlen.


Foto: Amtsgericht Leipzig (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Trentino startet ab 18. November in die aktuelle Wintersaison

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© Marco Gober

Eröffnungsaktion 3 für 4 vom 25. November bis zum 23. Dezember

Gas geben auf der Skipiste und genießen in zahlreichen Gourmethütten: In der norditalienischen Region Trentino ist das wieder mit Start der Wintersaison 2023/24 möglich. Insgesamt 800 Pistenkilometer und 227 moderne Liftanlagen finden Skiliebhaber in den beiden großen Gebieten Dolomiti Superski und Skirama Dolomiti-Adamello Brenta. Ab dem 18. November starten Trentinos Skigebiete sukzessive in die Wintersaison – den Anfang macht Madonna di Campiglio Grostè und ab dem 2. Dezember haben dann alle Pisten geöffnet.

Gourmethütte mit Panorama-Blick

Eine davon ist das brandneue Restaurant Rifugio Doss del Sabion auf 2.101 Metern Höhe im gleichnamigen Ort Doss del Sabion im Skigebiet Campiglio – Dolomiti di Brenta. Das seit 1969 existierende Gebäude wurde um eine Bar mit Blick auf die Brenta-Dolomiten, ein Bistro im zweiten Stock und eine Panorama-Terrasse mit eigenem Kiosk und Rundumblick erweitert. Große Fenster vermitteln einen starken Bezug zur Region, was sich auch im gastronomischen Angebot widerspiegelt. Denn auf den Tisch kommen modern interpretierte, lokale Produkte. Nachhaltig ist auch die neue Solarstromanlage auf dem Dach, denn sie ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch Energie.

Neue Seilbahn mit Glasboden-Gondel

Ebenfalls in Campiglio – Dolomiti di Brenta steht den Besuchern auch eine neue Seilbahn zur Verfügung. Sie führt mit ihren 53 Kabinen von Prà Rodont bis zum Gipfel. Highlight ist dabei eine Gondel mit transparentem Boden, die ein besonderes Schwebegefühl erzeugt. Durch die Reduzierung von Stützen und Kabinen, aber auch durch die Gestaltung von unterirdischen Abfahrts- und Ankunftsbahnhöfen haben die Verantwortlichen ihr Ziel erreicht, das Projekt möglichst umweltschonend zu realisieren.

Moderne Baby Express-Gondel

Auch in Paganella gibt es wichtige Neuerungen, darunter den Ersatz eines historischen Zweisitzer-Sessellifts durch eine moderne 10er-Gondel mit dem Namen “Baby Express“ in Laghet di Andalo. Diese 395 Meter lange Gondel bedient einen neuen blauen Pistenabschnitt für Anfänger, der von Ferna bis zur Piste Laghet führt. Neben einer Vielzahl an Modernisierungsmaßnahmen investiert Paganella kontinuierlich in erneuerbare Energien. So tragen neue Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gondelbahn-Talstation Dosson-Selletta zur Erzeugung von nachhaltiger Energie bei.

Besonderes Angebot 3 für 4

Wer es kaum erwarten kann, die Skier anzuschnallen, profitiert vom 25. November bis zum 23. Dezember von der Superpremiére-Aktion: 4 Übernachtungen, 4-Tages-Skipass und 4 Skikurse jeweils zum Preis von 3. Dieses Angebot ist in vielen teilnehmenden Betrieben der Region gültig beispielsweise in Unterkünften in Val di Fassa, Val di Fiemme oder San Martino di Castrozza.

Vom Flughafen direkt auf die Skipiste

Vom 7. Dezember 2023 bis 1. April 2024 werden die wichtigsten Trentiner Skigebiete durch Direkttransfers mit den Flughäfen Verona-Valerio Catullo, Bergamo-Orio al Serio, Mailand-Linate, Mailand-Malpensa, Venedig-Marco Polo, Treviso-Antonio Canova und Bozen und mit den Bahnhöfen Mestre, Milano Centrale und Trento verbunden sein. Um das Val di Sole, das Val di Fassa, das Val di Fiemme, San Martino di Castrozza, Madonna di Campiglio/Pinzolo, Passo Rolle Primiero und Vanoi smart, Madonna di Campiglio und Pinzolo sowie den Bahnhof Trento zu erreichen, ist der FlySkiShuttle-Service aktiv.

Weitere Informationen über die Wintersaison im norditalienischen Trentino unter:

https://www.visittrentino.info/it/articoli/outdoor/prima-neve-in-trentino#Apertura-impianti

Über Trentino:

Trentino ist eine autonome Provinz in Norditalien. Ihre Fläche reicht von den Dolomiten bis zum Gardasee, wobei 60 Prozent des Gebietes bewaldet sind. Mehr als 500 Millionen Bäume sowie 300 Seen prägen die facettenreiche Naturlandschaft, die auf zahlreichen Wanderwegen zu Fuß oder mit dem Bike erkundet werden kann. Trentino bietet eine Mischung aus alpinem und mediterranem Klima, ideale Bedingungen für Natur- und Sportliebhaber. Auch kulturell Interessierte kommen auf ihre Kosten, sei es in Städten wie Trento und Rovereto oder beim Besuch historischer Burganlagen.

Bild© Marco Gober

Quelle: c/o Global Communication Experts GmbH
Rainer Fornauf ǀ Sieglinde Sülzenfuhs I Carla Marconi

Macaw-Studie zeigt

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Für rund zwei Drittel der Befragten sind KI-Tools nicht nur einfach und intuitiv zu bedienen, sie sorgen auch für Spaß und motivieren zur täglichen Nutzung – das ist das Ergebnis einer KI-Studie des Digital-Dienstleisters Macaw, an der 212 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus den Branchen IT, Finanzen, Logistik sowie dem öffentlichen Sektor und der Wissenschaft teilgenommen haben. KI-Tools leisten demnach bereits heute wertvolle Unterstützung beim Informations- und Datenmanagement, der Prozessüberwachung, der Content-Generierung und dem Coding.

Intuitive Begeisterung oder doch zögerliche Skepsis? Nicht jede neue Technologie wird von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen sofort mit Begeisterung im Arbeitsalltag integriert. Zumeist sind neue Chancen eben auch mit einem Aufbrechen von gewohnten Routinen und dem Erlernen von neuen Prozessen verbunden. Das schmeckt nicht jedem Mitarbeitenden. Ein überraschend eindeutiges Ergebnis ist deshalb die starke Begeisterung der Studienteilnehmer für KI-Tools: Intuitiv hat sich die Mehrheit der Befragten in Lösungen eingearbeitet und nutzt diese im Arbeitsalltag als wichtiges Hilfsmittel, um anfallende Aufgaben zu erledigen. Fast jeder Zweite gibt an, KI-Tools im Arbeitsalltag „oft bis täglich“ zu verwenden, etwa jeder Vierte nutzt sie „gelegentlich“ – beispielsweise zur Automatisierung von Aufgaben, zur Content-Erstellung oder zur Code-Generierung.

Die Daten zeigen zudem, dass die Offenheit in der unternehmerischen Arbeitskultur sich in der Bereitschaft der Mitarbeitenden widerspiegelt, KI-Tools im Unternehmen zu etablieren. Mehr denn je lohnt es sich also für Arbeitgebende, eine generelle Offenheit zum Thema KI in der Unternehmens-DNA und der Arbeitskultur zu etablieren. Mit gut geführter Kommunikation und passenden Weiterbildungsangeboten können dann auch die Skeptiker überzeugt werden. Denn in der Befragung zeigen sich auch deutliche Alterseffekte – und das über alle Anwendungssituationen hinweg.

Je jünger die Befragten sind, umso etablierter ist Künstliche Intelligenz bereits in ihrem Arbeitsalltag. So geben beispielsweise 47 Prozent der über 50-Jährigen an, nie KI-gestützte Lösungen für das Sammeln von Informationen (zum Beispiel Kundenpräferenzen und Trends) zu nutzen, während 56 Prozent der unter 40-Jährigen diese oft bis täglich verwenden. Ein ähnliches Ergebnis zeigt sich bei der Prozessüberwachung (zum Beispiel Lagerverwaltung): Hier geben 64 Prozent der über 50-Jährigen an, nie entsprechende KI-Tools zu nutzen, während 51 Prozent der unter 40-Jährigen diese oft bis täglich im Einsatz haben.

Hohe Motivation und große Freude an KI-Tools

Die Freude an der neuen Technologie ist bei allen Befragten deutlich zu spüren. 71 Prozent geben an, sie seien motiviert, KI-Tools zu verwenden. Nur etwa jeder Zehnte Befragte äußert sich ablehnend. Auch die intuitive, einfache und bequeme Bedienbarkeit der Tools wird von rund zwei Dritteln der Studienteilnehmer bestätigt. Der Anteil der Befragten, der weder Spaß an der Nutzung hat noch sie als gut bedienbar empfindet, liegt durchschnittlich bei lediglich 6 Prozent. Damit ergibt sich in Summe ein sehr positives Stimmungsbild: Mitarbeitende haben Freude an der Nutzung und schätzen die gute Bedienbarkeit von KI-Tools.

Die positive Einstellung der Befragten hängt auch mit der Arbeitskultur und Innovationskraft der Unternehmen zusammen. Mitarbeitende in technologieoffenen und umsetzungsstarken Unternehmen empfinden KI-Tools als einfacher und intuitiver zu bedienen, als Mitarbeitende in Unternehmen mit geringer Technologieoffenheit.

Geringer Schulungsbedarf von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

Die Mehrheit der Befragten fühlt sich bereits gut auf die Nutzung von KI-Tools vorbereitet. Ob Soft Skills, Bewusstsein oder technisches Wissen – in all diesen Bereichen geben durchschnittlich 60 Prozent der Befragten an, dass sie keine weiteren Kenntnisse benötigen. Der größte Bedarf an Input zeigt sich mit einem Zustimmungswert von 46 Prozent bei ethischen Fragen. Besonders für die jüngeren Generationen ist das ein wichtiges Thema – so bejahen das 55 Prozent der unter 40-Jährigen, aber lediglich 23 Prozent der über 50-Jährigen.

Die Bereitschaft, sich durch Schulungen für den KI-Einsatz weiter zu qualifizieren, ist hoch. Jeder Zweite gibt an, sich weiterbilden zu wollen, um KI-Tools noch gezielter für Arbeitsanwendungen einsetzen zu können. Die Daten zeigen hier erneut Altersunterschiede: Mit 55 Prozent sind fast doppelt so viele der unter 40-Jährigen zur persönlichen Weiterbildung bereit wie über 50-Jährige mit 30 Prozent. Aber auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle: 57 Prozent der Mitarbeitenden in mittleren Unternehmen gaben an, an einer Schulung teilnehmen zu wollen, um mehr über KI-Tools zu lernen. In Kleinst- und Kleinunternehmen bestätigen das lediglich 36 Prozent, in Großunternehmen 45 Prozent.

„Obwohl viele Ängste rund um das Thema KI geschürt werden, ist die Begeisterung für die Technologie bei den Befragten sehr hoch“, erklärt David Hefendehl, Business Consultant bei Macaw. „Unternehmen sollten diese intuitive Begeisterung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv fördern, damit sie KI-Tools noch besser in ihre Arbeitsprozesse integrieren können. Hier lohnt sich eine gute interne Kommunikation, um den konkreten Weiterbildungsbedarf zu ermitteln und die Teams mit maßgeschneiderten Angeboten zu unterstützen.“

Bild Macaw-Studie zeigt: Mitarbeitende nutzen KI-Tools intuitiv und mit Begeisterung. (Quelle: Macaw)

Quelle PR-COM GmbH