Samstag, Januar 24, 2026
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Länder stellen sich gegen Lauterbachs Krankenhausreform

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gesundheitsminister der Bundesländer wollen den Plänen für eine Klinikreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf dem Treffen am 23. November nicht zustimmen. Der Termin solle „ausschließlich nur für eine zeit- und ergebnisoffene, politische Aussprache“ genutzt werden – „ohne anschließende Pressekonferenz“, heißt es in einem Brief des Vorsitzenden der Gesundheitsministerkonferenz, Manne Lucha (Grüne), der Lauterbach zuging und über den das „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) berichtet.

Derzeit erarbeiten Bund und Länder einen Gesetzentwurf, der ursprünglich Anfang des kommenden Jahres in Kraft treten sollte. Der bisherige Stand der Verhandlungen sei „sehr enttäuschend“, heißt es in dem Brief. Die Länder bemängelten zudem, dass die Finanzierung der Reform nicht nachvollziehbar sei. Konkret geht es um die Vorhaltepauschale, die die Kliniken nach der Reform neben der bestehenden Fallpauschale erhalten sollen.

Es könne nicht eingeschätzt werden, „ob damit überhaupt eine finanzielle Verbesserung beziehungsweise eine auskömmliche Finanzierung erfolgen kann“, heißt es in dem Brief. Gleichzeitig müssen die Kliniken einheitliche Qualitätskriterien einhalten, um diese Gelder zu erhalten. Die Länder fordern hier mit Blick auf ihre Planungshoheit Ausnahmen: „Es handelt sich um wesentliche Entscheidungen, die im Reformgesetz unmittelbar getroffen werden müssen“, heißt es. Zudem sei bislang nicht ersichtlich, wie „mit der Reform eine Entbürokratisierung erreicht werden könnte.“

Vielmehr sei zu befürchten, „dass der bürokratische Aufwand für alle Seiten weiter steigt und das Krankenhaussystem insgesamt noch komplexer wird.“


Foto: Krankenhaus (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wie wirkt sich aktives Zuhören auf Ihren Netzwerkerfolg aus?

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kommunikation

Erfolgreiche Kommunikationsstrategien in professionellen Netzwerken

In einer Welt, die immer vernetzter und digitalisierter wird, sind professionelle Netzwerke zu einem unverzichtbaren Element für Karrierewachstum und geschäftlichen Erfolg geworden. Doch nicht jede Interaktion innerhalb dieser Netzwerke führt zu fruchtbaren Ergebnissen. Der Schlüssel liegt in der Art und Weise, wie wir kommunizieren. Erfolgreiche Kommunikationsstrategien sind daher das Fundament, auf dem Geschäftsbeziehungen aufgebaut und gepflegt werden. Sie ermöglichen es uns, nicht nur gehört, sondern auch verstanden zu werden, sie erlauben es, Beziehungen zu stärken und letztlich unsere professionellen Ziele zu erreichen. In diesem Beitrag werden wir die Kunst der Kommunikation in professionellen Netzwerken entwirren und Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Botschaft klar, authentisch und wirkungsvoll übermitteln können.

Zuhören: Die Grundlage jeder Kommunikation
Im Zentrum aller Kommunikationsstrategien steht das Zuhören. Die Fähigkeit, aktiv zuzuhören, ist essentiell, um Bedürfnisse zu verstehen, Vertrauen aufzubauen und letztendlich Beziehungen zu stärken. In Netzwerken sollten wir uns darauf konzentrieren, nicht nur die Worte, sondern auch die Intentionen hinter den Aussagen unserer Gesprächspartner zu erfassen.

Klarheit und Kürze
Professionelle Netzwerke sind oft durch einen Mangel an Zeit gekennzeichnet. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, Botschaften klar und prägnant zu vermitteln. Die Kunst liegt darin, komplexe Inhalte ohne Qualitätsverlust auf das Wesentliche zu reduzieren, um Missverständnisse zu vermeiden und die Aufmerksamkeit des Gegenübers zu erhalten.

Authentizität als Vertrauensanker
Authentizität schafft Verbindung und Vertrauen. In einer Welt, die von Oberflächlichkeit geprägt sein kann, sticht Authentizität hervor und bildet die Grundlage für nachhaltige Beziehungen. Seien Sie also authentisch in Ihrer Kommunikation, teilen Sie Ihre wahren Ansichten und stehen Sie zu Ihren Werten.

Adaptivität und Empathie
Jedes Netzwerkmitglied ist einzigartig. Eine erfolgreiche Kommunikation erfordert daher die Fähigkeit, die eigene Botschaft an den jeweiligen Gesprächspartner anzupassen. Dies erfordert Empathie und das Verständnis für kulturelle, berufliche und persönliche Hintergründe.

Regelmäßige Interaktion
Regelmäßige Interaktion stärkt Beziehungen und hält Sie im Gedächtnis Ihrer Netzwerkpartner. Ob durch regelmäßige Updates, das Teilen von relevanten Informationen oder das einfache Nachfragen, wie es dem anderen geht – kontinuierliche Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil der Netzwerkpflege.

Feedback-Kultur entwickeln
Feedback ist ein Geschenk – es bietet die Chance zur Verbesserung und zum Lernen. Eine offene Feedback-Kultur fördert nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch das Wachstum des gesamten Netzwerks.

Digitale Etikette
In Zeiten digitaler Kommunikation ist die Wahrung einer angemessenen Etikette von besonderer Bedeutung. Dies umfasst alles von der angemessenen Reaktionszeit auf Nachrichten bis hin zur Nutzung der richtigen Kommunikationskanäle für die jeweilige Nachricht.

Personal Branding: Die eigene Marke kommunizieren
Eine starke persönliche Marke ist ein entscheidender Faktor in der Netzwerkkommunikation. Sie vermittelt nicht nur Ihre Expertise und Werte, sondern differenziert Sie auch in einem Meer von Stimmen. Die konsequente und authentische Kommunikation Ihrer persönlichen Marke – sei es durch Ihre Worte, Ihre Online-Präsenz oder Ihr Auftreten bei Veranstaltungen – schafft einen Wiedererkennungswert und baut Reputation auf. Es geht darum, für Ihre Kontakte unvergesslich zu werden, indem Sie eine klare, konsistente Botschaft über sich selbst und Ihre berufliche Vision vermitteln.

Interkulturelle Kompetenz: Globale Netzwerke meistern
In einer globalisierten Welt können professionelle Netzwerke über Kontinente und Kulturen hinwegreichen. Hier wird interkulturelle Kompetenz zu einer unverzichtbaren Kommunikationsstrategie. Das Verständnis für kulturelle Unterschiede und die Anpassung der Kommunikation an diverse Kontexte verhindert Missverständnisse und fördert internationale Beziehungen. Dies beinhaltet nicht nur die Sprache, sondern auch die Kenntnis von kulturellen Normen und Geschäftsgebaren, um effektiv und respektvoll zu kommunizieren.

Storytelling: Die Macht des Erzählens nutzen
Geschichten fesseln, sie übermitteln komplexe Sachverhalte auf emotionale Weise und bleiben im Gedächtnis. Im Netzwerk können Sie Storytelling nutzen, um Ihre Botschaften eindrücklich zu vermitteln. Durch das Erzählen relevanter, ansprechender Geschichten – sei es von persönlichen Erfahrungen, Erfolgen oder Lektionen – können Sie Ihre Ideen und Gedanken greifbar machen und eine stärkere Verbindung zu Ihren Zuhörern aufbauen. Gutes Storytelling erzeugt Resonanz und kann Ihr Netzwerk beleben und stärken.

Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass die Kommunikation innerhalb professioneller Netzwerke weit mehr als ein bloßes Austauschen von Höflichkeiten oder Geschäftsinformationen ist. Es ist ein strategischer Prozess, der Verständnis, Feingefühl und vor allem eine klare Zielrichtung verlangt. Wer diese Kommunikationsdisziplinen meistert, wird nicht nur die eigene Position im Netzwerk stärken, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten.

Erfolgreiche Kommunikationsstrategien basieren auf dem Grundsatz, dass jede Interaktion eine Chance ist, den anderen zu verstehen und sich verständlich zu machen. Authentizität, aktives Zuhören und eine durchdachte Feedback-Kultur sind dabei keine alten Tugenden, sondern moderne Notwendigkeiten. Hinzu kommt die Anpassungsfähigkeit an digitale Kommunikationsnormen, die in unserer zunehmend vernetzten Welt unabdingbar ist.

Letztendlich ist es die kontinuierliche Pflege dieser kommunikativen Fähigkeiten, die eine robuste und dynamische Netzwerkumgebung schafft, in der Ideen gedeihen und Geschäftsbeziehungen florieren. Die in diesem Beitrag diskutierten Strategien sind nicht nur Wegweiser zu effektiverer Kommunikation, sondern auch eine Einladung, den Diskurs innerhalb Ihrer professionellen Netzwerke zu bereichern und zu vertiefen. Denn am Ende sind es die starken, resonanten Verbindungen, die Karrieren formen und Märkte bewegen.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – BestForYou

Söder kritisiert Pistorius-Forderung nach "Kriegstüchtigkeit"

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München (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Chef Markus Söder hat die Forderung von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), die Bundeswehr wieder „kriegstüchtig“ zu machen, scharf kritisiert. „Wir finden es wirklich gut, wenn die Bundeswehr endlich verstärkt wird, aber wir teilen ausdrücklich nicht die Zielrichtung der Bundesregierung, kriegstüchtig und kriegsbereit zu sein“, sagte der bayerische Ministerpräsident am Montag nach den Gremiensitzungen der CSU in München.

„Wir wollen verteidigungsbereit sein, aber wir wollen nicht kriegstüchtig werden.“ Es sei eine „echt unglückliche Metapher“ und auch eine „unglückliche Zielrichtung“, so Söder. „Deutschland will keinen Krieg führen, sondern sich verteidigen können und wehrhaft sein.“ Man sei aber nicht „kriegsbegeistert“, dies könne „an der Stelle nicht sein“, sagte der CSU-Chef.


Foto: Markus Söder (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ermittlungen gegen Thüringer CDU-Chef Voigt eingestellt

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Erfurt (dts Nachrichtenagentur) – Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat ihre Ermittlungen gegen Thüringens CDU-Landeschef Mario Voigt wegen des Verdachts der Bestechlichkeit eingestellt. Im Ergebnis der Ermittlungen habe sich der Tatverdacht „nicht bestätigt“, teilte die Behörde am Montag mit.

Das Ermittlungsverfahren war im Jahr 2022 eröffnet worden – es ging dabei um den Zeitraum während des Europawahlkampfes 2019, als Voigt digitaler Kampagnenmanager des EVP-Vorsitzenden Manfred Weber (CSU) war. Er sei sehr froh, dass das Verfahren abgeschlossen sei, sagte Voigt nach der Einstellung dem MDR. Das Ende der Ermittlungen zeige, dass an den Vorwürfen nichts dran gewesen sei. Voigt ist seit 2020 Vorsitzender der thüringischen CDU-Landtagsfraktion und seit 2022 Parteivorsitzender. Es wird erwartet, dass er im kommenden Jahr bei der Landtagswahl als Spitzenkandidat der CDU antreten wird.


Foto: Mario Voigt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Cozy Christmas! Das everdrop Wellness Set

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everdrop duftkerzen

Diese Weihnachten schenken wir Wohlfühlen. Mit dem Wellness Set von everdrop tun wir nicht nur Körper & Seele etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Die nachfüllbare Duftkerze und das feste Hair & Body Set verzichten wie alle everdrop Produkte komplett auf Einwegplastik und unnötige Zusatzstoffe. Da freut sich die Umwelt, aber auch die liebe Familie, Freunde, Partner, Kollegen und und und.

Das everdrop feste Hair & Body Set ist besonders hautvertraglich und dermatologisch getestet. Die Citrus Edition duftet dabei leicht und frisch nach Zitrone, Zedernholz und Lavendel und die Pine Edition verwöhnt mit Kiefer, Eukalyptus und Zistrose.
Die everdrop Duftkerze kommt im hochwertigen Kerzenglas mit Holzdeckel und kann durch das handgegossene Refill-Kerzenwachs immer wieder verwendet werden. Die verschiedenen Duftsorten Dewy Rose & Kumquat, Basil & Lime Blossom, Fir Balsam & Eucalyptus und Smoked Tonka & Cedar Wood sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Damit Weihnachten entspannt kommen kann.

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Otovo sammelt rund 40 Millionen Euro ein

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otovo

Otovo, Europas führender Marktplatz für Solar- und Batteriespeicher, hat am Donnerstag erfolgreich eine Kapitalerhöhung in Höhe von 450 Millionen NOK (rund 40 Mio. EUR) abgeschlossen. Die Runde wird von den bestehenden Investoren Å Energy, Axel Johnson Group und Nysnø (The Norwegian Government Climate Investment Fund) angeführt. Die Kapitalerhöhung ermöglicht es Otovo, sich weiter in Richtung Profitabilität zu entwickeln und zur Nummer eins auf dem europäischen Solarmarkt zu werden.

Die Kapitalerhöhung wurde vollständig von den bereits bestehenden Aktionären durchgeführt. Als größter Investor (44%) erhielt die Axel Johnson Group (über ihre AxSol-Subvention) Aktien im Wert von 104 Millionen NOK. Der staatliche Klimafonds Nysnø erhielt Aktien für 29,4 Mio. NOK und Obos für 5 Mio. NOK. Der große nordische Energieversorger Å Energi stellte mehr als die Hälfte der Summe und erhielt Aktien im Wert von 268 Mio. NOK.

“Die Kapitalerhöhung ermöglicht es Otovo, das Momentum des Energiemarktes offensiv zu nutzen. Die Kosten für den Bau neuer Solarenergieanlagen sind aktuell so niedrig wie nie zuvor, die herkömmlichen Energiepreise steigen und die Verbraucher suchen nach Möglichkeiten, ihre Ausgaben zu senken.” so Otovo-CEO Andreas Thorsheim.

Der Nettoerlös wird als Wachstumskapital verwendet, um die Marktposition von Otovo in Europa weiter zu stärken und das Unternehmen so aufzustellen, um den Weg in Richtung Profitabilität weiter voranzugehen. Otovo strebt den Weg in Richtung Profitabilität durch eine Kombination aus Umsatzwachstum, operativen Kostenoptimierungen sowie der Monetarisierung der Abonnements-Portfolios an.

“Dank der Unterstützung und des anhaltenden Vertrauens unserer Hauptaktionäre verfügt Otovo über ein starkes finanzielles Fundament, das es uns ermöglicht, an der Steigerung des Umsatzvolumens, umsichtigen Kostensenkungsmaßnahmen und der Monetarisierung des Abonnements-Portfolios zu arbeiten, um das Unternehmen in die Gewinnzone zu bringen“, so Thorsheim.

Otovo hat NOK 1.100 Mio. (100 Mio. EUR) an Fremdkapital und NOK 700 Mio. (60 Mio. EUR) an Eigenkapital in zwei Finanzierungsrunden im Jahr 2023 aufgenommen.

Bild Andreas Thorsheim

Quelle Otovo

Job-Motor Gesundheitswesen trotzt pessimistischen US-Arbeitsmarktprognosen

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PGIM Fixed Income Job
Foto von Tom Porcelli (Quelle: PGIM Fixed Income)

Ein aktueller Marktkommentar von Tom Porcelli, Chief U.S. Economist, PGIM Fixed Income:

Die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung in den USA war in der Vergangenheit stets ein zuverlässiger Indikator für die Entwicklung des Arbeitsmarktes und ein nützlicher Hinweis auf mögliche Arbeitsmarktschwächen. In letzter Zeit standen sie jedoch nicht im Einklang mit anderen Indikatoren für die Robustheit des Arbeitsmarktes, und in den letzten Monaten könnte es zu Anpassungsproblemen gekommen sein.

Die Anwendung eines vor-COVID-Saisonfaktors auf die fortbestehenden Anträge zeigt, dass sich die Stärke des Arbeitsmarkts seit einigen Monaten verschlechtert hat und wahrscheinlich ein weitaus besserer Indikator ist als die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung.

Bei der Betrachtung des Arbeitsmarktes ist es hilfreich, die jüngsten Beschäftigungszuwächse aus einer zyklischen Perspektive zu betrachten. In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass der Gesundheitssektor in letzter Zeit einen unverhältnismäßig hohen Anteil an Neueinstellungen zu verzeichnen hatte und ein großer Teil des Beschäftigungszuwachses außerhalb der Landwirtschaft in der vorvergangenen Woche ausmachte.

Lässt man den Gesundheitssektor außer Acht, in dem es aufgrund der alternden Bevölkerung wahrscheinlich zu strukturellen Verschiebungen bei den Einstellungen kommen wird, kann man die Stärke des zyklischen Arbeitsmarktes wahrscheinlich besser einschätzen.

Während sich die Konjunktur abschwächt und die Einnahmen langsamer wachsen als die Löhne, gibt es eine natürliche Abfolge von Schritten, die die Unternehmen in der Regel befolgen werden, um die Arbeitskosten zu senken. Zuerst werden Unternehmen die Arbeitsstunden reduzieren, dann die Löhne und schließlich die Zahl der Beschäftigten. Die Zahl der Arbeitsstunden und die Löhne sind bereits zurückgegangen.

Auch die Zahl der Beschäftigten ist gesunken, allerdings von einem außerordentlich hohen Niveau aus. Momentan steigt der Umsatz langsamer an als die Löhne. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, wächst das Risiko eines weiteren Personalabbaus – ein Szenario, das mit unserer grundlegenden US-Wirtschaftsprognose übereinstimmt, wonach die restriktive Geld-, Fiskal- und Kreditpolitik die Dynamik auf ein reales BIP-Wachstum unterhalb des Trends verlangsamen wird.

Job-Motor Gesundheitswesen trotzt pessimistischen US-Arbeitsmarktprognosen

Foto von Tom Porcelli (Quelle: PGIM Fixed Income)

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Sunak holt Ex-Regierungschef Cameron ins britische Kabinett

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London (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere britische Premierminister David Cameron kehrt überraschend in die Regierung zurück. Er werde den Posten des Außenministers übernehmen, teilte das Büro von Regierungschef Rishi Sunak am Montag mit.

Er folgt demnach auf James Cleverly, der wiederum die entlassene Innenministerin Suella Braverman ersetzt. Cameron war von 2010 bis 2016 Premierminister des Vereinigten Königreichs und von 2005 bis 2016 Parteiführer der Tories. Er war Initiator des Brexit-Referendums – nach der Entscheidung der Wähler für einen Austritt aus der EU war er zurückgetreten. In britischen Medien wird darüber spekuliert, dass es noch weitere Änderungen in Sukas Kabinett geben könnte.

Bisher wurde lediglich bestätigt, dass Jeremy Hunt Finanzminister bleiben soll. Die Kabinettsumbildung fällt in eine Zeit schlechter Umfragewerte für die Tories. Dem Vernehmen nach bringen sich einige Politiker bereits in Stellung, um bei einer möglichen Niederlage bei der nächsten Wahl die Parteiführung zu übernehmen.


Foto: David Cameron (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

LEEF setzt auf Schwarmfinanzierung

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Neue Anleihe bei Econeers: Palmblatt-Pionier LEEF setzt auf Schwarmfinanzierung

Das Potsdamer Unternehmen LEEF begibt erstmals eine öffentliche Anleihe, die ab dem 14. November 2023 über die Crowdinvesting Plattform Econeers, eine Marke der OneCrowd, gezeichnet werden kann. LEEF produziert kompostierbares Einweggeschirr sowie verschiedene Take-Away-Verpackungen aus nachhaltigen Palmblättern.

Immer mehr Menschen konsumieren Essen außer Haus oder lassen es sich liefern. Dadurch entstehen Unmengen von Plastikmüll, die spätestens dann, wenn sie in den Weltmeeren landen, großen Schaden anrichten. Aber was soll man stattdessen nehmen? Eine außergewöhnliche Antwort hat das Potsdamer Unternehmen LEEF. Das Team nutzt die zu Boden gefallenen Blätter der Arekapalme und presst diese unter anderem zu Tellern, Schüsseln und Behältnisse für die Mitnahme von Speisen. Das Material muss nicht extra hergestellt werden – und am Ende der Kette wird das Produkt, das vollständig kompostierbar ist, der Natur sogar wieder zurückgegeben.

Mehr als 128 aktive Palmblatt-Produkte hat das junge Unternehmen mittlerweile im Sortiment und damit schon viele Großkunden überzeugt. Begeistert vom Geschäftsmodell waren auch die fast 460 Anlegerinnen und Anleger, die vor wenigen Monaten in LEEF investierten. Bei seiner ersten Crowdinvesting-Kampagne sammelte das Unternehmen innerhalb weniger Wochen fast 750.000 Euro ein. Jetzt soll der nächste Schritt erfolgen.

Gründer und Geschäftsführer Claudio Fritz-Vietta: „Mit der Anleihe wollen wir unsere Produktionskapazitäten ausbauen, damit wir auch langfristig unser Umsatzwachstum sichern können. Eine Unternehmensanleihe ist für uns an dieser Stelle das richtige Mittel und wir sind froh, dass der sekundäre Kapitalmarkt so eine weitsichtige Flexibilität aufweist.”

Mit der LEEF Anleihe zum Klimaretter werden

Anlegerinnen und Anleger, welche die LEEF Anleihe zeichnen, unterstützen das junge Unternehmen im Kampf gegen den Plastikmüll – und investieren in eine zukunftsfähige und klimaneutrale Verpackung.

Die Eckdaten der Anleihe bestehen u. a. aus einem Emissionsvolumen von bis zu 5 Millionen Euro bei einer fünfjährigen Laufzeit und einem Koupon von 9 Prozent p. a. Ab dem 14. November 2023 ist die Anleihe über die OneCrowd-Plattform Econeers unter folgender URL www.econeers.de/leefanleihe für Anlegerinnen und Anleger ab 1.000 Euro zeichenbar. Geplant ist zudem, dass die Anleihe Mitte Dezember an der Frankfurter Wertpapierbörse in den Handel im Freiverkehr einbezogen wird.

Bild Das Team von LEEF (v.l.): Eva Unruh (COO), Jens Christoph (CFO), Claudio Fritz-Vietta (CEO und Gründer)

Quelle OneCrowd Loans GmbH

JOILS. Die Duftmanufaktur aus dem Schwarzwald stellt sich vor

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Regional. Familiär. Naturrein. Das ist JOILS. Die Duftmanufaktur mit Sitz im Herzen des Schwarzwalds hat sich der Herstellung von Ölen, Raumsprays sowie Produkten für den privaten und gewerblichen Gebrauch verschrieben. Hinter der Marke steht die sympathische Familie Goyke, die Tradition, Innovation und Nachhaltigkeit miteinander verbindet – ohne dabei missionarisch zu sein.

„Wir lieben die Entspannung, die Ruhe, das Gefühl von freiem Durchatmen bei einem Aufguss“, erzählt Niels Goyke, Gründer von JOILS. „Doch in vielen Spas und Sauna-Einrichtungen fiel uns auf, dass fast ausschließlich künstliche Saunamittel mit chemisch behandeltem Alkohol benutzt wurden – nicht gerade förderlich für die Gesundheit. Unsere Idee war geboren – wir wollten 100% naturreine Aufgüsse herstellen.“

Niels und seine Frau Tina machten sich also auf die Suche nach einer Lösung. Heute stellen sie Saunamischungen, Öle und Raumsprays her, die zu 100% deutschen Bio-Alkohol verwenden. Der Vergällungsprozess wird wiederum mit naturreinen Ölen durchgeführt. „Damit ist es uns gelungen, durchweg 100% naturreine Produkte zu erzeugen, angefangen von den naturreinen Einzelölen, über unsere selbst kreierten Wellnessmischungen bis hin zu unseren Raumsprays, Saunamischungen und Massageölen“, erklärt der Gründer und Unternehmer.
Inspiration aus fernen Ländern

Für ihre Recherchen bereisten Niels und Tina Goyke ferne Länder – Sri Lanka und Costa Rica, die Amalfi Küste und Bali, Indien und Tirol. Heute tragen die Wellnessmischungen eben diese Namen der Regionen. Aus gutem Grund: Diese besonderen Duftkompositionen aus ätherischen Ölen spiegeln die Einzigartigkeit der jeweiligen Länder und Regionen wider.

Nachhaltigkeit, die Freude bringt

Nachhaltigkeit ist ein Grundpfeiler der Unternehmensphilosophie von JOILS. Von der Beschaffung der Rohstoffe bis hin zur Verpackung wird auf umweltfreundliche Verfahren und Ressourcenschonung geachtet. Dieser respektvolle Umgang mit der Natur erstreckt sich über den gesamten Herstellungsprozess und bildet die Grundlage für hochwertige Produkte.

Dennoch will man bei JOILS nicht missionarisch sein. Es geht vor allem um die Freude an Entspannung und an schönen Produkten. Daher auch der Name: JOILS ist ein Kunstwort aus den englischen Begriffen „joy“ (Freude) und „oils“ (Öle). Und das riecht man: Die persönliche Leidenschaft der Familie Goyke steckt in jedem einzelnen Produkt. Die sorgfältige Auswahl und Kombination von Inhaltsstoffen schaffen einzigartige Düfte, die die Sinne verzaubern und ein unverwechselbares Dufterlebnis bieten.

Regionalität und Verbundenheit mit dem Schwarzwald

JOILS ist stolz darauf, im Herzen des Schwarzwalds, einer Region bekannt für ihre unberührte Natur und ihre reiche Geschichte, verwurzelt zu sein. Die malerische Umgebung dient nicht nur als Inspiration für die Duftkreationen, sondern ist auch der Ort, an dem die Produkte mit größter Sorgfalt und Hingabe hergestellt werden. Bei JOILS werden alle Flaschen im Schwarzwald von der eigenen Familie per Hand abgefüllt, etikettiert und anschließend von Stuttgart – dem Firmensitz – aus verschickt. Mit viel Liebe und Zuneigung.

Weitere Informationen und Onlineshop

Bild JOILS Lampe

Quelle SPApress