Donnerstag, April 3, 2025
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Deutschland ist noch zu retten, wenn …

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Wirtschaftsgipfel Deutschland macht Mut trotz mittelmäßigem Zeugnis für den Standort

Mehr als 100 Unternehmer, Führungskräfte und Medienvertreter waren am Wochenende zu Gast beim Wirtschaftsgipfel Deutschland in Fürth. Sie diskutierten unter anderem mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Florian Herrmann (CSU), und dem Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Tobias Gotthardt (Freie Wähler), sowie zahlreichen Abgeordneten über Fragen des Standortes Deutschland. Im Zentrum standen dabei die Themen Künstliche Intelligenz (KI), Fachkräftemangel und Innovationskraft.

Die Teilnehmer aus dem In- und Ausland, darunter Unternehmer und Journalisten aus Frankreich, den USA und Österreich, stellten dem Wirtschaftsstandort Deutschland ein eher schlechtes Zeugnis aus. Es werde im internationalen Vergleich zu wenig gearbeitet, entwickelt und modernisiert.

Viele Panelisten und Experten machten aber auch Mut. Deutschland sei nach wie vor ein Standort mit Chancen, allerdings müsse wieder mehr Pioniergeist in die Köpfe einziehen. Die Realität sei viel besser als die Stimmung, sagten sowohl Vertreter der Politik als auch viele Top-Manager. Der Wirtschaftsgipfel Deutschland stand unter dem fragenden Motto: „Ist Deutschland noch zu retten?“. Ja, so die Antwort, wenn wieder mehr investiert und weniger gejammert würde. Deutschland habe viel aufzuholen und könne vieles verbessern, aber es sei noch nicht abgehängt.

Das gelte insbesondere für das Thema KI. „KI wird Menschen nicht ersetzen, aber es werden Menschen, die KI anwenden, die Menschen verdrängen, die sich der KI verweigern“, sagten sowohl Vertreter des Technologienunternehmens Avanade als auch der deutsch-amerikanische Unternehmensberater Gerald Wood in ihren Statements. Die Avanade GmbH war auch in diesem Jahr Veranstaltungspartner des Wirtschaftsgipfel Deutschland.

Dass durch Deutschland ein Ruck gehen müsse in Sachen Tatkraft, Digitalisierung und Veränderungsbereitschaft war das generelle Fazit der Teilnehmer verschiedener Branchen. Es mangele an Begeisterung, Risikobereitschaft und Unternehmergeist. Zudem sei die Bürokratielast für die Unternehmen zu hoch. Der Standort Deutschland brauche ein Update.

Einen Rückblick inklusive vieler Bilder, Statements und Ergebnisse sowie zum Programm, zu den Experten und prominenten Gästen aus Medien, Wirtschaft und Sport gibt es unter www.wirtschaftsgipfel.com.

Hintergrund

WIRTSCHAFTSGIPFEL DEUTSCHLAND: SEIT 2005 ANREGEND ANDERS

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland lädt seit 2005 einmal im Jahr Vordenker und kreative Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zur Diskussion rund um die Herausforderung Zukunft – Wandel in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen zentrale Themen wie „Die digitale Transformation“ (2015), „Wie führt Deutschland“ (2016), „Change – den Wandel gestalten” (2017), „Deutschland im Stillstand?“ (2018), „Deutschland denkt sich neu!“ (2019), „Wo steht Deutschland“ (2021) „Mut zur Veränderung (2022)“ oder „Chancen für Alle? (2023)“. Fernab vom Tagesgeschäft bietet der Wirtschaftsgipfel Deutschland Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen idealen Rahmen, sich substanziell mit namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auszutauschen und Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Immer geht es um den Dialog zwischen den unterschiedlichen Gruppen, um einen kreativen Prozess zur Gestaltung neuer Gesellschaftsmodelle.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland ist dafür eine inzwischen etablierte und anerkannte Plattform. Im exklusiven, persönlichen Ambiente der Tagungsorte ist ein direkter, auch unkonventioneller Austausch möglich. Auf Augenhöhe begegnen, auch kontrovers diskutieren, im Detail sprechen – all das bietet der Wirtschaftsgipfel Deutschland durch sein bewusst auf maximal 150 Personen ausgerichtetes Veranstaltungskonzept.

Bild:Elefantenrunde beim Wirtschaftsgipfel in Fürth mit Staatssekretär Tobias Gotthardt (Freie Wähler) sowie den Abgeordneten Barbara Fuchs (MdL, Grüne), Carsten Träger (MdB, SPD) und Tobias Winkler (MdB, CSU)

Quelle:Wirtschaftsgipfel Deutschland

Hofreiter begrüßt zweite Amtszeit für von der Leyen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Außenpolitiker und Vorsitzender des Europa-Ausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter, würde eine zweite Amtszeit für EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) begrüßen. Nach Bekanntwerden einer entsprechenden Grundsatzeinigung auf EU-Spitzenebene sagte Hofreiter dem Nachrichtensender „Welt“ am Dienstag: „Ich persönlich bin der Meinung, dass es eine gute Entscheidung ist, wenn Frau von der Leyen eine zweite Amtszeit bekommt. Sie hat nicht alles so gemacht, wie es ich mir persönlich vorstelle, aber darauf kommt es nicht an. Sie war in vielerlei Hinsicht eine gute Kommissionspräsidentin.“

„Sie hat klar den Kurs gehalten bei der Unterstützung der Ukraine. Sie ist sich bewusst, dass Europa geostrategischer werden muss, dass Europa bei der Verteidigung stärker werden muss. Und sie ist sich auch bewusst, dass der Green Deal fortgesetzt werden muss, um die Wettbewerbsfähigkeit, moderne Technologie und natürlich auch die Rettung unserer Lebensgrundlagen voranzutreiben.“

Hofreiter warnte allerdings davor, die von Ursula von der Leyen geschätzte rechte italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni auf europäischer Ebene gewähren zu lassen, nur weil sie dort vergleichsweis konstruktiver auftrete als in Italien: „Ich glaube, wenn es um die Verteidigung von Frieden, Freiheit und Demokratie geht, geht es nicht nur um die äußeren Feinde, sondern es geht auch um die inneren Gegner von Freiheit und Demokratie. Und Frau Meloni verhält sich auf europäischer Ebene konstruktiver, als das viele befürchtet haben. Aber sie treibt den Umbau in Italien in Richtung autoritären Staat voran. Wenn man allein an die Pressefreiheit denkt.“

Man müsse klar machen: „Es geht nicht nur um das Verhalten innerhalb Europas, sondern am Ende auch um das Verhalten in den jeweiligen Ländern. Bei Herrn Orban sieht man, wenn der Umbau Richtung autoritärer Staat erst einmal abgeschlossen ist, haben wir mit diesen Ländern – nicht nur in Ungarn, sondern insgesamt in Europa – ein Problem.“


Foto: Anton Hofreiter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax lässt deutlich nach – Airbus hinten

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Dienstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.178 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Die größten Abschläge gab es bei Airbus. Papiere des Flugzeugbauers gaben im Tagesverlauf um rund 9,5 Prozent nach. Zuvor hatte der Konzern bekannt gegeben, Gewinnprognosen und Auslieferungsziele zu kappen. Gewinne gab es entgegen dem Trend bei Zalando, der Porsche Holding und Covestro.

„Der Verkaufsdruck in den Aktien von Airbus und Merck hält weiter an“, sagte Experte Andreas Lipkow. „Mit diesen negativen Überraschungen hatten die meisten Marktteilnehmer nicht gerechnet. Nun geht die Blickdichte in die USA, wie weitere Konjunkturdaten auf die Marktteilnehmer warten. Interessant wird zudem der weitere Ausverkauf der Nvidia Aktien.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0709 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9338 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 85,60 US-Dollar, das waren 41 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Middelberg zu Haushaltsstreit: Lindner sollte Ampel-Bündnis beenden

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mathias Middelberg, sieht den Haushaltsstreit der Ampel-Koalition als Beleg für ihre „völlige politische Handlungsunfähigkeit“. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Middelberg: „Nachdem klar ist, dass der Termin 3. Juli für einen Kabinettsbeschluss über die Haushaltsplanung 2025 gescheitert ist, sollte Finanzminister Christian Lindner das Ampel-Bündnis zügig beenden. Die Unfähigkeit, eine Einigung über den Haushalt herbeizuführen, belegt die völlige politische Handlungsunfähigkeit der Ampel.“

Die Aufstellung des Haushalts sei das „Minimalprogramm einer Regierung“. „Wer sich über die Verteilung der finanziellen Mittel und damit über die Schwerpunktsetzung bei politischen Aufgaben nicht einigen kann, muss als Regierung abtreten“, sagte Middelberg. Mehreren Berichten zufolge wird der Kabinettsbeschluss des Haushaltsentwurfs 2025 vom 3. Juli auf Mitte Juli verschoben.

„Die fortdauernde Ungewissheit darüber, wie es mit Steuern, Energiepreisen, öffentlichen Investitionen oder Förderprogrammen weitergeht, beschädigt Wirtschaft und Wachstum. Wer nicht weiß, wie die Bedingungen für eine geplante Investition aussehen, wird kein Geld in die Hand nehmen. Statt den Haushalt zu einen und das von Lindner und Habeck versprochene und dringend nötige `Dynamisierungspaket` für die Ankurbelung der Wirtschaft vorzulegen, verbreitet diese Koalition nur noch Unsicherheit“, kritisierte Middelberg.

Der CDU-Politiker verwies darauf, dass das „Dynamisierungspaket“ zusammen mit dem Haushalt 2025 am 3. Juli im Kabinett beschlossen werden sollte. „Wichtige Impulse für einen Aufschwung verzögern sich damit noch weiter.“ Auch inhaltlich sei für ein „Dynamisierungspaket“ von der Koalition „nichts zu erwarten“.

„Während die FDP die Schuldenbremse verteidigt, sehen SPD und Grüne nur in neuen Schulden eine Lösung. Bei diesen diametral gegensätzlichen Positionen dürfte selbst bei einer Einigung über den Haushalt für ein darüber hinausgehendes „Dynamisierungspaket“ keine nennenswerte Verfügungsmasse mehr bleiben“, meint Middelberg.


Foto: Mathias Middelberg (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ampel einigt sich auf "Entlastungspaket" für Landwirte

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Parteien der Ampel-Koalition haben sich auf eine Reihe von Maßnahmen zur Entlastung der Landwirte geeinigt. Das teilten die Fraktionen am Dienstag mit. Anfang Januar war es zu einer breiten Protestwelle gekommen, nachdem die Regierung angekündigt hatte, unter anderem die Subventionen für Agrardiesel schrittweise streichen zu wollen.

Das nun beschlossene Paket sieht einen weiteren Bürokratieabbau sowie steuerliche Entlastungen vor. Es soll den Bauern etwa ermöglicht werden, Jahre mit schwächerem Einkommen mit stärkeren Jahren verrechnen zu können, um die Betriebe wirtschaftlich resistenter zu machen.

Einen Teil der Maßnahmen will der Bundestag bereits in dieser Woche beschließen. Die Koalition hatte nach den anhaltenden Protesten zum Jahresbeginn angekündigt, entsprechende Maßnahmen zur Entlastung der Landwirte noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschieden zu wollen.


Foto: Bauernproteste (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Berichte: Von der Leyen soll EU-Kommissionspräsidentin bleiben

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die bisherige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) soll offenbar eine zweite Amtszeit erhalten. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Demnach einigten sich die Staats- und Regierungschefs der großen europäischen Parteienfamilien auf ein Personalpaket. So soll die liberale estnische Regierungschefin Kaja Kallas EU-Außenbeauftragte werden und der frühere portugiesische Regierungschef António Costa den Posten des EU-Ratspräsidenten erhalten.

Das Personalpaket soll beim Europäischen Rat am Donnerstag und Freitag verabschiedet werden. Dafür ist die Zustimmung von mindestens 20 der 27 Staats- und Regierungschefs erforderlich, die zusammen 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren.

Das Europäische Parlament wählt den vom Rat vorgeschlagenen Kandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten mit der Mehrheit seiner Mitglieder. Diese Mehrheit hätten die Fraktionen der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP), der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten (S&D) und der liberalen Fraktion „Renew Europe“ (RE) rein rechnerisch. Allerdings haben Teile der Fraktionen bereits Bedingungen an eine Unterstützung von der Leyens gestellt oder lehnen diese vollständig ab. Daher kann eine Unterstützung der Grünen oder der rechtspopulistischen bis rechtsextremen Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) notwendig werden.


Foto: Ursula von der Leyen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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IStGH erlässt Haftbefehl gegen Russlands Ex-Verteidigungsminister

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Den Haag (dts Nachrichtenagentur) – Der Internationale Strafgerichtshofs (IStGH) hat am Montag Haftbefehle gegen den ehemaligen russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu und den Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Waleri Wassiljewitsch Gerasimow, erlassen. Das teilte das Gericht am Dienstag mit.

Schoigu und Gerasimow werden mehrerer Kriegsverbrechen beschuldigt, darunter der gezielte Angriff auf zivile Objekte und die exzessive, unbeabsichtigte Schädigung von Zivilpersonen oder zivilen Objekten. Zudem werden ihnen bestimmte „unmenschliche Handlungen“ vorgeworfen, die als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gelten.

Es bestehe hinreichender Grund zu der Annahme, dass sie für die genannten Verbrechen individuell strafrechtlich verantwortlich sind, so das Gericht. Man sei der Auffassung, dass es hinreichende Gründe für die Annahme gibt, dass die beiden Verdächtigen für die Raketenangriffe der russischen Streitkräfte auf die ukrainische Stromversorgungsinfrastruktur verantwortlich sind. In der Zeit vom 10. Oktober 2022 bis mindestens 9. März 2023 führten die russischen Streitkräfte an mehreren Orten in der Ukraine eine große Anzahl von Angriffen auf zahlreiche Elektrizitätswerke und Umspannwerke durch.

Außerdem gebe es hinreichende Gründe für die Annahme, dass sich die Angriffe gegen zivile Objekte richteten, und dass bei den Anlagen, die zum betreffenden Zeitpunkt als militärische Ziele eingestuft wurden, die zu erwartenden Schäden an der Zivilbevölkerung im Vergleich zu dem erwarteten militärischen Vorteil eindeutig unverhältnismäßig gewesen wären.

Wegen der zahlreichen Handlungen gegen die Zivilbevölkerung gebe es außerdem hinreichende Gründe für die Annahme, dass die Beschuldigten vorsätzlich großes Leid und schwere Verletzungen verursacht haben und somit für Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafrechtlich verantwortlich sind.


Foto: Internationaler Strafgerichtshof (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Vom Start-up zum Wachstumsunternehmen

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nucao startet weitere Crowdinvesting-Kampagne mit Econeers

Das Leipziger Schokoladen-Start-up nucao setzt erneut auf die Schwarmfinanzierung, um sein Wachstum zu fördern. Mit bereits drei erfolgreichen Produktkategorien – schokolierte Früchte, Schokoriegel und Schokotafeln – ist das Unternehmen in über 9.000 Märkten wie Rewe, dm-Drogeriemarkt und Alnatura in Deutschland vertreten. Durch die zweite Finanzierungsrunde auf Econeers, der Crowdinvesting-Plattform für nachhaltige Projekte, will das Start-up seine positive Unternehmensentwicklung weiter vorantreiben.

Ab heute, den 25. Juni 2024, 12 Uhr, haben alle Interessenten die Chance, in das nachhaltige Unternehmen zu investieren und im Rahmen einer Anleihe von einem festen Zinssatz von bis zu 8 % p. a. sowie einer Erfolgsbeteiligung zu profitieren. Alle Details zu der neuen Crowdinvesting-Kampagne sind auf der Fundingseite unter https://econeers.de/nucao2 verfügbar.

„Nach den sehr erfolgreichen Produktlaunches der Tafeln und der weißen, schokolierten Früchte konnten wir im ersten Quartal 2024 unseren Umsatz um 30 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Wir streben ein profitables viertes Quartal an, bei einem Umsatzwachstum 2024 von über 70 % zum Vorjahr. Dieses Momentum wollen wir mit der neuen Kampagne bestärken, um weiter stabil wachsen zu können,“ erklärt Mathias Tholey, Co-Gründer von nucao.

Ziel der Crowdinvesting-Kampagne

Die Kampagne zielt darauf ab, die nächste Wachstumsetappe des Start-ups zu meistern und Neulistungen der Schokotafeln und weißen, schokolierten Früchte erfolgreich umzusetzen. Das erfordert höhere Lagerkosten, eine starke Vertriebspower und gezielte Marketingkampagnen, um die Bekanntheit des Unternehmens weiter zu steigern. Gleichzeitig strebt nucao an, seine hohen Nachhaltigkeitsstandards weiter zu verbessern: Bis 2025 soll der gesamte Kakao des Sortiments Naturland-zertifiziert sein. Die Schokoladentafeln tragen diese Zertifizierung bereits und enthalten Kakao aus 100 % Agroforstwirtschaft, einer ökologisch nachhaltigen Anbaumethode, die Böden und Regenwälder schützt und die Kakaoernte gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels stabilisiert.

Hungrig nach Veränderung: Die Investment-Kampagne geht in die nächste Runde

Knapp fünf Jahre nach der ersten erfolgreichen Kampagne bei Econeers, bei der 500.000 Euro Kapital eingesammelt wurden, setzt nucao erneut auf die Crowd, um frisches Wachstumskapital zu akquirieren. Auch 2023 konnte das Start-up mit einer gelungenen Finanzierungsrunde bei Companisto ca. 1 Million Euro Kapital einsammeln: Insgesamt 1.020 Unterstützer:innen haben dazu beigetragen, das Ziel, die Schokoladenindustrie nachhaltig umzukrempeln, ein gutes Stück näherzubringen. Mit der letzten Kampagne konnte nucao das gesamte Sortiment auf nachhaltige Papierverpackungen umstellen und erfolgreich die neuen Naturland-zertifizierten Schokoladentafeln bei Rewe und dm-Drogeriemarkt in die Regale bringen.

Zu den Gesellschafter:innen des Start-ups gehören u. a. der Formel-1-Weltmeister und Nachhaltigkeitsunternehmer Nico Rosberg, der Geschäftsführer des Senf-Produzenten Develey, Michael Durach, und Michael Busch, ehemaliger Thalia-CEO, sowie DLF Venture, Five Seasons Ventures und DH Ventures (Delivery Hero). Seit letztem Jahr ist zudem der Verpackungsspezialist Koehler Paper investiert.

Bild  @nucao

Quelle ease PR

ahead launcht neue Produktrange mit drei Sorten Flavour Powder

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Egal ob im Joghurt, beim Backen oder im Getränk – mit den neuen Flavour Powders bringt ahead eine vielseitige Alternative auf den Markt, die zeigt, dass süß
nicht gleich viel Zucker oder viele Kalorien bedeutet. Die Sorten “Vanilla Dream”, “Cherry Sensation” und “Chocolate Cookie” ersetzen durchschnittlich 50 Gramm Zucker und enthalten nur maximal 10 Kalorien pro Portion. Die Flavour Powders werden ab dem 25. Juni für 14 Euro online auf ahead-nutrition.com erhältlich sein.

Das Team von ahead erfindet Lieblingssnacks und -drinks neu und eignet sich für alle die auf der Suche nach einer Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten und Snacks mit hohem Zuckeranteil und schlechten Nährwerten sind – dabei aber nicht auf guten Geschmack verzichten wollen.

Klassische Geschmacksrichtungen neu interpretiert

Bei den Sorten hat sich ahead bewusst für klassische Geschmacksrichtungen wie Vanille, Kirsche und Chocolate Cookie entschieden. Dabei sind die veganen Flavour Powders mit einem beiliegenden Löffel einfach zu portionieren. 3 Gramm Pulver reichen für 300 Gramm Joghurt, Quark oder Porridge, um einen vollwertigen Geschmack zu erhalten. Somit sparen Konsumenten durchschnittlich 50 Gramm Zucker bei maximal 10 Kalorien in ihren Gerichten. Jede Sorte enthält besondere Zutaten wie natürliches Vanillepulver in der Sorte “Vanilla Dream”, echte Kirschstücke in der Sorte “Cherry Sensation sowie knackige Schoko- und Keksstücke in der Sorte “Chocolate Cookie”.

Vielseitige Zuckeralternative

Mit den veganen Flavour Powders bringt ahead eine vielseitige Alternative auf den Markt, die zeigt, dass süß nicht gleich viel Zucker oder viele Kalorien bedeutet. Die Pulver werden ab dem 25. Juni für 14 Euro online auf ahead-nutrition.com erhältlich sein. Dabei bewirbt das Unternehmen die neuen Produkte durch verschiedene Marketingaktivitäten online sowie auf den eigenen Social Media Kanälen.

Bild @ahead

Quelle ahead GmbH

Dax am Mittag weiter deutlich im Minus – Airbus senkt Jahresziele

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax blieb am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag im roten Bereich. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 18.132 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 1,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Papiere von Porsche, Covestro und Zalando, am Ende die Aktien von MTU, Merck und Airbus.

„Die konjunkturellen Einschläge kommen näher“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „So muss einer der Musterknaben im Deutschen Aktienindex, die Airbus SE, am Dienstag die Gewinnprognosen und Auslieferungsziele kappen. Das schmeckt insbesondere den optimistisch gestimmten Marktteilnehmer nicht, die auf eine baldige nachhaltige Konjunkturerholung in Europa gehofft hatten.“ Das Sentiment habe sich bereits am Montag durch den ifo-Geschäftsklimaindex als angespannt dargestellt, so Lipkow. „Von Freude und Euphorie kann in den Chefetagen keine Rede sein. Der Dax kann sich noch auf dem Kursniveau von 18.100 Punkten stabilisieren und profitiert in Teilen von Rebelancing Aktivitäten und den daraus resultierenden Branchenrotationen zum Quartalsende.“

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 85,61 US-Dollar, das waren 40 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0728 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9321 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts