Montag, Januar 12, 2026
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2. Bundesliga: Wiesbaden schlägt Düsseldorf

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Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 12. Spieltags der 2. Bundesliga hat die SV Wehen Wiesbaden gegen Fortuna Düsseldorf 3:1 gewonnen. Damit rückt Wehen auf Tabellenplatz sieben vor, Fortuna hält sich auf dem zweiten Rang.

Die Favoriten hatten Schwächen in der Defensive, die Wiesbaden von Beginn an eiskalt ausnutzte. Für letztere trafen Hyun-ju Lee (10.) und Amar Ćatić (26. Minute). John Iredale konnte in der 42. Minute für Wehen einen Elfmeter wiederholen und beim zweiten Versuch verwandeln, nachdem der missglückte erste Versuch wegen Fortuna-Spielern im Strafraum nicht gewertet wurde. Erst in der 79. Minute gelang Yannik Engelhardt ein Tor für Düsseldorf.

Im parallel stattfindenden Spiel hat der FC St. Pauli gegen SV 07 Elversberg 2:0 gewonnen. Die Mannschaft aus Hamburg kann damit den Spitzenplatz halten, während Elversberg auf Rang neun abrutscht.


Foto: Linienrichter (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Scholz telefoniert mit al Sudani zu Nahostkonflikt

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Freitag mit dem Ministerpräsidenten des Irak, Mohammed Shia al Sudani, telefoniert. „Der Bundeskanzler und der Ministerpräsident waren sich einig, dass es gilt, eine regionale Ausweitung des Konflikts zwischen Israel und der Hamas zu verhindern“, teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, am Abend mit.

„Der Bundeskanzler wies dabei noch einmal auf die klare Warnung der Bundesregierung hin, dass kein regionaler Akteur die Gelegenheit nutzen sollte, um destabilisierend in diesen Konflikt einzugreifen.“ Scholz habe zudem bekräftigt, dass Deutschland sich nachdrücklich für den Schutz von Zivilisten und für einen kontinuierlichen und sicheren Zugang humanitärer Hilfe für die Menschen im Gazastreifen einsetze. Die Bundesregierung habe ihre humanitäre Hilfe für den Gazastreifen ausgeweitet. Scholz und al Sudani hätten auch über „die guten bilateralen Beziehungen“ gesprochen, so Hebestreit.

„Der Bundeskanzler versicherte dem Irak weiterhin deutsche Unterstützung bei Reformen, bei der Wirtschaftsentwicklung und auch der Bewältigung der Folgen des Klimawandels.“ Scholz hatte am Freitag auch mit dem König von Jordanien, Abdullah II. Ibn Al-Hussein zur Lage in Nahost telefoniert. Auch in dem Gespräch soll man sich darüber einig gewesen sein, dass eine Ausweitung des Konflikts verhindert werden solle. Als einzige „nachhaltige Lösung“ wurde dabei die Zweistaatenlösung benannt.


Foto: Olaf Scholz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bund und Länder wollen Maßnahmen für schnelle Verfahren beschließen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Um das von Kanzler Olaf Scholz (SPD) ausgerufene „neue Deutschlandtempo“ zu erreichen, wollen die Regierungschefs von Bund und Ländern auf der Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Montag ein umfassendes Maßnahmenpaket beschließen, das Genehmigungsverfahren und Behördenprozesse beschleunigen soll. In einer 28-seitigen Beschlussvorlage, über die „T-Online“ am Freitag berichtet, haben sich Bund und Länder unter anderem darauf geeinigt, die gesetzlichen Fristen für Beteiligungsverfahren zu verkürzen.

Zudem sollen die Behörden künftig freier entscheiden können, ob öffentliche Termine zur Anhörung und Beteiligung von Interessenvertretern überhaupt angesetzt werden. „Die Entscheidung über das Abhalten eines Erörterungstermins erfolgt unter Gesichtspunkten der Effektivität und Zweckhaftigkeit“, heißt es wörtlich in dem Papier. Ferner sollen bei der Planung von Großprojekten die einzelnen Verfahrensschritte nicht länger nacheinander, sondern parallel stattfinden. Um beim Ausbau der Energieinfrastruktur schneller zu werden, strebt der Bund außerdem mehr Ausnahmen von der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) an.

In den allermeisten Punkten sind sich Bund und Länder einig. Strittig ist jedoch das Finanzielle. So wünschen sich die Länder einen Zuschuss vom Bund, um mehr Stellen in den Verwaltungen zu schaffen. Die genaue Summe lässt das Papier allerdings noch offen.


Foto: Rednerpult im Bundeskanzleramt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Scholz telefoniert mit König von Jordanien zu Nahostkonflikt

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Freitag mit dem König von Jordanien, Abdullah II. Ibn Al-Hussein zur Lage in Nahost telefoniert. Das teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, am späten Nachmittag mit.

Der Bundeskanzler und der König seien sich demnach einig gewesen, dass es gelte, eine regionale Ausweitung des Konflikts zu verhindern. Scholz habe bekräftigt, dass Deutschland sich nachdrücklich für den Schutz von Zivilisten ebenso wie für einen kontinuierlichen und sicheren Zugang humanitärer Hilfe für die Menschen im Gazastreifen einsetzte, so Hebestreit. Die Bundesregierung habe ihre humanitäre Hilfe für den Gazastreifen ausgeweitet. Der Bundeskanzler und der König seien sich darüber hinaus auch einig gewesen, dass eine nachhaltige Lösung, die Israelis und Palästinensern ein Leben in Frieden und Sicherheit ermöglicht, nur in einer Zwei-Staaten-Lösung liegen könne, hieß es.


Foto: Abdullah II. bin al-Hussein und Olaf Scholz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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CDU für Durchführung von Asylverfahren im Ausland

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Flüchtlingsgipfel von Bund und Ländern am 6. November plädieren CDU-Politiker dafür, Asylverfahren zum Teil ins Ausland zu verlegen. Es reiche nicht aus, nur Rückführungen stärker durchzusetzen, schreiben die vier CDU-Bundestagsabgeordneten Serap Güler, Thomas Heilmann, Thomas Röwekamp und Kai Whittaker in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagsausgabe).

Man wolle den „Kerngedanken der Ampel-Koalition aus ihrem Koalitionsvertrag“ umsetzen, wonach die Prüfung des Schutzstatus bereits in einem Drittstaat erfolgen kann. Das senke Fehlanreize, störe das Schlepper-System und gewährleiste den notwendigen Schutz von Menschen auf der Flucht. „Hierzu wollen wir Vereinbarungen mit sicheren Drittstaaten, insbesondere auch afrikanischen Ländern mit rechtsstaatlichen Voraussetzungen, möglichst gemeinsam mit europäischen Partnern treffen“, so die CDU-Politiker. Länder, für deren Flüchtlinge mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Asylantrag erfolgreich bewilligt werde, könnten als „unsichere Herkunftsstaaten“ definiert und eine zwischenzeitliche Überstellung in einen Drittstaat gleich unterlassen werden.

Somit würde das Vorzeigen eines solchen Passes belohnt und nicht mehr das Wegwerfen von Ausweis-Papieren, schreiben die vier Abgeordneten. Künftig solle der Fokus auf den am stärksten notleidenden Menschen liegen. Deshalb sollte sich die EU verpflichten, ein festes Sonderkontingent von Flüchtlingen jährlich aufzunehmen. Diese sollten direkt von ihrem jeweiligen Aufenthaltsort in die EU gebracht und bis zu einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis eine Residenzpflicht haben.

Kriterien, Anzahl und Auswahl sollten möglichst europäisch abgestimmt und in Zusammenarbeit mit dem UNHCR festgelegt werden. Bislang ist das Recht auf Asyl ein Menschenrecht und wird als solches individuell und unabhängig von Kontingenten gewährt. Die CDU-Politiker fordern zudem, dass anerkannte Flüchtlinge sofort und uneingeschränkt arbeiten können. „Für maximal sechs Monate erhalten sie eine Unterkunft sowie ein Monatsgeld in Form einer Bezahlkarte.“

Zudem wollen die Abgeordneten anerkannte Flüchtlinge dazu verpflichten, umgehend einen Sprachkurs und einen Integrationskurs abzulegen. „Wer einen Kurs abbricht oder nicht erfolgreich besteht, erhält keine weiteren Ansprüche auf Unterkunft oder Leistungen.“ Das Bundesverfassungsgericht hatte in vergangenen Urteilen Kürzungen, die das Existenzminimum unterschritten, als verfassungswidrig abgelehnt. Ob ein Flüchtling anerkannt werde, soll nach dem Willen der CDU-Abgeordneten zukünftig auch davon abhängig sein, inwieweit die Person die freiheitlich-demokratische Grundordnung, einschließlich der Haltung der Bundesrepublik Deutschland zu Israel, glaubhaft akzeptiere.

Zudem schlagen die CDU-Politiker vor, auf nationaler Ebene die Zuständigkeiten für Flüchtlinge, Migration und Integration neu zu ordnen. Die Bundespolizei solle das Einreisemanagement verantworten und Ausreisepflichten durchsetzen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll danach in ein Bundesamt für Zuwanderung und Integration weiterentwickelt werden. Darin sollen verschiedene Aufgaben der Ausländerbehörden, der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter gebündelt werden, so die Abgeordneten.


Foto: Flüchtlingsunterkunft Tempelhof (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Innenministerium verweigert Auskunft über Maaßen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesinnenministerium (BMI) weigert sich, Antworten zur Amtsführung von Hans-Georg Maaßen als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) zu geben. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linkenabgeordneten Martina Renner und ihrer Fraktion hervor, über die der „Spiegel“ berichtet.

Renner wollte etwa wissen, ob Maaßen eine Löschung von Daten angeordnet oder Korrekturen an Verfassungsschutzberichten vorgenommen habe. Das BMI schreibt, dies könnte „wegen des unzumutbaren Aufwandes nicht erfolgen“. Dabei hatte Renner die Anfrage zeitlich begrenzt – auf die sieben Monate rund um Maaßens Treffen mit der damaligen AfD-Chefin Frauke Petry 2015. Laut BMI würde die Arbeitsfähigkeit des BfV dennoch „in nicht vertretbarer Weise eingeschränkt“, etwa weil das elektronische Aktensystem die Suche „ab dem 1000. Dokument systemseitig abbrechen“ würde.

„Die Verweigerung hat zum Teil groteske Züge“, sagte Renner. Allen voran, wenn das BMI schreibe, das Aktensystem könne nicht erkennen, ob es sich bei Treffern, etwa zu Hans-Georg Maaßen, um ihn handle oder um jemanden mit demselben Namen. Man müsse klären, „inwieweit Maaßen seine Machtposition genutzt hat, um seine extrem rechte Agenda umzusetzen“, so Renner. Solche Vorwürfe hat er stets zurückgewiesen.


Foto: Bundesinnenministerium (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Hisbollah-Chef Nasrallah rechtfertigt Angriffe auf Israel

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Beirut (dts Nachrichtenagentur) – Der libanesische Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat in einer Fernsehansprache die Angriffe auf Israel gerechtfertigt. „Wir werden keinen Krieg finden, der berechtigter ist als der Krieg gegen die Zionisten“, sagte Nasrallah am Freitag.

Es sei ein „einwandfreier“ Krieg. „Das ist ein Krieg für Allah und er ist voll berechtigt und nachvollziehbar.“ Von den Angriffen am 7. Oktober will Nasrallah nicht gewusst haben, auch der Iran soll im Vorfeld nicht eingebunden gewesen sein. Er nannte die Attacken „heroisch“ und zeigte sich stolz auf die „Märtyrer“.


Foto: Gazastreifen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

SPD-Politiker warnen vor Scheitern des 49-Euro-Tickets

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Verkehrspolitiker richten vor der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) einen Appell zum 49-Euro-Ticket an Bund und Länder. In dem zweiseitigen Papier, über das der „Spiegel“ berichtet, fordern die Sozialdemokraten, „das Deutschlandticket als Erfolgsprojekt fortzusetzen“.

Eine politische Entscheidung zur Finanzierung sei „dringend erforderlich“. Die MPK am Montag sei „der spätestens mögliche Zeitpunkt dafür“. Bund und Länder müssten sich über den Finanzrahmen verständigen, fordern die sieben Unterzeichner des Papiers, darunter Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies, sein sächsischer Kollege Martin Dulig sowie der Vizechef der Bundestagsfraktion, Detlef Müller, und die verkehrspolitische Sprecherin Isabel Cademartori. „Die Beendigung des Deutschlandtickets ist für uns keine Option“, schreiben sie.

„Die Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit von Politik und die Attraktivität des ÖPNV wären verheerend.“ Derzeit klaffe zwischen dem bisher beschlossenen Finanzrahmen von drei Milliarden Euro und den Kosten eine große Lücke. Letztere werden für 2024 auf 4,1 Milliarden Euro beziffert und für 2025 auf 4,6 Milliarden Euro. Die Autoren fordern Bund und Länder auf, sich das zusätzliche Finanzierungsrisiko zu teilen, um einen Ticketpreis von 49 Euro beizubehalten.

Werde der Finanzrahmen nicht ausgeweitet und nicht einmal der Übertragung der Restmittel von 2023 zugestimmt, müsse der Ticketpreis zum 1. Mai 2024 auf 64 Euro steigen, warnen die Sozialdemokraten. Damit würde das Ticket unattraktiver und drohe sein Potenzial von 13 Millionen Kunden zu verpassen.


Foto: Deutschlandticket (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wie können Mobile Apps die Kundenbindung und -zufriedenheit steigern?

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Smartphone Nerd

Die Bedeutung von Mobile Apps im Network- und Affiliate-Marketing

In der heutigen Ära der digitalen Revolution und des ständigen Wandels hat die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen vermarkten, eine grundlegende Transformation durchlaufen. In dieser Entwicklung spielen Mobile Apps eine zentrale Rolle und sind zu einem Eckpfeiler des Marketings im Netzwerk- und Affiliate-Bereich geworden. Sie bilden die Brücke zwischen Unternehmen und ihren Zielgruppen, die sich zunehmend auf mobilen Plattformen bewegen.

Mobile Apps bieten nicht nur ein nahtloses Nutzererlebnis, sondern ermöglichen es auch, in Echtzeit mit den Kunden in Kontakt zu treten und wichtige Daten zur Optimierung von Marketingstrategien zu sammeln. Dieser Artikel widmet sich der tiefgreifenden Bedeutung von Mobile Apps in diesen speziellen Marketingsegmenten und untersucht, wie sie Unternehmen dabei unterstützen, in einer zunehmend digitalisierten Welt erfolgreich zu agieren.

Wir werden die vielfältigen Vorteile von Mobile Apps für Network- und Affiliate-Marketing genauer beleuchten und zeigen, wie sie Unternehmen helfen, eine vertrauenswürdige Marke aufzubauen, die Bindung zu Kunden zu stärken und letztendlich ihre Umsätze zu steigern. Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der Mobile Apps und entdecken Sie, wie sie die Spielregeln im Marketing neu schreiben.

Mobile Apps bieten ein nahtloses Nutzererlebnis

Die Nutzung von Mobile Apps bietet Nutzern ein nahtloses und optimiertes Erlebnis, das auf die spezifischen Anforderungen von Smartphones und Tablets zugeschnitten ist. Dies bedeutet, dass Nutzer problemlos auf Informationen und Angebote zugreifen können, ohne die Einschränkungen von Browsern oder mobilen Websites in Kauf nehmen zu müssen. Für Unternehmen im Network- und Affiliate-Marketing ist dies von entscheidender Bedeutung, da sie so sicherstellen können, dass ihre Botschaften effektiv vermittelt werden.

Einfacher Zugang zu Zielgruppen

Mobile Apps ermöglichen es Unternehmen, direkt mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten. Durch gezielte Push-Benachrichtigungen können relevante Informationen und Angebote direkt auf die Geräte der Nutzer gesendet werden. Dies stellt sicher, dass die Botschaften zur richtigen Zeit und am richtigen Ort ankommen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Nutzer auf die Angebote reagieren.

Tracking und Analyse

Eine der größten Stärken von Mobile Apps im Network- und Affiliate-Marketing ist die Möglichkeit, das Verhalten der Nutzer detailliert zu verfolgen und zu analysieren. Unternehmen können so wertvolle Einblicke gewinnen, wie Nutzer mit ihren Inhalten und Angeboten interagieren. Dies ermöglicht es, Kampagnen kontinuierlich zu optimieren und die Effizienz zu steigern.

Vertrauenswürdigkeit und Markenbindung

Durch die Bereitstellung einer hochwertigen Mobile-App können Unternehmen das Vertrauen ihrer Kunden und Partner stärken. Eine gut gestaltete App mit einer intuitiven Benutzeroberfläche und aktuellen Inhalten kann dazu beitragen, die Markenbindung zu erhöhen und das Image des Unternehmens zu verbessern.

1. Globale Reichweite und grenzenlose Möglichkeiten

Mobile Apps ermöglichen es Unternehmen, ihre Reichweite über geografische Grenzen hinweg auszudehnen. Dies ist besonders für Network-Marketing-Unternehmen von entscheidender Bedeutung, da sie oft auf internationale Märkte abzielen. Durch mobile Apps können sie potenzielle Partner und Kunden in aller Welt erreichen und so ihr Geschäft global ausbauen.

2. Personalisierung und Kundenbindung

Mobile Apps bieten die Möglichkeit, personalisierte Inhalte und Angebote bereitzustellen. Durch die Analyse von Nutzerverhalten und Vorlieben können Unternehmen maßgeschneiderte Empfehlungen aussprechen und so die Kundenbindung stärken. Dieser Grad der Personalisierung ist auf anderen Plattformen nur schwer zu erreichen.

3. Schnelle Reaktionsfähigkeit und Echtzeit-Interaktion

Eine der größten Stärken von Mobile Apps ist ihre Fähigkeit zur Echtzeit-Interaktion. Unternehmen können Benachrichtigungen und Updates in Sekundenschnelle an ihre Nutzer senden. Dies ermöglicht es, auf aktuelle Trends und Entwicklungen sofort zu reagieren, sei es durch das Teilen von relevanten Inhalten oder die Anpassung von Marketingstrategien.

4. Gamifizierung für Kundenengagement

Viele erfolgreiche Mobile Apps nutzen Elemente der Gamifizierung, um das Kundenengagement zu steigern. Dies kann in Form von Belohnungen, Punktesystemen oder Herausforderungen geschehen. Im Affiliate-Marketing können solche Ansätze Partner dazu motivieren, sich stärker zu engagieren und mehr Kunden zu gewinnen.

5. Effiziente Datenerfassung und -analyse

Mobile Apps ermöglichen es Unternehmen, umfassende Daten über das Nutzerverhalten zu sammeln. Diese Daten können dazu verwendet werden, Marketingstrategien kontinuierlich zu optimieren und auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zuzuschneiden. Die Möglichkeit zur A/B-Testung und zur Analyse von Konversionsraten ist in Apps besonders ausgeprägt.

6. Steigerung der Kundenloyalität und -zufriedenheit

Durch regelmäßige Interaktion über Mobile Apps können Unternehmen ihre Kundenloyalität und -zufriedenheit steigern. Kunden, die eine positive Erfahrung mit einer App gemacht haben, sind eher bereit, wiederkehrende Käufe zu tätigen oder die Dienstleistungen des Unternehmens weiterzuempfehlen.

7. Integration von Augmented Reality (AR)

Die Integration von Augmented Reality in Mobile Apps eröffnet völlig neue Möglichkeiten im Affiliate- und Network-Marketing. Unternehmen können Produkte und Dienstleistungen auf innovative Weise präsentieren und potenziellen Kunden ein immersives Erlebnis bieten.

Mobile Apps haben zweifellos das Gesicht des Network- und Affiliate-Marketings verändert. Sie bieten nicht nur ein nahtloses Nutzererlebnis, sondern auch die Chance, global zu agieren, Kundenbindung zu stärken, Echtzeit-Interaktion zu ermöglichen und datengetriebene Entscheidungen zu treffen. In einer Zeit, in der Mobilität und Schnelligkeit entscheidend sind, sind Mobile Apps zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden, das Unternehmen nutzen sollten, um in diesem wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich zu sein.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – lassedesignen

Probleme mit Terminvergabe über kassenärztliche Servicestelle

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bürger lassen sich dringende Arzttermine lieber über Privatanbieter vermitteln als über die kassenärztliche Terminservicestelle. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die der „Spiegel“ berichtet.

Eigentlich ist für die Arztsuche der kassenärztliche Bereitschaftsdienst mit der Nummer 116 117 zuständig. Zuletzt ist die Nutzung gestiegen: 672.135 Arzttermine wurden 2022 vermittelt, fast dreimal so viele wie 2018. Doch private Terminserviceanbieter werben mit einer Million Terminvermittlungen im Monat. Die Bundesregierung will die Digitalisierung der Anlaufstelle weiter ausbauen.

Der Linkenfraktion im Bundestag reicht das nicht aus. Ärzte böten freie Termine „oft lieber über kommerzielle Onlineportale an als über ihre eigene Organisation, weil die KVen die Digitalisierung verschlafen haben“, sagte die Abgeordnete Kathrin Vogler. Vielfach würden dann offene Termine beim Patientenservice der Kassenärzte gar nicht mehr angezeigt. Zugleich seien die Patienteninformationen aus Datenschutzgründen bei Privatunternehmen schlecht aufgehoben, so die Linkenabgeordnete.

Dennoch sehe die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf.


Foto: Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts