Montag, Januar 26, 2026
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Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe nimmt leicht zu

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Ende September 2023 waren knapp 5,6 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. Damit stieg die Zahl der Beschäftigten gegenüber September 2022 um 44.800 oder 0,8 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mit.

Im Vergleich zum Vormonat August 2023 stieg die Beschäftigtenzahl um 21.600 oder 0,4 Prozent. Weiterhin deutlich überdurchschnittlich stieg die Beschäftigtenzahl im September 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit +5,3 Prozent. In jedem Monat des Jahres 2023 sind hier die Beschäftigtenzahlen auch im Vergleich zum Vormonat gestiegen (September 2023: +0,5 Prozent gegenüber August 2023). Überdurchschnittlich waren im Vergleich zum Vorjahresmonat auch die Beschäftigungszuwächse in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+1,5 Prozent), in der Nahrungsmittelindustrie (+1,4 Prozent) und im Maschinenbau (+1,1 Prozent).

Unterdurchschnittlich wuchs die Beschäftigung in der Automobilindustrie (+0,4 Prozent), in der Metallerzeugung und -bearbeitung (+0,3 Prozent) sowie in der Herstellung von Metallerzeugnissen (+0,2 Prozent). Demgegenüber ging die Zahl der Beschäftigten in der Gummi- und Kunststoffindustrie um 1,6 Prozent und in der Chemischen Industrie um 1,9 Prozent zurück, so die Behörde.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Großhandelspreise verzeichnen stärksten Rückgang seit drei Jahren

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Oktober 2023 um 4,2 Prozent niedriger als im Oktober 2022. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte, war das der stärkste Preisrückgang gegenüber einem Vorjahresmonat seit Mai 2020 (-4,3 Prozent gegenüber Mai 2019).

Im September 2023 waren die Großhandelspreise im Vorjahresvergleich bereits um 4,1 Prozent gesunken. Ausschlaggebend für den aktuellen Rückgang ist wie schon in den Vormonaten vor allem ein Basiseffekt durch die hohen Preissteigerungen im Vorjahr aufgrund des Kriegs in der Ukraine. Gegenüber dem Vormonat September 2023 fielen die Großhandelspreise im Oktober 2023 um 0,7 Prozent. Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung im Oktober 2023 im Vergleich zum Oktober 2022 hatte der Preisrückgang im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen um 16,8 Prozent.

Ursächlich ist auch hier vor allem ein Basiseffekt durch das hohe Preisniveau im Vorjahresmonat. Gegenüber September 2023 fielen die Preise bei Mineralölerzeugnissen um 1,9 Prozent. Günstiger als im Vorjahresmonat waren auch die Preise im Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln (-24,8 Prozent), chemischen Erzeugnissen (-22,1 Prozent), Erzen, Metallen und Metallhalbzeug (-14,8 Prozent) sowie mit Altmaterial und Reststoffen (-14,3 Prozent). Höher als im Oktober 2022 waren dagegen die Preise für Obst, Gemüse und Kartoffeln mit +13,1 Prozent sowie für Zucker, Süßwaren und Backwaren mit +11,4 Prozent.

Auch für Getränke (+7,9 Prozent) sowie für lebende Tiere (+6,8 Prozent) musste auf Großhandelsebene mehr bezahlt werden als vor einem Jahr, so die Statistiker.


Foto: Container (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

BfArM-Chef warnt vor "Abnehmspritze" und erwägt Exportverbot

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Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Karl Broich, erwägt ein Exportverbot für sogenannte „Abnehmspritzen“. Würden die bisherigen Maßnahmen keine Wirkung zeigen, könnte ein solcher Schritt notwendig werden, sagte er dem „Spiegel“.

Man würde dann überlegen, ein Exportverbot zu erlassen, damit genug für Patienten, „die es brauchen, hier im Land bleibt“, so Broich weiter. Hintergrund ist, dass diese Produkte in Deutschland teilweise günstiger sind als in vielen anderen Ländern. „Wir wissen, dass ein Teil der Spritzen, die für unsere Diabetespatienten nach Deutschland geliefert werden, in andere europäische Länder oder die USA abfließen. Das ist ein großes Problem. Wir brauchen das Medikament für die Versorgung von Diabetespatienten und nicht als Lifestylemedikament.“

Auch warnt der Psychiater vor den Nebenwirkungen der Stoffgruppe: „Es wird so getan, als hätten diese Arzneimittel keine Nebenwirkungen, die haben sie sehr wohl. Es gibt offenbar keine vernünftige Risiko-Nutzen-Abwägung mehr und die Nebenwirkungen werden völlig unter den Tisch gekehrt.“ Auf die Frage, was er Tech-Milliardär Elon Musk sagen würde, der sich zur Anwendung der „Abnehmspritze“ bekannte, antwortete Broich: „Ich würde ihm sagen, dass ich ihm wünsche, dass er keinen Schilddrüsenkrebs bekommt.“

Bei den Lieferengpässen für Kinderarzneimittel gibt er vorsichtige Entwarnung: „Einen Bedarf wie im vergangenen Jahr sollten wir abdecken können“, so der BfArM-Chef. Dass man in eine Situation wie letztes Jahr komme, sei derzeit „eher nicht zu erwarten“. Probleme gebe es allerdings weiterhin bei Kinderantibiotika.


Foto: Apotheke (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Prien sieht "Knacks" in der Sicherheit von Juden in Deutschland

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Für die CDU-Vizevorsitzende Karin Prien hat sich mit den Hamas-Terrorattacken vom 7. Oktober und ihren Folgen auch der Blick aufs eigene Land verändert. „Bis dahin war ich unverbrüchlich überzeugt, dass in Deutschland Juden sicher sind“, sagte die Politikerin dem „Stern“.

„Diese Sicherheit hat einen Knacks bekommen.“ Sich gegen Antisemitismus einzusetzen, sei für sie schon immer ein wesentlicher Antrieb gewesen, um Politik zu machen, sagte Prien, die auch Bildungsministerin in Schleswig-Holstein ist. „Jetzt ist es eine Lebensaufgabe.“ Ihr gehe es darum, zu zeigen, dass Juden „nicht nur eine isolierte Minderheit“ sind.

„Sie sind Teil dieser Gesellschaft. Wer sie angreift, greift die Gesellschaft an.“ Prien hat selbst jüdische Wurzeln, beide Großväter waren jüdisch und wurden von den Nazis verfolgt. In der Vergangenheit sprach sie eher selten über ihre Familiengeschichte.

„Ich wollte mich nie labeln lassen“, sagte Prien. „Schon gar nicht wollte ich politisch deshalb gehört werden, weil ich einer Minderheit angehöre.“ Sie forderte, beim Engagement gegen Antisemitismus unter Zuwanderern frühzeitig anzusetzen. „Wer neu zu uns kommt, muss bereits im Integrationskurs lernen, dass das Existenzrecht Israels und sicheres jüdisches Leben in Deutschland für uns Deutsche unverhandelbar ist. Es reicht nicht aus, das zu wissen, man muss sich auch dazu bekennen“, so Prien.

„Wer den deutschen Pass haben will, sollte ein solches Bekenntnis unterschreiben müssen.“ Auch müsse konsequent gegen Demonstrationen mit Hass-Propaganda und antisemitischen Parolen vorgegangen werden. „Aufmärsche von Salafisten und Islamisten gehören genauso untersagt wie Aufmärsche von Neonazis“, so Prien.

„Die Machtdemonstration der Islamisten in Essen hätte verhindert werden müssen.“


Foto: Karin Prien (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Ifo kritisiert Staatshilfe für Siemens Energy

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des Forschungsinstitutes Ifo, Clemens Fuest, hat die Rettung von Siemens Energy über milliardenschwere Garantien kritisiert. „Bei Siemens Energy sind es nicht nur Marktprobleme, Managementschwächen kommen hinzu“, sagte Fuest der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

„Ich würde es deshalb für sinnvoller halten, wenn die Politik sich auf Eingriffe konzentriert, die die Marktprobleme angehen, statt Siemens Energy in dieser Lage zu stützen.“ Die Bundesregierung handele wegen einer Mischung aus Problemen des Marktes für erneuerbare Energie und hausgemachten Problemen bei Siemens Energy, so Fuest. „Die Marktprobleme resultieren daraus, dass die Rentabilität von Investitionen stark von künftigen politischen Entscheidungen abhängt, beispielsweise von der Höhe des CO2-Preises. Viele Investoren haben Zweifel, ob die Politik einen hohen CO2-Preis setzen wird, deshalb investieren sie zögerlich. Wenn die Politik diese Hindernisse für den Ausbau der Windenergie überwinden will, kann man das durch staatliche Förderung auch in Form von Garantien tun“, so der Ifo-Chef. „Es stellt sich aber die Frage, ob man einzelne Unternehmen ad hoc unterstützen will.“


Foto: Euroscheine (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Bereinigungsvorlage ohne weitere Erhöhung des Verteidigungsetats

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bereinigungsvorlage der Regierung sieht nicht mehr Geld für den Wehrhaushalt im Jahr 2024 vor als im Etatentwurf von Finanzminister Christian Lindner (FDP) eingeplant. Aus dem Papier, über das die Mediengruppe Bayern (Mittwochausgaben) berichtet, geht hervor, dass der Verteidigungsetat wie angekündigt 51,8 Milliarden Euro bekommen soll.

Mit der Bereinigungsvorlage konnten letztmalig Änderungen am Haushaltsentwurf regierungsseitig vorgelegt werden, bevor der Haushaltsausschuss am Donnerstag seine Bereinigungssitzung abhält. Der Etat steigt damit zwar wie im Entwurf von Finanzminister Christian Lindner geplant um 1,7 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2023 – die Summe deckt allerdings nur Personalmehrkosten ab. Von einem Aufwuchs des Etats ist die Ampel damit weit entfernt. „Pistorius wollte 2024 zehn Milliarden Euro mehr, bekam aber nur die Personalmehrkosten. Und auch jetzt, bei der letzten Möglichkeit der Regierung Einfluss zu nehmen, soll es im kommenden Jahr keinen Euro mehr für den Verteidigungshaushalt geben“, sagte Ingo Gädechens (CDU), Berichterstatter der Unionsfraktion für den Verteidigungshaushalt, der Mediengruppe Bayern. „Erst letzten Freitag hat der Bundeskanzler einmal mehr eine auskömmliche Bundeswehrfinanzierung versprochen.“ Gädechens fragte, warum die Regierung nicht damit anfange und ihren Versprechungen Taten folgen lasse. „Alle wissen, wie dramatisch unterfinanziert der Verteidigungshaushalt ist. Aber wieder einmal passiert nichts.“


Foto: Bundesverteidigungsministerium (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Israelische Bodentruppen erreichen Shifa-Krankenhaus in Gaza

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Gaza-Stadt (dts Nachrichtenagentur) – Die Israelische Armee (IDF) hat in der Nacht zu Mittwoch nach eigenen Angaben mit Bodentruppen das Al-Shifa-Krankenhaus im Stadtteil Rimal in Gaza-Stadt erreicht. Es gilt als der größte medizinische Komplex im Gazastreifen und stand in den letzten Tagen im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, einerseits wegen Angriffen der Israelischen Armee, andererseits weil dort in einem Tunnelsystem unterhalb des Gebäudes das Kommandozentrum der Hamas vermutet wird.

„Zu den IDF-Streitkräften gehören medizinische Teams und Arabisch sprechende Personen, die eine spezielle Ausbildung durchlaufen haben, um sich auf dieses komplexe und sensible Umfeld vorzubereiten“, hieß es in einer Mitteilung der Israelischen Armee in Bezug auf die Bodenoperation in der Nacht. Gestern sei den zuständigen Behörden in Gaza erneut mitgeteilt worden, dass alle militärischen Aktivitäten innerhalb des Krankenhauses innerhalb von 12 Stunden eingestellt werden müssten, „leider“ sei dies aber „nicht der Fall“ gewesen. Alle im Krankenhaus anwesenden Hamas-Terroristen würden aufgefordert, sich zu ergeben, hieß es in der Erklärung der Israelischen Armee.


Foto: Gazastreifen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Sorge vor Engpässen bei Militärtransporten

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der bisher größten Heeresübung seit Ende des Kalten Krieges wachsen die Sorgen, dass Deutschland logistisch nicht gut gerüstet ist für schnelle Truppenverlegungen. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Mittwochausgabe).

Von Februar an werden Zehntausende Soldaten und viele Panzer im Rahmen der Übung „Quadriga“ durch Deutschland Richtung Nato-Ostflanke verlegt, um die Verteidigungsfähigkeit gegen einen möglichen Angriff Russlands zu trainieren. Allein aus den USA werden 20.000 bis 30.000 Soldaten erwartet. Ein bisher bis Ende des Jahres laufender Vertrag zwischen Bundeswehr und der DB Cargo sieht vor, dass unter anderem 343 Flachwagen für den Panzer- und Containertransport bereitgehalten werden. Zudem sind täglich zwei Zeiträume auf bestimmten Streckenabschnitten für Militärtransporte geblockt, falls eine Panzerbrigade im Rahmen der schnellen Nato-Eingreiftruppe kurzfristig nach Osten verlegt werden müsste.

Dafür werden in diesem Jahr insgesamt 68,7 Millionen Euro gezahlt. Der SPD-Haushaltspolitiker Andreas Schwarz sagte der „Süddeutschen Zeitung“, für nächstes Jahr seien bisher jedoch trotz der „Quadriga“-Übung erst 50 Millionen Euro für solche Logistik-Zwecke vorgesehen. „Es ist aber wichtig, dass die Bundeswehr auch im Bereich der Bahntransporte und Transportkapazitäten dauerhaft gestärkt wird, um für den Fall der Fälle gerüstet und reaktionsfähig zu sein“, so Schwarz. In der Bundeswehr wurde zudem die Sorge geäußert, dass es heute auch an Reservisten mangele, die zum Beispiel als Lkw-Fahrer für solche Militärtransporte eingesetzt werden können.


Foto: Panzer auf Lkw (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen kräftig zu – Schwindende Zinsängste

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New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Dienstag kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.828 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.496 Punkten 1,9 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.094 Punkten 2,4 Prozent fester. Anleger zeigten sich erfreut über eine deutliche Abschwächung der Inflationsrate im Oktober. Wie aus am Dienstag veröffentlichte Daten der US-Statistikbehörde hervorgeht, sank die Inflationsrate von 3,7 Prozent im September auf nunmehr 3,2 Prozent. Die sogenannte „Kerninflation“ legte 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, nach 4,1 Prozent im Vormonat.

Damit lag die Inflationsrate unter den Erwartungen von Beobachtern. Weitere Leitzinserhöhungen seitens der US-Zentralbank Federal Reserve zur Bekämpfung der Inflation scheinen folglich unwahrscheinlicher, sodass sich Investitionen von Unternehmen dadurch nicht noch zusätzlich verteuern. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend deutlich stärker. Ein Euro kostete 1,0879 US-Dollar (+1,68 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9192 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich stärker, am Abend wurden für eine Feinunze 1.963,46 US-Dollar gezahlt (+0,89 Prozent). Das entspricht einem Preis von 58,01 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 82,47 US-Dollar, das waren fünf Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

RINGANA FRESH baby – eine Erfolgsstory

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Die neue Produktlinie für die Kleinen hat die Erwartungen des österreichischen Pionierunternehmens für Naturkosmetik weit übertroffen. Nun folgt der Launch eines weiteren FRESH baby Produkts.

RINGANA hat im Februar 2023 FRESH baby, eine neue Produktlinie speziell für Kinder von Geburt an bis ins Kleinkindalter, gelauncht. Die Absatzzahlen haben die Erwartungen mehr als übertroffen. Nun erhält die Babylinie Produktzuwachs mit der FRESH baby cream. Zusätzlich gibt es ab sofort ein flauschiges Badehandtuch aus Biobaumwolle in süßer Bärenoptik sowie eine limitierte FRESH baby gift box mit dem passenden Waschhandschuh.

Das Beste für die empfindliche Baby- und Kinderhaut liegen Andreas Wilfinger, CEO von RINGANA, und Ulla Wannemacher, Prokuristin, am Herzen. Im Februar 2023 wurde nach langer und sorgfältiger Vorbereitung die neue Produktlinie FRESH baby von RINGANA gelauncht.

„Die Reaktionen auf die Produkte sowie die Verkaufszahlen von FRESH baby haben unsere Erwartungen übertroffen. Mit einem so großen Ansturm in allen unseren Kernmärkten hatten wir nicht gerechnet, sodass wir kurzeitig sogar bei manchen Produkten ausverkauft waren. Dank unserer flexiblen Produktion am RINGANA Campus konnten wir aber schnell nachproduzieren und wieder das gesamte Sortiment anbieten,“ erzählt Andreas Wilfinger, CEO von RINGANA.

Das meistverkaufte Produkt war seit Launch FRESH baby body & hair wash mit fast 70.000 Stück bis heute (Stand Anfang Nov. 2023), gefolgt von FRESH baby oil mit fast 60.000 Stück. Von FRESH baby bum foam und FRESH baby bum cream wurden jeweils ca. 50.000 Stück verkauft. Nun setzt RINGANA der beliebten FRESH baby Linie noch eins drauf: ein fünftes Produkt macht die Pflege für die Kleinen perfekt.

Brandneu: FRESH baby cream
„Speziell für die Bedürfnisse sensibler Baby- und Kinderhaut haben wir FRESH baby cream entwickelt. Sie kombiniert schonende Pflanzenextrakte und -öle, die die Haut beruhigen und sie intensiv mit Feuchtigkeit versorgen. FRESH baby cream kann bereits ab dem ersten Tag verwendet werden“, erzählt Ulla Wannemacher. Die spezielle Wasser-in-Öl-Emulsion mit Sesamöl, Jojobaöl, Mandelöl und Nachtkerzenöl aus kontrolliert biologischem Anbau und in Pharmaqualität ist ab sofort zum UVP € 9,90 (50ml) erhältlich.

Flauschige Accessoires zum Verlieben
Zudem ist ab sofort ein RINGANA baby hooded towel, ein Badehandtuch aus kuscheliger, GOTS-zertifizierter Biobaumwolle in süßer Bärenoptik, erhältlich. Das Besondere ist die Kapuze mit Augen und kleinen Öhrchen als 3D-Applikation. Wer schnell ist, ergattert eventuell auch eine der limitierten FRESH baby gift Boxen mit einem zum Handtuch passenden Bio-Baumwollwaschhandschuh im gleichen Bärendesign.No fluff – no fillers: Alle FRESH baby Produkte im Detail

FRESH baby cream
Diese zarte Creme ist eine spezielle Wasser-in-Öl-Emulsion, die von der Haut besonders gut aufgenommen wird, ohne ein klebriges Gefühl zu hinterlassen. Sie vereint vier sorgfältig ausgewählte Öle aus kontrolliert biologischem Anbau und in Pharmaqualität: Sesamöl, Jojobaöl, Mandelöl und Nachtkerzenöl, die alle für ihre positive und beruhigende Wirkung bei trockener oder gereizter Haut bekannt sind. Baumwollzell-Extrakt, Vanille-Extrakt und Aloe vera wirken hautberuhigend und spenden langanhaltende Feuchtigkeit.
Die kostbare Rezeptur aus ausgewählten biologischen Ölen in pharmazeutischer Qualität macht die FRESH baby cream so besonders. Die Hautverträglichkeit wurde dermatologisch getestet und als sehr gut bewertet.

RINGANA baby hooded towel
Unser Badehandtuch für Babys und Kinder in süßer Bärenoptik hüllt deinen Liebling in flauschige Weichheit! Das Besondere ist die Kapuze mit Augen und kleinen Öhrchen als 3D-Applikation. Gemacht aus kuscheliger, GOTS-zertifizierter Biobaumwolle. Maße: 70 x 140 cm.

FRESH baby gift box
Nur für kurze Zeit: Die FRESH baby gift box mit einer limitierten Überraschung: einem Bio-Baumwollwaschhandschuh in süßer Bärenoptik. Das Geschenkset vereint 5 Produkte unserer Pflegelinie FRESH baby und wurde speziell für empfindliche Baby- und Kinderhaut entwickelt. Die hochwertige Geschenkbox in tollem Design eignet sich perfekt, um Erinnerungen und Ereignisse der ersten Lebensjahre zu sammeln.

FRESH baby body&hair wash
Das milde Waschgel reinigt die zarte Haut und das feine Haar besonders behutsam. Die pH-freundliche Formulierung ist sehr schonend und brennt nicht in den Augen. Hautberuhigende Extrakte aus Hafer, Baumwolle und Hamamelis beugen Irritationen vor. Ectoin unterstützt als Stress-Schutz-Molekül die Hautbarriere. Mandel- und Sesamöl wirken pflegend und rückfettend und sorgen für leichte Kämmbarkeit des Haares. Die empfindliche Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt und somit vor dem Austrocknen geschützt.

FRESH baby bum cream:
Die pflegende Formulierung beruhigt Reizungen im Windelbereich zuverlässig und lindert Irritationen mit Hamamelis-Extrakt und Baumwoll-Extrakt, stärkt die Hautbarriere und bildet einen atmungsaktiven Schutzfilm auf der Haut. Natürliches Mandel-, Sesam- und Jojobaöl aus kontrolliert-biologischem Anbau fördern die Hautregeneration. FRESH baby bum cream kann zur Vorbeugung von Windelausschlag nach jedem Windelwechsel verwendet werden.

FRESH baby bum foam
Egal ob zu Hause oder unterwegs: Der innovative FRESH baby bum foam reinigt die empfindliche Babyhaut im Windelbereich sanft und gründlich. Hautberuhigende Wirkstoffe wie Hamamelis- und Baumwoll-Extrakt pflegen die zarte Haut effektiv. Aufgetragen auf ein weiches, waschbares Stofftuch ist FRESH baby bum foam eine ausgezeichnete Alternative zu Feuchttüchern und kann auch für Hände und Gesicht verwendet werden. Abspülen ist nicht nötig.

FRESH oil
Ob zur täglichen Hautpflege, für entspannende Babymassagen oder milde Reinigung: FRESH baby oil wurde für die besonderen Bedürfnisse von Babyhaut entwickelt, welche leicht zu Trockenheit und Feuchtigkeitsmangel neigt. Die einzigartige Kombination aus Sesam-, Jojoba-, Mandel- und Nachtkerzenöl aus kontrolliert biologischem Anbau und in Pharmaqualität wirkt pflegend und regenerierend. Bio-Extrakte aus Hafer und Vanille wirken hautberuhigend und antioxidativ. Tipp: Auch für die Eltern bzw. Erwachsene bestens geeignet.

Bild:FRESH baby-box

Quelle:PR Professional