Freitag, April 4, 2025
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Es wird musikalisch

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Tonies klassische Musik mit dem Kreativie Tonie Dirigent

Neue Klänge kommen auf die Toniebox – jetzt auch Klassik!

Im Jahr 2020 wird die musikalische Brandbreite der Tonies um klassische Musik erweitert. Den Startpunkt setzt im Beethoven-Jubiläumsjahr der Kreativ-Tonie „Dirigent“ – weitere Tonies werden folgen. Fans der Hörfiguren können sich zudem über sechs weitere Neuzugänge ab Februar freuen, darunter die Kirchenmaus „Tilda Apfelkern“, die bislang exklusiv bei Thalia erhältlich war, uns jetzt aber aus den Regalen aller Händler anlächelt.

Klassisch klangvoll

2020 steht ganz im Zeichen des Geburtstags von Ludwig van Beethoven. Das macht sich auch bei den Tonies bemerkbar, denn in diesem Jahr kommen mehrere Hörfiguren mit klassischer Musik in den Handel. Den Auftakt macht im Februar der Kreativ-Tonie „Dirigent“, der wie alle Kreativ-Tonies Platz für die eigenen Sinfonien bietet. Die Ergänzung um das Thema Klassische Musik im Tonie-Universum ist ein weiterer Teil der stets sehr bewusst ausgewählten Inhalte, die auf die Toniebox kommen. Marcus Stahl, Gründer und Geschäftsführer der Boxine GmbH, sieht dies als wertvolle Erweiterung des Portfolios: „Wir möchten mit unseren Tonies Kindern Vielfalt bieten. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass wir in diesem Jahr auch klassische Kindermusik auf die Box bringen.“

Weitere Neuheiten im Tonie-Regal

Die kleine holunderblütenweiße „Tilda Apfelkern“ und die Liebe zu ihren Freunden, köstlichem Essen und gemütlichen Picknicken mitsamt ihren Abenteuern warten ab Februar überall im Handel. Weitere spannende Geschichten hören die Kleinen mit dem Tonie „Lieblings-Klassiker“, enthalten sind die Erzählungen von Robinson Crusoe, Aladdin, Der geheime Garten, In 80 Tagen um die Welt sowie Tom Sawyer. Die Gute-Nacht-Geschichten von „Benjamin Blümchen – Märchennacht im Zoo“ eignen sich anschließend prima zum Einschlafen. 

Im Hörspiel „Pettersson und Findus – Findus zieht um“ begleiten Zuhörer den Umzug von Findus ins neue Zuhause im Garten – und erfahren, ob er dort bleibt oder doch lieber wieder zurück zu Pettersson ins Haus zieht. Für die größeren Kinder ab fünf Jahren gibt es neue Abenteuer mit den Fünf Freunden in „Fünf Freunde und die verlassene Jagdhütte“ und Musik von „Sven van Thom – Tanz den Spatz“. 

Quelle Boxine GmbH

Führungswechsel bei kfzteile24

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Markus Winter ist neuer CEO: Führungswechsel bei kfzteile24

Markus Winter ist neuer CEO des Berliner Digital-Unternehmens: Stephan Rahmede wechselt in das Supervisory Board

E-Commerce-Experte Markus Winter ist der neue CEO von kfzteile24. Er folgt auf Stephan Rahmede, der das Unternehmen in den letzten vier Jahren strategisch neu positioniert und erfolgreich weiterentwickelt hat. Er bleibt als Mitglied des Supervisory Boards im Unternehmen. Zukünftig führt Winter gemeinsam mit dem neuen CFO Bernd Humke und COO Wolfgang Riegel die Geschäfte von kfzteile24. Das 2001 gegründete Unternehmen ist Deutschlands führender Onlinehändler für Fahrzeugteile und Zubehör.

Markus Winter kommt von der Internetstores Group aus Stuttgart nach Berlin. Bei dem Multi-Channel-Händler für Bike und Outdoor war er zuletzt Managing Director (CEO und CMO). Bei kfzteile24 wird er die Digitalisierung des Unternehmens weiter vorantreiben und freut sich auf neue Herausforderungen in einem spannenden Markt: „Der Pioniergeist und die Innovationskraft des gesamten Teams faszinieren mich. Sich aus der Garage heraus zum deutschlandweit führenden Online-Händler für Fahrzeugteile und Zubehör zu entwickeln, ist eine echte digitale Erfolgsstory – made in Germany. Die Chance, die Weiterentwicklung des Unternehmens zu gestalten und umzusetzen, reizt mich sehr“.

Christian Bubenheim, Chairman des Supervisory Boards von kfzteile24, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Markus Winter:

„Winter ist ein herausragender E-Commerce-Stratege, der seine Expertise bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Er wird die Erfolgsgeschichte des Unternehmens hin zu einem internationalen Multi-Channel-Champion weiter vorantreiben und eine hervorragende Customer Experience auf allen Plattformen schaffen. Es ist großartig, dass wir ihn als CEO gewinnen konnten.“ Der schwedische Mehrheitsgesellschafter EQT Partners, der kfzteile24 im Jahr 2015 gekauft hat, kennt Markus Winter bereits gut. Bei Internetstores entwickelte man das Geschäftsmodell gemeinsam erfolgreich weiter und verdreifachte den Umsatz.

Mit dem Wechsel an der Spitze wird ein neuer Abschnitt in der Firmengeschichte eingeläutet. Der ausscheidende CEO Stephan Rahmede schloss Ende 2019 ein umfassendes Programm zur digitalen Professionalisierung des Unternehmens erfolgreich ab, auf dem nun aufgebaut werden kann.

Stephan Rahmede hat den Onlinehändler in den letzten Jahren organisatorisch wie strukturell stark aufgestellt und die Internationalisierung vorangetrieben. kfzteile24 ist heute in fünf europäischen Ländern vertreten und Deutschlands erste Adresse für Endverbraucher, Profi-Schrauber und Werkstätten. Der Umsatz liegt im dreistelligen Millionenbereich. „Wir begrüßen es sehr, dass Stephan Rahmede als Markt- und Multi-Channel-Experte dem Unternehmen erhalten bleibt und auch die weitere Entwicklung von kfzteile24 als Mitglied des Supervisory Boards begleiten wird. Für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre bedanken wir uns sehr herzlich“, sagt Jens Zuber, Managing Director bei EQT Partners und Investment Advisor des EQT Mid Market Funds.

Für den 39-jährigen Markus Winter ist der Multi-Channel-Ansatz des Unternehmens ein klarer Vorteil in einem zunehmend digital geprägten Marktumfeld:

„Die Unterstützung der digitalen Plattformen durch qualifizierte und leidenschaftliche Beratung vor Ort sind ein massiver Wettbewerbsvorteil. Sie erlauben es uns, dem Kunden einen ebenso einfachen wie schnellen Zugang zum besten Sortiment zu geben. Unsere Mitarbeiter sind Auto-Enthusiasten und wissen genau, wovon sie reden. Im eigenen Logistikzentrum sind immer über eine Million Teile vorrätig, die in kürzester Zeit verschickt werden können. Persönliche Beratung oder einfach und schnell digital bestellen: Der Kunde wählt, was zu ihm und seinen Bedürfnissen passt. Damit sind wir erfolgreich und werden die Anforderungen des Kunden auch künftig in das Zentrum unserer Strategie stellen“, verspricht der neue CEO.

Markus Winter wird künftig auch den Bereich Marketing verantworten. Dorothee Seedorf hatte diese Funktion in den vergangenen Jahren zunächst in ihrer Rolle als CMO des Mitgesellschafters Project A und seit Anfang 2019 interimsmäßig auch als CMO bei kfzteile24 übernommen. Seedorf verlässt nach erfolgreicher Ausrichtung und interner Übergabe der Marketingaktivitäten die Geschäftsführung planmäßig und im besten Einvernehmen.

Quelle schoesslers GmbH

Meisterwerke werden digital – Hongkonger Fintech entwickelt App für den Kunstmarkt

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Epsilon ArtShare

Epsilon ArtShare ist eine appbasierte digitale Auktionsplattform, die die neuesten Fintech Entwicklungen mit dem Geschäftsmodell eines traditionellen Auktionshauses und eines Kunstinvestment-Fonds verbindet. Das von dem französischen Unternehmer Khaled Feki gegründete Unternehmen soll die Art und Weise, wie Menschen in den Kunstmarkt investieren und Kunst sammeln, verändern und ihnen eine größere Kontrolle über ihre Investitionen verschaffen. 

Der CEO von Epsilon ArtShare kam 2004 auf das chinesische Festland und startete dort mit Epsilon Art Frames ein erfolgreiches Geschäft für Einrahmungen, das über Niederlassungen in Hongkong, Shenzhen und Peking verfügt. Durch die Zusammenarbeit mit Kunstgalerien, Museen, Designstudios und Kunstberatern entstand ein starkes Netzwerk von Kunstexperten und Sammlern mit einzigartigen Kenntnissen des Kunstmarktes in der Region und darüber hinaus.

Laut Khaled Feki bietet ArtShare Kunstsammlern eine neue Plattform, um Kunst aus aller Welt zu erwerben. Der Auktionsprozess startet, wenn das erste Angebot eingeht, das über dem festgesetzten, niedrigsten Verkaufspreis liegt. Die anderen Bieter haben dann 24 Stunden Zeit, ein Gegengebot abzugeben. Nach Ablauf der Zeit für das letzte Gebot, ist der Gegenstand verkauft.   

Den Investor zum Händler machen

Die eigentliche Innovation, so Feki, sei, dass es auf der Plattform auch eine Möglichkeit zur Investition in Kunst gebe. Traditionell erforderten solche Investitionen große Geldsummen und sie seien eine spekulative Geldanlage ohne Garantie auf Kapitalzuwachs. „Allgemein kauft man heute und hofft, dass nach einer gewissen Zeit der Wert gestiegen ist. Obwohl hunderte von Gegenständen weltweit jeden Tag den Besitzer wechseln, wird nur ein Bruchteil nachweislich aufgewertet. Bei Kunst und anderen Sammlerstücken – etwa Whisky, Wein, Antiquitäten, Schmuck – kann man oft nicht von einem langfristig guten Investment ausgehen. Nur das Auktionshaus verdient bei jedem Verkauf Geld.“

Epsilon ArtShare basiere auf grundlegenden Handelsprinzipien. „Das Unternehmen mit seinen 25 Anteilseignern ist in der Lage, durch sein großes Netzwerk und Vorzugsbedingungen beim Handel für Ver- und Einkäufer, Gegenstände unter den Marktpreisen zu erwerben. Wenn diese zu Marktpreisen auf die Plattform kommen, lädt die App Nutzer dazu ein, einen Betrag ihrer Wahl zu investieren. Garantiert wird dafür beim Verkauf ein Anteil am Gewinn. Traditionelle Kunstinvestitionen machen den Investor zum Sammler, wir machen den Investor zum Händler,“ so der CEO.

Neben den Gegenständen, die Epsilon ArtShare erwirbt, offeriert die App wie konventionelle Auktionshäuser auch Stücke auf Kommissionsbasis. Nach Aussage von Feki verfügt das Unternehmen über einen weltweiten Expertenpool, der qualifiziert die Echtheit der Kunstwerke in verschiedenen Spezialgebieten beurteilt. „Bei uns sieht sich immer mehr als ein Experte ein Stück an und abhängig vom Wert der Stücke führen wir auch wissenschaftliche Tests durch. Wir prüfen auf unterschiedliche Weise.“  

Drei Faktoren mit Potential

Feki ist davon überzeugt, dass die Kombination von drei Faktoren – Investitionen, die nicht auf Spekulation beruhen, ein System, das Liquidität für Investitionen schafft, und die Möglichkeit zu kleinen Investitionsbeträgen – so noch nicht existiert und das Potential zur Disruption beim Investitionsprozess in Kunst habe.

Die App listet auch Sammlerstücke wie Whiskys, Antiquitäten, Cognac und Wein. In den nächsten Monaten will sich Epsilon ArtShare auf seltene Spirituosen und Weine fokussieren und schließt die Aufnahme von weiteren Sammlerstücken wie Uhren oder Oldtimer nicht aus. 

Die finanziellen Transaktionen verarbeitet Stripe, ein Online-Zahlungsdienstleister aus den USA. Via App wird kein Geld transferiert.

Derzeit entwickelt die Plattform auch einen Content-Bereich mit Artikeln und Expertenvideos über die Kunst und den Kunstmarkt. „Wir wollen Inhalte kreieren, die über allgemeine News zum Kunstmarkt und zu Ausstellungen hinausgehen. Es besteht ein großer Bedarf an solchen Informationen,“ ist Feki überzeugt.

Kunst Hub Hongkong

Nach zwei Jahren Entwicklungszeit wurde Epsilon ArtShare im Oktober 2019 in Hongkong auf den Markt gebracht. „Hongkong ist für Geschäftsleute im Kunstbereich ein idealer Standort,“ so Feki. „In vielen Ländern gibt es strenge Auflagen für Im- und Exporte und bei bedeutenden Antiquitäten wird es sehr kompliziert. So ist Hongkong speziell für unsere Kunden auf dem chinesischen Festland ein guter Startpunkt.“ Dazu komme das einfache Handling von Finanztransaktionen. „Wir wollen uns mit Investoren verschiedener Länder verbinden und diese sollen Geld ohne Barrieren senden und empfangen können.“

Hilfreich sei zudem Hongkongs Status als wichtiger Kunstmarkt. Viele seriöse Sammler kämen in der Metropole zusammen, vor allem während der großen Kunstmessen im März. 

Kurzfristig fokussieren sich die Anteilseigner auf Reinvestitionen in das Geschäft. „Im Vordergrund steht momentan nicht die Profitabilität. Wir sind in einer Expansions- und Entwicklungsphase. Wenn wir eine bestimmte Sichtbarkeit erreichen und uns als kleineres Auktionshaus in Bezug auf Geschäft und Umsatz etabliert haben, werden wir die Gewinnzone schnell erreichen.“ Laut Feki habe man ein starkes Geschäftsmodell und wisse, wie man Geld verdienen kann. Da derzeit nur eine Hand voll Auktionshäuser den Markt dominiere, sehe er Raum für mehr. Der Kuchen sei groß genug.

Quelle: Hong Kong Trade Development Council (HKTDC)

Niemand ist eine Insel: Trends in der Zusammenarbeit 2020

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„Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. …“ Was der englische Schriftsteller und Dichter John Donne bereits Anfang des 17. Jahrhunderts so bildhaft beschrieben hat, trifft auf das 21. Jahrhundert umso mehr zu: Niemand ist eine Insel! Kein Mensch, kein Unternehmen, keine Nation ist in sich ganz, sondern immer ein Teil von etwas Größerem.

Familie oder Verein, Schulklasse oder Mannschaft im Sport, Team von Kollegen oder Gruppe von Kunden, Branchenverband oder Unternehmernetzwerk – überall wird durch Zusammenarbeit mehr erreicht als alleine. Das Erfolgsprinzip der Zukunft lautet: Sinnvoll kooperieren statt sinnlos konkurrieren. Folgende Trends zeichnen sich dabei für 2020 ab.

Selbstverantwortung in der Zusammenarbeit

Die Zahl der Unternehmen, die hierarchische Zusammenarbeit durch neue projektbezogene Strukturen ersetzen, nimmt zu. Während IT-Unternehmen zahlenmäßig hier an der Spitze stehen, gibt es diese Beispiele auch in anderen Branchen, einschließlich dem produzierenden Gewerbe. In einigen Unternehmen wird komplett umgestellt, in anderen abteilungsbezogen. Das erlaubt schneller und flexibler auf Veränderungen am Markt reagieren zu können und das Kooperationspotenzial im Unternehmen zu heben. Ein Thema, das uns auf jeden Fall in 2020 stärker begleiten wird.

Mobiles Arbeiten gibt mehr Freiheit hinsichtlich des Ortes und der Zeit des individuellen Arbeitsbeitrags, was wiederum die Zusammenarbeit beeinflusst. Hier kommt dem Einzelnen mehr Verantwortung zu, den reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Wichtig ist, die mobilen Arbeiter mit den entsprechenden Tools auszustatten, die Zusammenarbeit auf Distanz ermöglichen.

Wenn es um Meetings geht, setzen Unternehmen auf mehr Selbstverantwortung. Statt verpflichtender Teilnahme an Meetings, wird die Entscheidung dem Mitarbeiter überlassen. Das heißt, wenn der eingeladene Teilnehmer für sich keinen erkennbaren Mehrwert in dem Meeting sieht oder er nicht glaubt, einen sinnvollen Beitrag leisten zu können, kann er sich gegen die Teilnahme entscheiden. Oder es wird gar nicht mehr zu Meetings eingeladen, sondern Termine und Inhalte anstehender Meetings veröffentlicht und die Kollegen, die etwas beitragen können, kommen einfach spontan dazu. Aus Pflicht wird Freiwilligkeit, aus Anordnung erwächst ein eigenverantwortlicher Umgang – sowohl mit Themen als auch Zeit – unserer eigenen wie der von anderen Menschen. In diesem Zusammenhang wird sich auch die Diskussion über den Umgang mit Vertrauen und Kontrolle intensivieren.

Mehr Flexibilität in Meetings

Auch die Art und Weise, wie wir uns treffen, ändert sich. Wir erleben mehr spontane Zusammenarbeit, das heißt ohne vorherige Terminierung. Neue Open-Office-Konzepte unterstützen das durch Begegnungszonen. Soll es dann doch fokussierter werden, stehen sogenannte Huddle-Rooms zur Verfügung. Als Huddle bezeichnet man, wenn die Spieler einer Football-Mannschaft vor dem nächsten Spielzug die Köpfe zusammenstecken und das weitere Vorgehen besprechen. Entsprechend handelt es sich um kleinere Besprechungsräume, die es Mitarbeitern ermöglichen, sich schnell und einfach zu treffen. Sie sind mit einem zentralen Tisch ausgestattet – ein Stehtisch erspart die Stühle und meist auch Zeit, weil das Meeting so schneller zum Ende kommt. Außerdem verfügen sie meist über ein Flipchart oder Whiteboard und einen Bildschirm mit Anschluss für das Notebook.

Der Einsatz von Kollaborationstools, die es den verteilt sitzenden Teammitgliedern erlauben, sich nahtlos auszutauschen, wird zunehmen. Anstatt vorzugeben, welches Tool benutzt werden muss, geht der Trend zur selbstbestimmten Auswahl aus einem größeren Angebot durch jedes Team selbst. Dem Einsatz von Video-Technik bei Meetings kommt mehr Bedeutung zu, da die Mitarbeiter von mehr Standorten aus arbeiten. Der zusätzliche Abbau von Geschäftsreisen führt dazu, dass persönliche Treffen noch seltener werden. Gleichwohl ist der visuelle Aspekt der Kommunikation für den Vertrauensaufbau und zur Reduzierung von Missverständnissen äußerst wichtig.

Meetings werden interaktiver, das gilt für Präsenz- und Online-Zusammenkünfte. Moderne Tools bieten neue Gestaltungsmöglichkeiten. Eines davon ist das interaktive Umfrage-Tool Mentimeter. Es bietet die Möglichkeit einer Stichwortabfrage, die in einer sogenannten Wortwolke ausgewertet wird. Die Teilnehmer antworten dabei über ihre mobilen Endgeräte. Die von Keith McCandless und Henri Lipmanowicz entwickelten Liberating Structures sind ein Methodenset für die gemeinsame Arbeit an Produkten und Organisation. Jede einzelne Methode befähigt, tiefgreifend kollaborativ und effektiv zusammenzuarbeiten.

Die größere Dimension der Zusammenarbeit

Während der erste Gedanke meist der Eins-zu-eins-Interaktion innerhalb eines Teams gilt, erstreckt sich Zusammenarbeit immer öfter über Teams, Abteilungen und Standorte hinweg. Doch es geht noch weiter: Unternehmen machen ihre Kunden und sogar andere Unternehmen zu Partnern. Das führt zur Suche nach Tools, die koordinierte sichere Interaktionen außerhalb der Firewall erlauben. Die Popularität von Technologien wie Slack, WhatsApp oder WeChat unterstreicht das.

Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter aktiv dabei, Netzwerke über die Unternehmensgrenzen hinaus aufzubauen. Einige große deutsche Unternehmen, darunter auch Wettbewerber wie AUDI, BMW, Bosch und Continental, haben ihre Mitarbeiter motiviert, sich unternehmensübergreifend in sogenannten WOL-Circles zu organisieren und gemeinsam ein 12-Wochen-Programm zu durchlaufen. Dabei geht es darum, Beziehungen aufzubauen, die einem dabei helfen können, eine Fähigkeit zu entwickeln und ein neues Thema zu entdecken – und im besten Fall das gesteckte Ziel umzusetzen. Die jeweils vier bis fünf Mitglieder eines solchen Circles unterstützen sich dabei gegenseitig. Auch das wird zunehmen.

Unsere Kollegen die Bots

Die Meinungen über Bots reichen von der Sichtweise auf sie als schlechte, lästige Software, die mit Texten und Telefonaten überhäuft, bis hin zu unrealistischen Erwartungen an die Leistungsfähigkeit. Die Realität liegt wohl wie so oft irgendwo dazwischen: Diese teilautonomen Teile der Software können in einem begrenzten Gebiet selbständig verschiedene Aktionen durchführen. In einigen Bereichen werden sie als Geschenk des Himmels gesehen. Personalvermittler zum Beispiel sparen einen Großteil der Zeit, weil Bots das erste Kandidatenscreening sowie ein Videointerview übernehmen und sogar das erste Gespräch mit dem Personalvermittler einrichten können. Aus diesen und anderen Gründen ist eines der Themen für 2020 die Zusammenarbeit mit Bots oder intelligenten Agenten, da nicht jede Zusammenarbeit nur zwischen Menschen stattfindet.

Spätestens seit Johann Mario Simmels Buch kennen viele den eingangs zitierten Spruch „Niemand ist eine Insel“ oder die Abwandlungen davon „Keiner ist eine Insel“ und „Kein Mensch ist eine Insel“. Im Zusammenhang mit unserem Thema der Zusammenarbeit, dem ICH und dem WIR im Business, ist ein Artikel auf ZEIT Online aus dem Jahr 1975 sehr spannend.

Dort schreibt der Autor Dieter Hildebrandt:

„Aber allen drei deutschen Versionen geht, notwendigerweise, das geniale Wortspiel ab, mit dem das Thema des Gedichts pointiert wird: Denn im Englisch des John Donne schreibt sich das Wort „Island“ – das unserem „Eiland“ entspricht – noch nicht mit „s“, sondern „iland“. Und damit bekommt das alte Wort und Bild, das es bezeichnet, einen aufregenden Doppelsinn: „No man is an Iland“ heißt dann nämlich auch: Kein Mensch ist ein Ich-Land.“ Er beendet seinen Beitrag mit der Aussage „(…) auch Worte lieben und brauchen den Zusammenhang.“ (https://www.zeit.de/1975/36/warum-niemand-eine-insel-ist)

Ich möchte an dieser Stelle ergänzen: (…) und Menschen brauchen den Zusammenhalt. Machen wir also öfter einmal etwas gemeinsam. Teilen unser Wissen. Nutzen unterschiedliche Perspektiven. Entwickeln kokreativ neue Ideen. Dann sind wir in der Lage, unsere Insel, unser Ich-Land zu verlassen und gemeinsam zum großen Ganzen beizutragen, zum WIR-Erfolg in 2020 und darüber hinaus. Auf eine kooperative Zukunft!

Weitere konkrete Tipps für konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit gibt es in den WIRtschaftswelten von Ulrike Stahl unter https://www.ulrike-stahl.com/wirtschaftswelten/.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Revolution im Speckgürtel: Ist Hipsturbia die Zukunft deutscher Vorstädte?

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Revolution im Speckgürtel

Spannungsfeld zwischen günstigen Immobilien im Speckgürtel und sozialer Infrastruktur im Szene-Bezirk der Großstadt

Großstadt versus Speckgürtel: In den Köpfen vieler Menschen herrscht zwischen den beiden ein Unterschied wie Tag und Nacht. Während junge Menschen in den Szene-Bezirken der Großstädte leben, wohnen hinter der Stadtgrenze Spießer in ihren Reihenhäusern – so zumindest das Klischee. Doch die Raumaufteilung zwischen cool und konservativ könnte sich bald verändern. Vorbild ist dabei eine Entwicklung in den USA. Die Experten des Full-Service Immobiliendienstleisters McMakler erklären, wohin sich das Großstadt-Speckgürtel-Verhältnis entwickelt und was es mit dem Begriff Hipsturbia auf sich hat.

Urbanes Leben im Umbruch

Seit jeher ziehen Großstädte junge Menschen magisch an. Sie kommen fürs Studium, die Ausbildung oder für den ersten Job und bleiben ihrer neuen Heimat oft lange treu. Doch im Laufe der Jahre stehen viele vor dem typischen Großstadtproblem: Der Traum von den eigenen vier Wänden bleibt in Deutschlands Metropolen oft nur ein Traum. Immobilienkredite waren zwar noch nie so günstig, aber die Quadratmeterpreise steigen steil in die Höhe. Es fehlt oft an Eigenkapital, weil auch die hohen Mieten das Sparen erschweren.

„Die Preisspirale führt zum Überschwappeffekt von der Metropole aufs Umland, allerdings muss hier differenziert werden. Bisher besteht die Käuferzielgruppe in den Speckgürteln vor allem aus jungen Familien, die sich früher ein Einfamilienhaus in einem Außenbezirk gekauft hätten. Die Stammbewohner der Szene-Viertel sparen lieber in anderen Lebensbereichen, um sich eine Eigentumswohnung in ihrem Kiez leisten zu können, anstatt in den Speckgürtel zu ziehen“, erklärt Lukas Pieczonka, Gründer und Geschäftsführer von McMakler.

Ein aktuelle Online-Umfrage von McMakler zeigt, dass jeder zweite Immobilienkäufer am ehesten beim Urlaub sparen würde, jeder Dritte bei seiner Freizeitgestaltung und alltäglichen Konsumgütern. Weil die Quadratmeterpreise in den Innenstädten aber konstant ansteigen, wird dieses Modell zukünftig für viele nicht mehr funktionieren. In den USA hat diese Zielgruppe schon eine Lösung für das Kostenproblem gefunden: Hipsturbias.

Millennials und die Vorstadt 

Der Umzug in die Vorstadt ist auch in den USA typisch für junge Familien. Wie in Deutschland zogen aber lange Zeit nur die um, die ihr hektisches, dafür aber ereignisreicheres Großstadtleben ein Stück weit aufgeben wollten. Das hat sich in den letzten Jahren aber vor allem durch die Millennials geändert. Eine Generation, zu der jeder gehört, der zwischen den frühen 80er und dem Ende der 90er Jahre geborene wurde. Millennial wird aber auch als Überbegriff für jene urbane Elite benutzt, die ihre Jugend zwischen veganen Bistros, abstrakten Kunstinstallationen und Techno-Clubs verbringt – allgemeinhin als Hipster bezeichnet.

Der Millennial-Generation sind moderne Lifestyle-Einrichtungen und Trends wie Sharing-Economy-Anbieter wichtig. Der Umzug in die als prüde verschrienen Vorstädte war für viele unvorstellbar, denn hier fehlte eine entsprechende Infrastruktur. Hipster-Hochburgen wie das New Yorker Szeneviertel Williamsburg sind vielen aber längst zu teuer geworden.

„In den USA entstand durch den Preisdruck eine sehr pragmatische Lösung, die hippen Großstadtbewohner haben ihr Lebenskonzept einfach mit in die Vorstädte genommen. So entstand in zahlreichen Speckgürtel-Regionen eine neue soziale, kulturelle, aber auch wirtschaftliche Infrastruktur, die immer mehr Gleichgesinnte anzieht“, berichtet Lukas Pieczonka.

Das Modell der reurbanisierten Vorstadt ist als Hipsturbia bekannt geworden – eine Kombination aus Hipster und dem englischen Wort für das Konzept der Vorstadtregion, Suburbia.

Ausblick in Deutschland

„Noch überwiegen bei den Immobilienkäufern im Berliner Speckgürtel die jungen Familien, die raus aus dem Stadttrubel wollen. Aber dank ihnen hat sich die Region schon heute stark verändert. Die Infrastruktur in der Region wird immer besser, während die Preise in der Hauptstadt immer stärker steigen. Eine Entwicklung wie in den USA liegt also nahe“, berichtet Finn Kordon, Immobilienmakler am Standort Berlin von McMakler.

Aber auch in den Speckgürtel-Regionen von Metropolen wie Hamburg und Frankfurt am Main locken bereits Projekte wie Wohn-Arbeit-Freizeit-Immobilien und Coworking-Hotels in die Speckgürtel.

Bild: Lukas Pieczonka, Gründer und Managing Director von McMakler, über die mögliche Revolution im deutschen Speckgürtel (Foto: McMakler)

Quelle: McMakler GmbH 

Ronald Hanisch erhält Auszeichnung

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Ronald Hanisch erhält Auszeichnung

Kärntner Unternehmer und Business-Experte überzeugt mit Führungsexpertise und Antworten auf gesellschaftliche Megatrends

Der Veldener Leadership- und Projektmanagement-Experte Ronald Hanisch wurde als neues Mitglied in die Expertengemeinschaft „Best99 Premium Experts“aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Neben Fachexperten und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft können auch Kulturschaffende, Autoren, Wissenschaftler und Personen des öffentlichen Lebens in die Expertengemeinschaft aufgenommen werden. Sie sollen in der Expertengemeinschaft einen interdisziplinären, intellektuellen und kontroversen Diskurs genauso ermöglichen wie einen fachlichen Austausch unter Wirtschaftsakteuren, die sich besonders hohe Qualifikationsstandards auf die Fahnen schreiben. Für die Aufnahme in die Expertengemeinschaft gelten insbesondere für Berater und Management-Trainer hohe und objektiv nachvollziehbare Hürden.

„Ronald Hanisch wird anerkanntermaßen ‚der Projekt-Doctor‘ genannt.

Sein Bestseller ‚Das Ende des Projektmanagements‘ hat Maßstäbe gesetzt. Er gilt als profunder Kenner rund um die Themen Führung, Management, generationenübergreifende Kommunikation, Digitalisierung und Innovation. Als Interim-Manager setzt er seine Kompetenzen in namhaften Konzernen ein und führt dort komplexe Projekte mit internationalen und heterogenen Teams zum Erfolg. Zugleich begeistert er als Redner mit mitreißenden Keynotes, die gesellschaftliche und ökonomische Zusammenhänge humorvoll veranschaulichen“, ehrt Falk S. Al-Omary den Bestseller-Autoren. Al-Omary hat die Expertengemeinschaft Best99 ins Leben gerufen und entwickelt diese ständig weiter.

„Mit Ronald Hanisch haben wir eine Persönlichkeit gewonnen, die sich international einen Namen gemacht hat und die sowohl über einmalige Erfahrungen als auch eine herausragende Expertise verfügt. Seine Gedanken zum Thema Führung im digitalen Zeitalter sind mehr als bloße Impulse. Sie haben die Kraft, Unternehmen nachhaltig zu verändern. Gerne und mit Stolz haben wir Ronald Hanisch deswegen das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklärt Falk S. Al-Omary.

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“wird Ronald Hanisch zukünftig regelmäßig auf der Plattform www.chefsache24.de publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Best99-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management, Karriere und Führung entwickeln“, so Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Expert“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Mehr über den „Projekt-Doctor“ Ronald Hanisch, die Themen Projektmanagement, Leadership im digitalen Zeitalter und Business-Innovationen sowie seine Vorträge und Keynotes gibt es unter www.ronaldhanisch.com. Mehr zur Best99-Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den anspruchsvollen Aufnahmekriterien und zu anderen „Best99 Premium Experts“ sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter www.chefsache24.de.

Quelle: Spreeforum International GmbH

Dankebox stellt neue Dankebox Mini vor

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dankebox

Zur wichtigsten Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft des Jahres, der PSI-Messe in Düsseldorf, stellt das Düsseldorfer Startup Dankebox neue Produkte vor. Darunter die neue Dankebox Mini in drei Varianten, die ein neues Preisband bedient, sowie die Dankebox Classic in den neuen Sorten „Deutscher Imkerhonig“ und „Gruß aus Düsseldorf“ mit regionalen Spezialitäten. Alle Neuheiten werden vom 07.01.-09.01.2020 auf der PSI in Halle 11, Stand L41 ausgestellt und sind ab Anfang März 2020 verfügbar. 

Dankebox Mini

„Gleiche Wertigkeit, kleinere Abmessungen, schlankerer Preispunkt“, das versprechen die Düsseldorfer – und tatsächlich sieht die neue Mini-Variante fast genauso aus wie die große Schwester, nur eben herunterskaliert. Das Preisband von rund 5-6€, bezogen auf den Netto-Industriepreis für 1 Stück, ist im Vergleich zur klassischen Dankebox (10-14€) tatsächlich deutlich niedriger, soll aber dennoch das Premium-Segment ansprechen. „Wir haben mit der neuen Dankebox Mini eine Lösung für Unternehmen mit kleineren Budgets und größeren Mengen geschaffen, die dennoch ein hohes Maß an Wertschätzung und Persönlichkeit transportieren möchten.“ Die Dankebox Mini gibt es zunächst in drei Sorten:

Les Petits Anis 

Die Manufaktur Anis de Flavigny stellt seit 1591 Anisbonbons in einer alten Abtei im Burgund her. Echte Anissamen werden in 15 Tagen Schicht für Schicht mit einem Zuckersirup ummantelt. Schon Ludwig XIV. soll immer ein Döschen in seiner Tasche aufbewahrt haben. Erhältlich in Zitrone oder Minze.

Tartufi aus dem Piemont

Seit 1885 fertigt die Familienmanufaktur Antica Torroneria Piemontese die aromatischen Tartufi-Pralinen mit Piemont-Haselnüssen. In jeder Dankebox Mini stecken zwei der kleinen Tartufi: der Bestseller al Pistacchio und der Klassiker Dolce.

Fleur de Sel aus Guérande 

An der französischen Atlantikküste wird seit über 2.000 Jahren eines der reinsten Qualitätssalze der Welt traditionell von Hand geschöpft. Da dies nur bei ganz bestimmten Witterungsbedingungen gelingt, ist diese Delikatesse von Sel la Vie so kostbar.

Neue Dankebox Classic „Deutscher Imkerhonig“.

Bienen sind wahre Helden, das finden auch die Düsseldorfer: Für die 60 g Waldhonig, die zusammen mit einem Holz-Honiglöffel in der neuen Dankebox liegen, sind die fleißigen Tiere rund 12.000 Kilometer geflogen. Über sie wacht Thomas Ullmann von Heldenwerk, ein junger, passionierter Imker aus Penzing in Bayern, der die Dankebox mit dem aromatischen Naturprodukt beliefert. Seine Vision: Die Insekten zu retten, die durch die Bestäubung die Artenvielfalt vieler Pflanzen sichern.

Neue regionale Dankebox „Gruß aus Düsseldorf“.

Als Hommage an seine Heimatstadt hat das Düsseldorfer Startup eine Box mit regionalen Spezialitäten kreiert: Das Traditionsunternehmen Löwensenf aus Düsseldorf – seit 1920 bekannt für seinen besonders scharfen „Löwensenf Extra“ – war von der Idee begeistert und füllt nun exklusiv für die Dankebox seinen Bestseller in kleinere Gläschen ab – erstmals in der Firmengeschichte. Auch der Kräuterlikör Killepitsch der familiengeführten Likörfabrik Peter Busch wird heute noch in Düsseldorf hergestellt und erfreut sich mittlerweile internationaler Beliebtheit. 

Made in Germany

Alle Inhalte der Dankebox kommen von Manufakturen und Traditionsbetrieben. Das Naturpapier für die äußeren Schuber liefert die bayrische Papiermanufaktur GMUND am Tagernsee, 1829 gegründet und heute international als „Mercedes unter den Papieren“ angesehen. Die Weiterverarbeitung des Papieres, also das Stanzen, Bedrucken sowie das Prägen von Firmenlogos erfolgt 100% klimaneutral mit Climate Partner Zertifizierung bei der mittelständischen und inhabergeführten Druckerei „Das Druckhaus“ in Korschenbroich bei Düsseldorf – auf Tiegeldruckpressen des deutschen Maschinenbauers Heidelberg. Den Aufbau der Dankebox übernehmen mehrere integrative Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Düsseldorf und Grevenbroich. Die regionale Produktion sorgt für kurze Wege. Der Versand erfolgt 100% klimaneutral mit DHL GoGreen. Die Dankebox besteht fast ausschließlich aus recyclebarem Papier und Pappe mit FSC- und PEFC-Zertifizierung.

Wertschätzung als Markenkern

 „Natürlich hat verantwortungsvolle Produktion immer einen höheren Preis. Wir finden aber, das ist eine gute Investition, denn so kaufen unsere Kunden eine aufrichtige Geste, die nicht auf Kosten anderer entstanden ist. Unser Kundenfeedback zeigt, dass viele Unternehmen keine industriell hergestellten Massenartikel verschenken möchten, sondern ein sehr hochwertiges, in Deutschland hergestelltes Handwerksprodukt und bereits sind, dafür einen etwas höheren Preis zu bezahlen. Nachhaltigkeit hat heute einen so hohen Stellenwert wie nie zuvor.“, erklärt Hoyer. „Bei Dankebox geht es im Kern um Wertschätzung. Sie zieht sich durch unsere gesamte Wertschöpfungskette: Wertschätzung durch unsere Lieferanten gegenüber den verwendeten Rohstoffen, Wertschätzung von Lieferanten und Kunden durch uns und natürlich Wertschätzung des Beschenkten. Aber eben auch Wertschätzung von Handwerkstradition, Arbeitsplätzen in der Region, Menschen mit Benachteiligungen, Umwelt und Klima.“

Quelle: DANKEBOX/ Brand Elephants GmbH

WeWork gewinnt Nikolay Kolev

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WeWork gewinnt Nikolay Kolev

Nikolay Kolev wird Managing Director für DACH und Nordeuropa bei WeWork

Nikolay Kolev wechselt von Deloitte Digital zu WeWork, wo er die regionale Umsetzung der neuen globalen Strategie leiten wird. Im Fokus stehen hierbei die Themen Mitgliederzufriedenheit und profitables Wachstum.

WeWork, die führende Plattform für Coworking und Space-as-a-Service, kündigt heute Nikolay Kolev als neuen Managing Director für die Region DACH und Nordeuropa an. Kolev tritt seine Position am 7. Januar 2020 an und wird Teil des EMEA Leadership Teams unter der Führung von Martin Ott, der seit September 2019 das EMEA-Geschäft als Managing Director verantwortet. 

“Mit Nikolay haben wir einen erfahrenen Manager gewonnen, der eine beeindruckende Erfolgsbilanz in der Umsetzung zukunftsgerichteter Strategien für große Unternehmen vorweist. Ich bin überzeugt, dass er unser starkes Kerngeschäft in Nordeuropa exzellent führen und unsere profitable Expansion weiter vorantreiben wird”, so Martin Ott. 

”WeWork hat über die letzten zehn Jahre innovative Arbeitsumgebungen geschaffen, die sowohl für Start-ups als auch globale Fortune-500-Unternehmen einen echten Unterschied bei der Zusammenarbeit, in der Produktivität und Flexibilität ihrer Mitarbeiter machen. Ich freue mich darauf, mit unseren Mitgliedern, Mitarbeitern und Partnern nun in einen engen Dialog zu treten, um unser Angebot weiter auszubauen und ein starkes Netzwerk zu knüpfen, in dem Zusammenarbeit und Wert stiften großgeschrieben werden“, sagt Kolev.

Kolev kommt von Deloitte Digital, wo er in den letzten fünf Jahren als Mitglied des Consulting Management Teams und Partner den Bereich digitale Transformation und Ventures verantwortete. Als Mitgründer und Geschäftsführer der Deloitte Digital GmbH beriet er unter anderem große Unternehmen sowie die öffentliche Hand in allen Themen rund um den digitalen Wandel und den Aufbau neuer Geschäftsmodelle. Kolev hat außerdem zwei Early Stage Investmentfonds mitgegründet, die sich auf B2B-Tech-Start-ups konzentrieren. Zuvor baute er das digitale Geschäft von A.T. Kearney in EMEA auf und war Teil des Führungsteams von Skrill, einem eWallet und digitalen Zahlungsunternehmen mit Sitz in London. 

Bei WeWork wird Kolev die Umsetzung der neuen strategischen Ausrichtung, die das Unternehmen im November verkündet hat, für die Region DACH und Nordeuropa leiten. Schwerpunkte liegen dabei insbesondere auf der Implementierung einheitlich hochwertiger WeWork-Erfahrungen für Mitgliedsunternehmen und Mitarbeiter, der engen Zusammenarbeit mit Mitgliedern, Vermietern, Maklern und weiteren Partnern sowie profitablem Wachstum, abgestimmt auf regionale Marktbesonderheiten. 

Zur Region DACH und Nordeuropa zählen bei WeWork die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande und Skandinavien. Kolev übernimmt die Position von Wybo Wijnbergen, der ab sofort als Vice President Community bei WeWork agieren wird. 

In Deutschland betreibt WeWork bereits 15 Standorte in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München. 2020 werden weitere Standorte hinzukommen. 

Weltweit betreibt WeWork 625 Standorte in 127 Städten und 33 Ländern. Unternehmen aller Größenordnungen haben bereits über 600.000 Mitgliedschaften abgeschlossen. Das am schnellsten wachsende Segment sind Großunternehmen mit über 500 Mitarbeitern, die aktuell 43 Prozent der Mitglieder weltweit ausmachen. Zu den Mitgliedsunternehmen in Deutschland zählen etwa die Deutsche Bahn, Netflix und Hewlett Packard Enterprise. 

Bildquelle WeWork

Quelle PIABO PR GmbH

Startaparat aus Wien eröffnet Büro in Dubai

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Startaparat aus Wien eröffnet Büro in Dubai

Startaparat aus Wien – ein innovatives Kommunikationsunternehmen für Start-ups- eröffnet Büro in Dubai

Startaparat GmbH – ein innovatives Kommunikationsunternehmen, das Start-ups und Konzerne bei der Entwicklung innovativer Kommunikationslösungen unterstützt – hat eine Niederlassung in Dubai eröffnet und expandiert damit in den Mittleren Osten und nach Nordafrika (MENA). 

Das Wiener Unternehmen konnte sein Geschäft in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate – VAE) dank der Kofinanzierung durch die Internationalisierungsförderung der Wirtschaftsagentur Wien aufbauen: „Diese Mittel waren ein ausgezeichneter Impuls für uns. Wir haben die Möglichkeiten in dieser Region über ein Jahr lang ausgelotet“ – sagen die Startaparat-Gründerinnen Tanja Skoric und Helena Rosandic Sepic.

Es wurde ein Geschäftsführer und ein kleines kreatives Team eingestellt, welches aktiv an der Einbindung in das regionale Startup Ökosystem arbeitet. 

Das Unternehmen bietet verschiedene Kommunikations- und Brandingdienstleistungen für Start-ups in maßgeschneiderten Paketen an. Außerdem gibt es smarte Geschäftsmodelle, die es für Start-ups einfacher machen, professionelle Hilfe von einer Agentur wie Startaparat zu erhalten. Die Fachkompetenz in den Bereichen Organisationskulturdesign und digitale Transformation richtet sich in erster Linie an Konzerne, aber nicht ausschließlich, denn Employer Branding und Organisationskultur sind beispielsweise auch bei der Startup-Skalierung von zentraler Bedeutung. 

Ein weiteres wesentliches Ziel ist es, österreichische Start-ups mit dem Ökosystem der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zu verbinden und die österreichische Kreativbranche stärker in Dubai und den VAE zu positionieren. Die kommende Expo 2020 in Dubai ist eine großartige Chance, um die bestehenden Verbindungen zu stärken. 

Interessanterweise handelt es sich um ein Unternehmen, das sich ausschließlich aus Frauen zusammensetzt, auch die Partner von Startaparat und die Führungskraft in Dubai sind Frauen.

Selma Prodanovic, eine bekannte österreichische Business Angelina, ist Mitglied des Vorstands. Darüber hinaus ist Startaparat Mitbegründungsunternemen von 1MillionStartups.

Quelle Startaparat GmbH 

Swobbee sprintet mit neuem Partner in die Zukunft

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Swobbee sprintet mit neuem Partner in die Zukunft

Swobbee baut Tankstellen-Kooperationen aus

Viel wird in diesen Tagen über Mobilitätsmix, Energy-Hubs und andere zukunftsweisende Projekte gesprochen. Swobbee und die Sprint Tank GmbH haben einfach schonmal angefangen. Der Berliner Battery-as-a-Service-Provider und der familiengeführte Tankstellenbetreiber mit regionalem Schwerpunkt in Berlin, Brandenburg und Sachsen erproben gemeinsam, wie moderne Batteriewechsel-Stationen für Elektroleichtfahrzeuge gut in eine bestehende Tankstelleninfrastruktur integriert werden können.

Für den Anfang werden 3 Swobbee Stations an Sprint Tankstellen im Innenstadtgebiet Berlins aufgestellt. An den Swobbees können die leeren Akkus von E-Cargobikes, E-Rollern und anderen elektromobilen Anwendungen in wenigen Sekunden gegen volle Batterien getauscht werden. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen im urbanen Raum wird dadurch deutlich effizienter und für Logistiker, Sharinganbieter, Handwerker und Gewerbetreibende wird es somit noch attraktiver, Dieseltransporter durch lokal emissionsfreie Elektrofahrzeuge zu ersetzen, zumal der kostspielige Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur entfällt. Für Tankstellenbetreiber eröffnet sich zugleich eine Möglichkeit, im Zuge der zunehmenden Elektrifizierung der Mobilität ein zentraler Anlaufpunkt für Energie zu bleiben und neue Kunden dazuzugewinnen.

Volker Kretschmer, Geschäftsführer der Sprint Tank GmbH, erklärt: „Wir befinden uns in einem Prozess des Lernens und Herausfindens, was Kunden sich von ihrer Tankstelle hinsichtlich neuer Mobilitätskonzepte wünschen und an welchen weiteren Dienstleistungen sie interessiert sind. Swobbee verfolgt einen neuen Ansatz, den wir als etabliertes Unternehmen sehr spannend und zukunftsträchtig finden.“

„Nach Aral und Total ist die Zusammenarbeit mit Sprint bereits unsere 3. Kooperation im Tankstellenmarkt. Mit Aral und Total werden wir nach erfolgreichen Testphasen unsere Zusammenarbeit ausbauen und ich bin sehr zuversichtlich, dass dies auch im Fall von Sprint so sein wird“, fügt Tobias Breyer, CMO bei Swobbee, hinzu.

Tankstellen sind ein wichtiger Baustein in Swobbees Expansionsstrategie. Die kürzlich gestartete Serienproduktion der Swobbee Stations in Berlin markiert den Aufbau einer bundesweiten Batteriewechselinfrastruktur, wobei Freiburg, Stuttgart, Frankfurt und Bochum den Anfang machen.

Bildquelle GreenPack GmbH

Quelle M3E GmbH/ Swobbee