Donnerstag, April 3, 2025
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Neue Zoll-Schießanlagen sollen eine Milliarde Euro kosten

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesfinanzministerium will für insgesamt elf neue Schießübungsstände des Zolls rund eine Milliarde Euro ausgeben. Das berichtet die „Bild am Sonntag“.

Demnach soll die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben die neuen Anlagen für 1,02 Milliarden Euro errichten und ab 2027 für 46,1 Millionen Euro pro Jahr an den Zoll vermieten. Der Zoll untersteht dem Bundesfinanzministerium und bekämpft unter anderem Schwarzarbeit und Geldwäsche – und da oft kriminelle Bandenstrukturen. Im vergangenen Jahr waren Zollbeamte in 425 Fällen (davon 42 im Zusammenhang mit Schusswaffen) konkret gefährdet, 32 Beamte wurden verletzt. Rund 14.000 der 40.000 Zollbeamten haben Dienstwaffen. Weil der Umgang mit der Waffe regelmäßig geübt werden muss, mietet der Zoll bundesweit derzeit 385 verschiedene Trainingsstätten und Schießanlagen an. Die Kosten betragen laut Bund der Steuerzahler 4,1 Millionen Euro pro Jahr. Der Steuerzahlerbund kritisierte in diesem Zusammenhang das Neubauprojekt: „Die Pläne des Bundesfinanzministeriums für die neuen Einsatztrainingszentren des Zolls laufen offenbar auf eine Goldrandlösung hinaus und wirken überdimensioniert“, sagte Vereinspräsident Reiner Holznagel der „Bild am Sonntag“. Er forderte eine Neuplanung: „Das Projekt muss den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit genügen. Deshalb sollte umgeplant und ein Mittelweg gefunden werden, der das Trainingswirrwarr der Zöllner beendet, die Steuerzahler aber nicht über Gebühr belastet.“ Das Bundesfinanzministerium verteidigte unterdessen die Investition. Im Oktober 2016 habe der Bundesrechnungshof das Ministerium aufgefordert, ein Schießanlagenkonzept für die Zollverwaltung aufzustellen. Ein Sprecher sagte der Zeitung: „Dieses Vorhaben der alten Bundesregierung hat Bundesfinanzminister Christian Lindner nach seinem Amtsantritt auf den Prüfstand gestellt. Aber auch nach kritischer Prüfung überwiegen die wirtschaftlichen Vorteile für die Steuerzahler.“

Das habe eine aktuelle Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ergeben.


Foto: Zoll, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

EKD-Vorsitzende sieht in KI Werkzeug zur Unterstützung Geistlicher

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, sieht in Künstlicher Intelligenz ein mögliches Werkzeug zur Unterstützung von Geistlichen. „Jede gute Idee, jeder kluge theologische Gedanke ist hilfreich“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).

„Egal, woher sie kommen.“ Aber sie müssten „durchs eigene Herz gehen“, fügte Kurschus an. „Alles, was ein geistlicher Mensch von sich gibt, muss zuvor zu seiner eigenen Herzenssache werden.“ Nur dann werde es andere Menschen ansprechen und erreichen.

Künstliche Intelligenz könne echten Fortschritt bringen, sagte die Theologin den Funke-Zeitungen. „Überall, wo sie menschliches Handeln unterstützt und optimiert, ist sie sinnvoll.“ Schwierig werde es aber, sobald KI menschliches Handeln ersetzt, weil dann die „Seele“ fehle. „Künstliche Intelligenz kann nicht lieben, sie kann sich nicht einfühlen, kann kein Verständnis zeigen“, so Kurschus.

„Diese sogenannten `weichen Faktoren` sind aber für unser Leben entscheidend.“


Foto: Evangelische Kirche, über dts Nachrichtenagentur

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Kubicki kritisiert Mindestlohn-Äußerungen von Heil

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für Äußerungen kritisiert, wonach er eine deutliche Steigerung des Mindestlohns erwartet. „Abgesehen davon, dass man diese prognostische Einschätzung durchaus so treffen kann, ist es aber unglücklich, wenn sich ein Bundesminister in dieser Frage öffentlich einschaltet“, sagte Kubicki den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Es kann nämlich der Eindruck entstehen, dass der eigentliche Zweck der Mindestlohnkommission, politische Forderungen aus dieser Debatte heraus zu halten, von der Bundesregierung unterlaufen wird.“ Heil hatte zuvor der „Bild am Sonntag“ gesagt, er erwarte zum nächsten Januar eine „deutliche Steigerung“ des Mindestlohns. „Denn wir haben nicht nur weiter eine hohe Inflation, sondern auch ordentliche Tariferhöhungen, die sich bei der anstehenden Erhöhung des Mindestlohns niederschlagen werden.“ Im Sommer werde die Mindestlohnkommission ihm einen Vorschlag machen.

Aktuell liegt der Mindestlohn in Deutschland bei 12 Euro pro Stunde.


Foto: Hubertus Heil, über dts Nachrichtenagentur

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Papst Franziskus spendet Segen "Urbi et Orbi"

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Rom (dts Nachrichtenagentur) – Papst Franziskus hat den Gläubigen zu Ostern den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ (Der Stadt und dem Erdkreis) gespendet. Die Formel wird nur zu feierlichen Anlässen verwendet, üblicherweise zu Weihnachten, Ostern und nach einer Papstwahl.

Sie gilt als wichtigster Segen der katholischen Kirche. Zu der traditionellen Ostermesse fanden sich am Sonntag wieder Zehntausende Gläubige auf dem Petersplatz in Rom ein. Geprägt ist das Osterfest auch in diesem Jahr von den Eindrücken des Krieges in der Ukraine. In der Messe zur Osternacht hatte Franziskus unter anderem „grassierende Ungerechtigkeit“ sowie die „eisigen Winde des Krieges“ in der Welt beklagt.

Er rief die Gläubigen unterdessen zu Zuversicht auf: Das „Osterereignis“ motiviere, „das Gefühl der Niederlage hinter uns zu lassen“, sagte er. In seiner Osterbotschaft am Sonntag sprach er einen Friedensappell aus. Dabei ging er sowohl auf den Ukraine-Krieg als auch auf andere Konflikte in der Welt ein – darunter die Krisenstaaten Syrien, Äthiopien oder auch Haiti. Die Gesundheit des Papstes stand in diesem Jahr zu Ostern besonders im Fokus.

Er war erst vor wenigen Tagen nach einer Bronchitis aus dem Krankenhaus entlassen worden.


Foto: Franziskus, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Best of Innovation

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insureNXT 2023

Die insureNXT 2023 präsentiert am 26. und 27. April in Köln die wichtigsten Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft

Eine Vielzahl von innovativen Projekten, Geschäftsmodellen und Technologien zeigt die insureNXT 2023, die am 26. und 27. April in Köln stattfindet. Über 170 Top-Speaker sowie rund 170 Partner und Aussteller präsentieren sich auf der Kongressmesse für Innovation in der Versicherungswirtschaft. Im Fokus stehen die Bereiche Business Transformation, Customer Centricity, Digital Ecosystems sowie Digital Economy mit vielfältigen Beiträgen zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, neue Kundenzielgruppen und moderne Vertriebsansätze in der physischen und digitalen Welt.

Neben dem hochkarätig besetzten Konferenzprogramm auf insgesamt drei Bühnen, erwarten die Besucher:innen viele namhafte Versicherer, eine große Bandbreite an Start-ups sowie spannende Side-Events und Masterclasses. Zusätzlich werden zum zweiten Mal die insureNXT Innovators Awards verliehen.

Nach der erfolgreichen physischen Premiere der insureNXT im vergangenen Jahr versammelt die Kongressmesse am 26. und 27. April erneut das „Who is Who” der Versicherungswirtschaft in Köln. 170 nationale sowie internationale Top-Speaker werden auf drei Bühnen Innovationen und wichtige aktuelle Entwicklungen der Branche vorstellen und diskutieren. Rund 170 Unternehmen und Partner beteiligen sich in diesem Jahr an Konferenz und Ausstellung.

Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit für die Branche? Wie werden Künstliche Intelligenz und digitale Ökosysteme die Versicherungswirtschaft beeinflussen? Und wie müssen sich die Versicherer verändern, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kund:innen zu reagieren? Das sind nur einige der Fragen, die im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse diskutiert werden.

Eröffnet wird die Konferenzmesse mit einer Keynote von Dr. Norbert Rollinger. Der Vorstandsvorsitzende der R+V Versicherung und neue Präsident des Gesamtverbands der Versicherer (GDV) spricht am 26. April über „Business Transformation: Culture and Skill Transformation of the Insurance Industry”. Dabei steht vor allem die Rolle junger Unternehmen, von InsurTechs und Start-ups, für die Zukunftssicherung der Versicherungsbranche im Mittelpunkt.

Weitere Top-Speaker der Konferenz sind u.a. Dr. Sylvia Eichelberg (CEO Gothaer Krankenversicherung), Dr. Christian Kinder (Partner Bain & Company), Jonathan Larsen (CIO Ping An Group), Thomas Lüer (CMO HDI Deutschland), Carsten Maschmeyer (Geschäftsführer Maschmeyer Group), Jürgen Sprang (CEO Insurfox), Sabine VanderLinden (CEO Alchemy Crew) und Prof. Christiane Woopen (Universität Bonn).

Schwerpunkt Mobilität mit Baloise, Neodigital/HUK Coburg und Porsche/HDI

Konkrete Beispiele für Kooperationen zwischen klassischen Versicherern und InsurTechs bzw. eine Cross-Industry-Partnerschaft werden auf der insureNXT im Bereich Mobilität vorgestellt. So präsentiert die Baloise Deutschland ihre Ökosystemstrategie, in dem Mobilität eine wichtige Rolle spielt. Neodigital präsentiert am ersten Kongresstag ein neues Joint Venture mit der HUK Coburg, welches demonstriert, wie InsurTechs und etablierte Marktführer voll digitalisierte Versicherungsprodukte vordenken und leben.

Am zweiten Kongresstag erläutern HDI und Porsche erstmals ihren gemeinsamen, gerade gestarteten Telematik-Tarif, den sie auf Basis von konsequent gedachter Kundenzentrierung aus einer Hand bieten. Kooperationen sind auch in anderen Bereichen ein wichtiges Thema: So zeigt die Deutsche Bank in einem Best-Practice-Beispiel gemeinsam mit dem Handy- und Elektronikversicherer Friendsurance, wie Bankwesen und Versicherungen (Bancassurance) zusammenarbeiten können.

Customer Centricity, Influencer Marketing und Recruiting

Passend zum Fokusthema Customer Centricity widmet die insureNXT 2023 der GenZ besondere Aufmerksamkeit. Auf einem Panel treffen sich am 27. April auf der Center Stage Versicherer und Expert:innen für Influencer-Marketing: Stefan Schumacher von Territory Influence und die Finanz-Influencerin und Unternehmerin Hava Misimi (Femance Finanzen) diskutieren mit Udo Wilcsek (Vorstand Alte Leipziger Hallesche) und Andrea van Aubel, die neue Vorständin der IT-Experten von msg, über die Bedürfnisse und Anspräche der nächsten Generation von Kund:innen.

Das wichtige Branchenthema „Nachwuchs und Recruiting” ist ebenfalls prominent präsent: Strategien zur Implementierung von Employer Branding und New Work werden am ersten Messetag von Hays auf der Center Stage präsentiert und um in einem Roundtable diskutiert. Weitere Diskussionsrunden widmen sich der Nachhaltigkeit, wie beispielsweise das Panel „Sustainability – Climate Change and Social Impact” u.a. mit Thomas Lanfermann, Head of Digital Sales & Marketing bei Helvetia, und Prof. Alexander Braun, Direktor des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Universität St. Gallen.

Ein sichtbares Mahnmal für nachhaltiges Verhalten wird direkt am Eingang Nord der Koelnmesse zu sehen sein. Der Elektronikversicherer Wertgarantie stellt den Wertgiganten auf, eine sechs Meter hohe, tonnenschwere Skulptur aus Elektroschrott des Aktionskünstlers HA Schult. Er steht symbolisch für die Menge an Elektroabfällen, die deutsche Haushalte in nur 72 Sekunden produzieren und soll ein klares Zeichen gegen die Wegwerfkultur der heutigen Konsumgesellschaft setzen. Hier werden mit Ansätzen wie „reparieren statt wegwerfen” Akzente für einen nachhaltigen Konsum bzw. eine Circular Economy gesetzt, zu der eben auch Versicherer einen Beitrag leisten können.

insureNXT Innovators Award und Insurance Innovation Challenge

Highlight der Messe ist die Insurance Innovation Challenge, ein Nachwuchswettbewerb für die Entwicklung neuer Versicherungslösungen von project cologne und InsurLab Germany e.V.. Studentische Gründerteams sollen konkrete Aufgabenstellungen lokaler Unternehmen kreativ lösen und erste Start-up-Ideen entwickeln. Der Kickoff für die Challenge findet am 27. April auf der Trendzone-Bühne der insureNXT statt.

Am Abend des ersten Kongresstages werden ab auf der Center Stage bereits zum zweiten Mal die insureNXT Innovator Awards in insgesamt fünf Kategorien, plus Publikumspreis, verliehen. Danach steigt die Aftershow-Party der insureNXT auf den Rheinterassen. Anmelden können sich Inhaber:innen eines Zwei-Tagestickets. Sind noch Kapazitäten frei, erhalten auch andere Interessent:innen Partytickets.

Weitere Informationen zur insureNXT unter www.insurenxt.com

Bild: Sebastian Pitzler, Geschäftsführer des InsurLab Germany

Quelle: Cocodibu/ insureNXT

Digitale Kapitalmarktkonferenz IIF

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IIF findet am 10. Mai 2023 statt

Das International Investment Forum (IIF) findet am 10.05.2023 zum 7. Mal statt – ein Themenschwerpunkt wird die Batterie-Technologie sein. Warum innovative Lösungs-Anbieter in diesem Bereich so wichtig sind und welche Unternehmen präsentieren.

Bis 2030 sollen innerhalb der Europäischen Union (EU) 32% des Energieverbrauchs aus regenerativen Quellen stammen, so will es das Gesetz. Die Ziele vieler Entscheider liegen sogar noch darüber. Die Realität sieht dagegen anders aus: 2021 stammten nur 21,8% des verbrauchten Stroms aus Sonne, Wind oder anderen regenerativen Quellen. Seit die EU im Juni 2022 das Maßnahmenpaket „REPowerEU“ beschloss, haben Stromspeicher auch in Europa höchste Priorität – schließlich gilt es, Strom dann nutzbar zu machen, wenn er auch wirklich benötigt wird.

„Die Energiewende erfordert insbesondere in einem Industrieland, wie Deutschland, innovative Lösungen. Sonne und Wind liefern Energie unzuverlässig. Um eine kontinuierliche Versorgung mit Strom zu gewährleisten, sind leistungsfähige Batterien notwendig“, erklärt Mario Hose, Geschäftsführer von Apaton Finance GmbH, einem der Co-Veranstalter des IIF und verweist auf verschiedene technologische Ansätze: „Der Markt für Batterietechnologie differenziert sich immer stärker aus, Faktoren wie Kapazität, Sicherheit oder auch Ladegeschwindigkeit unterscheiden sich und machen Batterien für unterschiedliche Verwendungszwecke attraktiv.“

Bei der 7. Ausgabe des IIF präsentiert mit der Altech Advanced Materials AG ein Unternehmen, das gleich zwei innovative Lösungen rund um Batterien im Angebot hat. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut entwickeln die Heidelberger eine Festkörper-Batterie, die sich als stationärer Stromspeicher eignet und deren Module mit 10kW- Kapazität flexibel gekoppelt werden können.

Statt Lithium kommt zudem Kochsalz zum Einsatz – Risiken bezüglich der Versorgungssicherheit mit Rohstoffen sieht man bei Altech Advanced Materials daher nicht. Zweites Standbein des Unternehmens ist die Beschichtung von Anoden in Batterien für E-Autos. Hier hat Altech ein Verfahren entwickelt, um Aluminiumoxid hauchdünn aufzutragen – ein Verfahren, das der Leistung und Haltbarkeit von Lithium-Ionen-Batterien in E-Autos sehr zuträglich sein soll. Aktuell treibt das Unternehmen den Bau einer Pilotanlage in Schwarze Pumpe, Sachsen, voran.

Zweites Unternehmen beim IIF, das rund um moderne Batterie-Technologie punkten kann, ist Almonty Industries. Das kanadische Unternehmen baut unter anderem in Portugal Wolfram ab. Das Metall, das in erster Linie für Glühdrähte bekannt ist, gewinnt zunehmend auch in Batterien für E-Autos an Bedeutung.

Dort kann es das umstrittene Kobalt ersetzen und dabei helfen, Ladezyklen zu verkürzen und Kapazitäten zu erweitern. Insbesondere in Südkorea ist der Einsatz von Wolfram für Batterien ein großes Thema. In Südkorea baut Almonty Industries gerade eine der größten Wolfram-Minen außerhalb Chinas und will die Batterie-Industrie mit nachhaltig geförderten Grundstoffen versorgen.

Dazu Manuel Hölzle, Vorstandsvorsitzender des Researchhauses GBC AG, das ebenfalls Co-Veranstalter des IIF ist: „Innovative Batterie-Technologie ist das Eine, die nötigen Grundstoffe aber zu sichern und Wertschöpfungsketten für die Industrie zu etablieren, das Andere. Die Mai-Ausgabe des IIF wird beide Herausforderungen beleuchten und Teilnehmern die Chance geben, Entscheidern aus der Branche Fragen zu stellen und Hintergründe zu erfahren. Nur wenn Anleger für die Herausforderungen der Zukunft sensibilisiert sind, gelingt es auch, Lösungsanbieter zu identifizieren, die Renditepotenziale eröffnen“, so Hölzle.

Das 7. IIF findet am 10. Mai 2023 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei via Zoom und die Registrierung unter www.ii-forum.com möglich.

Bild: Lewis Black, CEO Almonty Industries Inc. (c) IIF

Quelle: Apaton Finance GmbH

Zahl der Krankenhausbetten seit 1991 deutlich zurückgegangen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Krankenhausbetten in Deutschland ist in den vergangenen 30 Jahren um rund ein Drittel zurückgegangen. Das ergibt sich aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes für die Linksfraktion im Bundestag, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Montagsausgaben berichten.

Demnach standen in Deutschland im Jahr 1991 in 2.411 Krankenhäusern insgesamt 665.565 Betten zur Verfügung. Bis 2021 sank die Zahl der Krankenhäuser um 524 auf 1.887 Häuser mit insgesamt 483.606 Betten. Die Quote gemessen an der Bevölkerungszahl reduzierte sich so von 832 auf 581 Betten pro 100.000 Einwohner. „Dass es rund ein Drittel weniger Krankenhausbetten gibt als vor 30 Jahren, ist das Ergebnis einer falschen Gesundheitspolitik, die auf Marktlogik und Privatisierung setzt“, sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch.

Jetzt gebe es vielerorts „Notstand in der Notaufnahme“, sagte er dem RND. „Wir brauchen – auch als Lehre aus Corona – ein Schließungsmoratorium für Kliniken“, fordert er. Krankenhäuser gehörten zudem vollständig in die öffentliche Hand. Insbesondere für den ländlichen Raum sei jedes Krankenhaus wichtig, so der Linken-Politiker.


Foto: Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kommt die nächste Finanzkrise?

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Kommentar von Steven Bell, Chefvolkswirt EMEA Columbia Threadneedle

Vergangene Woche standen die Sorgen wegen der Silicon Valley Bank und der Credit Suisse im Vordergrund. „Der Hintergrund dieser Ereignisse sind die extrem aggressiven Zinserhöhungen der letzten Monate – eine derartig schnelle Straffung der Geldpolitik haben wir seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt“, sagt Steven Bell. „Wir dürfen aber auch die zusätzlichen Auswirkungen des Übergangs von der quantitativen Lockerung zur quantitativen Straffung nicht vergessen“, warnt der Chefökonom. Warum er für die USA schwarz sieht, aber den Pessimismus in Europa und Großbritannien für übertrieben hält, erörtert Bell in seinem wöchentlichen Kommentar.

Kreditverknappung in den USA droht mit Rezession

Die Zinsschritte in den USA waren heftiger und hastiger als in Europa und es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass dies zu einer Kreditverknappung geführt hat. „Der Zusammenbruch der Silicon Valley Bank (SVB) hat Probleme im Zusammenhang mit der weit verbreiteten Nutzung von Geldmarktfonds enthüllt und eine Lücke in der US-Regulierung für zweitrangige Banken offenbart – diese hatte es der SVB ermöglicht, eine außerordentliche Position in Bezug auf das Durationsrisiko einzunehmen“, analysiert der Chefvolkswirt.

Bereits vor dem Zusammenbruch der SVB hätten US-Banken die Kreditvergabestandards drastisch verschärft, und zwar auf ein Niveau, das dem der globalen Finanzkrise ähnelt. Anzeichen für eine Kreditverknappung gebe es aber auch auf dem Markt für US-Unternehmensanleihen.

Zwar gebe es laut Steven Bell auch positive Signale:

Die US-Verbraucher seien nach wie vor positiv gestimmt und geben ihre „Covid-Sparschweine“ rasch aus. „Das Ausmaß ihrer Ausgaben hat ausgereicht, um eine Rezession bis jetzt hinauszuzögern“, sagt der Chefökonom. Auch gebe es Hinweise, dass die Inflation in den USA bereits zurückgeht, sogar in den entscheidenden Bereichen Wohnen und Löhne.

„Wir sind jedoch der Meinung, dass es deutlichere Anzeichen für eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt geben muss, und das erfordert wahrscheinlich eine Rezession und steigende Arbeitslosigkeit, bevor die Federal Reserve ihren Kurs ändert“, warnt Bell. „Wir glauben allerdings nicht, dass diese von uns prognostizierte Rezession sehr schlimm ausfallen wird.“

Pessimismus in Europa übertrieben

Anders beurteilt der Chefökonom von Columbia Threadneedle die Lage in Europa: „Wir glauben, dass die Kreditverknappung in den USA viel stärker ausgeprägt ist als in der Europäischen Union (EU). Entsprechend ist der Fall Credit Suisse – im Gegensatz zu den Ereignissen um die SVB – ein Einzelfall und es handelt sich nicht um ein allgemeines Problem der europäischen Banken.“ Ähnlich gut verhalte es sich mit der europäischen Wirtschaft. Denn im Gegensatz zu den USA erhalte Europa durch die fallenden Energiepreise einen rechtzeitigen Schub.

Ungeachtet dessen sei der Pessimismus dramatisch. „Die Sorge um eine finanzielle Ansteckung scheint nur ein weiteres Symptom für den außergewöhnlichen Zusammenbruch des Vertrauens von Unternehmen, Investoren und insbesondere Verbrauchern in Europa im vergangenen Jahr zu sein“, schreibt Bell. Die Konsensprognosen gingen trotz der Überwindung der Energiekrise weiterhin von einer Rezession aus – eine Einstellung, die der Chief Economist vor allem angesichts der Überwindung der Energiekrise für übertrieben hält. „Ich rechne in Europa zwar nicht mit einem Boom, aber die sinkenden Energiepreise dürften das Wachstum und vor allem das Vertrauen stärken.“

Sobald der Optimismus zurückkehre, dürfte sich laut Bell eine positive Entwicklung einstellen, die ausreichen sollte, um das Wirtschaftswachstum zu stützen. Bereits jetzt hat sich das Vertrauen der Unternehmen deutlich verbessert. Auch die europäischen Verbraucher sind wieder zuversichtlicher. „Aber die Ausgangslage war schlechter als während der globalen Finanzkrise oder Covid“, gibt Bell zu bedenken. Sobald sich jedoch die Ängste vor horrenden Energierechnungen im Winter verflüchtigen, haben die europäischen Verbraucher immer noch ihre „Covid-Sparschweine“, die sie plündern können.

Besonders für die deutsche Wirtschaft hat der Chefökonom lobende Worte. Zwar sei der warme, nasse und windige Winter dafür ausschlaggebend gewesen, die Energiekrise abzuwenden. „Doch es war nicht nur Glück“, betont Bell. Hervorzuheben sei die gut durchdachte deutsche Intervention auf den Energiemärkten, die die Verbraucher schützte, während gleichzeitig der Energieverbrauch erheblich gesenkt wurde. Dabei seien die Zielvorgaben für die Reduzierung um 20 Prozent übertroffen wurden. „Das schuf eine massive Reaktion von Angebot und Nachfrage, die dazu beitrug, die Energiepreise zu senken“, so Bell.

Großbritannien: Hypothekenzins dämpft Begeisterung

Auch im Vereinigten Königreich verbessere sich die Lage. Diese war zuvor mehr als düster: „In den dunklen Tagen des Herbstes erreichte die implizite Rezessionswahrscheinlichkeit im Vereinigten Königreich 91 Prozent – ein noch nie dagewesener Grad an Übereinstimmung unter den Ökonomen!“ so Bell. Nun sei nicht nur die Energiekrise vorbei. Auch die Energiepreise für den nächsten Winter seien in den letzten Monaten rapide gesunken. „Wir gehen davon aus, dass es für den nächsten Winter bald ein Festpreisangebot unter der Obergrenze von 2.500 Pfund Sterling geben wird. Damit dürfte den britischen Verbrauchern eine große Angst genommen werden“, ist der Chefökonom von Columbia Threadneedle Investments überzeugt.

Auch wenn der Markt skeptisch ist: Das Inflationsziel von 2,9 Prozent bis Ende dieses Jahres, das die Regierung festgelegt hat und das die Bank of England nun unterstützt, hält Bell für durchaus angemessen. „Bei den Energierechnungen wird ein Anstieg um 90 Prozent durch eine Senkung um 20 Prozent ersetzt – das wird dramatische Auswirkungen auf die Inflationszahlen haben“, sagt der Chefvolkswirt. Dennoch sei übertriebener Optimismus fehl am Platz: „Der starke Anstieg der Hypothekenzinsen wird die britische Wirtschaft erheblich belasten“, warnt Bell. Die Auswirkungen würden jedoch über die kommenden Jahre durch die Restlaufzeiten der festverzinslichen Hypotheken verteilt. „Die britische Wirtschaft wird zwar wachsen, aber nur in bescheidenem Maße“, lautet Bells Prognose.

Attraktiv: Staatsanleihen sowie britische und europäische Risikoanlagen

Was bedeutet das alles für Anleger? „Angesichts der realen Renditen sehen Staatsanleihen attraktiv aus. Auch wenn die Zinsen weiter steigen könnten, unterstreicht dies die Entschlossenheit der Zentralbanken, die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagt Chefökonom Bell. Zudem bestehe die realistische Möglichkeit, dass die US-Zinsen unter die europäischen fallen, zumal letztere weiter steigen müssen. Dies würde auf eine Aufwertung des Euro und eine Schwäche des US-Dollars hindeuten.

Während die Gewinnspannen von US-Unternehmen trotz starken Umsatzwachstums bereits unter Druck geraten sind, zeichnet Bell für die Rentabilität europäischer und britischer Unternehmen ein positiveres Bild. Auch für den wichtigen US-Tech-Sektor seien die Aussichten weniger attraktiv, da reife Technologieunternehmen zunehmend um ihre Märkte konkurrieren. „Wir bevorzugen daher europäische und britische Risikoanlagen“, betont Bell.

China hat unterdessen seine Null-Covid-Politik mit ihren restriktiven Maßnahmen beendet. Die Wiedereröffnung der chinesischen Wirtschaft ist laut Bell ein wichtiger Impuls für die Weltwirtschaft.

Den englischen Originalkommentar finden Sie unter https://www.columbiathreadneedle.co.uk/en/intm/insights/are-we-heading-for-a-financial-crisis/

Bild Foto Steven Bell, Chefvolkswirt EMEA bei Columbia Threadneedle (jpg) (Foto: Columbia Threadneedle Investments)

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

ETC Group lanciert ersten auf MSCI-Index basierten Krypto ETP

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ETC Group lanciert ersten auf MSCI-Index basierten Krypto ETP
Die ETC Group kündigt das geplante Angebot des weltweit ersten Basket-Produkts auf Kryptowährungen an, das einen MSCI-Index abbildet.

Der ETC Group MSCI Digital Assets Select 20 ETP soll frühestens im April 2023 an der Deutschen Börse XETRA unter dem Börsenkürzel DA20 notiert und fortlaufend gehandelt werden. Mit Genehmigung des Basisprospekts in Deutschland wird der ETP nachfolgend auch an allen wichtigen europäischen Börsen handelbar sein.

Damit plant ETC Group die Erweiterung seines Angebots an regulierten Produkten, die privaten wie institutionellen Anlegern einen einfachen Zugang zur Asset-Klasse der Kryptowährungen über depotfähige Wertpapiere bieten. Das ETP wird die Wertentwicklung des MSCI Global Digital Assets Select Top 20 Capped Index nachbilden. Der von MSCI nach Anforderungen der ETC Group angepasste Index wurde im März dieses Jahres veröffentlicht und repräsentiert die 20 weltweit nach ihrer Marktkapitalisierung führenden digitalen Vermögenswerte, die auf Blockchain-Technologie basieren oder Smart Contracts unterstützen.

Dazu gehören aktuell bspw. die Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) oder Ripple (XRP). Der Anteil eines einzelnen Assets am Index ist dabei auf maximal 30 Prozent beschränkt („Capped“). Im Index nicht vertreten sind sogenannte Stablecoins, Privacy- und Meme-Coins. Wie alle Produkte der ETC Group werden die im Index enthaltenen Werte durch die sogenannte physische Replikation mit den entsprechenden Assets gemäß der Zusammensetzung des Indexes in Cold-Storage-Verwahrung hinterlegt.

Effiziente Diversifizierung in den Markt der Kryptoanlagen

Bradley Duke, Co-CEO und Gründer der ETC Group, kommentiert: „Die Einführung der neuen MSCI-Indizes für digitale Vermögenswerte Ende 2022 war ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Kryptowährungen. Sie zeigte, dass Bitcoin, Ether & Co. im regulierten Finanzmarkt angekommen sind. Mit der Premiere eines Derivats auf einen Index von MSCI belegen wir einmal mehr die führende Stellung der ETC Group in diesem Marktsegment.“

„MSCI ist einer der weltweit am meisten beachteten Indexanbieter. So ist der MSCI World Index Maßstab für zahlreiche Fonds und ETFs, daran ausgerichtete Produkte bilden für viele Anleger die Basis für den Vermögensaufbau durch langfristiges Aktiensparen. Mit einem ETP auf ein Portfolio der wichtigsten Kryptowährungen erhalten Investoren nun einen weiteren Baustein, um ihr Vermögen einfach und sinnvoll diversifizieren zu können“, kommentiert Jan Altmann, Direktor Investment Strategy bei der ETC Group. „Das Basket-Produkt bietet eine effiziente Möglichkeit, Chancen und Risiken zu verteilen und so einfach wie mit einem ETF in den breiten Markt, statt in einzelne Kryptowährungen zu investieren.“

Stephane Mattatia, Head of Thematic Indexes bei MSCI, sagt: „Das Ökosystem der digitalen Assets entwickelt sich rasant und die Nachfrage der Investoren nach Zugang zu dieser neuen Anlageklasse wächst. Die MSCI Digital Assets Indizes werden mit einem systematischen und prozessorientierten Ansatz entwickelt, um globalen Anlegern zu helfen, Transparenz über diesen langfristigen, disruptiven Trend zu gewinnen und bessere Anlageentscheidungen zu treffen.“

Der ETC Group MSCI Digital Assets Select 20 ETP kann wie Aktien oder ETFs über Direktbroker oder Banken gekauft und verkauft werden. Dafür ist lediglich ein Wertpapierdepot und ein Verrechnungskonto erforderlich. Die Liquidität im Handel der ETPs wird durch Market Maker sichergestellt.

Wichtiger Hinweis: Die Wertentwicklung von Kryptowährungen ist sehr volatil und Ihr eingesetztes Kapital könnte vollständig verloren gehen. Haftungsausschluss: https://bit.ly/etcdisc

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Pete Linforth auf pixabay

Quelle: GlobeNewswire

Warm. Schimmernd. Golden Hill.

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Golden Hill Country Chalets & Suites

Lauschige Temperaturen, strahlende Natur, exklusiver Sehnsuchtsort: Der Urlaub in den Golden Hill Country Chalets & Suites in den südsteirischen Weinbergen verspricht Langzeitwirkung – und Momente für die Ewigkeit.

Das Paradies hat einen klingenden Namen – die Auszeit geprägt vom süßen Nichtstun bekommt eine exklusive Kulisse: Mitten in der mediterranen Südsteiermark, umgeben von Lavendel, Wein und verwunschenen Zypressen, steht das Golden Hill. Ein Sehnsuchtsort, der Freiheit verspricht, dem Körper und der Seele. Der schon vielfach ausgezeichnet wurde – gerade erst wieder als Nr. 1 Hideaway bei den „Besten Hotels Österreichs“, vom Gault&Millau, Falstaff-Travel und Lifestyle-Insider.com. Und der nicht zuletzt durch das gekonnte Verschmelzen von Ökologie und Ästhetik staunen lässt.

Ein stilvolles Ensemble aus exklusiven Country-Chalets, einem zeitgenössisch renovierten Landhaus, extravaganten Premium-Chalet und einzigartigen Panorama-Loft stellt den Rahmen für die persönliche Sommerliebe, die individuellen Frühlingsgefühle. Die Hauptdarsteller: alle, die sich mal wieder so richtig goldene Momente gönnen möchten. Die Privatissimum pur kombiniert mit unendlichem Entfaltungsraum suchen und für kulinarische Schwelgereien an keine fixen Zeiten gebunden sein, einfach in den Tag hineinleben möchten.

Golden Hill Country Chalets & Suites

Für die eine extravagant-charmante Atmosphäre und ungestörte Wellness nicht verhandelbar sind und Hand in Hand mit Nachhaltigkeit gehen. Und für die, die am einen Tag im Smoking, am anderen in Jogginghose zum köstlichen Private Dining, aufgetischt im eigenen Urlaubsreich erscheinen. Stilvoll genießen auf einer völlig neuen Ebene. Sich in absoluter Ungestörtheit ganz sich selbst, der Muße, dem angenehmen Nichtstun widmen – gerne auch über einen längeren Zeitraum. Die persönliche Hingabe der Gastgeber obendrauf, die den Aufenthalt zum Luxus werden lässt – das ist Golden Hill.

Klingt zu schön, um wahr zu sein?
Fühlt sich im ersten Moment auch so an. Und doch lassen die heiß ersehnten Wohlgefühle, die übrigens ganz real sind, auf dem „goldenen Hügel“ nicht lang auf sich warten. Sie sind besonders vom Logenplatz am Wasser – Naturschwimmteich, Infinitypool oder Schwimmkanal mit Aussicht – spürbar. Intensivieren sich beim genüsslichen Wald- und Naturbaden in den Weiten des grünen Herzens Österreichs. Können aber auch einmal wie ein einfaches Kartenspiel mit den Lieblingsmenschen unter der sanften Abendsonne aussehen. Zeit haben. Tun, was einem beliebt. Dabei nur das Beste vom Besten genießen. Denn man hat es sich verdient. Werdichnievergessengefühle à la Golden Hill.

Kontaktdaten Hotel:Golden Hill Country Chalets & Suites
Waldschach/Steinfuchsweg 2A-8505 St. Nikolai im Sausal
Tel. +43 (0) 650 350 59 36 welcome@golden-hill.at | www.golden-hill.at

Quelle Comma GmbH