Samstag, Januar 24, 2026
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NRW-Innenminister sieht steigende Gewaltbereitschaft der Jugend

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Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hat sich alarmiert über die tödliche Gewalttat gegen einen 14-Jährigen im sauerländischen Menden geäußert. „Ich bin tief betroffen über den Tod des 14-Jährigen und mich alarmiert die steigende Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen“, sagte Reul dem Nachrichtenportal T-Online.

Auf einem Spielplatz in Menden war in der Nacht zu Samstag ein 14-Jähriger niedergestochen worden. Der Jugendliche starb im Krankenhaus. Ein 17-Jähriger wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Dringend tatverdächtig ist der 17-jährige Alexis R. Er konnte nach der Tat vom Spielplatz fliehen, die Polizei fahndet mit einem Foto nach dem jungen Mann. Der Polizei zufolge war zwischen den Jugendlichen ein Streit ausgebrochen, in dessen Verlauf R. zugestochen haben soll. Er war der Polizei schon durch mehrere frühere Delikte bekannt.

Innenminister Reul sprach nach der Tat von einem gesellschaftlichen Problem. „Die Polizei alleine kann diese Entwicklung nicht stoppen. Da ist woanders schon was gehörig schief gelaufen. Zum Beispiel in der Erziehung. Auch welchen Stellenwert und welchen Einfluss das Internet mittlerweile hat, wird viel zu oft verkannt“, so Reul weiter. „Wir müssen darüber reden, was wir als Gesellschaft tun müssen, damit sich solche Fälle möglichst nicht wiederholen.“

Menden gehört zum Märkischen Kreis im Sauerland. Die Stadt hat gut 53.000 Einwohner.


Foto: Herbert Reul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Menden: 14-Jähriger nach Messerangriff von 17-Jährigem gestorben

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Menden (dts Nachrichtenagentur) – Ein 14-jähriger Junge ist in Menden nach einem Messerangriff ums Leben gekommen. Wie die Staatsanwaltschaft Arnsberg und die Polizei Hagen am Samstagnachmittag mitteilten, wurde der Jugendliche in der Nacht zum Samstag gegen 1:35 Uhr auf einem Spielplatz vom 17-jährigen Alexis R. attackiert. R. soll nach einem Streit mehrerer Personen mit einem Messer auf das Opfer eingestochen haben. Ein anderer 17-Jähriger wurde durch Messerstiche schwer verletzt.

Der 14-Jährige erlag noch in der Nacht seinen Verletzungen im Krankenhaus, obwohl Rettungskräfte ihn wiederbeleben konnten. Der 17-Jährige, der bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt wurde, befindet sich nicht in Lebensgefahr, hieß es. Der mutmaßliche Täter, der bereits polizeilich bekannt ist, flüchtete vom Tatort.

Die Mordkommission der Hagener Polizei fahndet nun nach dem 17-jährigen Alexis R., gegen den Haftbefehl vorliegt. Der Gesuchte ist etwa 1,75 Meter groß, hat dunkle Augen und braune Haare. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.


Foto: Polizisten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Heidenheim triumphiert – Bochum und Kiel steigen ab

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Am 33. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Union Berlin an der Alten Försterei gegen den 1. FC Heidenheim mit 0:3 verloren. Heidenheim kann damit nicht mehr direkt absteigen. Der VfL Bochum und Holstein Kiel verabschieden sich dagegen mit Niederlagen aus Liga 1.

Die Mannschaft von Frank Schmidt ging in der zwölften Minute bereits mit der erste schönen Kombination in Führung: Schöppner wurde in den Strafraum geschickt, legte zurück für Pieringer und dessen Ablage schweißte Beck entschlossen in die Maschen.

Erste Torgefahr der Köpenicker war in der 19. Minute zu bestaunen, Trimmels Gewaltschuss konnte Feller im kurzen Eck aber mit einem starken Reflex entschärfen.

Ansonsten verlegte sich der Gast aber auf eine stabile Defensive und ließ nicht wirklich etwas zu, war angesichts der knappen Führung zur Pause aber auch noch nicht der sichere Sieger.

Nach dem Seitenwechsel beruhigte Schöppner dann aber die Gemüter aufseiten der Gäste: In der 56. Minute leitete Pieringer einen langen Ball von Feller per Kopf auf den Stürmer weiter, der setzte sich gegen Vogt durch und blieb allein vor dem Kasten cool.

Die Baumgart-Truppe mühte sich im Anschluss durchaus, das Ergebnis noch zu korrigieren. Die mit viel Herz verteidigenden Süddeutschen hielten ihren Kasten aber gemeinschaftlich sauber.

Stattdessen machte Beck in der 73. Minute alles klar für den FCH: Der Stürmer wurde von Wanner am Sechzehner bedient, ließ Preu stehen und drosch das Leder von Doekhi abgefälscht links ins Gehäuse. In der 78. Minute gelang beinahe der Doppelschlag, nach Krätzig-Pass konnte Rönnow Pieringers verunglückten Versuch aber noch vor der Linie abfangen. Am Ende stand aber ein vielumjubelter 3:0-Erfolg für die hocheffektiven Gäste.

Mit dem Sieg kann Heidenheim auf Rang 16 zumindest nicht mehr direkt aus der 1. Bundesliga absteigen. Holstein Kiel und der VfL Bochum sind nach Niederlagen gegen Freiburg und Mainz dagegen sicher direkt abgestiegen. Für Union Berlin auf Platz 13 hat das Ergebnis dagegen keine wirkliche Bedeutung mehr.

Die Ergebnisse der Parallelspiele der 1. Bundesliga im Überblick: Kiel – Freiburg 1:2, Bochum – Mainz 1:4, Bremen – Leipzig 0:0.


Foto: Union Berlin – 1. FC Heidenheim am 10.05.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Van Aken: Politische Mitte "kümmert sich nicht um die Menschen"

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Chemnitz (dts Nachrichtenagentur) – Linken-Chef Jan van Aken ist Zuweisungen entgegengetreten, wonach seine Partei sich zur „politischen Mitte“ hin öffnen will. „Ich weiß gar nicht, ob ich politische Mitte sein will. Ich möchte für die Mehrheit der Menschen hier da sein“, sagte er am Rande des Linken-Parteitags am Samstag in Chemnitz dem ARD-Hauptstadtstudio.

„Und das, was wir im Moment politische Mitte nennen – die kümmert sich nicht um die Menschen. Zum Beispiel haben wir im Wahlkampf an 600.000 Haustüren geklopft. Und ein riesiges Problem, was die Menschen uns geschildert haben, sind die hohen Lebensmittelpreise. Jetzt gucken Sie mal in den Koalitionsvertrag – die sind da nicht mal erwähnt – mit keinem Wort auf 144 Seiten“, kritisierte van Aken.

„Das heißt, diese Koalition der Mitte hat das dringendste Problem der Mehrheit der Bevölkerung nicht mal als Problem erkannt. Und deswegen sage ich: Nein, der Merz – ich habe immer dieses Bild – wenn der in seinem Privatflieger nach Sylt fliegt, dann schwebt er da oben über den Wolken. Der weiß gar nicht, wie es uns hier unten geht“, so der Linken-Vorsitzende.

Hingewiesen auf die Zusammenarbeit mit der Merz-CDU, als am Kanzlerwahltag eine Zweidrittelmehrheit zur Änderung der Geschäftsordnung benötigt wurde, sagte van Aken: „Genau. Der braucht uns – deswegen: Dieser Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU, der ist mir doch egal. Also, wenn die CDU uns braucht und mit uns reden will, dann müssen sie den über den Haufen werfen. Ich brauche das nicht.“

„Wir haben am Dienstag gesagt: Uns ist es völlig egal, ob wir am Dienstag oder Mittwoch den Merz nicht wählen. Uns war wichtig, dass wir schnell Klarheit haben, weil: Stellen Sie sich mal vor, der wäre im zweiten Wahlgang auch durchgefallen, denn da wäre ja sofort die Suche nach einer neuen Person nötig gewesen. Merz wäre es nie wieder geworden“, erklärte der Linken-Politiker.


Foto: Heidi Reichinnek, Sören Pellmann, Ines Schwerdtner, Jan van Aken am 09.05.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dresden und Bielefeld kehren in 2. Bundesliga zurück

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Mannheim (dts Nachrichtenagentur) – Dynamo Dresden und Arminia Bielefeld steigen in die 2. Fußball-Bundesliga auf.

Die Sachsen konnten sich am vorletzten Spieltag der 3. Liga den Aufstieg trotz einer 0:1-Niederlage beim Waldhof in Mannheim sichern, weil zeitgleich der 1. FC Saarbrücken bei Alemannia Aachen mit 2:4 verlor. Kurz vor Abpfiff wurde die Partie für einige Minuten unterbrochen, nachdem sich beide Fanlager Zugang zum Innenraum verschafft hatten. Die Arminia spielt erst am Sonntag und feiert demnach die Rückkehr ins Fußball-Unterhaus von der sprichwörtlichen Couch aus.

Dynamo hatte seit dem Abstieg drei Jahre in der Drittklassigkeit verbracht, bei den Bielefeldern waren es zwei. Saarbrücken verliert durch die Niederlage den Relegationsplatz an Energie Cottbus, der 3:1 bei Hansa Rostock gewann. Cottbus und Saarbrücken sind punktgleich, Rostock hat mit zwei Punkten Rückstand ebenfalls noch Chancen auf die Relegation.


Foto: Fußbälle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne kritisieren Schweigen der Justizministerin zu Grenzkontrollen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen haben das Schweigen von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) zu den von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigten verstärkten Kontrollen an den Grenzen kritisiert.

„Flächendeckende Grenzkontrollen und pauschale Zurückweisungen auch von Asylsuchenden verstoßen gegen Europarecht“, sagte der rechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Helge Limburg, dem „Handelsblatt“. Er erwarte von der Justizministerin, dass sie sich dazu äußert. „Als Hüterin des Rechtsstaates darf sie nicht schweigend daneben stehen, während ihr Kabinettskollege Recht und Gesetz mit Füßen tritt.“

Limburg warf der Bundesregierung ein „kommunikatives Chaos“ vor, das für „massive Verunsicherung im In- und Ausland“ sorge. „So schafft man neue Probleme, anstatt sie zu lösen“, sagte der Grünen-Politiker.

Hintergrund ist, dass Dobrindt die von ihm angeordneten verschärften Grenzkontrollen in einen Zusammenhang mit der Notlagenklausel nach Artikel 72 des Vertrags der EU gebracht hatte. Dieser ermöglicht Ausnahmen vom geltenden Recht zur „Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und dem Schutz der inneren Sicherheit“. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ließ daraufhin nach Gesprächen mit Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) klarstellen, dass „kein nationaler Notstand“ ausgerufen worden sei.


Foto: Stefanie Hubig am 06.05.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Trump: Indien und Pakistan stimmen Waffenruhe zu

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Washington (dts Nachrichtenagentur) – Indien und Pakistan haben sich laut US-Präsident Donald Trump auf einen vollständigen und sofortigen Waffenstillstand geeinigt. Wie Trump am Samstag mitteilte, seien die Verhandlungen von den Vereinigten Staaten vermittelt worden.

Trump gratulierte beiden Ländern zu ihrer Entscheidung und lobte ihren „gesunden Menschenverstand“ und ihre „große Intelligenz“. Er zeigte sich erfreut über die Einigung und bedankte sich für die „Aufmerksamkeit“, die diesem Thema gewidmet wurde.

Seit einem Terroranschlag Mitte April hat sich der Kaschmir-Konflikt zwischen Indien und Pakistan wieder verschärft. Zuletzt kam es immer wieder zu gegenseitigem Beschuss.


Foto: Indisches Parlament (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Merkel: Können für Margot Friedländer "nicht dankbar genug sein"

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Verdienste der am Freitag verstorbenen Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer gewürdigt.

„Wir können gar nicht dankbar genug sein, dass Margot Friedländer die Kraft fand, von ihrer Leidens- und Lebensgeschichte zu erzählen. Damit legte sie Zeugnis ab“, sagte Merkel der „Bild“.

Sie habe das getan, weil sie überzeugt gewesen sei, „dass es von überragender Bedeutung war und ist, gerade junge Menschen dafür zu gewinnen, sich entschieden gegen Ausgrenzung, Abwertung, Rassismus, Antisemitismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu wenden“.

„Für mich kann kein Satz dieses Vermächtnis eindrucksvoller vermitteln als Margot Friedländers eigene, bis zuletzt wieder und wieder gesagten Worte: `Seid Menschen`“, so Merkel.

Margot Friedländer war am Freitag im Alter von 103 Jahren gestorben. Sie war nach Jahrzehnten als Emigrantin in New York im hohen Alter in ihre Geburtsstadt Berlin zurückgekehrt.


Foto: Margot Friedländer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ischinger erwartet Präsidentschaftskandidatur von Vance

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige deutsche Botschafter in den USA, Wolfgang Ischinger, sieht den US-Vizepräsidenten JD Vance auf dem Weg zu einer Kandidatur bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl.

„Das ist jemand, der sich ganz offensichtlich auf dem Weg hin zur eigenen, demnächst zu verwirklichenden Präsidentschaftskandidatur sieht“, sagte er dem „Stern“. Ischinger hatte am Donnerstag auf einem Podium des „Munich Leaders Meeting“ in Washington mit Vance diskutiert.

Zudem erkennt Ischinger, Stiftungsratsvorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, nach den Schockwellen der ersten Monate nun einen Stimmungswandel in Washington. „Bei der außenpolitischen Konfrontation könnte das Schlimmste hinter uns liegen“, so Ischinger. Er habe den Eindruck, dass man nun bereit sei, „sich mehr mit den europäischen Partnern abzustimmen, europäische Bemühungen zu unterstützen und im Gegenzug davon ausgeht, dass amerikanische Bemühungen von Europäern unterstützt werden“.

Der Stimmungswandel komme unter anderem daher, dass man verstanden habe, dass die Verhandlungsstrategie gegenüber der Ukraine und Russland gescheitert sei. „Man hat erkannt, dass nur Trumps Charme alleine, das Umgarnen von Putin, die Aussicht auf bessere wirtschaftliche Beziehungen, keinen Durchbruch bringt“, so Ischinger.


Foto: JD Vance (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Merz droht mit "massiver Verschärfung" der Russland-Sanktionen

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Kiew (dts Nachrichtenagentur) – Die Europäische Union, Großbritannien und die USA sind sich nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) einig, den Druck auf Russland massiv zu erhöhen, wenn Präsident Wladimir Putin nicht bereit sein sollte, auf die Forderung nach einer 30-tägigen Waffenruhe einzugehen.

Merz sagte am Samstagmorgen nach seiner Ankunft in Kiew zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dem britischen Premierminister Keir Starmer und dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk der „Bild“: „Wir unterstützen die Ukraine, wir sind abgestimmt mit der amerikanischen Regierung, mit Donald Trump und wir fordern eine 30-tägige Waffenruhe, damit in dieser Zeit Friedensverhandlungen vorbereitet werden können. Und jetzt liegt der Ball bei Putin. Putin muss die Antwort auf dieses Angebot geben.“

Auf die Frage, welche Druckmittel es gebe, sollte Putin sich einem Waffenstillstand wie bisher verweigern, sagte der Kanzler: „Es wird dann eine massive Verschärfung der Sanktionen geben und es wird weitere massive Hilfe für die Ukraine geben – politisch ohnehin, finanzielle Hilfe, aber auch militärisch.“

Und weiter: „Auch da sind wir gut abgestimmt, sowohl zwischen den europäischen Mitgliedstaaten, einschließlich Großbritannien, was ich sehr begrüße, und den Amerikanern.“ Auf die Frage, ob auch Trump zu weiteren Waffenlieferungen bereit sei, antwortete Merz: „Das ist jedenfalls die Botschaft, die wir aus Washington hören. Offensichtlich verliert auch Donald Trump langsam die Geduld mit Putin. Die Amerikaner hatten ja auch ursprünglich vor, innerhalb weniger Tage diesen Krieg zu einem Ende zu bringen. Das gelingt offensichtlich nicht, aber nicht, weil die Amerikaner sich nicht engagieren, sondern weil Putin einfach auf verschiedenste Gesprächsangebote nicht eingeht. Und damit sind wir mit den Amerikanern zusammen in einer Ausgangsposition, die da lautet: Wir tun alles, um diesen Krieg zu beenden. Aber wenn Russland nicht will, dann sind wir auch bereit, die Ukraine weiter zu unterstützen.“

Zum weiteren Zeithorizont sagte Merz: „Zunächst einmal müssen wir jetzt schauen, ob wir nach diesem Wochenende das Ziel erreichen, einen Waffenstillstand zu vereinbaren. Das ist jetzt das nächstliegende Ziel.“

Zu den Zielen einer Friedensregelung sagte Merz: „Das Wichtigste ist, dass die Ukraine als Staat fortbesteht zu existieren, dass die territoriale Integrität des Landes wiederhergestellt wird und dass vor allem Russland anerkennt, dass dies ein selbstständiger demokratischer Staat ist, der ein Existenzrecht hat.“ Alles das spreche Russland der Ukraine ab: „Also insofern stehen wir hier sicherlich ganz am Anfang von möglichen Gesprächen, Vereinbarungen. Aber noch einmal: Ich greife dem nicht vor.“


Foto: Friedrich Merz am 08.05.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts