Dienstag, Februar 17, 2026
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UBA: Jeweils 3.000 Hitzetote in den Sommern 2023 und 2024

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Dessau-Roßlau (dts Nachrichtenagentur) – In den Sommern 2023 und 2024 gab es jeweils etwa 3.000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland. Das geht aus einer aktuellen Analyse des ⁠Robert-Koch-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts und Umweltministeriums hervor. Betroffen waren vor allem Menschen über 75 Jahren mit Demenz, Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen sowie anderen Vorerkrankungen.

Der Studie zufolge stellen schon einzelne heiße Tage eine Hitzebelastung dar, die, wenn die nächtliche Abkühlung ausbleibt, zu einer Erhöhung der Sterblichkeit führen können. Dies gilt für Tage mit einer mittleren Temperatur von über 20 Grad Celsius, also Tag- und Nachtwerte zusammengerechnet. Bleibt es über mehrere Tage in Folge heiß, ohne nächtliche Abkühlung, steigt die Sterblichkeit weiter an und erreicht ein nach etwa drei bis vier Tagen gleichbleibend hohes Niveau.

In Städten ist die Hitzebelastung größer als auf dem Land. Sie bilden sogenannte Wärmeinseln im Vergleich zum kühleren Umland. In der Folge liegt auch die hitzebedingte Sterblichkeit in Städten höher als in ländlichen Gebieten, wie aus der Erhebung hervorgeht. Dieses Phänomen zeigt sich am deutlichsten in West- und Süddeutschland. Im Norden sind die Unterschiede aufgrund der Meeresnähe weniger ausgeprägt. Insgesamt kommt es aber auch in ländlichen Kreisen regelmäßig im Sommer zu einer deutlichen Hitzebelastung und zu hitzebedingten Todesfällen.

„Der ⁠Klimawandel⁠ in Deutschland ist schon heute in vielen Bereichen des Lebens eine Herausforderung – auch für die Gesundheit“, sagte der Präsident des Umweltbundesamts, Dirk Messner. „Hier gilt es, den Umgang mit Hitze deutlich zu verbessern und vulnerable Bevölkerungsgruppen adäquat zu schützen.“

Aufgrund des Klimawandels werde sich das Problem der Übersterblichkeit im Sommer in Zukunft noch weiter verschärfen, so Messner. „Umso wichtiger ist es, dass Umwelt- und Gesundheitsschutz hier Hand und Hand gehen und den Menschen unterstützend zur Seite stehen.“


Foto: Rettungswagen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Von der Leyen sieht gute Chancen für EU-US-Sanktionen gegen Putin

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) sieht gute Chancen für ein gemeinsames Sanktionspaket von EU und USA gegen Russland.

„Ich glaube, das ist auf gutem Weg, wenn Putin sich nicht bewegt“, sagte von der Leyen dem Nachrichtenmagazin Politico. Putin müsse sich darüber klar sein, dass der Druck sowohl in Europa erhöht werde als auch in den Vereinigten Staaten: „Und da sind die Mittel schon gewaltig.“

Von der Leyen geht davon aus, dass umfassende Maßnahmen möglich sein könnten: „Wenn die Amerikaner sich entschließen für die Sanktionen, dann werden die 500 Prozent da in diesem Paket mit drin sein.“ Es gehe vor allem darum, russische Energie zu sanktionieren und darum, die Finanzquellen für Russland auszutrocknen.

Die EU-Kommissionspräsidentin lobt die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump. „Das Wichtige ist, er möchte Frieden schaffen in der Ukraine. Er will diesen Krieg Russlands beenden“, so von der Leyen weiter. „Wichtig ist, immer wieder auch daran zu erinnern, dass es kein schwacher Frieden sein darf, wie das zum Beispiel in Afghanistan der Fall war, sondern es muss ein starker, gerechter und dauerhafter Frieden sein.“ Putin sei im Übrigen „strategisch völlig gescheitert“.


Foto: Ursula von der Leyen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Umfrage: Mehrheit gegen Taurus-Lieferung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger (63 Prozent) spricht sich gegen die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine aus. In einer Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv gaben nur 31 Prozent der Befragten an, eine solche Maßnahme zu befürworten. Die Ablehnung fällt dabei regional deutlich unterschiedlich aus: In Ostdeutschland lehnen 82 Prozent die Lieferung ab, in Westdeutschland 59 Prozent.

Unter den Anhängern der politischen Parteien zeigt sich ein gemischtes Bild: Nur bei den Grünen überwiegt die Zustimmung zur Taurus-Lieferung mit 58 Prozent. Anhänger der SPD (58 Prozent), der Linken (63 Prozent) und insbesondere der AfD (94 Prozent) lehnen die Lieferung mehrheitlich ab. Die Wähler der Union sind in dieser Frage gespalten (49 Prozent dafür, 44 Prozent dagegen).

Auch das Vorhaben einer gemeinsamen Produktion weitreichender Waffensysteme durch Deutschland und die Ukraine – angestoßen durch Gespräche zwischen Bundeskanzler Merz und Präsident Selenskyj – trifft auf geteilte Meinungen. 55 Prozent der Befragten lehnen mehrheitlich ein solches Vorhaben ab, während 40 Prozent es befürworten.

Auch hier zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West: In Ostdeutschland sprechen sich 77 Prozent gegen eine solche Kooperation aus, im Westen sind es 52 Prozent. Zustimmung kommt vor allem von Anhängern der CDU/CSU (62 Prozent) und der Grünen (69 Prozent). Die Anhängerschaften von SPD (45 Prozent ja / 49 Prozent nein) und Linken (47 Prozent / 51 Prozent) sind gespalten. Eine klare Ablehnung äußern die Anhänger der AfD (92 Prozent).

Die Daten wurden vom 30. Mai bis 2. Juni erhoben. Datenbasis: 1.003 Befragte.


Foto: Taurus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Miersch will Gerichtsentscheid zur Asylpolitik "sehr ernst nehmen"

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat zurückhaltend auf die Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts zu Zurückweisungen an der Grenze reagiert.

„Natürlich ist das eine grundsätzliche Entscheidung, aber eine letztinstanzliche haben wir damit noch nicht“, sagte Miersch am Dienstag vor der Fraktionssitzung der Sozialdemokraten. Dennoch müsse man diese Entscheidung sehr ernst nehmen. „Und ich sage es mal mit den Worten des Bundeskanzlers: Möglicherweise schränkt dieses Urteil die Handlungsfähigkeit der Regierung ein.“

Das müsse jetzt geprüft werden. „Ich gehe davon aus, dass das im Zusammenspiel mit den Rechts- und Innenpolitikern und dem Bundesinnenminister passiert und man dann in einer sorgfältigen Auswertung tatsächlich dazu kommt, dass es Rechtssicherheit gibt“, so Miersch. Denn man könne es sich nicht leisten, dass diese Fragen auf dem Rücken der Polizisten ausgetragen würden.

Das Berliner Verwaltungsgericht hatte am Montag die Zurückweisung von drei Somaliern durch die Bundespolizei für rechtswidrig erklärt.


Foto: Matthias Miersch am 03.06.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mon Courage: Feste Reisekosmetik überzeugt bei „Die Höhle der Löwen“

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MON COURAGE reisekosmetik pflegeprodukte. MonCourage_Setbild 3_Eva Helmeth(links)_Ralf Dümmel(rechts)_Credit_RTL_BERND-MICHAEL_MAURER

Mon Courage – Die Pionierin der Reisekosmetik überzeugt bei „Die Höhle der Löwen“

Gründerin Eva Helmeth verbindet Heilpflanzenwissen mit globaler Verantwortung und Nomadentum

MON COURAGE revolutioniert die Hautpflege mit fester Reisekosmetik in Stickform

100% natürlich, kompakt und ergiebig

Perfekt für Reisen, Outdoor-Abenteuer und den Familienalltag

Naturkosmetik-Sticks auf Pflanzenbasis – speziell für die Anwendung für unterwegs

Pflege & Schutz mit hochwertigen, weltweit beschafften Inhaltsstoffen

Multifunktional für Gesicht, Hände, Lippen und Körper

Kompakte feste Form – ohne Wasser, Konservierungsstoffe oder unnötige Zusätze

Gelebt nachhaltig: 100% recyclebar, CO2-schonend, sozial verantwortungsvoll

Pflegeprodukte inspiriert von Evas Reiseerfahrung

Produkte: Cream Stick, Sun Stick, Pro Age Stick

Erfolgreich präsentiert in Staffel 17 von „Die Höhle der Löwen“

Von der Reiseidee zum Pitch-Erfolg

Manchmal braucht es nur eine starke Idee, ein klares Ziel und eine mutige Gründerin, um den Kosmetikmarkt neu zu denken. In der aktuellen 17. Staffel der VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ sorgte Eva Helmeth mit ihrem Startup MON COURAGE für Aufsehen.

Die Naturkosmetikmarke setzt neue Maßstäbe in der Hautpflege: kompakte Pflegeprodukte in Stickform, inspiriert von der Freiheit des Reisens – natürlich, nachhaltig und effektiv. Mit dem Cream Stick, dem Sun Stick und dem neuen Pro Age Stick bietet MON COURAGE eine durchdachte Produktpalette für Menschen, die unterwegs sind und Wert auf Qualität legen. Mit MON COURAGE hat Eva, Gründerin mit Vision und Herz, in der 17. Staffel von „Die Höhle der Löwen“ genau das geschafft. Ihre minimalistische Naturkosmetiklinie für unterwegs vereint hochwertige Inhaltsstoffe mit nachhaltigem Anspruch – in Form von festen Pflege-Sticks, die nicht nur wirksam, sondern auch wunderschön unkompliziert in ihrer Verwendung sind.

Gelebte Werte und globale Verantwortung

Was MON COURAGE besonders macht, ist die Verbindung aus fundiertem Pflanzenwissen, sozialem Engagement und einem Lebensstil voller Entdeckungsfreude. Gründerin Eva Helmeth lebt als Nomadin und sucht persönlich nach den besten Wirkstoffen weltweit, von Marokko bis nach Ecuador. So entstehen Pflegeprodukte mit transparenten Lieferketten, wirksamen Inhaltsstoffen und einer echten Geschichte.

Die Produkte von MON COURAGE, wie der feuchtigkeitsspende Cream Stick und der schützende Sun Stick, basieren auf naturreinen Rohstoffen aus fairem, persönlichem Handel – von Arganöl aus Marokko bis Sanddornöl aus Brandenburg. Ohne Wasser, ohne Konservierungsmittel, ohne Schnickschnack – aber voller Wirkung. Entwickelt für alle die viel unterwegs sind, sich auf das Wesentliche konzentrieren und ihre Pflege bewusst wählen möchten.

Mit Mut, Mission und Mon Courage zum Deal

In der Sendung überzeugte MON COURAGE mit Authentizität, Innovationskraft und einem klaren Wertekompass.

„MON COURAGE ist mehr als nur Kosmetik, für mich steht es für intuitive, ehrliche Pflege – es ist mein Beitrag für eine gerechtere und bewusstere Welt. Ich möchte, dass sich Menschen in ihrer Haut wohlfühlen, und mutig ihren eigenen Weg gehen. Ich wollte Produkte entwickeln, die Haut und Herz berühren und natürlich auch die Löwen.“ Eva, Gründerin von MON COURAGE

Begeisterung bei den Investor:innen

„MON COURAGE hat mich direkt überzeugt – nicht nur als Kosmetikmarke, sondern auch die Hintergrundgeschichte. Eva vereint Authentizität, Qualität und Nachhaltigkeit mit ihrem Produkt. Einfach bewundernswert. MON COURAGE schützt und pflegt die Haut in einem Schritt. Einfach mega! Immer griffbereit für unterwegs!“ Ralf Dümmel Investor und Gesellschafter der DS Gruppe

Jetzt erhältlich – für alle, die unterwegs sind

Die Produkte von MON COURAGE sind ab sofort im eigenen Onlineshop www.moncourage.de – zwischen 21,00 EUR und 54,00 EUR erhältlich:

Die Produktlinie umfasst 3 hochwertige Pflege-Sticks
Cream Stick mit Bio-Arganöl – Pflege von Gesicht, Lippen, Händen und Körper, auch zum Abschminken geeignet – kostet 29,00 EUR
Sun Stick schützt mit Bio-Sanddorn und modernen UVA/UVB Filtern zuverlässig vor UV-Strahlen – kostet 21,00 EUR
Pro Age Stick mit kostbarem Bio-Kaktusfeigenöl, für reife, anspruchsvolle Haut ab 40 – für 54,00 EUR

Bild: MonCourage_Setbild 3_Eva Helmeth(links)_Ralf Dümmel(rechts)_Credit_RTL_BERND-MICHAEL_MAURER

Quelle DS Unternehmensgruppe/ MON COURAGE GMBH

Wohnungslosenhilfe fordert Trinkwasserstellen für Obdachlose

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Sabine Bösing, fordert die Kommunen auf, Obdachlose an heißen Tagen vor gesundheitlichen Schäden oder gar Tod durch Hitze zu bewahren.

„Kommunen sind gefordert, an zentralen Orten Trinkwasserstellen und schattige Rückzugsorte bereitzustellen, um die Gesundheit obdachloser Menschen zu schützen“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). Viele Städte seien zwar sehr gut ausgerüstet, wenn es um das Thema Kälte gehe. Hitzeschutz stehe dagegen erst seit Kurzem auf der Agenda der Gemeinden.

Dazu sagte Bösing: „Notunterkünfte müssen nicht nur in den Wintermonaten, sondern ganzjährig zugänglich und hitzegerecht ausgestattet sein.“ Von der Bundesregierung forderte sie eine „gesetzliche Verankerung kommunaler Hitzeschutzpläne, die wohnungslose Menschen ausdrücklich berücksichtigen“.


Foto: Obdachlose kampieren (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Von der Höhle zum Hit: Stickflip sichert sich Deal mit Nils Glagau!

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Stickflip Wurfspiel Die Höhle der Löwen

„DHDL“-Deal für ChuckaRubba: Gründertrio überzeugt Nils Glagau mit innovativem Wurfspiel

Die drei Gründer Thomas Eichstetter, Rainer Lauberger und Thomas Moch haben mit ihrer Spielidee ChuckaRubba ein Ziel verfolgt: ein Wurfspiel zu schaffen, das Geschick und Hand-Augen-Koordination auf spielerische Weise fördert – drinnen wie draußen, für Kinder und Erwachsene. Bei „Die Höhle der Löwen“ sicherten sie sich einen Deal mit Investor Nils Glagau. Im Rahmen des Rebrandings wurde aus der Ursprungsidee „ChuckaRubba“ nun mit dem „Stickflip“ ein marktreifes Spielzeug.

Der Stickflip verbessert die Wurf- und Fangfähigkeiten auf spielerische Weise

…und kombiniert Elemente des klassischen Bottleflip mit neuen Herausforderungen: Ziel ist es, den gummierten Stab mit präzisem Wurf so zu flippen, dass er eine bestimmte Anzahl an Umdrehungen in der Luft macht. In „Die Höhle der Löwen“ begeisterten sie die Investor:innen und es kam zu einem Deal mit Nils Glagau. Doch in der TV-Show selbst präsentierte das Gründer-Trio noch einen Prototyp. Unmittelbar nach dem Deal erarbeiteten die Gründer gemeinsam mit Löwe Nils Glagau und seinem Rock B(r)and-Team eine klare Strategie: mit dem Ziel, bis zur TV-Ausstrahlung ein fertiges Produkt präsentieren zu können.

Ein wesentlicher Meilenstein: das Rebranding

Aus der ursprünglichen Spielidee ChuckaRubba wurde der heute marktreife Stickflip – ein modernes, stylisches Geschicklichkeitsspiel für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Und die Mühe zahlte sich aus: Bei der weltgrößten Spielwarenmesse feierte der Stickflip Anfang 2025 Premiere – und wurde direkt für den TOY AWARD 2025 nominiert. Auch international ist das Interesse groß: In Polen wurde der Stickflip bereits als Spielzeug des Jahres ausgezeichnet. Der Marktstart erfolgte parallel in Deutschland und Polen, weitere europäische Länder folgen im Sommer 2025.

Vom Pitch zum perfekten Match

„Nils war in der Show der coolste Werfer – seine Flips haben uns beeindruckt“, erinnert sich Gründer Rainer Lauberger. „Aber entscheidend war: Er hat unser Potenzial erkannt, obwohl wir nur mit Prototypen dastanden. Mit seiner Erfahrung in der Spielwarenbranche und seinem Netzwerk hat er uns genau das geboten, was wir brauchten. Und er hat nicht nur investiert, sondern aktiv mitgedacht – unter anderem beim Rebranding von ChuckaRubba zu Stickflip.“

Jetzt erhältlich im Handel und online

Stickflip ist ab sofort erhältlich im Onlineshop unter www.stick-flip.com, auf Amazon sowie in ersten inhaber:innengeführten Spielzeugläden. Weitere Listungen im stationären Handel sind in Planung. Die Gründer unterstützen den Hersteller weiterhin aktiv und arbeiten an der internationalen Skalierung.

Nils Glagau sieht großes Potenzial

Investor Nils Glagau freut sich über die gelungene Entwicklung: „Stickflip ist ein Spielzeug mit großem Potenzial – innovativ, vielseitig und für eine breite Zielgruppe attraktiv. Das Gründerteam hat mich in der Höhle mit ihrem Pitch begeistert und die Zusammenarbeit war vom ersten Tag an konstruktiv und zielführend. Ich freue mich, Stickflip weiter zu begleiten.“

Quelle ImagiNew Playhome GmbH/ Rock B(r)and

Bericht: 20.000 VW-Mitarbeiter haben Vertragsende zugestimmt

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Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Autobauer VW kommt beim Umbau seiner Kernmarke voran. Auf einer Betriebsversammlung habe der Vorstand am Dienstag in Wolfsburg der Belegschaft mitgeteilt, dass bislang über 20.000 Mitarbeiter ihren vorzeitigen Austritt aus der Volkswagen AG zugestimmt hätten, berichtet die „Bild“ unter Berufung auf Konzernkreise.

Nach zähen Gesprächen hatten sich Vorstand und Gewerkschaft Ende vergangenen Jahres auf ein Sparprogramm für die Kernmarke Volkswagen geeinigt. Dies sieht vor: Vor allem in den deutschen Werken sollen bis 2030 insgesamt 35.000 Jobs gestrichen werden. Der Abbau soll sozial verträglich erfolgen, die Betroffenen müssen zustimmen.

Sie erhalten dafür eine Abfindung, die sich an der Länge der Betriebszugehörigkeit richtet. Diese kann laut „Bild“ bei bis zu 400.000 Euro liegen. Zur Gesamthöhe machte Personalvorstand Gunnar Kilian (50) auf einer Betriebsversammlung am Dienstag in Wolfsburg keine Angaben.

Mit der Zwischenetappe von 20.000 Abgängern hat der Konzern ein Zwischenziel erreicht. Da nun im nächsten Schritt die geburtenstarke Jahrgänge 1969 und 1970 angesprochen würden, werde das Ziel sicher erreicht, hieß es aus dem Konzern.


Foto: VW-Werk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Inflation im Euroraum sinkt im Mai auf 1,9 Prozent

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Luxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Mai 2025 zurückgegangen. Sie wird auf 1,9 Prozent geschätzt, nach 2,2 Prozent im April, teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mit. Gegenüber dem Vormonat bleiben die Preise unverändert.

Die als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung, also der Preisanstieg ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak, lag im Mai bei 2,3 Prozent und damit niedriger als im Vormonat (2,7 Prozent). Diese „Kernrate“ wird von der EZB ganz besonders in den Blick genommen in Bezug auf ihr Ziel, eine Teuerung von zwei Prozent zu erreichen.

Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum wird erwartet, dass die Kategorie „Lebensmittel, Alkohol und Tabak“ im Mai die höchste jährliche Rate aufweist (3,3 Prozent, gegenüber 3,0 Prozent im April), gefolgt von „Dienstleistungen“ (3,2 Prozent, gegenüber 4,0 Prozent im April), „Industriegütern ohne Energie“ (0,6 Prozent, unverändert gegenüber April) und „Energie“ (-3,6 Prozent, unverändert gegenüber April).

Die höchste Inflationsrate misst Eurostat in Estland mit 4,6 Prozent, dahinter folgen Kroatien und die Slowakei mit jeweils 4,3 Prozent. In Zypern liegt sie der Statistikbehörde zufolge dagegen nur bei 0,4 Prozent. Für Deutschland berechnet Eurostat die Inflationsrate mit 2,1 Prozent.


Foto: Käseregal im Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wilders lässt niederländische Regierung platzen

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Amsterdam (dts Nachrichtenagentur) – In den Niederlanden ist die rechtsgerichtete Regierungskoalition der Parteien PVV, VVD, NSC und BBB auseinandergebrochen. PVV-Chef Geert Wilders kündigte am Dienstag an, dass seine Partei die Koalition verlassen werde.

Hintergrund ist demnach ein Streit über die Asylpolitik. Wilders selbst war kein Teil der Regierung, seine PVV stellt aber im Parlament die größte Fraktion. Er hatte die Koalitionspartner zuletzt aufgerufen, einen Zehn-Punkte-Plan zu unterzeichnen. Damit sollte eine Überwachung der Grenze durch die Armee beschlossen werden. Zudem wollte er alle Asylsuchenden abweisen.

Wie es in den Niederlanden nach dem Regierungsaustritt der PVV weitergeht, ist noch unklar.


Foto: Geert Wilders (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts