Mittwoch, Januar 21, 2026
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Finanzminister verspricht Familien Steuerentlastung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) neue Steuerversprechungen. Neben der Erhöhung des Bürgergelds, sei es auch wichtig, die arbeitenden Familien zu entlasten.

„Wir können nicht nur Sozialleistungen an die Inflation anpassen, sondern es muss dann auch eine zusätzliche steuerliche Entlastung im nächsten Jahr geben, für die Menschen, die Steuern zahlen“, sagte der FDP-Politiker am Freitag dem Fernsehsender RTL. Und er fügte hinzu: „Wir müssen die Menschen, die Bürgergeld beziehen, stärker aktivieren für den Arbeitsmarkt“. Damit meint er auch ukrainische Flüchtlinge in Deutschland. Die FDP kämpft seit Monaten mit sinkenden Umfragewerten. Laut neuesten Erhebungen hätte sie aktuell Schwierigkeiten, über die 5-Prozent-Hürde zu kommen. Eine Partei von Sahra Wagenknecht könnte laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage für das ZDF-Politbarometer jeden sechsten bis siebten FDP-Wähler für sich gewinnen.


Foto: Christian Lindner (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax geht vor Wochenende in Deckung – Zinsen bleiben Top-Thema

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.234 Punkten berechnet, 0,8 Prozent unter Vortagesschluss.

Auf Wochensicht bleibt aber noch ein kleines Plus von 0,3 Prozent. Papiere von Zalando, Bayer und Siemens Energy gaben am Freitag bis kurz vor Handelsende drei Prozent und mehr nach, zu den wenigen Kursgewinnern gehörten allen voran Papiere der Commerzbank, die zu diesem Zeitpunkt rund 1,5 Prozent zulegten. Einmal mehr seien in der letzten Woche Hoffnungen der Anleger auf ein Ende des Zinserhöhungszyklus` in den USA von ein paar Worten des Notenbankchefs zumindest gedämpft worden, kommentierte Konstantin Oldenburger von CMC Markets das Handelstreiben. „Die Zinsen bleiben das entscheidende Thema“, sagte er.

Die europäische Gemeinschaftswährung bewegte sich am Freitagnachmittag kaum: Ein Euro kostete wie am Vortag 1,0668 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend weiter für 0,9374 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 81,38 US-Dollar, das waren 1,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Bundesbank-Chef zerstreut Hoffnung auf Zinssenkungen

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Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Bundesbank-Chef Joachim Nagel zerstreut die Hoffnung auf Zinssenkungen im Euroraum. „Noch immer ist die Inflationsrate zu hoch“, sagte Nagel am Freitag auf einer Veranstaltung in Baden-Baden.

Die Prognosen zeigten einen nur langsamen Rückgang hin zum Zielwert von zwei Prozent, und die Unsicherheit sei weiterhin groß. „Im EZB-Rat sind wir fest entschlossen, Preisstabilität herzustellen, die Inflationsrate also bald wieder auf zwei Prozent zu senken.“ Dafür würden die Leitzinsen „ausreichend lange auf einem ausreichend hohen Niveau liegen müssen“, sagte Nagel. Zwischen Juli 2022 und diesem September hatte die EZB bei jeder geldpolitischen Sitzung die Leitzinsen erhöht.

Der Einlagesatz stieg von -0,5 Prozent auf nunmehr 4 Prozent. Bei der letzten Sitzung wurde dann eine „Zinspause“ eingelegt, also an den Zinssätzen nichts verändert. An den Märkten wird vielfach auf baldige Zinssenkungen spekuliert, gleichzeitig sind aber auch weitere Zinserhöhungen denkbar.


Foto: Euroscheine (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Ampel streitet über "Kriegstüchtigkeit" Deutschlands

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Ampelkoalition wird kontrovers diskutiert, ob Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Recht hat mit seiner Aussage, Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ werden. „Das ist nicht meine Wortwahl“, sagte der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner dem Nachrichtenportal T-Online.

Pistorius mache „einen guten Job, auch in der Kommunikation gegenüber der Truppe“, doch Stegner steht auf dem Standpunkt: „Dass die Bundeswehr aber `kriegstüchtig` werden soll, finde ich nicht richtig.“ Es sei richtig, dass die die Verteidigungs- und Bündnisfähigkeit in der Zeitenwende wiederhergestellt werden müsse, sagte Stegner. „Aber wir sollten vorsichtig sein bei der Militarisierung unserer Sprache. Ich glaube im Übrigen auch nicht, dass eine solche Rhetorik von gestern hilfreich ist, um mehr Unterstützung in der Bevölkerung zu bekommen.“

Stegner forderte, Deutschland solle als größtes Land in Europa bei humanitären und diplomatischen Initiativen federführend sein. „Deutschland zur militärischen Führungsmacht auszubauen, ist aufgrund unserer Geschichte ein Irrweg.“ Widerspruch für die Wortwahl gibt es auch bei den Grünen. „Ich verstehe, was der Verteidigungsminister meint, hätte persönlich aber andere Worte gewählt“, sagte Grünen-Politiker Anton Hofreiter dem Nachrichtenportal T-Online.

„In Zeiten, in denen Russland die europäische Sicherheitsordnung beseitigt und einzig auf das Recht des Stärkeren setzt, müssen wir in der Lage sein, unser Bündnisgebiet zu verteidigen.“ Die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen, Sara Nanni, lehnt den Begriff „Kriegstüchtigkeit“ ebenfalls ab. „Meine Wortwahl wäre es nicht“, sagte sie dem Nachrichtenportal T-Online. „Klar ist aber, dass die Sicherheitslage ein Mit- und teilweise auch ein Umdenken in vielen Bereichen erfordert. Nicht nur in der Bundeswehr.“

Es gibt aber auch Zuspruch für die Wortwahl in der Koalition. Auf der Bundeswehrtagung habe Pistorius dargelegt, dass er mit den neuen Verteidigungspolitischen Richtlinien das Ziel verfolge, „die Bundeswehr zur modernsten, durchsetzungsfähigsten Truppe Europas zu machen“, sagte der verteidigungspolitische Sprecher der SPD, Wolfgang Hellmich, dem Nachrichtenportal T-Online. „Eine kriegstüchtige Bundeswehr dient dabei allein der Abschreckung und Verhinderung von Kriegen.“

Auch Außenpolitiker Jürgen Trittin vom linken Grünen-Flügel kann Pistorius` Wortwahl etwas abgewinnen. „Boris Pistorius redet nicht drum herum“, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. „Angesichts des Krieges in der Ukraine brauchen wir mehr integrierte Sicherheit. Das ist der Kern der Nationalen Sicherheitsstrategie der Bundesregierung.“

Dazu gehörte die Stärkung wirtschaftlicher Sicherheit ebenso wie die Überwindung ererbter Defizite in der militärischen Sicherheit. „Die Stärkung der Landesverteidigung wollte Boris Pistorius so auf den Punkt bringen.“


Foto: Bundeswehr-Soldaten (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Claudia Roth kritisiert Personal für nächste Documenta in Kassel

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) droht der Documenta mit dem Entzug von Geld. Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte am Donnerstag berichtet, dass ein Mitglied der Findungskommission der Kasseler Kunstschau eine antisemitische BDS-Erklärung unterzeichnet hat.

Dazu teilte Claudia Roth nun auf Anfrage mit: „Eine finanzielle Beteiligung des Bundes wird es für die nächste Documenta nur geben, wenn es einen gemeinsamen Plan und sichtbare Reformschritte hin zu klaren Verantwortlichkeiten, einer echten Mitwirkungsmöglichkeit für den Bund und Standards zur Verhinderung von Antisemitismus und Diskriminierung gibt. Ich sehe hier noch keine Grundlage erreicht.“ Die Forderungen Claudia Roths sind das Resultat des Versagens aller Beteiligten bei der Documenta im Sommer 2022, als auf der Kunstschau Judenhass ausgestellt wurde und es nach Relativierungen und Dementi zu Rücktritten und schalen Entschuldigungsmanövern kam.


Foto: Claudia Roth (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Merz: Grüne müssen an Kompromissfähigkeit arbeiten

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CDU Vorsitzende Friedrich Merz hat dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU) Erfolg gewünscht, nachdem bekannt geworden war, dass er mit der SPD eine Koalition aushandeln will. Koalitionsverhandlungen mit der SPD zu beginnen, sei eine „souveräne Entscheidung“ der CDU Hessen, sagte Merz der „FAZ“ (Samstagsausgabe).

„Ich wünsche Boris Rhein erfolgreiche Gespräche, damit Hessen weiter ein starkes Bundesland bleibt.“ Merz, der sich häufig kritisch zu den Grünen äußert, sagte: „Die Grünen müssen für die Zukunft an ihrer Kompromissfähigkeit arbeiten und ihre Politik an der Realität und nicht an ihren Ideologien ausrichten.“


Foto: Friedrich Merz am 10.11.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ab sofort in Deutschland

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Bild: ©The Blue Cycle

Ab sofort in Deutschland: The Blue Cycle revolutioniert den deutschen Kaffeekapselmarkt mit 100 % kompostierbaren Kapseln

The Blue Cycle (www.thebluecycle.com) setzt ab sofort neue Maßstäbe für nachhaltige Kaffeekapseln für Nespresso®-Maschinen in Deutschland. Das niederländische Ursprungsunternehmen De Koffiejongens, seit 2021 CO₂-neutral und Marktführer im Bereich biologisch abbaubarer Kaffeekapseln in den Niederlanden, bringt nun seine nachhaltige Mission nach Deutschland – und damit hierzulande ein absolutes Novum. The Blue Cycle setzt auf 100 % kompostierbare Kapseln im Abo-Modell, die aus rein pflanzlichen Rohstoffen hergestellt werden und die innovative Antwort auf umweltschädliche Aluminiumkapseln bietet.

Nachhaltigkeit steht bei The Blue Cycle im Mittelpunkt
Die Gründer, Walter Morriën und Corné von Drogenbroek, unternehmen mit ihrem avantgardistischen Ansatz einen wichtigen Schritt zur Reduzierung des Umweltabfalls im Kaffeekapselmarkt. Allein im Jahr 2019 verbrauchten die Deutschen insgesamt 3,4 Milliarden Kaffeekapseln und sorgten so für ein enormes Müllaufkommen von 13.500 Tonnen Aluminium-, Plastik- und Papierabfällen. Bei der Herstellung von herkömmlichen Aluminiumkapseln werden 5-mal mehr CO2-Emissionen verursacht als bei den biologisch abbaubaren Kapseln von The Blue Cycle. Das The Blue Cycle- Produktkonzept, das deutschlandweit erste seiner Art, bietet den Verbraucher:innen die Möglichkeit, Kapselkaffee ab sofort ohne schlechtes Gewissen zu nutzen – bei qualitativ hochwertigem Kaffee, der als Einzelbestellung oder im flexiblen Abo-Modell bezogen werden kann.

Die Kapseln bestehen aus erneuerbaren Rohstoffen, PHA und Zellulose. PHA ist ein Biopolymer der neuen Generation, das aus Pflanzenölen hergestellt wird, und Zellulose stammt aus den Zellwänden von Pflanzen. Die Kapseln von The Blue Cycle können kompostiert oder mit gutem Gewissen im Restmüll entsorgt werden. Bei deren Verbrennung entsteht aufgrund ihrer pflanzlichen Zusammensetzung kein zusätzliches Kohlendioxid.

Kaffeekonsum im Abo-Modell
Erhältlich ist The Blue Cycle als Einzelbestellung oder in einem flexiblen Abo-Modell – damit der Kaffee nie ausgeht. Insgesamt gibt es fünf Sorten: Ob als Lungo, Lungo Forte, Espresso, Ristretto oder entkoffeiniert als Decaf – die Kaffeebohnen stammen ausschließlich von Farmern, die von der Rainforest Alliance unterstützt werden.

Bild: ©The Blue Cycle

Quelle ease PR

Pro-russische Hacker greifen Website der Deutschen Bahn an

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine prorussische Hackergruppe hat dazu aufgerufen, Websites deutscher Behörden und Unternehmen anzugreifen: „Lasst uns deutsche Internetportale zerstören“, hieß es am 1. November in einem reichweitenstarken Telegram-Kanal mit mehr als 57.000 Followern. Bei den Angreifern handelt es sich laut „Spiegel“ um eine Gruppierung namens „NoName057(16)“, die sich auf Überlastangriffe (DDoS) spezialisiert hat.

Die Gruppe sei kurz nach Kriegsbeginn im März 2022 erstmals auf Telegram aufgetaucht. Sie ist auch unter dem Namen ihres Angriffswerkzeugs „DDoSia“ bekannt und sei wiederholt durch Angriffe auf europäische und US-Ziele aufgefallen. Laut einem vertraulichen Bericht des Bundesinnenministeriums, über das der „Spiegel“ berichtet, habe das Nationale IT-Lagezentrum festgestellt, dass auch Websites im Bereich des Verteidigungsministeriums aufgeführt waren, die entsprechenden Stellen seien gewarnt worden. Die Konzern-Website der Deutschen Bahn sei „mehrfach für kurze Zeit nicht erreichbar“ gewesen. Die IT-Sicherheitsfirma Sekoia hat festgestellt, dass im Mai und Juni die persönliche Website von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) zu den meist angegriffenen Zielen zählte. Grundsätzlich attackiere „NoName 057(16)“ Websites vor allem in der Ukraine und in deren Unterstützerländern. Im aktuellen Aufruf, der sich auch gegen Polizeibehörden und Banken richtet, nehmen die Angreifer Bezug auf deutsche Leopard-2-Lieferungen. Beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik heißt es, man habe am 1. November „einen kurzzeitigen Ausfall einer einzelnen Webpräsenz beobachtet“.


Foto: Computer-Nutzer (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Frisches Gemüse für Alle!

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Das Münchner Start-up Your Root revolutioniert den Food-Markt mit Gemüse-Drinks in Bioqualität mit Nutriscore-A-Bewertung

Vitamine, Nährstoffe, ausreichend Flüssigkeit – wer das befolgt, ist nicht nur fitter, sondern beugt auch chronischen Krankheiten vor. Doch im stressigen Alltag mit zu wenig Zeit und zu vielen ungesunden Fast-Food-Angeboten ist es oft gar nicht so einfach, sich gesund zu ernähren. Das Münchner Start-up Your Root ist angetreten, genau das zu ändern. Und zwar mit einer Revolution: frisches Gemüse aus der Flasche! Fünf leckere Sorten haben die Food-Spezialisten rund um Ex-Eishockey-Profi Thomas Oppenheimer entwickelt. Die Soup’r Drinks erfüllen Nutri-Score A und bieten kompromisslos frisches Gemüse in Bio-Qualität ohne jegliche Zusätze und – dank innovativem Hochdruck-Verfahren – haltbar bei vollem Nährstofferhalt.

Frisches Gemüse für den schnellen Konsum – eine Marktlücke! Entdeckt hat sie Thomas Oppenheimer, der als ehemaliger Eishockeyprofi und Vater von vier Kindern ein Lied davon singen kann, wie wichtig aber auch wie anstrengend es ist, gesunde Ernährung in einen stressigen Alltag zu integrieren. Sein Ziel: ein Produkt schaffen, mit dem sich nicht nur Sportler, sondern alle Menschen ganz schnell und einfach gesund ernähren können. Nachdem er seine aktive Karriere beendet hatte, war 2020 so die Idee zu Your Root geboren.

Bio-Spitzenkoch Konrad Geiger steigt mit ein

Als dann der Bio-Spitzenkoch und Bio-Berater Konrad Geiger einsteigt, tüftelt das Team von nun an gemeinsam an der optimalen Nährstoff-Zusammensetzung und Textur sowie natürlich dem perfekten Geschmackserlebnis der Soup’r Drinks. Herausgekommen sind fünf leckere, perfekt ausgewogene Gemüse-Drinks mit Kräutern und hochwertigen Ölen in Bio-Qualität, die sich auch optimal als Suppe oder Sauce zu Pasta-, Kartoffel- oder Reisgerichten eignen.

„Aus einer Idee ein marktfähiges Produkt zu entwickelt ist ein Riesenschritt, den viele unterschätzen“, erinnert sich Oppenheimer. Gerade im Lebensmittelbereich gilt es dabei viele rechtliche Auflagen zu erfüllen. Hinzu kommen zahlreiche Anpassungen bzgl. Zusammensetzung und Herstellungsverfahren, bis das optimale Trinkerlebnis erreicht ist. Your Root hat es geschafft und produziert seine biozertifizierten Drinks heute regional in Bayern – mit Bio-Rohstoffen, die ebenfalls hauptsächlich direkt aus der Region stammen.

Die USPs der Soup’r Drinks auf einen Blick

Bio-zertifiziert aus 100% nachhaltig angebauten Bio-Rohstoffen
Veganes Nahrungsmittel mit Nutriscore-A-Bewertung
Frei von künstlichen Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffen
Kein Zuckerzusatz, nur minimaler natürlicher Fruchtzuckergehalt durch reines, frisches Gemüse
Haltbar bei höchstmöglicher Nährstoff- und Vitamindichte dank HPP-Verfahren
Als Drink, Suppe oder Sauce verwendbar
Pfandflasche aus 100% recyclebarem rPET
Regional produziert
Wo die Reise hingeht – ein Ausblick

Das heute fünfköpfige Gründer- und Gesellschafter-Team hat Your Root komplett eigenfinanziert auf den Markt gebracht und verkauft seine Soup’r Drinks über den eigenen Online-Shop sowie bereits in ausgewählten Supermärkten. „Wir wollen nachhaltig wachsen und unsere Produkte noch mehr Konsumenten zu Verfügung stellen können“, so Oppenheimer. „Das heißt, wie sind durchaus auch offen für Investoren, die zu unserer Philosophie passen“, erläutert Oppenheimer.

Auf die Frage, wo er Your Root in fünf Jahren sieht, meint Oppenheimer: „Unser Ziel ist es, dass wir in fünf Jahren ein etabliertes Unternehmen sind, dessen Produkte im Markt angekommen und flächendeckend über den Einzelhandel verfügbar sind. Im nächsten Schritt wollen wir uns dann auf weitere Produkte für eine ausgewogene Ernährung konzentrieren und haben da auch schon ein paar Ideen“, verrät Oppenheimer. Es bleibt also spannend!

Quelle PR von Harsdorf GmbH

Pflanzendrink-Pionier Blue Farm weitet B2B-Geschäft aus.

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Das Berliner Start-Up Blue Farm, das den deutschen Markt für Haferdrinkpulver anführt und kürzlich eine weitere siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen hat, will nun neben dem zuletzt signifikanten Wachstum im D2C- auch sein B2B-Geschäft ausweiten.

Blue Farm setzt bei seinen Produkten auf beste Qualität: Das gesamte Sortiment ist bio, vegan, glutenfrei und verzichtet auf künstliche Zusätze. So besteht etwa die Bio Oat Base aus 100% europäischem Bio-Hafer oder die Barista Oat Base aus drei Zutaten – ohne jegliche Öl- und Zuckerzusätze. Ausgewählte Produkte werden zusätzlich mit natürlichen, funktionalen Inhaltsstoffen angereichert und bieten Kunden so spannende Optionen, sich gezielter zu ernähren.

Aber auch in der Nachhaltigkeit punktet Blue Farm: Geschäftskunden können bis zu 90% Verpackungsmüll und CO2-Emissionen beim Transport einsparen. Zudem wird auch Lebensmittelmüll vermieden, denn die Haferdrinkpulver sind bis zu 24 Monate haltbar und können bedarfsgerecht dosiert werden. Darüber hinaus sind die Produkte leichter und platzsparender als hydrolysierte Haferdrinks.

Blue Farm ist bereits in 150 POS erhältlich, unter anderem bei führenden Fachhändlern wie der BIO COMPANY. Zudem hat das Start-Up in seiner Mission, 50 Millionen Getränkekartons bis 2025 einzusparen, bereits mit mehr als 70 Unverpackt-Läden zusammengearbeitet. Auch Partnerschaften mit Online-Marktplätzen wie Roastmarket, Gorillas, oder Shop-Apotheke sowie Lebensmittelproduzenten wie dem beliebten Berliner Eiscremehersteller Tribeca Ice Cream, konnte Blue Farm in der Vergangenheit abschließen.

Philip von Have, Mitgründer von Blue Farm, dazu: „Da Geschäftskunden ein signifikant größeres Volumen an Haferdrinks verbrauchen als Endkunden, ist die Ausweitung unseres B2B-Geschäfts ein zentraler Baustein unserer Mission, Verpackungsmüll und CO2-Emissionen einzusparen. Wir können damit auch unsere Partner unterstützen, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Zukünftig möchten wir neben unseren Online-Kanälen auch vermehrt den stationären Handel nutzen, um noch mehr Konsumenten mit unseren nachhaltigen Haferdrinks zu erreichen.“

Interessierte B2B-Kunden können sich an partners@bluefarm.co wenden und weitere Informationen anfordern sowie Bestellungen aufgeben.

Quelle Sonja Berger Public Relations